Produktbild: Sieben Tage Wir

Sieben Tage Wir

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2716 KB

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718592

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.10.2018

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

2716 KB

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

EAN

9783843718592

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  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Frohe Weihnachten - nicht.

    Familie Birch wird Weihnachten in Quarantäne verbringen. Zwar auf einem weitläufigen Landsitz, aber trotzdem isoliert. Olivia, die älteste Töchter, hat in Liberia geholfen, Opfer der Haag- Epidemie zu versorgen und darf in der siebentägigen Inkubationszeit keine Kontakte zur Außenwelt haben. Also ziehen Mutter Emma, Vater Andrew und Schwester Phoebe mit ihr aufs Land. Wer jetzt aber denkt, dass die Feiertage besinnlich und sorgenfrei verlaufen, irrt gewaltig. Jeder hat ein gewichtiges Problem: verheimlichter Nachwuchs, verheimlichte Krankheit, verheimlichte intime Kontakte und mehr. Francesca Hornak gelingt es ausgezeichnet, ein Wechselbad der Gefühle zu entfachen. Sie erzählt aus der Perspektive der Hauptpersonen, erweckt für jeden Verständnis für dessen Ansichten und sieht mit dessen Augen überdeutlich die Fehler der anderen. Aber aus deren Sicht wiederum sieht alles tatsächlich anders aus. Gefühlvoll, spannend, nachdenklich machend - das alles trifft auf diesen Roman aus dem Ullstein Verlag zu.

  • Bewertung

    aus Langerwehe

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Sieben Tage Wir - Francesca Hornak

    Von der Autorin Francesca Hornak habe ich noch nie etwas gelesen, es war das erste Ebook und ich bin begeistert. Olivia, Ärztin und ältere Tochter von Emma und Andrew Birch kommt aus einem Auslandseinsatz nach Norfolk, um mit ihrer Familie Weihnachten zu feiern. In Liberia ist eine Epidemie ausgebrochen durch den gefährlichen Haag-Virus. Aus diesem Grund muss Olivia mit ihrer Familie für 7 Tage in Quarantäne. Gar nicht so einfach, denn sie hat mit ihrem Freund Sean, dem Kinderarzt dort viele Menschen leiden und sterben gesehen. Zudem waren ihre Lebensbedingungen nur sehr dürftig. Ihre Sorge, sich mit dem Virus infiziert zu haben, ist durchaus berechtigt. Emma, überglücklich, dass auch die ältere Tochter in diesem Jahr Weihnachten dabei ist, versucht Olivia zu verwöhnen, was allerdings Phoebe missfällt. Phoebe, Springerin in der Rechercheabteilung einer kleinen Fernsehproduktionsfirma und Verlobte von George, liebt die Aufmerksamkeit. Sie kann das Verhalten, ihrer Schwester Olivia, nicht nachvollziehen. Es kommt unmittelbar zu Konflikten. Andrew berichtet spöttisch und ohne Freude seit knapp 30 Jahren über neu eröffnete Restaurants in seiner Kolumne. Früher berichtete er über Kriege, menschliches Leid und Hungersnöte. Aber Emma bat ihn bei ihr und den Kindern zu bleiben, weil seine Reisen oftmals in gefährliche Gebiete führten. Seine Unzufriedenheit muss Emma ertragen und auch sie selbst hat Probleme, die sie extrem belasten. Ihr Wunsch - ein schönes Weihnachtsfest mit der Familie zu verbringen ist übermächtig und dann kommt alles anders, als erwartet. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen, aufgrund des lockeren Schreibstils und sorgt für ein entspanntes Lesen. Die Kapitel werden aus der Perspektive der jeweiligen Protagonisten erzählt, welche immer wieder wechselt. So erfährt der Leser sehr viel über die einzelnen Charaktere. Francesca Hornak versteht es, die Protagonisten so gut zu charakterisieren, dass diese sehr glaubwürdig und authentisch wirken. Aufgrund der Quarantäne kommt es zu Auseinandersetzungen, wobei so manches Geheimnis gelüftet wird. Wird jemand von dem Virus infiziert? Was verheimlicht Andrew seiner Frau? Hat Olivia in Liberia durch den Bruch des Körperkontakt Verbots alle in Gefahr gebracht? Der Leser fiebert unweigerlich mit - eine emotionale Achterbahn - man lacht, weint, bangt und hofft. Fazit: Unbedingte Leseempfehlung! Hierbei handelt es sich nicht um die übliche Weihnachtslektüre, die den Leser verzaubert und in weihnachtliche Stimmung versetzt. "Sieben Tage Wir" ist ein tiefgründiger sowie emotionaler Roman, der zum Nachdenken anregt und uns zeigt, was Weihnachten wirklich von Bedeutung ist. Worauf es ankommt und wie wichtig ein Familienzusammenhalt ist. Vielen Dank für die wundervollen Lesestunden! Auch bedanke ich mich bei Netgalley und den Verlag für das Leseexemplar.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Gefangen in der Familie

