Produktbild: Tod am Taj Mahal
Band 3

Tod am Taj Mahal Thriller

Aus der Reihe Cora Remy
8

13,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

KBV

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18/11,8/3,2 cm

Gewicht

287 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-431-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

KBV

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18/11,8/3,2 cm

Gewicht

287 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-431-4

Herstelleradresse

KBV Verlags-und Medienges
Am Markt 7
54576 Hillesheim
DE

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  • kkarin

    aus Oberösterreich & Wien

    5/5

    29.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Sand kann töten“ oder…

    „Sand kann töten“ oder „Thriller-Lesen bildet“ Kurzmeinung: Fesselnder Wirtschafts-Öko-Thriller über den globalen Sandhandel, der zudem als nützliche Vorbereitung für Reisen/Auslandeinsätze in Indien (und benachbarten Ländern) herangezogen werden kann und mit wertvollen interkulturellen Verhaltenstipps und praktischen Lifehacks aufwartet. Zum Inhalt: In seinem 3. Buch schickt der Autor Manuel Vermeer seine weibliche Hauptfigur, die deutsche Hydro-Ingenieurin Dr. Cora Remy (gerade in Nepal tätig), auf Besuch zu ihrem indischen Ex-Studienkollegen Ganesh. Doch als sie in Indien ankommt, ist dieser verschwunden. Bei seinen statischen Überprüfungen des Taj Mahal dürfte er der global agierenden und auch vor Mord nicht zurückschreckenden Sandmafia in die Quere gekommen sein. Auf Coras abenteuerlicher Suche nach Ganesh durch Indien und manch brenzliger Situation prallt sie mit dem gefährlichen Sandlord zusammen. Wird sie Ganesh finden und retten können und dabei selbst mit heiler Haut davonkommen? Meine Meinung: Vorausschickend: Ich schätze es, wenn ExpertInnen, JournalistInnen, etc. ihr Fachwissen breitenwirksam auf Krimi-Niveau herunterbrechen können und verstehe derartige Werke primär als Informations- und Meinungsbildungskanal. Mit dieser Erwartungshaltung ging ich auch an Manuel Vermeers TOD AM TAJ MAHAL heran und hoffte, mehr über den global gehandelten Rohstoff Sand zu erfahren. Und was hab ich bekommen? Exakt das, was ich mir erhofft hatte … und noch viel, viel mehr!!!! Die Konsequenzen des weltweiten Bau-Booms und damit einhergehenden Bedarfs an Zement und Beton (und damit qualitativ hochwertigen Sandes) hat mir erst dieses Buch in seiner vollen Dimension bewusst gemacht. Insbesondere die menschen-unwürdigen Bedingungen seiner Gewinnung haben mich betroffen zurückgelassen. Dank des flüssigen Erzählstils tauchte ich aber auch schnell in die Geschichte, das Land, dessen Kultur, Architektur, Religion, Mystik und Gesellschaft ein und konnte mit Hilfe zahlreicher Querverbindungen - bis hin zu Kinderbüchern! - zwischen der indischen und europäischen/amerikanischen Geschichte/Gesellschaft mein bislang eher klischeebehaftetes Wissen über Indien korrigieren und gefühlsmäßig fundiert erweitern. Obwohl es mein 1. Buch mit Cora und Ganesh war, faszinierten mich die beiden Hautprotagonisten von Beginn an. Ganesh, der in Deutschland studiert hatte, um anschließend in seiner Heimat eines der wichtigsten Bauwerke vor dem Zerfall zu bewahren und Cora, die als Frau in einer eher von Männern dominierten Branche und Weltregion mit ihrer unerschrockenen, offenen, gutgläubigen und geradlinigen Art auf Menschen zugeht. Als überaus informativ empfand ich auch die Details zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Indien. Dr. Manuel Vermeer - dem Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters - ist ein wahrer Pageturner gelungen! Dass die unterhaltsame und informative Story derart überzeugt, mag wohl auch daran liegen, dass er seine Regionalkenntnis und wirtschaftliche Fachexpertise als Inhaber eines Consulting-Unternehmens für China, Indien und Südostasien, der diese Länder seit mehr als 30 Jahren bereist, gekonnt einfließen und uns daran teilhaben lässt. Fazit: So wünsche ich mir Geographie-, Geschichts-, Religions-, Wirtschafts-, Politik-, Literatur-, Kultur- und Architektur-Unterricht!!! … und so kann (und soll) Völkerverständigung bitte auch aussehen! Danke Manuel Vermeer! Ich hoffe auf weitere Fortsetzungen und werde mir zwischenzeitlich mit den beiden Vorgängerbände (versprechen alleine der Themen wegen schon Spannung: „Wasser“ bzw. „China“) die Zeit verkürzen.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    15.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Indienabenteuer

