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Der Tunnel Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/3,5 cm

Gewicht

696 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0053-2

Beschreibung

Rezension

"Nicht ganz die spektakuläre Hochspannung wie in 'Der Tunnel' und doch bis zuletzt auf sehr intelligente Weise fesselnd." *Jeversche Wochenblatt

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.01.2019

Verlag

Benevento

Seitenzahl

404

Maße (L/B/H)

22,1/15,4/3,5 cm

Gewicht

696 g

Farbe

Anthrazit / Mint

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0053-2

Herstelleradresse

Benevento
Halleiner Landesstr 24 BT2
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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  • Roland Hartmann

    5/5

    07.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Roman der in der Schweiz spielt - aber der Schluss...

    Der Roman wurde mir empfohlen. Es ist super geschrieben und sehr spannend. Vor allem handelt er in der Schweiz und ist sehr realistisch, spannend, beklemmend. Nur der Schluss bzw. das letzte Kapitel ist sehr unnötig und passt überhaupt nicht zum ganzen Rest. Aber trotzdem höchst empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    17.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ACHTUNG!! Es besteht die Gefahr...

    ACHTUNG!! Es besteht die Gefahr nach dem Lesen des Buches nicht mehr durch Tunnel fahren zu wollen! ACHTUNG! Ein Thriller der spannender nicht sein kann.

  • Sikal

    5/5

    29.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruseliges Tunnelerlebnis

    Der Intercity mit dem Namen Friedrich Dürenmatt fährt mit 200 Stundenkilometern in den längsten Tunnel der Welt. Keine 45 Minuten sollte die Fahrt durch den Gotthart-Basis-Tunnel dauern. Nach wenigen Minuten im Tunnel ein merkwürdiger Funkspruch und der abrupte Ausfall der Energieversorgung. Der Zug rollt aus und kommt an einem Notbahnhof im Tunnel zu stehen. Die Innsassen des Zuges ahnen noch nicht, dass für sie in diesem Moment eine neue Zeitrechnung begonnen hat… Hans Leister schildert spannend und kurzweilig wie sich die Mannschaft und die Besatzung des Zuges organisieren müssen, um die nächste Zeit zu überstehen. Wie lange wird man im Tunnel gefangen sein? Gleichzeitig wird in einem Notfalldepot der Schweizer Bundeswehr eine Übung abgehalten. Während einer Lagebesprechung geht ein Ruckeln durch das Depot – ein Erdbeben? Auch hier fängt in diesem Augenblick die Zeit von vorne an zu laufen… Dem Autor gelingt es bereits in den ersten – durchwegs kurz gehaltenen – Kapiteln eine Spannung aufzubauen, die den Leser nicht mehr los lässt. Immer wieder stellt man sich die Frage, was ist eigentlich passiert? Dem Leser ergeht es wie den Charakteren im Buch – auch diese stellen sich immer wieder die Frage, was denn eigentlich los ist. Nur langsam wird dem Leser bewusst warum der Zug im Tunnel zum Stehen gekommen ist – ebenso langsam müssen die Bahnreisenden und die Soldaten feststellen, dass ihre Welt mit einem Schlag eine andere geworden war. Bis zum letzten Kapitel gelingt es Hans Leister, den Leser zu fesseln - bis er im letzten Kapitel auf den Kunstgriff einer Ellipse zurückgreift. In diesem Augenblick wird man als Leser hart auf die Probe gestellt – es lohnt sich aber jetzt nicht aufzugeben. Gerade dieses letzte Kapitel, mit seiner abrupten – im ersten Augenblick fast unglaubwürdigen -Wendung zeigt die wahre Absicht des Autors. Jetzt beginnt die Intention des Autors durchzusickern. Der Leser soll seine Gedanken auf seine eigene Geschichte lenken. Wer bin ich? Wo komme ich her? Mehr noch, woher stammen wir alle und wie ist eigentlich unsere Geschichte zustande gekommen. Mit einem Thriller, der spannender kaum sein könnte, leitet Hans Leister einen Denkprozess bei seinem Publikum ein, über den mancher Philosoph nur staunen würde. „Kopano Shamong blätterte weiter im Buch. Die ersten zehn Seiten beschäftigten sich mit den Vorbereitungen der letzten Expedition von Professor Asmo Uagu…“

