Produktbild: Die Frau, die verschwand
Band 5

Die Frau, die verschwand Ein Norwegen-Krimi

Aus der Reihe Kajsa Coren
8

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2640

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Pasienten

Übersetzt von

Gabriele Haefs + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216007

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

2640

Erscheinungsdatum

18.01.2019

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

763 KB

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Pasienten

Übersetzt von

  • Gabriele Haefs
  • Andreas Brunstermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783841216007

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  • Elisabeth

    aus Wien

    5/5

    13.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spurlos, aber nicht vergessen

    Dieser Kriminalroman entfaltet sich wie ein Puzzle aus Vergangenheit und Gegenwart, das sich Stück für Stück zusammensetzt. Die Journalistin Kajsa Coren steht im Zentrum einer komplexen Geschichte, die nicht nur einen alten Vermisstenfall beleuchtet, sondern auch tief in familiäre und institutionelle Abgründe führt. Die Handlung ist vielschichtig, mit psychologischer Tiefe und einem stetigen Spannungsaufbau.

  • Bewertung

    4/5

    04.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fall Nr. 5 für Kajsa

    Kajsa lebt mittlerweile komplett zurückgezogen. Trotzdem findet der Tod sie wieder... Auch ihre Mutter kommt zurück. Trude Teige schafft auch in diesem fünften Band ein stimmungsvolles Bild. Die abgeschiedene Insel, das raue Klima, die stille Küstenumgebung – alles passt zur düsteren Stimmung und treibt die Spannung subtil, aber stetig voran. Dieser psychologische Thriller besticht durch Geheimnisse, die Stimmung und eine Ermittlerin mit einer gewissen Tiefe im Charakter. Kein 0-8-15 Krimi!

  • MissBookRead

    aus Hessen

    4/5

    06.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Finstere Schatten

    Mit "Die Frau, die verschwand" legt die norwegische Krimi-Autorin Trude Teige endlich Band 3 der Kajsa Coren-Reihe vor. Band 1 und 2 konnten mich restlos begeistern, deswegen war ich sehr gespannt, ob ihr das mit ihrem neuesten Werk auch wieder gelingen würde. Kurz und knapp geschrieben: Ja, sie konnte, bis auf eine Kleinigkeit, denn zur Mitte des Buches hin, haben sich meiner Meinung nach, ein paar minimale schwache Zeilen eingeschlichen in denen nicht viel passiert. Ja, ich weiß, ich bin kleinlich, aber mir waren es dann auf einmal zu viele Personen, denen zu viel Zeit gewidmet wurde, mit Sachen, die mich nicht interessierten. Alles in allem ist aber die Atmosphäre wieder sehr gut eingefangen worden und eine verlassene Nervenheilanstalt, etwas abgelegen an einem Waldhang, bietet sich hervorragend an. Da drehen sich meine fiesen Gedanken schon von ganz alleine im Kreis. Zu einem alten Fall, der 2002 verschwundenen Julia, kommt noch ein Mord im Jetzt hinzu und beängstigende Rückblenden in die 1920er Jahre. Hier gewährt die Autorin Einblicke in das Leben der Patienten des Sanatoriums und Albträume werden zur Wirklichkeit. Neben der Recherche zu diesen ganzen Tatsachen hat Kajsa im Privatleben mit einem weitreichenden Schicksalsschlag zu kämpfen. Hier kommt sehr bedächtig und leise, ihre stille und ängstliche Seite zum Vorschein, die sie sonst immer hinter dem Job der taffen Journalistin versteckt hat. Ein spannender Band dieser Serie, mit schauderhaften Einblicken in die Behandlungsmethoden von damals und einem Cold Case, der plötzlich wieder sehr aktuell wird. Auf alle Fälle werde ich diese Reihe weiterlesen, wenn ich auch diesmal ein kleines Pünktchen abziehen muss.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    08.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    "Patienten" - so der norwegische Originaltitel...

