Produktbild: Jenseits von Wut
Band 1

Jenseits von Wut Kriminalroman

Aus der Reihe Eddie Beelitz
18

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Verlag

Grafit

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

19,3/11,6/3,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-587-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2018

Verlag

Grafit

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

19,3/11,6/3,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-587-9

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Daggy

    5/5

    04.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eddie ist eine tolle Nachfolgerin von Lila

    Nach dem Ende der Serie um Lila Ziegler war ich sehr gespannt, wer die Heldin der neuen Tiologie werden wird. Eddie ist gelernte Polizistin, hat sich aber in der Hundertschaft nicht wirdklich wohl gefühlt. Ihre Eltern sind eigenwillige Künstler und so gerät sie an einen Ehemann aus wohlhabendem Haus, der sich mit einem Fitness-Center einen Namen gemaht hat. Eddie und die gemeinsame Tochter gehören zum Bild des erfolgreichen Mannes. Eddie stylt sich nach seinem Geschmack und versorgt Haushalt und Tochter und soll bei Empfängen die Schnittchen reichen. As sich sich wütend die langen Haare abscheidet, fliegt sie raus und muss sich und die Tochter alleine versorgen. Entgegen ihren Erwartungen kann sie sofort bei der Kriminalpolizei anfangen, eine Wohnung bekommt sie ebenfalls und als sie noch günstig einen Roller erwirbt, kann die Story beginnen. Vor dem Arbeitsamt liegt eine tote Frau, über die nicht viel Gutes bekannt wird. Als dann noch ein Boxtrainer erschossen wird, findet Eddie durchaus gefallen an ihrer Arbeit. Dank einer neuen Freundin kann sie sich in die Ermittlung stürzen. Mit Eddie lernen wir eine Frau kennen, die immer wieder an sich zweifelt. Die sich nicht viel zutraut und die doch mit Hilfe ihrer Freunde viel erreicht. Unterbrochen wird die Erzählung von Eddie durch die Einwürfe von Zombie. Erst gegen Ende erfahren wir, wer mit so viel Wut unterwegs ist. Trotz dieses brutalen Ton (es wird in der Ich-Form erzählt) ist Zombie mir nicht ganz unsympathisch. Zum einen versucht er seine Wut unter Kontrolle zu bekommen zum andern hat er durchaus liebevolle Gefühle. Ich bin gespannt, wie die Geschichte sich weiter entwickelt.

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    07.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer neuen Krimi-Reihe in Bochum

