Produktbild: Cranberrysommer
Band 1

Cranberrysommer

Aus der Reihe Hope Harbor
8

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Irene Hannon

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-006-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

20,5/13,4/3 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Seidengrau / Tabak

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Irene Hannon

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-006-5

Herstelleradresse

Francke-Buch GmbH
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE

Email: info@francke-buch.de

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  • Bewertung

    aus Lugau

    5/5

    07.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn aus dem „Hafen der Hoffnung“ ein Zuhause wird….

    „Cranberrysommer“ ist der 1. Band einer Romanreihe, die in dem malerischen Küstenstädtchen Hope Harbor spielt. Michael Hunter kommt für eine Auszeit in diesen Ort, von dem er sich Ruhe und Abstand erhofft. Doch der Anfang geht gründlich schief… das Motel, in dem er sich ein Zimmer gebucht hatte, ist plötzlich geschlossen und dann gibt es auch noch einen Zusammenstoß mit einer Radfahrerin. Als er die Frau sucht um sich zu entschuldigen, überredet sie ihn in ihrer Wohltätigkeitsorganisation zu helfen. Daraus entwickelt sich ein regelmäßiger Kontakt und mehr… Lest selbst! „Cranberrysommer“ war das 2. Buch von Irene Hannon, dass ich las, und auch diesmal hat mich die Geschichte schnell gefesselt. Hope Harbor und seine Bewohner muss man einfach gern haben. Da ist Tracy, die gemeinsam mit ihrem Onkel um den Erhalt der Cranberryfarm kämpft, die immer freundlich ist und überall gern hilft. Da ist Anna Williams, eine ältere Frau, die nach einem Fehler in der Vergangenheit völlig zurückgezogen lebt und sehr einsam ist. Und da ist Charley, der allerbeste Taco-Koch, der immer das richtige Wort findet. Ja und dann ist da noch Michael, dem es seit dem Tod seiner Frau schlecht geht und der sich eine Auszeit genommen hat und Ruhe sucht. Leise, fast unmerklich beginnt eine Veränderung. Es ist schön zu verfolgen wie Hoffnung keimt, wie Menschen sich helfen, wie Neues entsteht…. Neben tiefgehenden Gedanken über das Leben, über Gott und die Welt, über Vergebung und Neuanfänge, gibt es auch immer wieder witzige Dialoge und Situationen, zb. Floyd, die mich zum Schmunzeln brachten. „Cranberrysommer“ ist ein romantischer Roman mit Tiefgang, den ich gern gelesen habe. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus „Hope Harbor“.

  • LEXI

    5/5

    14.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wunder passieren nur ganz selten – aber sie passieren!