    "Die Frau, die verschwand" von Trude Teige erschien 2019 im Rowohlt-Verlag (tb) und umfasst 384 spannende und sehr lesenswerte Krimiseiten! Im 3. Fall, in den die Journalistin Kajsa involviert ist, geht es um das nie aufgeklärte Verschwinden einer jungen Frau, die niemals gefunden wurde und deren Verbleib oder Tod über viele Jahre ungeklärt blieb. Eines Tages bittet ein Mann Kajsa, die in den Fall verwickelten Personen nochmals zu befragen - wenig später wird er ermordet. Offenbar ist er betäubt und ins Wasser geworfen worden. Steht das Verschwinden Julias, der jungen Frau mit dem Tod dieses Mannes in Verbindung? Das Interesse in Kajsa ist geweckt - und so ermittelt sie parallel zu ihrem Mann Karsten, der gewillt ist, auch polizeitechnisch den Fall wieder aufzurollen... Die Mutter von Julia, Marianne Winther, Psychiaterin und in der Hirnforschung tätig, hat mit Eyvind Bull eine psychiatrische Klinik eröffnet, die jedoch nach 8 Jahren geschlossen wurde: Was hat es mit dieser Klinik auf sich, der auch Gunnar Lauritzen über Jahrzehnte als Patient angehört; ein Pastorensohn, der sich dem Willen seines Vaters widersetzte - und Künstler werden möchte, sogar ein Gespräch in einem Café mit Edvard Munch darüber führte? Was führte zum Tod einiger Patienten und hat auch Frode Olsen, der sich nach der Schließung um das Gebäude kümmert, etwas zu verbergen? In welchem Verhältnis standen die Kinder Marianne Winthers zu ihrer Mutter; Allan, der ältere Bruder von Julia - und Susanne, die kleine Schwester? All diese Fragen versuchen sowohl Kajsa als auch Karsten zu beantworten - und den mysteriösen Ereignissen innerhalb der Klinikmauern auch anhand von Dokumenten auf die Spur zu kommen, die eines Tages auftauchen.... Trude Teige gelingt es von Beginn an, den Leser in den Bann zu ziehen - und Informationen zu den einzelnen Figuren - besonders zu Julia selbst, ihrer Familie und auch "Krösus", wie er sich selbst nennt, einem friedfertigen Mann, der fast sein gesamtes Leben in der Psychiatrie verbringt und Freiheiten genießt, Parfum herstellt und "Diamanten" sammelt, in seiner eigenen Welt lebt, bis er die kleine Julia (8) kennenlernt, die seine Malerei "doll" findet - ein fein gezeichnetes Gesicht zu geben. Man verfolgt die Handlung voller Spannung und erfährt einiges zur Geschichte der Psychiatrie in Norwegen, den USA (und Europa), zu Lobotomie, Elektroschocks und Methoden, depressive Störungen hirnchirurgisch heilen zu wollen. Die Klinikleiterin erlebt man hierbei als sehr karrierewütig, sie stellt die Forschung an die erste Stelle - wohingegen sie für ihre Kinder und Familie weder Interesse noch Zeit findet. Besonders die Geschichte von Gunnar Lauritzen fasziniert in ihrer Tragik, während des 2. Weltkrieges werden wertvolle Gemälde in einem Klinikgebäude deponiert, darunter auch Werke von Edvard Munch: Erzählt "Krösus" die Wahrheit, dass ihm eben dieser ein Bild schenkte mit dem Namen "Zweifel", das er jahrelang zu kopieren sucht? Die Themen sind Euthanasie, Hirnchirurgie, aber auch Gier, Medikamentenabhängigkeit und über Leichen gehende Drogengeschäfte, die aktueller nicht sein könnten. Mich hat auch dieser Fall überzeugen können und es war ein kriminalistisches Vergnügen, mitzurätseln, wer damals gelogen hat - und welche Wahrheiten zutage treten würden. Fazit: Ein spannender, temporeicher, mit dennoch ruhiger Hand atmosphärisch geschriebener Kriminalroman, der den Leser in die Welt psychiatrischer Kliniken, fragwürdigen Heilungsmethoden, persönlicher Besessenheit und Machtgier sowie der Gehirnforschung entführt. Ich empfehle alle Kriminalromane von Trude Teige - und diesen im Besonderen! Empfehlung und Lesetipp mit voller Punktzahl und 5* von mir!

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    4/5

    14.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von Skandinavien-Krimis auf jeden Fall ein guter Griff!

    Zum Buch: Vor etlichen Jahren ist auf einer kleinen norwegischen Insel eine junge Frau spurlos verschwunden. Ein fremder Mann sucht die Journalistin Kajsa auf und bringt sie dazu, im Fall der jungen Frau neue Nachforschungen anzustellen. Kurze Zeit später fischt man den Mann tot aus dem Wasser. Was ist damals geschehen und wer war der geheimnisvolle fremde Mann? Kajsas Interesse ist geweckt und sie entdeckt erstaunliche Hinweise auf das alte Sanatorium im Ort… Meine Meinung: Dieses Buch ist ein guter Kriminalroman, dem meiner Meinung nach ein wenig die Würze fehlt. Ich bin am Anfang nur schwer hineingekommen in das Buch. Leider konnte die Autorin für mich nicht die nötige Spannung aufbauen. Die Geschichte selbst ist gut konstruiert, auch wenn man ziemlich schnell die Zusammenhänge erkennt. Vom Ende war ich dann wieder sehr positiv überrascht, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Fazit: Wer gerne Krimis aus Skandinavien liest, die nicht unbedingt blutig sein müssen, ist mit diesem Buch auf jeden Fall gut bedient. Die Landschaftsbeschreibungen sind sehr gut und lassen einen in Urlaubsgedanken abschweifen… Von mir gibt es solide 4 Sterne für den Krimi.

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