Produktbild: Die Bildermacherin
Band 1

Die Bildermacherin Kriminalroman aus den Alpen

19

14,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2018

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9788868393496

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2018

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,7/11,7/2,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9788868393496

Herstelleradresse

Athesia Tappeiner Verlag
Avogadrostraße 6
39100 Bozen
IT

Email: bernhard.fetsch@athesia-verlag.de

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  • leseratte1310

    5/5

    11.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bilder der Vergangenheit

    Die Modefotografin Amalia ist gerade in Kenia, als sie erfährt, dass ihre geliebte Großmutter verstorben ist. Sie schafft es gerade noch zur Beerdigung, um dann zu erfahren, dass es keinesfalls ein natürlicher Tod, sondern dass ein Kopfschuss die Ursache war. Alles deutet zunächst auf einen Jagdunfall hin, doch dann stellt sich heraus, dass es ein Mord war. Amalia versucht das Motiv herauszufinden und muss dafür weit in die Vergangenheit zurück. Das Buch liest sich leicht und flüssig. Das Leben und die Menschen in den Südtiroler Bergen ist authentisch beschrieben und die Geschichte hat mich von Anfang gepackt. Schön fand ich die Verbindung zwischen der Vergangenheit in den Kriegs- und Nachkriegsjahren und der Gegenwart. Nach dem Krieg war nicht mehr wie es war und die Dörfler wurden gegen ihren Willen Italien zugeordnet, was Widerstand hervorrufen musste. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Wie es in so einem Dorf üblich ist, trifft man die unterschiedlichsten Menschen. Einige sind freundlich, andere neugierig und so manch einer zeigt sich übellaunig und grantig. Es gibt Geheimnisse, die auch genau das bleiben sollen. Amalia selbst ist eine sympathische Person. Sie hat sich einen Namen als Modefotografin gemacht und kommt viel in der Welt herum. Nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen, hat sie die Großmutter liebevoll um sie gekümmert. Nun will Amalia herausfinden, warum ihre Großmutter sterben musste. Dabei wird es gefährlich für sie. Obwohl sie auch Unterstützung hat, weiß sie nicht, wem sie wirklich trauen kann. Ich finde die Geschichte interessant und spannend und die Lösung hatte ich so nicht erwartet, aber sie ist absolut schlüssig. Ein toller Krimi mit viel historischem Hintergrund.

  • nellsche

    5/5

    16.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend

    Als sich die erfolgreiche Fotografin Amalia gerade im Ausland befindet, erhält sie die Nachricht, dass ihre Oma Zille gestorben ist. Sie reist sofort nach Hause, um bei der Beerdigung dabei zu sein. Dort erfährt sie, dass ihre Oma u mgebracht wurde. Obwohl dies ein Schock ist, beginnt sie zu recherchieren. Sie taucht in die Vergangenheit ihrer Oma ein und entdeckt Geheimnisse, durch die sie selbst in Gefahr gerät. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen. Der Schreibstil ließ sich leicht und flüssig lesen, so dass mir der Einstieg hervorragend gelang. Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und war konstant auf einem hohen Level vorhanden. Ich war von Beginn an gefesselt, mochte das Buch nicht beiseite legen und hatte es deshalb auch in einem Rutsch fertig gelesen. Die Charaktere wurden authentisch und detailliert beschrieben und besaßen eine gute Tiefe, so dass ich sie mir sehr gut vorstellen konnte. Aber auch die Umgebung und das Drumherum wurden bildhaft und anschaulich beschrieben. Ich konnte also bestens ins Geschehen abtauchen. Die Nachforschungen von Amalia, fand ich sehr authentisch und ich war total gespannt, was sie alles herausfinden wird. Ich habe es wirklich genossen, sie dabei zu begleiten. Hervorragend fand ich die eingebundenen Rückblicke in die Vergangenheit, denn sie steigerten meine Neugier und Spannung zusätzlich. Das Ende gefiel mir sehr gut, denn es hat mich überraschen können. Einen solchen Ausgang hätte ich zu Beginn des Buches nicht erwartet. Ein hervorragender und spannender Krimi, der super gelungen ist und den ich wärmstens empfehlen kann. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • dreamlady66

    5/5

    08.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonders vielschichtiger Krimi aus Südtirol, empfehlenswert!