    „Sorgen lassen sich nur schwer abschütteln, egal, wie stark der Glaube eines Menschen ist. Kluge, fähige, kompetente Menschen wie wir wollen die Sache gern selbst in die Hand nehmen und sofort eine Antwort bekommen. Das Problem ist nur, dass Gott meist einen anderen Zeitplan hat als wir.“ (Bud Sheldon) Der Geschäftsmann Michael Hunter aus Chicago nimmt eine weite Fahrt auf sich, um in den malerischen Küstenort Hope Harbour zu gelangen. Er hat sich in seinem Job beurlauben lassen und möchte durch diese Reise sein Leben wieder auf die Reihe bekommen. Doch seine Ankunft scheint unter keinem guten Stern zu stehen – das reservierte Zimmer im einzigen Hotel ist plötzlich nicht mehr verfügbar, durch eine unachtsame Bewegung bringt er eine Fahrrad fahrende junge Frau zu Fall und seine versuchte Entschuldigung vergrößert das Schlamassel sogar noch ein wenig. Eine zufällig vorbeikommende ältere Dame namens Anna Williams erfährt von Michaels Dilemma und bietet ihm nach kurzem Zögern ein leerstehendes Appartement zur Miete an. Michael hat mit Schatten aus der Vergangenheit zu kämpfen und möchte in Hope Harbor Antworten finden, Trost, Vergebung und Absolution erlangen. Und obgleich er im Grunde kein Freund spontaner Entscheidungen ist, geht ihm die Frau auf dem Fahrrad nicht mehr aus dem Kopf. Er findet ihren Namen heraus und macht sich auf die Suche nach Tracy Sheldon Campbell, um sich in aller Form zu entschuldigen. Doch auch Tracy lebt mit großen Schuldgefühlen und obgleich zwischen ihr und Michael eine gegenseitige Anziehung besteht, haben beide nicht die Absicht, sich wieder zu verlieben und für eine neue Beziehung zu öffnen. Tracys Leben besteht im Grunde nur aus Arbeit. Neben ihrem erlernten Beruf einer Buchhalterin arbeitet sie täglich unzählige Stunden auf der Cranberryfarm, die ihre Großeltern gegründet hatten und die nun von Tracy und ihrem Onkel Bud im Alleingang bewirtschaftet wird. Ihre verbleibende karge Freizeit widmet die einfühlsame und intelligente junge Frau als ehrenamtliche Mitarbeiterin dem Projekt „Helfende Hände“. Doch als unvorhergesehene Ereignisse beinahe zum finanziellen Ruin der Farm führen, scheint Tracy am Ende ihrer Kräfte. Irene Hannon erzählt in diesem Roman eine sehr berührende Geschichte von großer Schuld, Vergebung und Versöhnung und widmet hierbei ihren drei Protagonisten Tracy, Michael und Anna die größte Aufmerksamkeit. Die exzellente Charakterzeichnung der handelnden Figuren äußert sich durch große Authentizität und die emotionale Einbeziehung und Identifizierung durch die Person des Lesers. Diese akribische und liebevolle Darstellung der Hauptfiguren wird jedoch auch den Nebenfiguren zuteil. Der Autorin ist ein sehr einnehmender Schreibstil zu eigen, sie versteht es vortrefflich, die Beweggründe und Emotionen ihrer Figuren zum Ausdruck zu bringen. Die Ursache von Michael Hunters Schuldgefühlen werden ebenso wie jene von Tracy Campbell behutsam aufgerollt und der Leser erhält nach und nach Einblicke in die Vergangenheit der beiden. Anna Williams durchlebte in dieser Geschichte die größte Wandlung– sie war für mich zugleich auch jene Figur, die ich am meisten ins Herz geschlossen hatte. Das ruhige, vorhersehbare Leben der alten Dame, die sich in ihre selbst auferlegte Isolation zurückgezogen hat, sehr wenig spricht und sich abweisend und unpersönlich verhält, wird durch Michaels Ankunft in Hope Harbor ebenfalls völlig auf den Kopf gestellt. Obgleich ich behaupten möchte, dass Irene Hannon sich sämtlichen Figuren mit der gleichen Zuwendung widmet, empfand ich den philanthropischen Taco-Koch und erfolgreichen Künstler Charley Lopez als herausragendes Beispiel eines klugen, charmanten, liebevollen und vor allen Dingen von großem Gottvertrauen erfüllten Menschen. Auch Traceys Onkel Bud rangierte sehr hoch in meiner Beliebtheitsskala, seine mitfühlende und fürsorgliche Art empfand ich als herzerweichend, und zugegebenermaßen an einigen Stellen zu Tränen rührend. Fazit: „Cranberrysommer“ ist ein großartiges Buch einer Autorin, die ich sehr zu schätzen weiß und deren Romane ich unglaublich gerne lese. Der wundervolle und emotionale Schreibstil, die Einbindung gewichtiger Themen wie Schuld, Vergebung und Versöhnung, der hohe Stellenwert des christlichen Glaubens und die hervorragend charakterisierten handelnden Personen bescherten mir ein Lesevergnügen der ganz besonderen Art. Ich kann diese Lektüre, die mir ausgezeichnet gefallen hat, uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich bereits auf die nächsten Bücher aus der Feder Irene Hannons.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hope Harbor - nomen est omen!