    Edith „Eddie“ Beelitz ist mit dem attraktiven Philipp verheiratet, den smarten Chef eines Fitness-Studios. Sie lebt in einem tollen Haus und kümmert sich voll und ganz um die Erziehung der gemeinsamen Tochter Lotti. Die Sache hat nur einen Haken: Philipp ist ein riesiger Idiot! Als Eddie das endlich erkennt und mit Lotti auszieht, müssen schleunigst eine Unterkunft und ein Job her. Sie hat die Möglichkeit, in Teilzeit in ihren ungeliebten Beruf als Polizistin zurückzukehren, und zwar bei der Mordkommission. Gleich am ersten Arbeitstag erwarten sie die Ermittlungen zu einem Mord: die arbeitssuchende Ronja Bleier wurde direkt vor dem Jobcenter brutal erschlagen. Ich bin ja ein großer Fan der Lila-Ziegler-Reihe und war daher sehr gespannt auf die neue Krimi-Reihe aus der Feder von Lucie Flebbe. Die Eddie-Beelitz-Romane spielen ebenfalls in Bochum und sind in sich jeweils abgeschlossen. Die Autorin hat einfach ein Händchen für spezielle und interessante Charaktere, so auch diesmal bei der Protagonistin Eddie Beelitz, die so gar nicht für den Polizeijob gemacht zu sein scheint. Ihr Selbstvertrauen ist nicht besonders hoch, wobei hier auch eine große Schuld bei ihrem Ehemann liegt, der sie immer nach seinen Wünschen formen wollte. Außerdem ist sie zu sensibel, was den Umgang mit Waffen und Leichen angeht. Auf der anderen Seite ist sie eine sehr gute Schützin und verfügt über eine extrem gute Beobachtungs- und Kombinationsgabe. Es fällt Eddie nicht leicht, in den Polizeijob zurückzukehren, den sie sowieso nie besonders gemocht hat. Aber sie braucht den Job, um sich und ihre Tochter nach der Trennung versorgen zu können. Dumm nur, dass es gerade bei laufenden Mordermittlungen mit der Teilzeit nicht immer gut funktioniert. Und es ist auch nicht von Vorteil, dass ihr Chef ein Ex-Lover ist. Neben Eddie und ihren Sorgen, auf eigenen Füßen zu stehen, begegnen wir Zombie, einem Typen, der voller Aggressionen ist, die er nur schwer kontrollieren kann. Er macht es dem Leser sehr schwer, Sympathie für ihn zu empfinden, aber je näher man als Leser über ihn erfährt, desto eher kann man nachvollziehen, was alles bei ihm schief gelaufen sein muss. Dass er immer wieder an den Tatorten auftaucht, macht ihn ziemlich verdächtig, aber was hat er mit den Morden zu tun? Ist er der Täter? Als sich seine Identität am Schluss lüftet, war ich ziemlich überrascht, da ich bis zum Schluss auf der völlig falschen Fährte war. Überhaupt nimmt die Krimihandlung einen für mich überraschenden Ausgang. Und auch die Nebenfiguren sind wieder sehr gut gelungen, zumal sie auf den zweiten Blick Qualitäten und Eigenschaften zeigen, die man anfangs gar nicht vermutet hat. Vor allem Mütze hat mir besonders gut gefallen. Mit Eddie und Zombie hat Lucie Flebbe zwei völlig unterschiedliche, aber gelungene Figuren geschaffen, die für tolle und spannende Unterhaltung sorgen. Dabei ist das, was bei Eddie neben dem Job noch so läuft, mindestens genauso spannend wie die Ermittlungen. Ich freue mich jedenfalls auf nächstes Jahr, wenn der zweite Teil der Reihe erscheinen wird.

  • Bewertung

    5/5

    01.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wie weit kann Wut einen antreiben?

