Produktbild: Der Gesang der Bienen

Der Gesang der Bienen Historischer Roman

55

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

18451

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

479 (Printausgabe)

Dateigröße

4178 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732561476

Beschreibung

Rezension

"Dorweiler mischt [...] gekonnt belegte Fakten und historische Charaktere mit Fiktion." Heidi Ossenberg, Badische Zeitung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

18451

Erscheinungsdatum

28.02.2019

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

479 (Printausgabe)

Dateigröße

4178 KB

Auflage

1. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783732561476

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Eliza

    5/5

    17.11.2019

    eBook (ePUB)

    Hildegard und die Wildbienen

    Ralf H. Dorweiler hat wieder einen historischen Roman geschrieben, der den Titel verdient und durchaus große Beachtung verdient. Das Cover hebt sich sehr wohltuend von dem „Einheitsbrei“ der historischen Cover und zieht so das Augenmerk auf sich. Es steht keine Person im Vordergrund, wie auch schon bei den anderen Covern des Autors, wobei der Fokus auf die Handlung bzw. auf den Beruf der Hauptperson gelegt wird. Der Klappentext bietet einen sehr guten Einblick in den Roman, auch wenn er schon relativ viel bzgl. des Hauptstrangs verrät, so hat der Roman aber noch mehrere Nebenstränge, die nicht verraten werden und somit den Roman sehr spannend machen. Es geht neben den Bienen und der Zeidlerei auch um Heilkunde, um das Klosterleben sowie die Familie, Liebe, aber auch Rache, Eifersucht und Neid. Eine nicht unerhebliche Rolle spielen auch die Kinder von Seyfried und Elsbeth, Jasper, Lisse und vor allen Dingen Anna, die älteste Tochter von dem Zeidler-Ehepaar. Aber auch die Novizin Adelheid spielt eine nicht unbedeutende Rolle an der Seite der mächtigen Hildegard von Bingen. Der Roman wird chronologisch in mehreren Handlungssträngen, sowie aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dies ermöglicht dem Leser einen sehr tiefen Einblick in das Seelenleben, sowie die Gedanken der handelnden Figuren. Zudem erlebt der Roman durch diese angewendete Technik auch eine Lebendigkeit. Das Gesamtbild setzt sich somit im Roman immer mehr zusammen. Jedem Kapitel ist ein passendes Zitat vorangestellt, welches den Roman bereichert. Man erfährt in der Story sehr viel über die Arbeit mit den Bienen, aber auch über das Klosterleben, sowie das Zusammenleben der Menschen in dieser Zeit. Für mich war der Roman zu jeder Zeit nachvollziehbar und damit sehr gut recherchiert und erklärend. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, die vielen Dialoge halten den Roman lebendig. Ein Personenverzeichnis sowie Karten runden den guten Gesamteindruck des Romans ab und ermöglichen es dem Leser sich zu jeder Zeit ein umfassendes Bild machen zu können. Ich kann diesen Roman nur allen Leserinnen und Lesern empfehlen, die gerne fundierte historische Romane lesen, denn hier gibt es keine historische „Kulisse“, sondern hier hat die Zeit maßgeblichen Einfluss auf die handelnden Figuren, was natürlich auch durch die historischen Figuren verstärkt wird. Zwar mag dieser Roman in großen Teilen fiktiv sein, dennoch ist nicht auszuschließen, dass beispielsweise Hildegard von Bingen so gehandelt haben könnte. Eine klare Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen und solchen, die es noch werden wollen.

  • Tine13

    aus München

    5/5

    19.03.2019

    eBook (ePUB)