    „Cranberrysommer“ ist eine leichte und „spritzige“ Lektüre, die ich sehr genossen habe. Hope Harbor ist eine (fiktive) Küstenstadt an der Pazifikküste der USA. Dorthin ist Michael, der Geschäftsführer einer wohltätigen Organisation aus Chicago 3.000 Kilometer gereist, um „nach vorne zu schauen und sich sein Leben zurückzuholen“. (S.7) Er lernt einige der Einwohner kennen und stellt fest, dass auch andere Menschen sehr mit ihrem Kummer verwoben sind. Wir lernen diese Personen im Laufe des Buches auch kennen (und lieben), wir nehmen Anteil an ihren Schicksalen, hoffen mit ihnen, freuen uns über ihre Erfolge – langsam werden wir auch Bewohner von Hope Harbor... Beziehungen zwischen Menschen in all ihren Facetten sind ein wichtiges Thema dieses Romans, gewissermaßen ein „roter Faden“: „Es war immer leichter, etwas sauber zu kriegen, solange der Schmutz frisch war. Ein Prinzip, das für Beziehungen genauso galt, wie für Töpfe und Pfannen“. (S.79) Lassen sich Beziehungen nach langer Zeit wieder „säubern“? Ein anderes Thema sind „Schuldgefühle“: wie können Schuldgefühle gegenüber verstorbenen Partnern überwunden werden? Kann man sich selbst vergeben und verzeihen? Die Autorin, Irene Hannon, lässt uns an einigen Stellen nachdenklich werden, an anderen Stellen schmunzeln (z.B. bei den Dialogen zwischen Pater Kevin und Pastor Baker musste ich lachen) oder – ja, ich gestehe es – Tränen der Rührung weinen...Und wie nebenbei erfahren wir einiges über Cranberrys... Dies alles in einem lebendigen und flüssigen Schreibstil, der mir ausgesprochen gut gefallen hat. Der Ort Hope Harbor wird so detailliert und liebevoll beschrieben, so dass ich Lust bekommen habe, sofort meine Koffer zu packen, um dorthin zu reisen, so könnte ich auch gleich mit den Protagonisten Freundschaft schließen... Das Cover unterstützt den Inhalt des Buches: eine Schüssel mit Cranberrys auf einem blauen Holzfußboden oder Tisch, wobei der obere Teil auch durchaus Meer und Wolken darstellen könnten. Der Phantasie des Einzelnen werden keine Grenzen gesetzt... Sommer, Sonne, Leichtigkeit... Dieses Buch setzt sehr hoffnungsvolle Akzente und Ansätze: die meisten Probleme können gelöst werden, manchmal mit Hilfe anderer Menschen, die einem zur richtigen Zeit „die Hand reichen“, manchmal muss man „innere Hürden“ überwinden, manchmal ist jemand im richtigen Augenblick am richtigen Ort... Es herrscht eine positive und optimistische Aufbruchsstimmung, die sich wie von selbst auch auf uns Leser überträgt. Aus diesem Grund kann ich dieses „erfrischende“ Buch mit einem guten Gewissen weiterempfehlen!

  • Florianimgarten

    5/5

    26.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Von Irene Hannon habe ich…

    Von Irene Hannon habe ich sehr gerne die Serie " Die Leute aus der Lighthouse Lane" gelesen. Das waren wahre Wohlfühlromane in einem Ort, wo man selbst gerne leben würde und mit Cranberrysommer geht es dann in Hope Harbor weiter. Michael Hunter zieht es in diesen Ort, er hat eine berufliche Auszeit genommen. Dabei begegnet er Tracy Campbell, die auf einer Cranberryfarm arbeitet. Ihre erste Begegnung ist eher gefährlich. Und da ist noch Anna Williams, die durch Michael an eine Tat vor vielen Jahren erinnert wird. Als Leser ist man direkt in dieser Geschichte drin. Die Seiten fliegen nur so vorbei. Hope Harbor ist ein Ort, der mir schon jetzt gut gefällt. Obwohl es da auch viele Probleme gibt, fühlt man sich als Leser kein bißchen überladen. Immer schwebt über der Handlung eine Hoffnung, auch wenn es nicht gut aussieht. Der christliche Aspekt ist wunderbar in die Geschichte verwoben und wirkt nie aufgesetzt. Vergebung ist ein wichtiger Punkt in dieser Geschichte. Manchmal merkt man sehr spät, wie wichtig es ist, zu vergeben. Nicht nur beim Gedanken bleiben, sondern auch aktiv werden. Viele Dinge können dann neu aufblühen und die Sicht verändert sich. In gewisser Weise ist auch das Verständnis für den anderen, den Mitmenschen, den Nachbarn wichtig. es gibt Situationen, wo wir mit unserem Handeln eine Änderung bringen können. Falsche Wege bringen oft viele Jahre Kummer. Das ist das Besondere an diesem Buch. Neben einer ausgezeichneten Unterhaltung bekommt man hier auch einiges zum Nachdenken. Ich würde jetzt schon gerne in Hope Harbor weiter wandeln, doch leider ist mein Englisch so schlecht, dass ich mit Sehnsucht auf die deutsche Übersetzung der bisher fünf Bände warte. Wer einen tiefgründigen Roman lesen möchte, in einem Ort, wo man sich nuir wohlfühlt ist bei Cranberrysommer bestens aufgehoben. In der Zwischenzeit werde ich mir mal die Krimiserien der Autorin näher anschauen.