    Edith "Eddie" Beelitz, ist eine verheiratete Frau mit Ehemann und einer fünfjährigen Tochter. In ihrem Beruf als Polizistin hat sie sich eine Auszeit genommen, da sie die Rolle einer wohlsorgenden Mutter und Ehefrau übernommen hat. Ihr Mann Phillip kommandiert sie nur rum und benötigt sie als Geschäftsmann eigentlich nur als Vorzeigepüppchen die zu funktionieren hat. Doch dann kommt es zwischen Eddie und Phillip zum Eklat. Sie hat die Nase voll, nicht mehr sie selbst zu sein. Phillip, von sich selbst überzeugt, setzt sie Kurzerhand mit der gemeinsamen Tochter vor die Tür. Nun ist es an Eddie ihr Leben in die Hand zu nehmen. Ihre Mutter und Oma geben ihr zu verstehen, dass sie alleine für ihr Leben und das ihrer Tochter verantwortlich ist. Also bleibt ihr nichts anderes übrig sich eine Wohnung und Arbeit zu suchen. In die Hundertschaft, in der sie früher beschäftig gewesen ist, möchte sie auf keinen Fall zurück. Da chronischer Personalmangel in der Bochumer Polizei herrscht, bekommt sie einen Halbtagesjob im KK11, Mordkommission. In der Annahme etwas Schreibarbeit und ähnliche Arbeiten zu übernehmen, staunt sie nicht schlecht, dass sie gleich in einen Mordfall mit eingebunden wird. Ihr bleibt nichts anderes übrig, in der Wohngegend, in der sie eine Wohnung bekommen hat, sieht sie jeden Tag, was es heißt sozial abzusteigen. Also Zähne zusammen beißen und durch, so möchte sie nicht leben. Eine Frau, Ronja Bleier, wird tot vor dem Jobcenter aufgefunden. Sie war arbeitssuchend, doch gab es mit ihr Probleme im Jobcenter. Sie hatte Hausverbot erteilt bekommen. Was suchte sie dann dort und wer hat sie umgebracht? War es ein Mitarbeiter des Jobcenters oder jemand anderes? Wie soll Eddie dabei nur helfen? Sie hat zwar die Grundausbildung hervorragend abgeschlossen, doch hat sie noch nie in Mordfällen ermittelt. Aber nach und nach fängt es an Eddie zu gefallen an den Ermittlungen mit zu arbeiten. Es gibt aber ein paar Dinge mit denen sie große Schwierigkeiten hat. Die gilt es in den Griff zu bekommen, ansonsten sieht es schlecht aus. Und dann gibt es noch einen Mord, gibt es vielleicht einen Zusammenhang oder haben die beiden Toten nichts miteinander zu tun? Meine Meinung Dies war mein erster Krimi von Lucie Flebbe, die andere Reihe kenne ich leider nicht. Was man aber nachholen kann. Was ich nun weiß, ich bin vom Schreibstil der Autorin begeistert. Der Krimi wird in zwei Erzählsträngen erzählt. In einem wird ausführlich über Eddie und ihr jetziges Leben geschrieben. Und in dem anderen geht es in kurzen Auszügen um " Zombie", was er denkt, wie sich seine Wut steigert und immer nur eine kurze Notiz was Früher schief gelaufen ist. Die ansteigende Spannung macht es einem leicht unbedingt weiter lesen zu wollen. Man möchte nur zu gerne wissen wer dieser Zombie ist, kann er die Morde begangen haben? Seine Wut scheint er nicht mehr beherrschen zu können. Er steckt voller Aggressionen und man hat immerzu das Gefühl, dass gleich ein Ventil geöffnet wird und Zombie seinen Aggressionen freien Lauf lässt. Eddies Weg zu beobachten, in den sie unfreiwillig hineingeschupst wurde, ist sehr interessant. Nicht nur in ihren privaten Alltag, nein auch in ihrem neu erworbenen Job, muss sie Tag für Tag ihre Frau stehen. Sie entwickelt sich mit ihren Fähigkeiten mehr und mehr zu einer hervorragenden Kriminalistin. Allerdings gibt es beruflich ein winziges Problem. Ihr neuer Vorgesetzter ist ausgerechnet ihr Ex. Und die Probleme mit Phillip müssen auch geklärt werden. Sie hat in ihrem neuen Leben auch neue Freunde gefunden auf die sie zählen kann. In ihrer Situation ist das Gold wert. Ein gelungener Auftakt einer neuen Reihe. Ich möchte unbedingt wissen wie es mit Eddie in " Jenseits von schwarz" weiter geht. Die Leseprobe am Ende des Buches, macht gleich Lust auf Mehr.

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    30.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Kommissarin in ihrem neuen Leben

    Eddie Beelitz, Kommissarin in Elternzeit, verlässt von jetzt auf gleich mit ihrer kleinen Tochter ihren egozentrischen Ehemann. Da die Bochumer Polizei viel Arbeit und wenig Personal hat, kann sie kurzfristig wieder in den Polizeidienst eintreten. Während der Ermittlungen zu einem Mordfall mausert sich Eddie recht schnell vom unsicheren Hausfrauchen mit nervöser Blase zu einer recht guten Ermittlerin. Auch die zuerst unüberwindbaren privaten Hürden meistert sie besser als befürchtet mit der Unterstützung neu gewonnener Freunde aus der Nachbarschaft. Die Kapitel werden abwechselnd aus Sicht von Eddie und einer person namens Zombie erzählt. Von dem erfährt man nur kleine Blitzlichter aus seinem Leben, seine Identität bleibt bis fast zum Ende ein Rätsel. Der Leser rätselt eifrig mit, doch Frau Flebbe versteht es vorzüglich, diesen immer wieder aufs Glatteis zu führen. Durch gute Recherchearbeit schafft sie es Schauplätze und den Alltag z.B. im Jobcenter, sowohl der Mitarbeiten als auch der Kunden lebendig und realitätsnah zu schildern. In „Jenseits von Wut“ werden neben der sehr spannenden Ermittlungsarbeit aber auch alltägliche Probleme der Mitwirkenden geschildert, Probleme Alleinerziehender eine Kinderbetreuung zu bekommen um einer geregelten Arbeit nachgehen zu können, Jobverlust, Wohnungsnot, Fall durchs soziale Netz.. Das alles aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger sondern schlicht als Beschreibung der Lebensumstände der Personen im Roman. Dazu kommt aber auch die herzerwärmende Schilderung des Zusammenhalts der enschen in ähnlich schlechter Situation. Dies alles füllt das Buch mit Leben Lucie Flebbe ist mit „Jenseits von Wut“ ein spannender Auftakt zu ihrer Trilogie um Eddie Beelitz gelungen. Ich bin neugierig wie diese sich weiter entwickelt und auch einige andere Protagonisten und auch Randfiguren des Buches sind mir während des Lesens immer mehr ans Herz gewachsen und ich will wissen, wie es mit ihnen weiter geht. An Eddie gefiel mir besonders, dass sie nicht die übliche supercoole alleskönnende Polizistin ist, sondern Schwächen und Zweifel hat an denen sie mit der Zeit aber wächst. Wer einen spannenden Krimi sucht, der im richtigen Leben angesiedelt ist und mit echten Menschen belebt, ist mit diesem Buch genau richtig.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    28.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Protagonistin ist…

