Produktbild: Jenseits von schwarz
Band 2

Jenseits von schwarz Kriminalroman

Aus der Reihe Eddie Beelitz
20

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2019

Verlag

Grafit

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,5 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-590-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.05.2019

Verlag

Grafit

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,5 cm

Gewicht

334 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-590-9

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    28.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das war ganz großes Kino

    Schon seit einigen Jahren verfolge ich die Bücher von Lucie Flebbe, aber irgendwie ist es nie dazu gekommen, dass ich eines davon lese. Doch nun endlich habe ich eines gelesen und ich finde, das warten hat sich gelohnt. „Jenseits von schwarz“ ist der zweite Band der Trilogie um die Kommissarin Eddie Beelitz. Anfangs tat ich mich schwer damit, der Story zu folgen, denn jeder der Protagonisten ist in der Ich-Form .geschrieben. Doch nach den ersten Seiten hatte ich mich daran gewöhnt und die Story ließ sich leicht und flüssig lesen. Lucie Flebbe ist es gelungen mich dann auch so zu fesseln, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Die Spannung ist gleich zu Beginn auf einem recht hohen Niveau und steigert sich dann bis hin zum dramatischen Finale. Das war ganz großes Kino, so muss ein moderner Krimi geschrieben sein. Die Figuren sind sehr bildhaft beschrieben und wirken insgesamt sehr lebendig und echt. Besonders die Figur des Zombie wirkte für mich sehr interessant, gerade weil er eben nicht dem Standard entspricht. Die Schauplätze der Geschichte beschreibt die Autorin so plastisch, dass selbst ein Ortsfremder sich dort zurechtfinden würde. Es ist Lucie Flebbe gelungen mich neugierig zu machen, wie die Story begonnen hat und wie sie endet. Band 3 habe ich mir schon auf der Buchmesse gekauft und Band eins muss ich noch bestellen. In der Summe komme ich hier auf verdiente 5 von 5 Sternen, sowie eine Leseempfehlung!

  • Conny

    aus berlin

    5/5

    27.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Auch in ihrem zweiten Fall trifft die Polizistin Eddie Beelitz auf Zombie. Dieser hat als Wachmann beobachtet, wie eine Person von zwei anderen gewürgt wurde. Als er eingreifen wollte, wurde er k.o. geschlagen. Vom Opfer fehlt jede Spur. Am nächsten Abend wird er angegriffen und tötet die Angreifer in Notwehr. Eddies und Zombies Töchter sind befreundet und Eddie ist von seiner Unschuld überzeugt. Sie hilft ihm, sich zu verstecken und beginnt die Ermittlungen um ihn zu entlasten. Jenseits von schwarz ist der 2. Band der Krimireihe um Eddie Beelitz. Den ersten Band habe ich nicht gelesen, ich bin aber trotzdem gut in die Story gekommen. Die Bände sind jeweils abgeschlossen. Der Schreibstil ist locker, leicht, die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Ende bietet eine überraschende Wendung, ich hätte mit der Auflösung nicht gerechnet, bei genauerem Nachdenken ist aber alles sehr plausibel. Die Figuren werden sehr facettenreich beschrieben, es sind sehr skurrile Persönlichkeiten dabei, mit Herz und Schnauze. Mir hat Jenseits von schwarz sehr gefallen, ich bin neugierig auf weitere Bücher der Autorin geworden. Band 1, Jenseits von Wut werde ich bald lesen und dann auf Band 3 warten.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    25.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimtip!