    Das Cover und der Titel Das Cover gefällt mir sehr gut. Wir sehen den Ort des Geschehens, den Taj Mahal am Fluß Yamuna. Durch die tiefstehende Sonne wird die Szene in ein tolles Licht getaucht. Der Titel passt sehr gut zur erzählten Geschichte. Zum Inhalt Wir begleiten die deutsche Ingenieurin Cora Remy auf eine Reise nach Indien. Sie will sich dort mit einem ehemaligen Kommilitonen Ganesh treffen, der aus Mumbai stammt. Als er nicht wie vereinbart auftaucht, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Doch wie soll sie ihn finden, in einem Land, in dem über 17 Prozent der Weltbevölkerung leben? Wie es scheint steckt die indische Sandmafia hinter seinem Verschwinden. Zum Autor Dr. Manuel Vermeer ist der Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters. Er hat u.a. in Deutschland studiert und ist viel in den Ländern Asiens unterwegs. Meine Meinung Das Buch Tod am Taj Mahal ist ein Thriller. Doch es ist mehr. Man könnte es auch als Reiseführer in Thrillerform beschreiben. Zum einen begleiten wir Cora bei ihrer Suche nach Ganesh. Dabei muss sie sich notgedrungener Weise auf ihr bis dato fremde Menschen verlassen. Doch wem kann sie trauen? Manuel Vermeer erzählt uns eine spannende Geschichte, mit teils unerwarteten Wendungen. Sehr gut eingeflochten in die Erzählung erfahren wir viel über das große Land und seine Menschen, seine Religionen und Kultur. Die Mischung ist dabei gut gelungen. Die Handlung bleibt durchweg interessant und es kommt keine Langeweile auf. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

  • dirk_liest_und_testet

    aus Bebertal

    5/5

    13.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover und der Titel Das…

    Das Cover und der Titel Das Cover gefällt mir sehr gut. Wir sehen den Ort des Geschehens, den Taj Mahal am Fluß Yamuna. Durch die tiefstehende Sonne wird die Szene in ein tolles Licht getaucht. Der Titel passt sehr gut zur erzählten Geschichte. Zum Inhalt Wir begleiten die deutsche Ingenieurin Cora Remy auf eine Reise nach Indien. Sie will sich dort mit einem ehemaligen Kommilitonen Ganesh treffen, der aus Mumbai stammt. Als er nicht wie vereinbart auftaucht, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Doch wie soll sie ihn finden, in einem Land, in dem über 17 Prozent der Weltbevölkerung leben? Wie es scheint steckt die indische Sandmafia hinter seinem Verschwinden. Zum Autor Dr. Manuel Vermeer ist der Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters. Er hat u.a. in Deutschland studiert und ist viel in den Ländern Asiens unterwegs. Meine Meinung Das Buch Tod am Taj Mahal ist ein Thriller. Doch es ist mehr. Man könnte es auch als Reiseführer in Thrillerform beschreiben. Zum einen begleiten wir Cora bei ihrer Suche nach Ganesh. Dabei muss sie sich notgedrungener Weise auf ihr bis dato fremde Menschen verlassen. Doch wem kann sie trauen? Manuel Vermeer erzählt uns eine spannende Geschichte, mit teils unerwarteten Wendungen. Sehr gut eingeflochten in die Erzählung erfahren wir viel über das große Land und seine Menschen, seine Religionen und Kultur. Die Mischung ist dabei gut gelungen. Die Handlung bleibt durchweg interessant und es kommt keine Langeweile auf. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

  • Marion2505

    5/5

    08.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Reise ins exotische Indien