    Sieben Tage Wir von Francesca Hornak, erschienen im Ullstein Taschenbuch Verlag am 12. Oktober 2018. In der Familie Birch hat irgendwie jeder ein Geheimnis. Manchmal sind die Geheimnisse so groß, dass man sie selbst nicht sieht. Olivia hat als Ärztin in einem Seuchengebiet gearbeitet und muss nun für 7 Tage in Quarantäne, die sie mit ihrer Familie im riesigen Landhaus der Familie verbringen will. Tür zu und die Familie muss dieses Weihnachten mit sich auskommen und das obwohl Olivia schon seit Jahren zu diesem Fest nicht da gewesen ist. Nach und nach kommen die Geheimnisse ans Licht und das eingesperrt sein mit verschiedenen Lebensauffassungen kratzt gewaltig am schönen Putz des Familienlebens. Ich hatte aus irgendeinem Grund ein anderes, ein fröhliches Buch erwartet. Irgendwie brüllten das Cover „nimm mich mit, ich bin lustig“. Geworden ist es ein britischer Roman der nachdenklich ist, ab und zu englischen Humor frei lies und mich sehr gut unterhalten hat. Dieses Buch hat das Potential dazu eines jener Bücher zu werden, die man in seine Weihnachtsrituale mit einbezieht. Es erzählt die Geschichte der einzelnen Familienmitglieder und welche Eindrücke und Entscheidungen dazu geführt haben, dass man jetzt an diesem einen Weihnachten zusammensitzt und doch gedanklich Meilen von einander getrennt vor sich hinlebt. Der Schreibstil ist leicht lesbar, die Personen gut beschrieben und die Handlungen sind zum großen Teil nachvollziehbar. Einzig bei Jesse hatte ich damit auf weiten Strecken meine Probleme was sich aber später aufklärte. Insgesamt gebe ich eine klare Leseempfehlung für Leute, die gerne auch mal hinterfragen und über einen Buchinhalt nachdenken. Dieses Buch hat mich so berührt, dass ich auch in Monaten darüber reden kann.

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Leider wenig weihnachtlich

    Eine Familie, die aufgrund einer Quarantäne gezwungen ist, über Weihnachten aufeinander zu hocken und sich dadurch gezwungen sieht, sich mehr oder weniger ihren Problemen zu stellen und von denen gibt es reichlich... Ein interessantes Konzept, das an dieser Stelle aber leider nicht recht aufgehen wollte, denn einen wirklichen Draht konnte ich zu den verschiedenen Charakteren nicht aufbauen. Ob es nun die Tochter Phoebe ist, die Aufmerksamkeit fast noch mehr liebt, als sich selbst, oder ihre Schwester Olivia, die meint, die Welt im Alleingang retten zu können oder Mutter Emma, die so überfürsorglich ist, dass es wirklich schon wehtut und Vater Andrew, der ein wenig sehr zynisch daherkommt und versucht, den Besuch eines unehelichen Sohne abzuwenden. Keines der Mitglieder der Familie Birch, wenn ich sie dann nach einiger Zeit endlich auseinanderhalten konnte, war mir auch nur halbwegs sympathisch, geschweigedenn behielt ich eine der Personen in positiver Erinnerung, was ich an sich schon sehr schade finde, da Geschichten für mich mit ihren Protagonisten stehen und fallen und mit den Birches befand sich ‘7 Tage Wir’ für mich im freien Fall, dabei versprach die Grundidee soviel Potenzial und Weihnachtsstimmung. Zu sachlich und steril wird hier erzählt, was eigentlich große Emotionen bei mir hätte auslösen sollen. Zwar eine interessante Studie einer Familie, in der jeder das eine oder andere Geheimnis mit sich herumträgt und die an Weihnachten gewzungen ist über ihren Schatten zu springen und ihre Streitereien auszudiskutieren, aber leider für mich kein Roman, der Weihnachtsstimmung versprühen würde. FAZIT Eine auch für den Leser anstrengende Familienzusammenkunft, welche mich nicht wirklich in weihnachtliche Stimmung versetzen konnte. Als flüssig zu lesendes Familiendrama eigentlich ganz gelungen, als Weihnachtsroman hat diese Geschichte aber leider ihre Wirkung verfehlt. Nach dieser Lektüre konnte ich den Grinch und seinen Hass auf Weihnachten (leider) endlich nachvollziehen.