  • SiCollier

    aus Bad Hersfeld

    5/5

    24.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz gewöhnliche Wunder passieren doch

    Denn um Harbor Point Cranberries zu retten, wäre ein Wunder nötig. Und Wunder passierten nur ganz selten. (Seite 27) ***** Meine Meinung *** Nun mag es Wunder nur selten, nach Überzeugung mancher Zeitgenossen gar nicht, geben, aber manchmal gibt es sie eben doch. Im wirklichen Leben wie auch in Büchern. Denn wenn an so früher Stelle im Roman schon auf Wunder Bezug genommen wird, müssen ja praktisch welche passieren. Das müssen ja keine großen oder gar spektakuläre sein, manchmal grenzt es schon an ein Wunder (oder ist eines), wenn sich etwas oder ein Mensch verändert. In der Hinsicht gibt es denn auch etliche Wunder im Verlauf des Buches. / Von Irene Hannon hatte ich vor einiger Zeit die vier Bände der „Lighthouse-Lane“-Reihe gelesen, die ich in sehr guter Erinnerung behalten habe. Auf Grund der Kurzinhaltsangabe bin ich davon ausgegangen, daß die mit diesem Buch beginnende Serie ähnlich sein würde, und meine Hoffnung hat sich erfüllt. Ähnlich bezieht sich dabei nicht darauf, daß einfach die gleiche Handlung mit anderen Figuren erzählt wird, sondern auf den Schreibstil, der auch in schwierigen inhaltlichen Szenen nie ins Düstere oder gar Depressive abdriftet. Die Autorin hat ein Talent dafür, auch ernste Themen so darzustellen, daß selbst in der dunkelsten Nacht noch das berühmte Licht am Horizont erscheint und Hoffnung verspricht. Das Buch wird zum Wohlfühlbuch, und das meine ich jetzt in ausgesprochen positivem Sinne verstanden. / Eine nicht unbedingt übliche Konstellation ist, daß nicht nur die beiden Hauptfiguren - Tracy und Michael - problembeladen sind, sondern mit Michaels Vermieterin Anna mindestens eine weitere ebenso ihren Packen mit sich herumträgt, von dem zu Beginn niemand außer ihr etwas weiß. Zunächst wissen wir Leser nur, daß es in der Vergangenheit Dinge gab, die die Gegenwart mehr als belasten, aber es dauert geraume Zeit, bis diese stückweise enthüllt werden und ein Gesamtbild ergeben. Es wird deutlich, daß zwar jeder seine ganz eigenen Probleme hat, aber erst im Zusammentreffen und -wirken die Entwicklungen in Gang gesetzt, erst dadurch die Energien frei, die es letztlich ermöglichen werden, Veränderungen herbeizuführen und so die Problemlagen aufzulösen. / Dabei läßt sich die Autorin durchaus Zeit mit der Entwicklung, sowohl der Handlung als auch der Figuren. Immer wieder erfahren wir einzelne Puzzleteile, die sich erst nach und nach zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Schuld, Vergebung, Selbstzweifel und -vorwürfe sind Themen, die angesprochen und behandelt werden. Es liegt, schon vom Buchrückentext her, auf der Hand, daß Tracy und Michael sich näher kommen. Das geschieht jedoch nicht im Hauruck-Verfahren, sondern so langsam und vorsichtig, wie das im realen Leben bei ähnlichen Voraussetzungen vermutlich auch der Fall wäre, was das Verständnis für die Figuren und deren Entwicklung vertieft. / Geschickt gibt die Autorin immer wieder Hinweise, die aber auch in die falsche Richtung führen können. So klar, wie es einem an bestimmten Stellen erscheinen mag, ist es also nicht, für Überraschungen ist genügend Platz vorhanden. So ist nicht nur der Weg das Ziel, sondern im Verlauf desselben gibt es die eine oder andere nicht unbedingt vorhersehbare Wendung. / Insgesamt gesehen ist es die Autorin wieder gelungen, schwierige Themen in einen Unterhaltungsroman zu packen, ohne dabei den Wohlfühlfaktor zu vernachlässigen. Ein gelungener Start in die (im Original bisher) fünfbändige Reihe. Nach meiner Kenntnis plant der deutsche Verlag auch die Veröffentlichung der weiteren Bände - ich freue mich schon und werde die sicherlich recht bald nach Erscheinen lesen. ***** Mein Fazit *** In Hope Harbor gehen die Uhren vielleicht etwas langsamer, aber auch hier gibt es genügend Probleme, mit denen sich die Einwohner und Gäste herumschlagen müssen. In freundlichen Farben zeichnet die Autorin das Bild einer Kleinstadt mit seinen Bewohnern, das trotz ernster Untertöne dem Namen Hope (Hoffnung) gerecht wird. Ein Wohlfühlbuch, das Lust auf die kommenden Hope-Harbor-Bände macht.

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