    Inhalt: Als die deutsche Ingenieurin Cora Remy gerade beruflich in Nepal ist, erhält sie von ihrem Freund Ganesh einen Anruf. Er bittet sie, ihn besuchen zu kommen. Natürlich macht sie sich auf den Weg zu ihm, denn er klingt sehr geheimnisvoll. Doch als Cora in Indien ankommt, ist Ganesh spurlos verschwunden. Was ist mit ihm geschehen? Scheinbar hat er eine heiße Spur verfolgt. Ob es etwas mit der indischen Sandmafia zu tun hat? Cora macht sich sofort auf die Suche nach ihrem Freund. Diese Suche führt sie quer durch Indien bis nach Mumbai und stellt sich als lebensgefährlich - auch für Cora - heraus. Meine Meinung: Ein sehr schönes und stimmiges Buchcover Das Buchcover gefällt mir sehr, denn es spiegelt ganz wunderbar die Schönheit Indiens wieder, über die ich im Buch einiges erfahren habe. Beim Betrachten des Buchcovers bin ich sofort wieder mit Cora und Ganesh mitten im Buch und hätte nichts dagegen, noch ein wenig Zeit dort zu verbringen. Ein spannender Schreibstil Der Schreibstil von Manuel Vermeer hat mir sofort mehr als gut gefallen, denn er ist locker-flockig und doch sehr spannend. Ich hatte keinerlei Probleme, in die Handlung des Buches abzutauchen und musste mich des Öfteren wirklich zwingen, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders, wenn es am Ende eines Kapitels einen kleinen, spannenden Hinweis auf den weiteren Verlauf der Handlung gab. Auch hat mir gut gefallen, dass das Buch nicht nur aus Coras Sicht, sondern aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben ist. So bleibt es immer spannend und die einzelnen Charaktere können besser verstanden werden. Interessante und oft undurchsichtige Charaktere Cora hat mir von Beginn an unglaublich gut gefallen. Sie ist eine unerschrockene und wirklich clevere Frau, die sich fast immer zu helfen weiß. Nicht nur einmal hat sie mich im Laufe des Buches komplett überrascht und absolut begeistert. Während ihrer Suche nach Ganesh lernt sie viele unterschiedliche Menschen kennen, die ihr oft - aber nicht immer - hilfreich sind. Auch Ganesh habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Auch er ist ein mutiger und sehr unterhaltsamer Protagonist, den ich gerne in einem der anderen Bände wiedertreffen möchte. Besonders gut hat mir allerdings gefallen, dass das Buch voller undurchsichtiger Charaktere ist. Oft habe ich mich gefragt, ob es eine gute Idee ist, wenn Cora sich auf diese oder jene Person einlässt bzw. anvertraut. Nicht immer ging es gut und einmal bin ich komplett überrascht worden. Diese erzeugte Spannung hat das Lesen für mich zu einer besonderen Freude gemacht, die bis zum Ende des Buches angehalten hat. Denn es gab so manche Überraschung und Wendung zu verdauen. Eine spannende Reise durch das exotische Indien Cora lernt auf ihrer Suche nach Ganesh viele unterschiedliche Inder kennen und erfährt viel über die Geschichte und Kultur Indiens. Mir hat dieser Umstand sehr gefallen, denn ich habe ganz nebenbei unglaubliche viele interessante Dinge über Indien erfahren und es absolut genossen, in dieses wunderschöne und exotische Land abtauchen zu können. Auch die Landschaftsbeschreibungen waren unglaublich anschaulich, so dass ich manchmal wirklich das Gefühl hatte, in eine andere Welt abzutauchen. Mein Fazit: "Tod am Taj Mahal" von Manuel Vermeer ist eine atemberaubende und überaus interessante Lesereise nach Indien, die mich absolut begeistert hat. Ich habe die sympathische Cora Remy sehr gerne bei ihrer spannenden Reise quer durch das Land begleitet und war bis zum Schluss im Bann des Buches. Für mich wird es sicherlich nicht das letzte Abenteuer sein, das ich mit Cora erlebt habe und daher gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    07.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Indische Legenden und Wahrheiten