    Großartig recherchierter historischer Roman mit einer spannungsreichen Handlung

    Anno Domini 1152 – der Zeidler Seyfried führt ein glückliches und zufriedenes Leben mit seiner Frau, der Heilerin Elsbeth und seinen drei Kindern. Mit der ältesten Tochter Anna zieht er durch die Wälder, um wilde Bienenvölker einzusammeln und Honig und Wachs zu ernten. Doch plötzlich wird das friedliche Leben der Familie völlig auf den Kopf gestellt, denn Seyfrieds Frau Elsbeth wird verdächtigt, am Tod einer Adeligen schuldig zu sein und daher zum Tode verurteilt. Seyfried hat nur eine Chance, er muss, bei der berühmten Heilerin „Hildegard von Bingen“, Hilfe ersuchen. Nur sie hat noch die Macht seiner Frau zu helfen. So macht sich der Zeidler auf die gefährliche weite Reise den Rhein entlang, nach Bingen. Er muss sich beeilen, denn er hat eine Frist einzuhalten……! Der historische Roman „Der Gesang der Bienen“ von Ralf H. Dorweiler beschäftigt sich mit einem mittlerweile fast ausgestorbenen Berufsfeld, der Zeidlerei. Bei dieser Form der Imkerei sammelt der Zeidler den Honig und das Wachs von wilden Bienenvölkern und versucht diese umzusiedeln. Mit dem Verkauf von Honig und Wachs an die Klöster hatte ein Zeidler damals ein gutes Auskommen. Den Zeidler Seyfried im Roman gibt uns einen guten Einblick in sein Berufsleben, bevor das Unglück über ihn hereinbricht! Aber auch über die bekannte Nonne „Hildegard von Bingen“ und über das Klosterleben erfährt der Leser im Buch einiges interessante. Wahres und fiktives ergänzen sich dabei hervorragend, was für eine gekonnte Recherche spricht. Gleichzeitig hält uns die haarsträubende Ungerechtigkeit und Brutalität des Mittelalters in Atem, mit der die Geschichte immer mehr an Fahrt aufnimmt. Der bildhafte und ausdrucksstarke Schreibstil des Autors versteht es zu fesseln und zu unterhalten. Der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an und endet in einem fulminanten Show Down. Besonders liebenswert, sind die Zitate mit „Bienen“ Bezug, die jeweils passend die Kapitel bereichern. Auch das Cover ist dem Inhalt hervorragend angepasst. Dazu kommt ein Plan von Seyfrieds Reiseroute, der das ausklappbare Innencover ziert und eine Personenübersicht am Ende des Romans, zur besseren Orientierung. Alles sehr stimmig und durchdacht! Der Roman bietet einen wundervoll lebhaften Einblick in die Berufswelt und das Leben der mittelalterlichen Menschen, wie sie geprägt werden, durch ihren Stand, ihre Macht und ihre Lebensumstände. Diese absolut eindrucksvolle, spannende und unterhaltsame Geschichte, kann ich, allen historisch interessierten Lesern, wirklich mit gutem Gewissen empfehlen!

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    09.03.2019

    eBook (ePUB)

    Der Gesang der Bienen

    Der Gesang der Bienen Autor: Ralf H. Dorweiler Anno Domini 1152: Als Zeidler streift Seyfried durch die Wälder und erntet Honig und Wachs von wilden Bienen. Er führt ein zufriedenes meist ruhiges Leben, liebt seine Ehefrau und seine drei Kinder. Sein beschauliches Leben findet ein jähes Ende, als seine Frau Elsbeth zum Tode verurteilt wird. Seyfried bleibt nur ein Ausweg: Er muss die Fürsprache der berühmten Hildegard von Bingen erlangen. Während Elsbeth im dunklen Verlies dem Tod entgegensieht, knüpft die Äbtissin ihre Hilfe an schier unerfüllbare Bedingungen, die Seyfried bis zum neu gekrönten König Friedrich I. führen ... Der Schreibstil dieses Romans hat es mir von Anfang an angetan. Er hat alles zu bieten, was ein spannender unterhaltsamer Roman ausmachen soll. Vor allem die bildhafte Schreibweise gefällt mir außerordentlich gut. Man fühlt sich von Anfang an mitten ins Geschehen geworfen. Sehr lebendig wird aus mehreren Perspektiven die Erlebnisse von Seyfried dem Zeidler, Elsbeth seiner Ehefrau und Anna der ältesten Tochter erzählt. Hautnah empfindet man alle Emotionen dieser liebenswerten Charakteren mit. Des Weiteren begegnen wir hier keiner geringeren als Hildegard von Bingen. Eindrucksvoll erfährt man viel über ihren Lebensweg und lernt ihr außergewöhnliches Wesen kennen. Sehr spannend eingebettet ist Seyfrieds Geschichte. Diese hat mir nicht nur spannende Lesestunden beschert, sondern auch viel Wissenswertes über die damalige Bienenzucht, der sogenannten Zeidlerei. Der Gesang der Bienen ist ein spannender historischer Roman, der von mir eine klare Kaufempfehlung bekommt. Ich bedanke mich recht herzlich an den Bastei Lübbe Verlag für das kostenlose eBook im Rahmen einer Leserunde. Dies hat meine Einschätzung natürlich nicht beeinflusst.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    28.02.2019

    eBook (ePUB)