  • Leseschneckchen555

    4/5

    15.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Fahrt ins Ungewisse

    Die Fahrt durch den Gotthard-Tunnel ist für den Zugführer Steppach zwar nicht außergewöhnlich, gehört aber noch nicht zur Routine. Denn für die Tunneldurchquerung benötigt ein Zugführer einen Berechtigungsschein, den auch Steppach in Kürze in der Tasche haben wird. Heute tritt er die Tour durch den Tunnel deshalb noch mit Begleitung an. Wenn alles nach Plan läuft, hat er pünktlich Feierabend und kann bei seiner Familie sein. Der Schülerin Zarah, die mit ihren Klassenkameraden und der Lehrerin im selben Zug in die Schweiz unterwegs ist, sollte die Reise eine schöne Abwechslung bieten. Ganz überraschend hat ihre Lehrerin aus der Schule eines Berliner Problembezirks die Einladung für diese Klassenreise erhalten. Ein Vorzug, den nicht jede Klasse genießen kann und von dem niemand ahnt, wie stark er ihr Leben beeinflussen wird. Zur gleichen Zeit, aber nicht im Zug, findet sich auch Zumtobel mit seinen Kameraden zu einem Sondereinsatz im Berg ein. Er gilt als Hauptmann der Reserve, der zwar regelmäßig zum Dienst verpflichtet ist, sich aber ebenso gern auch freiwillig zu den alljährlichen Einsätzen meldet. Hauptberuflich ist er als Bankangestellter tätig und nutzt die Einsätze der Armee als eine willkommene Abwechslung vom Büroalltag. Der Zugführer, die Schülerin und ein Hauptmann berichten in diesem Buch von ihren Erlebnissen im Gotthard Tunnel. Eine Tour, die sie und alle Mitreisenden niemals vergessen werden. Eine Reise, die ihr Leben viel stärker prägen wird, als sie jemals geahnt hätten. Denn plötzlich hält der Zug an, die Stromversorgung bricht ab und der Albtraum beginnt. Was ist geschehen? Mehr möchte ich vom Inhalt dieser Story nicht verraten. Denn das Schöne an diesem Buch ist es, dem Geschehen Seite für Seite selbst auf die Spur zu kommen. Ich muss gestehen, dass ein Thriller nicht zu meinem üblichen Genre zählt. Vermutlich war das der Grund, warum ich mich an den Stil der Erzählung erst gewöhnen musste. Von den Protagonisten mochte ich am liebsten die Schülerin Zarah, denn ihr Erzählstil war sehr einfach leicht zu verfolgen. Auch ihre Lehrerin war mir sehr sympathisch. Sie wusste perfekt mit ihrer Situation umzugehen. Beim Hauptmann Zumtobel drehte sich vieles um seinen militärischen Dienst und alles was damit verbunden ist. Gerade bei ihm verlief die Erzählung oft sehr sachlich, was es mir manchmal erschwerte, in der Story zu bleiben. Der Zugführer Steppach hingegen war für alles rund um den Zugverkehr zuständig, bot stets seine Hilfe an und sorgte für seine Passagiere. Dennoch war er froh, das Handeln Zaras Lehrerin überlassen zu können, als diese sich anbot. Sie zog schnell die nötigen Schlüsse und setzte diese mit Hilfe ihrer Schüler sinnvoll um. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten empfand ich das Buch durchgehend interessant. Im kompletten Verlauf der Geschichte begleitete mich der Wunsch, mehr zu erfahren. Der Ablauf erinnerte mich stark an den eines Katastrophenfilms. Es war spannend, die Entwicklungen mitzuverfolgen. Besonders aufregend war es, zu beobachten, wie die Menschen mit ihrer Situation fertig werden mussten und Lösungen entwickelten. Der Autor gewährt uns hier einen Einblick auf eine fast unmögliche und schreckliche, aber vorstellbare Katastrophe und ihre damit einhergehenden Folgen. Zum Schluss lässt er uns in eine Zukunft blicken, die zwar unserer Lebensweise ähnelt, in der Rollenverteilung aber eine ganz andere ist. Ein Buch, das uns ein Bild vor Augen führt, von dem wir eigentlich nichts wissen wollen, es aber trotzdem herausfordern, indem wir uns der Natur entgegenstellen.

