Der Wolf vom Bodensee
Band 14

Der Wolf vom Bodensee

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Der Wolf vom Bodensee

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,6/2,8 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0470-1

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Eiskalter Bodensee

Neling aus nahe Wismar am 27.04.2019

Bewertungsnummer: 1206524

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider sind das Buch und ich keine Freunde geworden. Inhaltsangabe: Die Halbinsel Höri versinkt im Schnee, ihre Bewohner sind in einer weißen Falle gefangen. Kommissar Sito wollte hier eigentlich ein paar ruhige Tage verbringen, doch da versetzt ein Wolf die Menschen in Angst. Die Lage spitzt sich zu, als eine Schriftstellerin ermordet aufgefunden wird – inmitten zahlloser Manuskriptseiten, auf denen immer wieder ein Name steht: Sito. Als am Neujahrstag auch noch ein Kind verschwindet, gerät Sito in einen Strudel aus Lügen und Gewalt. Und die Jagd auf den Wolf beginnt … Über die Autorin: Tina Schlegel war Regieassistentin, Drehbuchautorin und Redakteurin, bevor sie als freiberufliche Kulturjournalistin unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Münchner Abendzeitung sowie die Augsburger Allgemeine arbeitete. Seit November 2017 schreibt sie die Kolumne 'Liebesgeflüster im Haifischbecken' für 'Die Kolumnisten'. Tina Schlegel lebt mit ihrer Familie im Unterallgäu. Dieser Roman ist der dritte mit Komissar Sito. Meine Meinung: Mir war zuvor noch keine Buch von der Autorin bekannt. Mein erster Eindruck war durchaus positiv. Cover und Buchgestaltung sind toll und mir gefiel, dass gleich zu Beginn ein sehr schönes Gedicht der Autorin stand. Der Klappentext verrät leider zu viel, denn einiges davon kommt erst in der zweiten Hälfte des Buches vor. Allerdings ist das oft eine Sache, die ich kritisiere und weil das bei vielen Büchern so ist, lese ich den Klappentext meist nicht vor Beginn. Leider konnte sich der gute Eindruck für mich nicht fortsetzen. Der Schreibstil ist zwar poetisch, liest sich aber auch sehr anspruchsvoll, hat viele Schachtelsätze u.s.w. . So ging es bei den Dialogen oft sehr durcheinander. Natürlich ist es auch im Alltag oft so, dass man auf Fragen erst mal keine Antwort bekommt, sondern der andere ein anderes Thema ins Spiel bringt, aber für einen Leser der Dialoge macht es das schwierig. Zu den Charakteren konnte ich leider keine Beziehung aufbauen. Was mich bei dem Buch wirklich gestört hat, war, dass es einfach zu viele Geheimnisse gab, nicht nur über den Fall an sich, sondern auch über den Komissar Sito und die Kollegen. Es gab viele Figuren und jeder schien Geheimnisse zu haben, das war verwirrend. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn ich Fall 1 und 2 schon gelesen hatte, so als Quereinsteiger war es mir fast unmöglich, da durchzusehen. Was mir überhaupt nicht gefiel war wie die psychische Erkrankung des einen Opfers dargestellt wurde. Das war meines Erachtens nach klischeehaft und übertrieben. Vielleicht gibt es solche extremen Fälle, aber das sind absolute Ausnahmen. An dieser Stelle denke ich wäre ein bessere Recherche sinnvoll gewesen. Gut fand ich die eingebauten Gedichte und auch die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten war mir vieles zu nebulös und grausig. Eine Buchrezension ist immer sehr subjektiv, so kann ich nur für mich sprechen und sagen, dass das Buch mir leider überhaupt nicht gefiel. Das Buch ist kein typischer Regionalkrimi, sondern eher ein rätselhafter Thriller. Sicher wird das Buch aber viele begeistern und das ist ja gut so. Wer das Buch lesen möchte, sollte meiner Meinung nach zuerst Band 1 und 2 lesen.
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Eiskalter Bodensee