    Vom ersten bis zum letzten Satz spannend und mitreißend geschrieben

    „Der Gesang der Bienen“ zeigt uns Einblicke in das einfache Leben eines Zeidlers um das Jahr 1152. Der Leser erfährt beinahe nebenbei wie damals mit Bienen gearbeitet wurde, wie mühsam die Arbeit war. Seyfried, der Zeidler hat mit seiner Arbeit seine Frau Elsbeth und seine drei Kinder zu versorgen. Ein sehr beschauliches und bescheidenes Leben. Elsbeth versteht sich auf einfache Heilkunst. Als sie versucht einem jungen Mädchen das Leben zu retten, nehmen die unglücklichen Zusammenhänge ihren Lauf, an deren Ende sie unschuldig zum Tode verurteilt wird. Seyfried kann einzig einen Aufschub erbeten um in der Zwischenzeit die Meinung der angesehenen Heilerin Hildegard einholen zu können. Doch die Zeit ist mehr als knapp bemessen. Seyfried muss sich sputen. Seine jüngste Tochter kommt bei Bauern in der Umgebung unter. Anna, ungefähr 14 Jahre, und Jasper, 8 Jahre müssen auf die Burg Staufen als Pfand. Während Elsbeth im Turm bei schmutzigem Wasser und verdorbenen Lebensmittel ums Überleben kämpft, Seyfried sich seinen Weg durch allerlei Mühsal zu Hildegard nach Bingen bannt, um dort erneut auf die Geduldsprobe gestellt zu werden, muss Anna sich in der Burg behaupten und die Stärke einer Löwin entwickeln um für sich und ihren Bruder zu kämpfen. Wird Hildegard dem Zeidler ein Schreiben für den Abt mitgeben, indem sie die Aufhebung des Todesurteils erbittet, fordert, oder würde dies bei den Männern der damaligen Zeit wenig Eindruck schinden? Wie kann Seyfried seiner Frau helfen? Kann Anna für sich und Jasper genug Kraft aufbringen? Schafft Elsbeth es im Turm zu überleben bis Seyfried zurückkommt? Wird das Urteil vielleicht früher vollstreckt? Egal wie man es wendet. Jede Seite ist dermaßen spannend, dass man das Buch nicht zur Seite legen möchte. Der Schreibstil ist wunderbar leicht und flüssig lesbar. Die Erklärungen und Beschreibungen lassen beinahe von selbst farbenfrohe Bilder entstehen. Insgesamt ist die Geschichte mit starken Charakteren besetzt, die Handlungen nachvollziehbar, wenn auch nicht immer gutzuheißen. Die Geschichte selbst ist eher düster, wenig bis kein Witz und Humor, doch das passt für mich zu dieser Zeit und zur Rahmenhandlung. Die einzelnen Kapitel sind mir Datum und einem Countdown versehen, wie lange noch Zeit bis zur Hinrichtung von Elsbeth bleibt. Dies erhöht naturgemäß die Spannung noch ein Stück. Ich kann hier eine Leseempfehlung für alle Freunde des historischen Romans geben, die beim Lesen nicht mit unzähligen Jahreszahlen, geschichtlichen Fakten und Daten gequält werden wollen. Der Leser erfährt einiges aus dem einfachen Leben aber auch einen kleinen Einblick in die Geschicke der großen Politik.

