Produktbild: Evie Blackwell - Tote Spuren

Evie Blackwell - Tote Spuren

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Threads of suspicion

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-003-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2018

Verlag

Francke-Buch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,8 cm

Gewicht

470 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Threads of suspicion

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96362-003-4

Herstelleradresse

Francke-Buch
Am Schwanhof 19
35037 Marburg
DE
info@francke-buch.de

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  • Sonnenwind

    aus Schwabenland

    5/5

    03.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut zu lesen Die beiden…

    Sehr gut zu lesen Die beiden Evie Blackwell-Bücher habe ich hintereinander weggelesen, und dieses hat mir noch besser gefallen als die Stadt der Verschwundenen. Irgendwie erscheint es mir ausgereifter, und auch die Botschaft ist wesentlich klarer. Mir ist es einfach das Wichtigste, daß das Evangelium und der Weg zu Jesus thematisiert wird - und das auf möglichst ansprechende Weise. Nährwertfreies Geschreibsel gibt es schon in so überfließenden Mengen, daß ich es einfach nicht mehr verkrafte. Für mich ist sowas nur Verschwendung von Lebenszeit. Deshalb genieße ich Bücher wie dieses: spannend und inhaltsreich - gerne mehr davon!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur spannende Ermittlungen

    „...Mir gefällt dieser Job, obwohl ich aufpassen muss, es nicht zu oft zu betonen.[...] Ich werde dafür bezahlt, dass ich eine Arbeit mache, die mir Freude macht. Dieses Glück sollte jeder haben...“ Commander Frank Forster wird eine neue Task Force unterstellt, die sich um Vermisstenfälle kümmern soll. Zum Team gehören Evie Blackwell und David Marshal. Beide werden im gleichen Ort arbeiten. Während Evie sich um eine verschwundene Studentin kümmert, befasst sich David mit einem abgängigen Privatdetektiv. Die Autorin hat einen spannenden Kriminalroman geschrieben. Das Besondere an der Geschichte ist einerseits, dass ich als Leser an den detaillierten Ermittlungen und Gedankengängen der Protagonisten teilnehmen darf, dass andererseits aber das Privatleben der beiden Ermittler einen zusätzlichen Akzent in der Handlung setzt. Der Schriftstil ist ausgewogen. Anfangs stellt Sharon in ihrer Gedanken das Team vor, indem sie jeden vor ihren inneren Auge vorbeiziehen lässt. Über große Strecken dominiert exakte Ermittlungsarbeit. Da die Fälle etliche Jahre zurückliegen, müssen Beteiligte neu befragt, alte Akten gelesen, analysiert und neu geordnet werden. Gut wird beschrieben, wie unterschiedliche Evie und David an ihre Aufgabe gehen. Beide Vorgehensweisen haben ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Evie und David harmonieren gut miteinander, tauschen sich regelmäßig aus und lernen voneinander. Das Eingangszitat stammt von David, könnte aber auch aus Evies Mund gekommen sein, denn sie mag es ebenfalls, Rätsel zu lösen. Zu den stilistischen Höhepunkten gehören die fein ausgearbeiteten Gespräche. David ist mit einer berühmten Sängerin zusammen. Doch die Hochzeit lässt auf sich warten. David ist nach einem schweren Unfall zum christlichen Glauben gekommen. Seine Freundin lehnt den Glauben nicht ab, hat aber Probleme, an die Auferstehung Jesu zu glauben. Im Gespräch mit David sieht Evie das so: „...Dir fällt das Glauben relativ leicht. Aber es gibt viele Menschen auf der Welt wie Maggie, für die es kein so einfach Schritt ist, die Wahrheit zu akzeptieren...“ Umfangreich erzählt David darüber, was er vor Auftritten alles tut, um Maggies Sicherheit zu gewähren. Auch das Haus, in dem die Sängerin leben will, gleicht einer Festung. Fans sind eben nicht nur begeisterte Musikliebhaber. Sie können zur Gefahr werden. Evie ist mit dem Bankier Rob zusammen. Er tut ihr gut und gibt ihr Ruhe im ihrem stressigen Job. Trotzdem ist sich Evie innerlich nicht sicher, ob Rob der Richtige für sie ist. Dieses Mal findet David die passenden Worte: „...Manchmal kommt die Liebe von alleine und manchmal ist sie die schwierigste Entscheidung, die ein Mensch im Leben trifft...“ Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass es Überschneidungen zwischen ihren Fällen gibt. Außerdem führen die Untersuchungen über die letzten Stunden der Studentin ins Musikleben. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich finde es gut, dass ich Schritt für Schritt in die Fälle einbezogen wurde. Gleichzeitig gehen die Gespräche zwischen Evie und David über Glaubensfragen in die Tiefe. Beide Protagonisten sind nicht nur begnadete Ermittler. Sie erhalten durch ihre Persönliche Lebensgeschichte, die sie im Rahmen der Handlung erzählen, ein Gesicht.