    Eine neue Protagonistin ist wie ein neues Leben Jedenfalls in der (Bochumer) Welt von Lucie Flebbe, die bisher von Lila Ziegler dominiert wurde: ganze neun Krimis umfasst die Reihe, in der die zunächst noch sehr mädchenhaft, wenn nicht gar kindlich wirkende Hauptfigur eher durch Zufall in Kriminalfälle hineingerät und diese auch (mit)löst - und zwar auf sowohl originelle wie auch fesselnde Art und Weise. Die neue Frau im Fokus ist da ein ganz anderes Kaliber: Eddie Beelitz ist eine gestandene Frau mit einer fundierten Ausbildung: sie ist nämlich Polizistin. Eigentlich. Denn im Moment geht sie so ziemlich auf dem Zahnfleisch, hat sie sich doch ziemlich abrupt von ihrem Mann getrennt - ein Schritt, den - wie ihr klar wird - sie schon längst hätte machen sollen. Wie sie das alles regeln soll, ist ihr noch gar nicht so richtig klar, zumal ein Kampf um die gemeinsame fünfjährige Tochter Lotti entbrennt. Wie gut, dass sie in ihrem alten Job mit offenen Armen empfangen wird und gleich in eine Mordermittlung gerät, die mit ihre Halbtagsstelle kein bisschen zu vereinbaren ist. Eine junge Frau ist ermordet worden und der Fall führt Eddie und ihren Kollegen, nämlich ihren neuen Chef Adrian Adamkowitsch, der früher mal eine ganz andere Funktion in ihrem Leben einnahm, mitten ins Jobcenter - wo sie so gar nicht mit offenen Armen erwartet werden! Man kann sich gut ausmalen, dass es bei Eddie aufgrund der eingreifenden Veränderungen sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich ganz schön bunt zugeht - immerhin hat sich ja ihr ganzes Umfeld verändert. Allerdings ist eines geblieben - sowohl in ihrem vorigen als auch in ihrem jetzigen Leben gab es einige dunkle Gestalten, die ihr das Leben schwergemacht haben bzw. dies gerade tun. Doch die neue, als Trilogie ausgelegte Serie, bringt uns nicht nur Eddie, sondern einen weiteren Charakter, aus dessen Sicht im Wechsel mit Eddie berichtet wird. Dessen Rolle ist um einiges kleiner, doch um einiges furchteinflößender: nicht nur sein Name, nämlich Zombie erschreckt, nein, auch seine Worte tun dies! Was es mit diesem Wesen auf sich hat - nun, da muss der Leser richtig viel Geduld aufbringen, um das zu erfahren. Lucie Flebbe schreibt wie gewohnt locker-lässig und spannend zugleich und hat auch den ein oder anderen Gag parat - genau, wie man es von ihr kennt. Wem Lila jetzt schon fehlt, der sollte sich nicht zu große Sorgen machen: Eddie ist zwar kein Ersatz, doch eine wundervolle Ergänzung. Ich zumindest habe von der ersten bis zur letzten Seite genauso begeistert und gespannt gelesen, wie es bei jedem Band der Vorgängerreihe der Fall war und empfehle "Jenseits von Wut" ohne Vorbehalt.

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