    Jenseits von Schwarz ist der 2. Teil der mittlerweile alleinerziehenden Kommissarin Eddie Belitz und dem "Bösewicht" Jo Reinhard alias Zombie. Dieser wird eines Abends während seines Securitydienstes in einer Suchtklinik von zwei Männern überfallen. Am darauffolgenden Abend gibt es erneut ein Aufeinandertreffen, bei dem die Männer ums Leben kommen- in Notwehr, wie Zombie behauptet. Ausgerechnet Eddie glaubt an seine Unschuld und beginnt sogar, gemeinsam mit Zombie zu ermitteln, welcher sich dafür als Patient in die Suchtklinik eingeschleust. Dabei kommen die beiden großen Machenschaften auf die Spur.... Meine Meinung: Wow wow und nochmal wow! Ich kannte Lucie Flebbe zuvor nicht, was definitiv ein Versäumnis war! Sie schafft es, den Spannungsbogen durchweg hoch zu halten und auch eine perfekte Mischung aus Privatleben der Hauptcharaktere sowie Ermittlungsarbeit herzustellen. Die relativ kurzen Kapitel werden abwechselnd aus den Perspektiven von Eddie und Zombie erzählt, was es dem Leser nochmal schwieriger macht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich habe Eddie sofort ins Herz geschlossen und auch Zombie hatte für mich von Anfang an irgendwie einen weichen Kern- ich kannte die Geschehnisse aus Band 1 "nur" durch Erzählungen, was man dabei wohl mit berücksichtigen muss, insbesondere was die Figur Zombies angeht. Allerdings kann man problemlos mit dem zweiten Teil starten, was ich toll fand. Nicht nur der Schauplatz einer Suchtklinik verleiht dem Thriller seine Einzigartigkeit, sondern auch die Lebensechtheit der agierenden Personen, teils mit etwas "schwarzem Humor" gespickt, sowie die Tatsache, dass sowohl Eddie als auch Zombie gerade wegen ihrer Unperfektheit so liebenswert sind. Ich fiebere jetzt schon dem Finale in Teil 3 entgegen und gebe "Jenseits von schwarz" eine unbedingte Leseempfehlung!

  • Hennie

    aus Chemnitz

    5/5

    22.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    HAARSTRÄUBENDE VERHÄLTNISSE…

    HAARSTRÄUBENDE VERHÄLTNISSE IN EINER SUCHTKLINIK Nachdem ich im März den ersten Teil der Trilogie „Jenseits von Wut“ mit Begeisterung gelesen habe, folgte nun mit "Jenseits von schwarz" der zweite Band. Inhalt (übernommen) Joseph Rheinhart alias „Zombie“ hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls. Teilzeitpolizistin Edith „Eddie“ Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik – und Eddie riskiert nicht nur ihren Job … Ich befand mich sofort wieder mittendrin in der Geschichte. Die Protagonisten waren mir erneut direkt vertraut durch ihre realistische, dem Leben abgeschaute Charakterisierung. Die bekannten Figuren aus Teil 1 wie Mütze, Flo, Zombie, Adrian werden so eingeführt, dass man meiner Meinung nach auch ohne Vorkenntnisse gut ins Geschehen finden kann. Die Bochumer Polizistin Eddie Beelitz agiert von Beginn an wie gewohnt natürlich, mit ein wenig verzweifeltem Pragmatismus versehen, in der kriminalistischen Arbeit intuitiv mit normalem Menschenverstand, aber eben auch zuweilen impulsiv, ohne nachzudenken. Die Hauptpersonen haben samt und sonders ihren eigenen ganz besonderen Charme und sind vielschichtig, sehr facettenreich angelegt. Da ist zum Beispiel der problematische, zu heftigen Aggressionen neigende Joseph (Jo) Rheinhart, genannt Zombie. Vor ihm und seinen ekelhaft abschreckenden, respekteinflößenden Tätowierungen hatte Eddie im ersten Band regelrechte Furcht. Ihr war dieser Mensch nicht geheuer. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das Verhältnis der Beiden zueinander. Auch das ist beachtlich, wie die Autorin die Annäherung in Worte umzusetzen weiß. Wunderschön zu lesen, mit so viel Feingefühl! Bei ihr gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei! Für mich war alles nachvollziehbar, lebensecht. Autorin Lucie Flebbe bleibt der Erzählform der Ich-Perspektive treu. Wiederum wechseln die Sichtweisen zwischen Lucie und Zombie in kurzen, übersichtlichen Kapiteln, die mich beim Lesen immer weitertrieben. Das ging mir schon bei „Jenseits von Wut“ so. Der Autorin gelingt es sowohl negativ als auch positiv erscheinende Charaktere glaubwürdig agieren zu lassen. Ich wiederhole mich gern, weil ich das so außergewöhnlich gut fand. Besonders gefallen mir noch Mütze und ebenso die Oma von Eddie. Das Ende konnte mich überraschen. Der Mörder und die Drahtzieher werden überführt und wiederum sieht Adrian, der Vorgesetzte von Eddie ziemlich alt aus. Da bin ich nun auf die abschließende Fortsetzung gespannt. Ich glaube Überraschungen sind auch da wieder vorprogrammiert. Fazit: Sehr schön erzählt bis zum Ende. Sehr gute Unterhaltung, wie schon Band 1. Freue mich nun auf den dritten Teil. Schade, dass dann Schluss ist!? Der Krimi wurde einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, aber auch mit Gesellschaftskritik versehen (u.a. die miserablen Verhältnisse in der Suchtklinik) geschrieben. Hervorragende Recherche! Ich vergebe sehr gern meine Lese-/Kaufempfehlung mit fünf von fünf wohlverdienten Sternen!