  • claudi-1963

    aus Schwaben

    5/5

    31.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wen die Person die man liebt, auf einmal nicht mehr da ist

    "Des Menschen Sehnsucht geht dahin, ein Ganzes und Vollkommenes zu erkennen." (Thomas von Aquin) Evie Blackwell kann endlich ihre Fähigkeiten als Ermittlerin im neuen Task Force Team einbringen, die der Gouverneur ins Leben gerufen hat. Die Task Force hat höchste Priorität in Verbrechen, die nicht abgeschlossen wurden. Hauptsächlich da man bisher keinen Täter ermitteln konnte. Evies Fall handelt von der vermissten Studentin Jenna Greenhill, die man zuletzt am 17. Oktober 2007 gesehen hat. Bisher konnte man keinen Täter, geschweige den Jennas Leiche finden, geschweige den ob Jenna noch lebt oder tot ist. Evie arbeitet sich durch Jennas Akten, Beweislagen und spricht mit Zeugen und Eltern bis sie entdeckt das Jenna zuletzt in einem Konzert der Band Triple M war. Zur selben Zeit arbeitet Evies Kollege David Marshal am Fall von einem vermissten Detektiv. Auch David entdeckt weitere Spuren, die ausgerechnet zu Jenna führen. Nach und nach merken die Beiden das ihre Fälle miteinander zusammenhängen, dazu ist Davids Freundin Maggie die Sängerin der Band Triple M. Wie es scheint, hat Gott ihnen genau die richtigen Fälle zugespielt. Die beiden verstehen sich aber auch gut im Privaten, sodass sie sich über ihre Beziehung, aber auch ihren Glauben austauschen. Was wird wohl aus Robs Heiratsantrag, wird Evie ihn annehmen? --- Meine Meinung: Nachdem ich schon den ersten Band mit er Einführung bzw. dem Probelauf des Task Force Teams gekannt hatte, habe ich mich gefreut weiter von Evie und Task Force zu erfahren. Das Cover mit den dunklen Fußspuren passt sehr gut zum Titel. Der Schreibstil von Dee Henderson ist wieder einmal sehr gut, ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht. Brillant fand ich den Blick hinter die Kulissen der Ermittler, der mir gut gefallen hat. Als Leser begleitet man die gesamten Recherchen die Evie und David einzeln oder miteinander bearbeiten. Eingeteilt in Kapitel kam eigentlich nie Langeweile auf, da man zu dem viel Hintergrundwissen auch noch vom Privatleben der beiden Ermittler erfährt. Natürlich darf man sich dieses Buch nicht als blutrünstigen, spannenden Thriller vorstellen. In der Hauptsache geht es um Recherchen zu den beiden Fällen und dem Privatleben der beiden Ermittler. Das Evie und David beide gläubige Christen sind, erfährt man ebenfalls in diesem Band sehr deutlich. Vor allem Davids Glaubensleben und seine Konsequenz, die er daraus zieht, hat mich fasziniert. Selten erlebt man jemand der so treu seinen Glauben lebt. Man erfährt in diesem Buch sogar mehr von Davids Glauben als von Evies. Die Charaktere waren mir sofort sympathisch. Die Harmonie die Evie und David ausstrahlen, so wie, dass gesamte Task Force Team allen voran Ann da merkt man das der christliche Glaube eine große Rolle spielt. Der Autorin ist wieder einmal eine gute Mischung aus Spannung, Unterhaltung auf christlicher Basis gelungen. Von mir bekommt dieses Buch 4 1/2 von 5 Sterne, da es doch noch ein wenig mehr Spannung vertragen hätte.