Neling aus nahe Wismar am 27.04.2019
Bewertungsnummer: 1206524
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider sind das Buch und ich keine Freunde geworden. Inhaltsangabe: Die Halbinsel Höri versinkt im Schnee, ihre Bewohner sind in einer weißen Falle gefangen. Kommissar Sito wollte hier eigentlich ein paar ruhige Tage verbringen, doch da versetzt ein Wolf die Menschen in Angst. Die Lage spitzt sich zu, als eine Schriftstellerin ermordet aufgefunden wird – inmitten zahlloser Manuskriptseiten, auf denen immer wieder ein Name steht: Sito. Als am Neujahrstag auch noch ein Kind verschwindet, gerät Sito in einen Strudel aus Lügen und Gewalt. Und die Jagd auf den Wolf beginnt … Über die Autorin: Tina Schlegel war Regieassistentin, Drehbuchautorin und Redakteurin, bevor sie als freiberufliche Kulturjournalistin unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, die Münchner Abendzeitung sowie die Augsburger Allgemeine arbeitete. Seit November 2017 schreibt sie die Kolumne 'Liebesgeflüster im Haifischbecken' für 'Die Kolumnisten'. Tina Schlegel lebt mit ihrer Familie im Unterallgäu. Dieser Roman ist der dritte mit Komissar Sito. Meine Meinung: Mir war zuvor noch keine Buch von der Autorin bekannt. Mein erster Eindruck war durchaus positiv. Cover und Buchgestaltung sind toll und mir gefiel, dass gleich zu Beginn ein sehr schönes Gedicht der Autorin stand. Der Klappentext verrät leider zu viel, denn einiges davon kommt erst in der zweiten Hälfte des Buches vor. Allerdings ist das oft eine Sache, die ich kritisiere und weil das bei vielen Büchern so ist, lese ich den Klappentext meist nicht vor Beginn. Leider konnte sich der gute Eindruck für mich nicht fortsetzen. Der Schreibstil ist zwar poetisch, liest sich aber auch sehr anspruchsvoll, hat viele Schachtelsätze u.s.w. . So ging es bei den Dialogen oft sehr durcheinander. Natürlich ist es auch im Alltag oft so, dass man auf Fragen erst mal keine Antwort bekommt, sondern der andere ein anderes Thema ins Spiel bringt, aber für einen Leser der Dialoge macht es das schwierig. Zu den Charakteren konnte ich leider keine Beziehung aufbauen. Was mich bei dem Buch wirklich gestört hat, war, dass es einfach zu viele Geheimnisse gab, nicht nur über den Fall an sich, sondern auch über den Komissar Sito und die Kollegen. Es gab viele Figuren und jeder schien Geheimnisse zu haben, das war verwirrend. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn ich Fall 1 und 2 schon gelesen hatte, so als Quereinsteiger war es mir fast unmöglich, da durchzusehen. Was mir überhaupt nicht gefiel war wie die psychische Erkrankung des einen Opfers dargestellt wurde. Das war meines Erachtens nach klischeehaft und übertrieben. Vielleicht gibt es solche extremen Fälle, aber das sind absolute Ausnahmen. An dieser Stelle denke ich wäre ein bessere Recherche sinnvoll gewesen. Gut fand ich die eingebauten Gedichte und auch die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten war mir vieles zu nebulös und grausig. Eine Buchrezension ist immer sehr subjektiv, so kann ich nur für mich sprechen und sagen, dass das Buch mir leider überhaupt nicht gefiel. Das Buch ist kein typischer Regionalkrimi, sondern eher ein rätselhafter Thriller. Sicher wird das Buch aber viele begeistern und das ist ja gut so. Wer das Buch lesen möchte, sollte meiner Meinung nach zuerst Band 1 und 2 lesen.