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    4/5

    09.04.2019

    eBook (ePUB)

    Der Gesang der Bienen

    Schwarzwald 1152: Der Zeidler Seyfried führt mit seiner Familie ein zufriedenes Leben im Schwarzwald – bis seine Frau zum Tode verurteilt wird. Seyfrieds letzte Hoffnung ist die Fürsprache der berühmten Hildegard von Bingen, daher macht er sich auf den Weg zu ihrem neu gegründeten Kloster auf dem Rupertsberg. Hildegard knüpft ihre Hilfe jedoch an schier unerfüllbare Bedingungen und für Seyfried und seine Frau beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Arbeit mit Bienen im Mittelalter sowie die Tatsache, dass die berühmte Hildegard von Bingen in dem vorliegenden Buch eine Rolle spielt, haben mich zu meinem ersten Roman von Ralf H. Dorweiler greifen lassen. Und es wird nicht das letzte Buch sein, denn die Mischung aus historischen Fakten und spannender Fiktion konnte mich fesseln und überzeugen. Ein Zeidler bestritt im Mittelalter seinen Lebensunterhalt mit dem gewerbsmäßigen Sammeln von Honig und Wachs wilder oder halbwilder Bienenvölker. Wachs war zur damaligen Zeit ein wichtiger Rohstoff, denn mit ihm konnte man u.a. wertvolle Kerzen herstellen, die Licht in dunkle Nächte und Räume brachten. In Seyfrieds Familie fällt sofort ihr liebevoller und zwangloser Umgang miteinander auf, man muss die einzelnen Familienmitglieder einfach in sein Herz schließen. Elsbeth ist eine Heilkundige, was zur damaligen Zeit Fluch und Segen bedeuten konnte. In ihrem Fall wird es ihr zum Verhängnis, als ihre Patientin Fronika. die Tochter des ministerialen Marschalls Gottfried von Staufen, verstirbt und sie daraufhin zum Tode verurteilt wird. Seyfried selbst trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, das sich vor allem durch seinen Zorn auf und seine Abkehr von Gott bemerkbar macht. Auch die Äbtissin Hildegard von Bingen erkennt das und versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. An Hildegard von Bingen muss man sich erst gewöhnen: sie kann stellenweise sehr ruppig und direkt sein und macht sich damit nicht nur Freunde innerhalb und außerhalb der Klostermauern. Aber ich denke, zur damaligen Zeit durfte man als Frau nicht allzu zimperlich sein, wollte man sich in einer männerdominierten Welt behaupten. Und je mehr man von ihr während des Romans kennenlernt, umso faszinierender wird sie, auch wenn man sie anfangs am liebsten schütteln möchte, weil ihr nicht bewusst zu sein scheint, dass Seyfried die Zeit davonläuft. Erstaunt hat mich vor allem, wie vielseitig Hildegards Forschungen waren, sie hatte keinerlei Berührungsängste oder Vorbehalte, um sich Wissen anzueignen. Überhaupt gibt es einige starke Frauenfiguren in dem Roman: Anna, die vierzehnjährige Tochter von Seyfried und Elsbeth, zieht mit ihrem kleinen Bruder Jasper während der Abwesenheit ihres Vaters in die Burg von Gottfried. Dabei lässt Anna nichts unversucht, um mit ihrer Mutter im Kerker sprechen zu können. Zudem gerät sie in den Fokus des undurchsichtigen und gefährlichen Ritters Theobald von Molsheim. In Hildegards Kloster auf dem Rupertsberg lernt der Leser die junge Novizin Adelheyd kennen, die von Hildegard gerne als Schreiberin in Anspruch genommen wird. Adelheyd hat das Herz am rechten Fleck, hütet aber auch ein dunkles Geheimnis. Starke Charaktere, viele interessante historische Fakten, tolle Beschreibungen und spannende Wendungen – das sind die Zutaten dieses historischen Romans, bei dem die Seiten nur so dahin fliegen. Der Autor hat eine Vorliebe für dramatische Höhepunkte, was die Spannung nochmal steigert, jedoch war es mir zum Ende des Buches hin fast schon zu viel Dramatik. Ansonsten fand ich das Ende des Buches jedoch absolut gelungen und raffiniert. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, ist das Personenverzeichnis und die sehr schön gestaltete Karte am Ende des Buches.

Kundinnen und Kunden meinen

5

36

4

13

3

5

2

0

1

1

Bewertungen (55)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Gesang der Bienen