  • smillas_bookworld

    aus Rheinland Pfalz

    4/5

    20.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kniffliger Fall

    Evie Blackwell wurde zur Sonderermittlerin für Vermisstenfälle ernannt. Gemeinsam mit anderen Ermittlern beginnt sie mit ihrer Arbeit. Jeder von ihnen bekommt einen »Cold Case« zugeteilt und ausgerechnet Evies - eine vermisste Collegestudentin - stellt sich als besonders knifflig heraus. Da ihre Fälle ortsmäßig recht nah beieinander liegen arbeitet Evie gemeinsam mit David, dessen Fall ein verschollener Privatdetektiv ist. Bald schon merken sie, dass es Querverbindungen zwischen ihren Fällen gibt und auch das Privatleben von David mit hineingezogen wird. Während ihrer Ermittlungen fehlt Evie die Zeit, um sich mit ihrem Freund Rob zu treffen. Rob würde die Task Force Ermittlerin gern heiraten, aber Evie ist sich nicht sicher, ob sie Ja sagen soll. Ich habe mich anfangs schwer getan, in den zweiten Band reinzufinden. Irgendwie gab es für mich eine Lücke zwischen Band eins und zwei, die ich versuchte zu schließen, aber es gelang mir nicht. Fast hatte ich das Gefühl, dass die beiden Bücher gar nichts miteinander zu tun hatten (abgesehen davon, dass Evie zur Task Force Ermittlerin für Vermisstenfälle ernannt wurde). Es ist interessant mitzuverfolgen, wie Evie und David im Dunkeln stochern, Eventualitäten abklopfen, Personen ins Visier nehmen und dann wieder aus dem Verdächtigenkreis ausschließen. Die Ermittlungen sind zwischendurch aber auch etwas zäh und treten auf der Stelle, weswegen ich beim Lesen oft die Konzentration verlor. An einer dieser zähen Stellen jedoch ermutigt David Evie dazu, für ihren Fall zu beten. Eine Option, die Evie - obwohl sie gläubig ist - bis dahin gar nicht in Betracht gezogen hatte. Und das hat mir ausnehmend gut gefallen, da es mir ebenfalls immer wieder so geht. Mir gefiel außerdem, dass David seine Verlobte nicht heiraten kann, weil sie noch kein Ja zu Gott gefunden hat. Er wartet geduldig und betet. Das ist eine starke Botschaft, die die Autorin da vermittelt. Alles in allem war das für mich ein eher durchwachsenes Lesevergnügen, muss aber fairerweise dazu sagen, dass ich normalerweise kein Krimileser bin (und werde es wohl auch nicht mehr).

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    05.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Erfolgreicher Start der Task Force

    "Evie Blackwells Fähigkeiten als Ermittlerin haben ihr einen Job in der neuen Task Force für ungelöste Vermisstenfälle eingebracht. Für den Gouverneur hat die Arbeit dieses Teams höchste Priorität. Evie und ihre Kollegen müssen also Ergebnisse liefern – und zwar schnell. Evies erster Fall ist der einer vermissten Studentin. Doch kann nach so vielen Jahren noch die Wahrheit ans Licht kommen? Und was ist die Lösung für die offenen Fragen in Evies Privatleben – zum Beispiel den unbeantworteten Heiratsantrag …?" - soweit der Klappentext. Das Titelbild in einem düsteren Grün in verschiedenen Schattierungen zeigt Spuren im Schnee, die plötzlich aufhören - sehr passend zum Inhalt. Seit 1996 hat sich Dee Henderson mit nur zwei Romanserien in die Spitze der christlichen Schriftsteller in den USA geschrieben. Dem Erfolg entsprechend hat die Tochter eines Pfarrers ihren Beruf als Finanzbeamtin an den Nagel gehängt und lebt als Schriftstellerin bei Chicago. (Quelle: Klappentext) Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch um den zweiten Band mit Evie Blackwell als Protagonistin nach "Stadt der Verschwundenen". Die Kenntnis der ersten Bandes ist für das Verstehen dieses Buches nicht notwendig. Dee Henderson schreibt einen gut lesbaren Schreibstil, der mir sehr gefällt. Sie hält die Spannung aufrecht, auch wenn es die eine oder andere Länge gibt, die den Gesamteindruck nicht stört. Die neu gegründete Task Force besteht nicht nur aus Evie und ihrem Kollegen David, auf diese beiden wird hier aber das Hauptaugenmerk gelegt, während die anderen eher Randfiguren darstellen. Jedem wird ein ungelöster Fall zugeteilt. David und Evie arbeiten jeder für sich und doch gemeinsam an ihren Fällen, die irgendwie zusammenhängen. Die Ermittlungen in den ungelösten Fällen haben Priorität und werden detailreich beschrieben. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden werden deutlich. Beide sind im Verlauf der Ermittlungen auf Unterstützung durch Kollegen angewiesen, diese kleinteilige Recherchearbeit wird jedoch nur am Rande erwähnt. Das Privatleben von Evie und David wird detailliert beschrieben, was u.a. den Charme dieses Buches ausmacht. So gibt es ausführliche Gespräche über den Glauben und über die Beziehung zwischen David und Maggie und eines zwischen Evie und Rob, dieses fand ich allerdings eher befremdlich. Diese beiden sympathischen Protagonisten arbeiten gut zusammen, unterstützen und kümmern sich gegenseitig. Auch das ist gelebter Glaube und gefällt mir sehr. Fazit: ein sehr empfehlenswerter Krimi mit einer gelungenen Mischung aus Privat- und Berufsleben der Protagonisten.

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