  • Webervogel

    4/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Perfekte Feiertagslektüre

    Francesca Hornak schildert in „Sieben Tage wir“, wie sich eine Familie zwischen Weihnachten und Silvester quasi gegenseitig ausgeliefert ist – es gibt nämlich kein Entkommen, für niemanden: Zum ersten Mal seit Jahren feiert die 32-jährige Ärztin Olivia Birch wieder mit Eltern und Schwester das Fest der Liebe. Nicht komplett freiwillig: Die passionierte Ärztin hat gerade einen mehrmonatigen Einsatz im westafrikanischen Liberia hinter sich. Dort grassiert eine in ihren verheerenden Auswirkungen mit Ebola vergleichbare Epidemie und Olivia gehört zu einem Team ausländischer Ärzte, die unter größten Vorsichtsmaßnahmen Erkrankte behandeln. Doch kurz vor Weihnachten wird sie im Zuge eines Schichtwechsels nach Hause geschickt, hat sich dort jedoch sieben Tage unter Hausarrest zu begeben, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Kontakt zu anderen Menschen ist erlaubt, sofern diese die Quarantäne teilen. Und so hat das Weihnachtsfest für Olivia, ihre jüngere Schwester Phoebe und ihre Eltern auch ein bisschen was von Isolationshaft. Relativ früh wird klar, dass das anstrengend werden könnte: Mutter Emma will ihre heimgekehrte Tochter mal so richtig verwöhnen, aber lieber keine die Weihnachtsstimmung verderbenden Geschichten aus Liberia hören. Die Schwestern halten sich gegenseitig für arrogant bzw. oberflächlich, der Vater geht dem Rest der Familie so gut es geht aus dem Weg. Außerdem hat er ein Geheimnis vor seinen Lieben – doch er ist längst nicht der Einzige, der in dieser Familie etwas verschweigt. Das Gemütlichkeit heraufbeschwörende Cover von „Sieben Tage wir“ scheint einen kuscheligen Weihnachtsroman anzukündigen und in weiten Teilen ist das Buch auch eine Feelgood-Lektüre. Es menschelt unentwegt, die Familienmitglieder kommen sich näher und gehen wieder auf Distanz zueinander, ein unerwarteter Besucher wirbelt die Woche zusätzlich durcheinander – teilweise wirkt es, als wären die Protagonisten zusammen in einer Schneekugel eingeschlossen, die kräftig durchgeschüttelt wird. Trotz Quarantäne passiert so viel, dass kaum Zeit bleibt, darüber nachzudenken, ob der Zufall nicht doch etwas zu oft zuschlägt. Der Roman liest sich fast von allein, die höchst unterschiedlichen Charaktere sind allesamt stimmig ausgestaltet und ich habe bald mit jedem von ihnen mitgefiebert. Und musste irgendwann die Erfahrung machen, dass auch in einem Weihnachtsroman nicht alles eitel Sonnenschein ist – damit hat mich die Autorin dann doch kalt erwischt. „Sieben Tage wir“ ist eine schöne Feiertagslektüre – ohne Kitsch und Schmalz, aber mit viel Herz und einer Botschaft, die wiederum zu Weihnachten passt: Auch wenn man sich voneinander entfernt hat, kann man wieder zusammenrücken.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katharina Petz

    Katharina Petz

    Thalia Bad Ischl

    Buchhändler*in

    4/5

    27.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Bescherung?

    Olivia ist Ärztin und kommt gerade von ihrem freiwilligen Einsatz in Liberia zurück. Um das Risiko einer Infektion zu verringern, steht die ganze Familie nun für eine Woche unter Quarantäne. Mit jedem Tag wird es schwieriger die vorhandenen Geheimnisse für sich zu behalten. Als eines Tages ein unerwarteter Gast erscheint, kommt nach und nach alles ans Licht. Ich muss zugeben das ich schon schwer reingekommen bin. Doch mit jeder Seite wurde es besser und ich wollte unbedingt erfahren wann welches Geheimnis ans Tageslicht kommt.

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