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Sitos Wolf

Bewertung aus Groß-Gerau am 24.03.2019

Bewertungsnummer: 1196519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der Wolf vom Bodensee wird im 3. Fall von Paul Sito ermittelt. Dabei darf der Leser auf poetische Weise, an den verschneiten und kalten Bodensee zwischen den Jahren und dem Neujahrsbeginn, reisen. Die Story ist vielschichtig, wirkt auf mich teilweise lösungsorientiert und konnte mich nicht vollends überzeugen. Die Sprache ist fast lyrisch, teilweise auch im Genre des Thrillers und lässt für mich die Grenzen bewusst etwas verschwimmen. Die Wendungen sind geschickt und auch unerwartet, dennoch haben sie mich leider nicht gefesselt. Hervorzuheben ist der würdevolle Umgang mit den Opfern, der mir extrem gut gefallen hat und der vielen Autoren guttun würde. Es wird mit einem zärtlichen Blick geschrieben und die Opfer erhalten so eine über den Tod begleitende Menschlichkeit und verkommen nicht zu Objekten. Dieses Alleinstellungsmerkmal würde für mich 5 Sterne einbringen und hat mich darüber nachdenken lassen, wir sehr in anderen Büchern Figuren auch benutzt werden. Aber ich muss dennoch etwas trennen, denn sonst war mir auch das ein oder andere abstrus und wirkte konstruiert. Die Story um den Wolf hat mich weder berührt, noch meine Erwartungen erfüllt. Mit diesen Erwartungen bin ich den Krimi gestartet, es war auch meine Primärerwartung durch den Klappentext, etc.. Dies gibt für mich einiges an Abzug. Ist aber sicher auch nicht von der Autorin verschuldet, sondern auch z. T verlagsbedingt. Da die Wolfthematik aktuell populär ist, wurde dies hier ins Setting aufgenommen. Das es ( für mich) um des Menschen Wolf geht, hat mich nicht befriedigt. Schade. Unter anderen Vorraussetzungen, erhält dieser Lokalkrimi der anderen Art, eine höhere Sternanzahl. Da aber Erwartungen eine große Rolle spielen, dann doch der Abzug. Fazit: Für Fans von Paul Sito sicher wieder ein spannender Fall. Die Sprache ist anders, der rote Faden leuchtet und verblasst immer wieder für mich. 3,5 Sterne wären für mich die optimale Wertung und es gibt viele Fans, die diesen Krimi lieben. Mich lässt er zwiespältig zurück- er fällt auf und man kann gut überr ihn diskutieren. Dazu sollte Literatur auch immer wieder anregen- und es macht mir bewusst, wie subjektiv Lesen ist und wie schwierig, dies in Sterne zu pressen. Ich werde der Autorin sicher damit nicht gerecht.
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Sitos Wolf

Bewertung aus Groß-Gerau am 24.03.2019
Bewertungsnummer: 1196519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit der Wolf vom Bodensee wird im 3. Fall von Paul Sito ermittelt. Dabei darf der Leser auf poetische Weise, an den verschneiten und kalten Bodensee zwischen den Jahren und dem Neujahrsbeginn, reisen. Die Story ist vielschichtig, wirkt auf mich teilweise lösungsorientiert und konnte mich nicht vollends überzeugen. Die Sprache ist fast lyrisch, teilweise auch im Genre des Thrillers und lässt für mich die Grenzen bewusst etwas verschwimmen. Die Wendungen sind geschickt und auch unerwartet, dennoch haben sie mich leider nicht gefesselt. Hervorzuheben ist der würdevolle Umgang mit den Opfern, der mir extrem gut gefallen hat und der vielen Autoren guttun würde. Es wird mit einem zärtlichen Blick geschrieben und die Opfer erhalten so eine über den Tod begleitende Menschlichkeit und verkommen nicht zu Objekten. Dieses Alleinstellungsmerkmal würde für mich 5 Sterne einbringen und hat mich darüber nachdenken lassen, wir sehr in anderen Büchern Figuren auch benutzt werden. Aber ich muss dennoch etwas trennen, denn sonst war mir auch das ein oder andere abstrus und wirkte konstruiert. Die Story um den Wolf hat mich weder berührt, noch meine Erwartungen erfüllt. Mit diesen Erwartungen bin ich den Krimi gestartet, es war auch meine Primärerwartung durch den Klappentext, etc.. Dies gibt für mich einiges an Abzug. Ist aber sicher auch nicht von der Autorin verschuldet, sondern auch z. T verlagsbedingt. Da die Wolfthematik aktuell populär ist, wurde dies hier ins Setting aufgenommen. Das es ( für mich) um des Menschen Wolf geht, hat mich nicht befriedigt. Schade. Unter anderen Vorraussetzungen, erhält dieser Lokalkrimi der anderen Art, eine höhere Sternanzahl. Da aber Erwartungen eine große Rolle spielen, dann doch der Abzug. Fazit: Für Fans von Paul Sito sicher wieder ein spannender Fall. Die Sprache ist anders, der rote Faden leuchtet und verblasst immer wieder für mich. 3,5 Sterne wären für mich die optimale Wertung und es gibt viele Fans, die diesen Krimi lieben. Mich lässt er zwiespältig zurück- er fällt auf und man kann gut überr ihn diskutieren. Dazu sollte Literatur auch immer wieder anregen- und es macht mir bewusst, wie subjektiv Lesen ist und wie schwierig, dies in Sterne zu pressen. Ich werde der Autorin sicher damit nicht gerecht.

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von Tina Schlegel

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