Karnevalsoper am Hofe Kaiser Karls VI. (1711-1740)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

I. Das historische Umfeld
I.1 Prolog
I.2 Wien zu Anfang des achtzehnten Jahrhunderts
I.3 Kunst und Repräsentation

II. Operntradition am Wiener Hof
II.1 Anfänge der Wiener Hofoper
II.2 Von der Leopoldinischen zur Karolinischen Hofoper
II.3 Die Familie Galli Babiena
II.4 Bühnenbilder zu den Karnevalsopern
II.5 Die Kostüme - Daniele Antonio Bartoli
II.6 Tanz und Ballettmusik

III. Fasching und Oper
III.1 Die Karnevalsoper - Versuch einer Begriffsdefinition
III.2 Librettoreform?
III.3 Fasching in Wien und am Wiener Hof
III.4 Karnevalisierung der Oper
III.5 Das Komische in der Musik
III.6 Die Sänger der Karnevalsopern
III.7 Karnevalsopern 1711-1740

IV. Die Opern in Einzeldarstellung
IV.1 Alba Cornelia
IV.2 Ciro
IV.3 Il finto Policare
IV.4 Sesostri
IV.5 Astarto
IV.6 Don Chisciotte in Sierra Morena
IV.7 Alessandro in Sidone
IV.8 Archelao, Re di Cappadocia
IV.9 Creso
IV.10 Penelope
IV.11 Griselda
IV.12 Spartaco
IV.13 Don Chisciotte in Corte della Duchessa
IV.14 I Disingannati
IV.15 La Verità Nell'Inganno
IV.16 La Pazienza di Socrate con due Moglj
IV.17 L'Issipile
IV.18 Sancio Panza Governatore dell' Isola Barattaria
IV.19 Achille in Sciro
IV.20 Alessandro in Sidone

V. Epilog

VI. Anhang

Abkürzungen

Quellen

Literaturverzeichnis

Index
Publikationen des Instituts für Österreichische Musikdokumentation Band 41

Karnevalsoper am Hofe Kaiser Karls VI. (1711-1740)

Kunst zwischen Repräsentation und Amusement

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Karnevalsoper am Hofe Kaiser Karls VI. (1711-1740)

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Beschreibung

Die Faschingsopern: Fliegende Pferde, musizierende Statuen, Hierarchieumkehr versus Zeremoniell und Tugendkodex

Claudia Michels beschreibt anhand zeitgenössischer Quellen das Faschingstreiben am Wiener Hof Anfang/Mitte des 18. Jahrhunderts und analysiert die großen Karnevalsopern in Text und Musik, um ihre Besonderheiten, die sie als Faschingsproduktionen auszeichnen, aufzuzeigen. Sie bezieht auch die Künstler, die an der Entstehung der Opern beteiligt waren, in ihre Untersuchungen mit ein: Den Librettisten - allen voran den Meister der Tragikomödie Pietro Pariati und das Komödientalent Claudio Pasquini - und Komponisten, insbesondere Francesco Conti und Antonio Caldara, bot die karnevalistische Lizenz die Möglichkeit, ihr komisches Talent auszuleben und gleichzeitig Kritik am Hofleben anzubringen.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Herausgeber

Thomas Leibnitz

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

440

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Herausgeber

Thomas Leibnitz

Verlag

Hollitzer Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

24,6/17,5/3,5 cm

Gewicht

931 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99012-366-9

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    I.2 Wien zu Anfang des achtzehnten Jahrhunderts
    I.3 Kunst und Repräsentation

    II. Operntradition am Wiener Hof
    II.1 Anfänge der Wiener Hofoper
    II.2 Von der Leopoldinischen zur Karolinischen Hofoper
    II.3 Die Familie Galli Babiena
    II.4 Bühnenbilder zu den Karnevalsopern
    II.5 Die Kostüme - Daniele Antonio Bartoli
    II.6 Tanz und Ballettmusik

    III. Fasching und Oper
    III.1 Die Karnevalsoper - Versuch einer Begriffsdefinition
    III.2 Librettoreform?
    III.3 Fasching in Wien und am Wiener Hof
    III.4 Karnevalisierung der Oper
    III.5 Das Komische in der Musik
    III.6 Die Sänger der Karnevalsopern
    III.7 Karnevalsopern 1711-1740

    IV. Die Opern in Einzeldarstellung
    IV.1 Alba Cornelia
    IV.2 Ciro
    IV.3 Il finto Policare
    IV.4 Sesostri
    IV.5 Astarto
    IV.6 Don Chisciotte in Sierra Morena
    IV.7 Alessandro in Sidone
    IV.8 Archelao, Re di Cappadocia
    IV.9 Creso
    IV.10 Penelope
    IV.11 Griselda
    IV.12 Spartaco
    IV.13 Don Chisciotte in Corte della Duchessa
    IV.14 I Disingannati
    IV.15 La Verità Nell'Inganno
    IV.16 La Pazienza di Socrate con due Moglj
    IV.17 L'Issipile
    IV.18 Sancio Panza Governatore dell' Isola Barattaria
    IV.19 Achille in Sciro
    IV.20 Alessandro in Sidone

    V. Epilog

    VI. Anhang

    Abkürzungen

    Quellen

    Literaturverzeichnis

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