  • Hennie

    aus Chemnitz

    5/5

    22.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    HAARSTRÄUBENDE VERHÄLTNISSE IN EINER SUCHTKLINIK

    Nachdem ich im März den ersten Teil der Trilogie „Jenseits von Wut“ mit Begeisterung gelesen habe, folgte nun mit "Jenseits von schwarz" der zweite Band. Inhalt (übernommen) Joseph Rheinhart alias „Zombie“ hat der Tod seiner Schwester aus der Bahn geworfen. Als er doch mal wieder eine Schicht als Securitymann vor einer Suchtklinik schiebt, wird er überfallen und niedergeschlagen. Allerdings fragt sich: Warum? Nichts wird gestohlen, niemand sonst kommt zu Schaden. Am nächsten Abend wird Zombie an selber Stelle von zwei bewaffneten Männern angegriffen und tötet sie in Notwehr – behauptet er jedenfalls. Teilzeitpolizistin Edith „Eddie“ Beelitz glaubt dem Vater der besten Freundin ihrer kleinen Tochter Lotti, dass er keine Wahl hatte, und hilft ihm unterzutauchen. Zombie versteckt sich ausgerechnet in der Suchtklinik – und Eddie riskiert nicht nur ihren Job … Ich befand mich sofort wieder mittendrin in der Geschichte. Die Protagonisten waren mir erneut direkt vertraut durch ihre realistische, dem Leben abgeschaute Charakterisierung. Die bekannten Figuren aus Teil 1 wie Mütze, Flo, Zombie, Adrian werden so eingeführt, dass man meiner Meinung nach auch ohne Vorkenntnisse gut ins Geschehen finden kann. Die Bochumer Polizistin Eddie Beelitz agiert von Beginn an wie gewohnt natürlich, mit ein wenig verzweifeltem Pragmatismus versehen, in der kriminalistischen Arbeit intuitiv mit normalem Menschenverstand, aber eben auch zuweilen impulsiv, ohne nachzudenken. Die Hauptpersonen haben samt und sonders ihren eigenen ganz besonderen Charme und sind vielschichtig, sehr facettenreich angelegt. Da ist zum Beispiel der problematische, zu heftigen Aggressionen neigende Joseph (Jo) Rheinhart, genannt Zombie. Vor ihm und seinen ekelhaft abschreckenden, respekteinflößenden Tätowierungen hatte Eddie im ersten Band regelrechte Furcht. Ihr war dieser Mensch nicht geheuer. Im Verlauf der Geschichte ändert sich das Verhältnis der Beiden zueinander. Auch das ist beachtlich, wie die Autorin die Annäherung in Worte umzusetzen weiß. Wunderschön zu lesen, mit so viel Feingefühl! Bei ihr gibt es keine Schwarz-Weiß-Malerei! Für mich war alles nachvollziehbar, lebensecht. Autorin Lucie Flebbe bleibt der Erzählform der Ich-Perspektive treu. Wiederum wechseln die Sichtweisen zwischen Lucie und Zombie in kurzen, übersichtlichen Kapiteln, die mich beim Lesen immer weitertrieben. Das ging mir schon bei „Jenseits von Wut“ so. Der Autorin gelingt es sowohl negativ als auch positiv erscheinende Charaktere glaubwürdig agieren zu lassen. Ich wiederhole mich gern, weil ich das so außergewöhnlich gut fand. Besonders gefallen mir noch Mütze und ebenso die Oma von Eddie. Das Ende konnte mich überraschen. Der Mörder und die Drahtzieher werden überführt und wiederum sieht Adrian, der Vorgesetzte von Eddie ziemlich alt aus. Da bin ich nun auf die abschließende Fortsetzung gespannt. Ich glaube Überraschungen sind auch da wieder vorprogrammiert. Fazit: Sehr schön erzählt bis zum Ende. Sehr gute Unterhaltung, wie schon Band 1. Freue mich nun auf den dritten Teil. Schade, dass dann Schluss ist!? Der Krimi wurde einfühlsam, anteilnehmend, humorvoll, aber auch mit Gesellschaftskritik versehen (u.a. die miserablen Verhältnisse in der Suchtklinik) geschrieben. Hervorragende Recherche! Ich vergebe sehr gern meine Lese-/Kaufempfehlung mit fünf von fünf wohlverdienten Sternen!

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