  • Leseschneckchen

    aus NRW

    4/5

    15.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Fahrt ins Ungewisse Die…

    Die Fahrt ins Ungewisse Die Fahrt durch den Gotthard-Tunnel ist für den Zugführer Steppach zwar nicht außergewöhnlich, gehört aber noch nicht zur Routine. Denn für die Tunneldurchquerung benötigt ein Zugführer einen Berechtigungsschein, den auch Steppach in Kürze in der Tasche haben wird. Heute tritt er die Tour durch den Tunnel deshalb noch mit Begleitung an. Wenn alles nach Plan läuft, hat er pünktlich Feierabend und kann bei seiner Familie sein. Der Schülerin Zarah, die mit ihren Klassenkameraden und der Lehrerin im selben Zug in die Schweiz unterwegs ist, sollte die Reise eine schöne Abwechslung bieten. Ganz überraschend hat ihre Lehrerin aus der Schule eines Berliner Problembezirks die Einladung für diese Klassenreise erhalten. Ein Vorzug, den nicht jede Klasse genießen kann und von dem niemand ahnt, wie stark er ihr Leben beeinflussen wird. Zur gleichen Zeit, aber nicht im Zug, findet sich auch Zumtobel mit seinen Kameraden zu einem Sondereinsatz im Berg ein. Er gilt als Hauptmann der Reserve, der zwar regelmäßig zum Dienst verpflichtet ist, sich aber ebenso gern auch freiwillig zu den alljährlichen Einsätzen meldet. Hauptberuflich ist er als Bankangestellter tätig und nutzt die Einsätze der Armee als eine willkommene Abwechslung vom Büroalltag. Der Zugführer, die Schülerin und ein Hauptmann berichten in diesem Buch von ihren Erlebnissen im Gotthard Tunnel. Eine Tour, die sie und alle Mitreisenden niemals vergessen werden. Eine Reise, die ihr Leben viel stärker prägen wird, als sie jemals geahnt hätten. Denn plötzlich hält der Zug an, die Stromversorgung bricht ab und der Albtraum beginnt. Was ist geschehen? Mehr möchte ich vom Inhalt dieser Story nicht verraten. Denn das Schöne an diesem Buch ist es, dem Geschehen Seite für Seite selbst auf die Spur zu kommen. Ich muss gestehen, dass ein Thriller nicht zu meinem üblichen Genre zählt. Vermutlich war das der Grund, warum ich mich an den Stil der Erzählung erst gewöhnen musste. Von den Protagonisten mochte ich am liebsten die Schülerin Zarah, denn ihr Erzählstil war sehr einfach leicht zu verfolgen. Auch ihre Lehrerin war mir sehr sympathisch. Sie wusste perfekt mit ihrer Situation umzugehen. Beim Hauptmann Zumtobel drehte sich vieles um seinen militärischen Dienst und alles was damit verbunden ist. Gerade bei ihm verlief die Erzählung oft sehr sachlich, was es mir manchmal erschwerte, in der Story zu bleiben. Der Zugführer Steppach hingegen war für alles rund um den Zugverkehr zuständig, bot stets seine Hilfe an und sorgte für seine Passagiere. Dennoch war er froh, das Handeln Zaras Lehrerin überlassen zu können, als diese sich anbot. Sie zog schnell die nötigen Schlüsse und setzte diese mit Hilfe ihrer Schüler sinnvoll um. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten empfand ich das Buch durchgehend interessant. Im kompletten Verlauf der Geschichte begleitete mich der Wunsch, mehr zu erfahren. Der Ablauf erinnerte mich stark an den eines Katastrophenfilms. Es war spannend, die Entwicklungen mitzuverfolgen. Besonders aufregend war es, zu beobachten, wie die Menschen mit ihrer Situation fertig werden mussten und Lösungen entwickelten. Der Autor gewährt uns hier einen Einblick auf eine fast unmögliche und schreckliche, aber vorstellbare Katastrophe und ihre damit einhergehenden Folgen. Zum Schluss lässt er uns in eine Zukunft blicken, die zwar unserer Lebensweise ähnelt, in der Rollenverteilung aber eine ganz andere ist. Ein Buch, das uns ein Bild vor Augen führt, von dem wir eigentlich nichts wissen wollen, es aber trotzdem herausfordern, indem wir uns der Natur entgegenstellen.

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