    „Tod am Taj Mahal“ ist der dritte Thriller von Manuel Vermeer um die Hydroingenieurin Dr. Cora Remy, der 2018 im KBV Verlag erschienen ist. Cora ist für ein Projekt in Nepal angekommen, da erhält sie einen Anruf ihres indischen Freundes Ganesh. Er schlägt ein Treffen vor, weil sie doch gerade in der Nähe ist. Ihre Aufgabe hier ist rasch beendet und sie fliegt kurz entschlossen nach Neu-Dehli. Der Flug von Kathmandu beträgt ungefähr eine Stunde. Aber nicht Ganesh erwartet sie am Airport, sondern sein bester Freund. Er hat seit dem Vortag nichts von Ganesh gehört. Irgendetwas stimmt nicht und so begibt sich Cora auf die Suche nach ihm. Dabei er- und überlebt sie unglaubliche Abenteuer und stößt auf eine Problematik von höchster Brisanz. Es geht um die strategische Bedeutung von Sand – eine Tatsache, die im öffentlichen Bewusstsein noch nahezu unbekannt ist. Sand ist in den letzten Jahren nach Wasser zur zweitwichtigsten Ressource der Menschheit geworden. Das Thema Sandknappheit ist bei der Bevölkerung noch nicht angekommen. Hier wird durch den Autor ungemein viel Wissenswertes vermittelt. Die Bauwirtschaft benötigt Sand für Megastädte, Flughäfen, Bürotürme und mehr. Stahlbeton besteht aus einem Drittel Zement und zwei Dritteln Sand. Nur der rund geschliffene Quarzsand aus Flüssen und dem Meer ist brauchbar zur Betonherstellung. Wüstensand ist wertlos. Sand ist zu einem Milliardengeschäft geworden – der Bauboom in Asien verlangt immer mehr davon. Kriminelle Machenschaften und mafiöse Strukturen sind mit dem Sandgeschäft untrennbar verbunden. Ganesh ist bei seinen Arbeiten am Taj Mahal auf mysteriöse Vorgänge aufmerksam geworden und hat einige Leute von der indischen Sandmafia aufgeschreckt. Deshalb befindet sich nicht nur er, sondern auch Cora mit ihren hilfsbereiten indischen Bekannten in höchster Gefahr. Manuel Vermeer gelingt es meisterhaft ungemein viel Wissen über Sprache, indische Kultur und Religion sowie Philosophie geschickt mit einer spannenden Geschichte zu kombinieren, ohne den Leser zu belehren. Es ist Unterhaltung auf hohem Niveau. Eine große Rolle spielt in Indien die Götterwelt, die ein eigener Kosmos ist. Hier erfährt man, wie einfach es sich die Briten gemacht haben und alles unter dem Begriff des Hinduismus zusammen- fassten, weil sie die Religionsvielfalt nicht durchschauen konnten und wollten. So ist ein Konfliktpotential entstanden, das sich bis zum heutigen Tag nichts von seiner Brisanz verloren hat. Übertroffen wir d es nur noch durch die Teilung Indiens und Pakistans 1947 am Ende der britischen Kolonialherrschaft. Für mehr als zehn Millionen Menschen auf beiden Seiten der neuen Grenze war das gleichbedeutend mit Umsiedlung, Flucht und Vertreibung sowie Exzessen von Gewalt. Wenn Cora die hell erleuchtet Grenze zu Pakistan sieht, ahnt man als Leser, was hier für ein gefährliches Erbe sichtbar wird. Erzählt wird die komplexe und gut recherchierte Geschichte mit Liebe zum Detail und Ortskenntnis. Überraschungen unterschiedlicher Art und unerwartete Wendungen bringen Spannung. Die Personen sind authentisch und realitätsnah beschrieben. Der flotte Schreibstil liest sich ausgezeichnet. Man wird zum Nach und Mitdenken angeregt. Schnelle Urteile über Menschen, deren Lebensumstände einem nahezu unbekannt sind, können nicht richtig sein. Fazit: Wer sich für Indien und globale Probleme, verpackt in einen spannenden Thriller, interessiert, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Hier kann man mehr als aus klassischen Reiseführern über das Land und seine Menschen erfahren und eigene Ansichten relativieren.

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