    (Inhalt, übernommen) „Wie? Die Oma wurde erschossen?“ Amalia fällt aus allen Wolken, als sie auf der Beerdigung erfährt, dass ihre Großmutter keines natürlichen Todes gestorben ist. Was zuerst wie ein schrecklicher Jagdunfall aussieht, stellt sich als kaltblütiger Mord heraus. Was haben die Pfundrer Jäger und ein talbekannter Wilderer zu verbergen? Auf der Suche nach dem Motiv dringt die junge Fotografin auch immer tiefer in die bewegte Vergangenheit ihrer Großmutter ein und erfährt Unerwartetes aus deren Jugend während der Südtiroler Bombenjahre. Zum AutorInnen-Duo: Christiane Omasreiter wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren. Nach dem Abitur 1993 studierte sie an der FH Rosenheim Betriebswirtschaftslehre mit Auslandssemestern in Schweden und den USA. Nach dem Studienabschluss arbeitete sie zuerst in München und danach in Donauwörth im Bereich Marketing. Der Liebe wegen zog sie schließlich 2001 nach Südtirol. Dort heiratete sie und bekam 2 Töchter. Seitdem unterrichtet sie an der Berufsschule Bruneck als Lehrerin. Vor einigen Jahren hat sie sich dann entschlossen, ihren Traum zu verwirklichen und gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Kathrin Scheck ein Buch zu schreiben. Dafür hat sie vorübergehend ihre Familie “vernachlässigt“ und ihre Hobbies, wie das Skifahren, Theaterspielen und Wandern zeitweise fast aufgegeben. Kathrin Scheck wurde 1974 in Garmisch-Partenkirchen geboren, studierte im Anschluss an eine Lehre zur Immobilienkauffrau Betriebswirtschaft. Nach dem Studium zog es sie zurück nach Garmisch-Partenkirchen, wo sie mit ihrem Mann und den beiden Töchtern lebt. Zusammen mit ihrer Schulfreundin Christiane Omasreiter hat sie ihren Traum verwirklicht und vor ein paar Jahren begonnen, einen Kriminalroman zu schreiben. Es entstand das Buch "Die Bildermacherin". Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit: Danke an den Athesia Tappeiner Verlag für Eure Zusage und schnelle Belieferung im chicen, handlichen Gewand bei 299 Seiten und 22 Kapiteln. Die beiden Autorinnen (s.o.) haben einen mitreissenden, gar extrem fesselnden Krimi geschrieben. Ihr Schreibstil ist gut lesbar und auch flüssig. Die Charaktere der Protagonisten sind authentisch und bildlich gut dargestellt. Die Handlungen spielen vorrangig in den fünfziger/sechziger Jahren, wo die deutschstämmigen Südtiroler versuchten, durch Terroranschläge der Italienisierung Einhalt zu bieten. Definitiv gilt: Die Spannung in der Geschichte war immer vorhanden. Das kompetente Duo hat es verstanden, den Leser bis zur unerwarteten Auflösung extrem zu fesseln. Ich kann diesen rasanten Krimi vor atemberaubender Kulisse wärmstens allen Krimifans mit Regiobezug empfehlen!

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    06.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse im Zillertal…

    Geheimnisse im Zillertal Amalia ist eine erfolgreiche Model-Fotografin. Bei einem ihrer Auslandsaufträge in Afrika erfährt sie vom Tod ihrer Großmutter, die die sie nach dem Tod ihrer Eltern aufgezogen hat. Bestürzt fährt sie in ihre Heimat Pfunders im Zillertal zurück und wird dort mit der nächsten schockierenden Nachricht konfrontiert, ihre Oma Zille wurde erschossen. Was zunächst nach einem unglücklichen Jagd-unfall aussieht entpuppt sich immer mehr als gezielter Mordan-schlag. Amalia kann sich nicht erklären. wer ihre gutmütige Groß-mutter hätte töten wollen und vor allem warum. Sie begibt sich auf die Suche nach Zilles Vergangenheit... Die beiden Autorinnen Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck haben mit "Die Bildmacherin" einen aus meiner Sicht sehr gelungenen Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe geschrieben. Sie erzählen die Geschichte in einer lebendigen und hervorragend zu lesenden Schreibweise, die mich schnell in die Welt der Zillertaler Alpen entführt hat. Hier liegt auch, wie ich finde, die Stärke des Krimis, denn den beiden gebürtigen Garmisch-Partenkichenerinnen gelingt es sehr gut, die wohlige Atmosphäre der Bergwelt in die Geschichte zu integrieren. Gleichzeitig konzipieren sie geschickt eine spannende Geschichte, in der der Spannungsbogen mit dem mysteriösen Tod von Oma Zille gut aufgebaut und mit den Recherchen in die bewegende Vergangenheit Südtirols auf einem hohen Niveau gehalten wird. Die Hauptprotagonistin Amalia konnte bei mir schnell Sympathiepunkte sammeln und es machte Spaß, ihr beim Aufdecken der Pfunderser Geheimnisse über die Schulter zu schauen. "Die Bildmacherin" konnte mich wirklich mit einer gesunden Portion Lokalkolorit und einer spannenden Story fesseln und begeistern. Ich hoffe, dass noch einige Fälle für die sympathische Bildmacherin folgen werden und empfehle das Buch sehr gerne weiter. Von mir erhält der Kriminalroman die vollen fünf von fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Delbrück

    5/5

    04.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bilder der Vergangenheit

    Die Bildermacherin – ein 304 Seiten umfassender Heimat-Krimi,. Debütroman der Autorinnen Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck. Erschienen als Taschenbuch im Athesia Tappeiner Verlag Zum Inhalt: Als Amalia von Tod ihrer Oma erfährt ist sie für einen Auftrag als Fotografin in Afrika. So schafft sie es grade noch rechtzeitig zur Beerdigung in ihre alte Heimat nach Südtirol zu kommen. Die Oma Zille war Amalias Familie. Dort wuchs sie nach dem Tod ihrer Eltern auf. Der Tot ihrer geliebten Oma ist daher schon schrecklich genug, doch dann erfährt Amalia dass ihre Oma erschossen wurde. Eine spannende Such nach dem Mörder beginnt. Dabei stöbert Amalia alte Geschichten auf und erfährt, dass ihre Oma früher eine ganz andere Frau war als die, die Amalia selber gekannt hat. Auf der Suche nach Wahrheit gerät die junge Frau plötzlich selber in Gefahr und muss um ihr eigenes Leben bangen. Zum Glück stehen ihr ihre damaligen Freunde und Bekannten bei. Doch wem kann sie wirklich noch trauen? Meine Meinung: Die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Die Autorinnen erzählen eine spannende und aufreibende Geschichte. Amalias Suche nach dem Mörder und der Geschichte ihrer Oma ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben. Kurze Dialektpassagen werten den Text auf und geben ihm einen gute Priese Heimat. Die Beschreibungen der Szenen führen einen mitten hinein in das wunderschöne Südtirol. Die verschiedenen Charaktere sind gut ausgebarbeitet und bringen verschiedene Stimmungen in die Geschichte. Bis zuletzt darf mitgerätselt werden, wieso die Oma sterben musste, warum auch Amalia in Gefahr ist und wer der Täter ist. Hin und wieder gibt es eine Rückblende aus den 60er Jahren, wodurch die Hintergrundgeschichte noch besser beleuchtet wird und der Leser einen geschichtlichen Einblick in die Damalige Zeit bekommt. Mein Fazit: Mit „Die Bildermacherin“ ist den Autorinnen ein spannender Heimatkrimi mit tollen Charakteren und einem wunderbaren Schauplatz gelungen. Wer mit Amalia in dieser Geschichte mitgefiebert hat wird sich schon auf die folgenden Werke der Autorinnen freuen!

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