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Anna Fink Der Vogel der Welten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 112 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2025

Verlag

Oberstebrink

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

22,3/15/4,1 cm

Gewicht

834 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-934333-81-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 112 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.08.2025

Verlag

Oberstebrink

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

22,3/15/4,1 cm

Gewicht

834 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-934333-81-9

Herstelleradresse

Oberstebrink
Wannerstraße 1
79106 Freiburg
DE

Email: koerner@koerner-medien.de

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Anna und ihr großes Abenteuer

Lesemama1970 am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1118412

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anna Fink: Die Fanfare des Königs ist im Juli 2017 von Boris Zatko beim Oberstebrink erschienen. Inhalt: Annas Vater, Hiram Fink, starb an Annas zwölftem Geburtstag bei einem Flugzeugabsturz. Die Leiche wurde aber nie gefunden, weswegen Anna nicht glaubt, dass ihr Vater tot ist. Als ihre Mutter einen Brief von Notar Ribbeldip aus Taustadt bekam, in dem Stand, dass sie ein Haus in Taustadt geerbt hätten, kratzen die zwei alle Ersparnisse die sie noch hatten zusammen, packten ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und verließen ihre verhasste Tante Mathilde. Mit dem Wunsch, der Notar habe keinen Scherz gemacht begeben sie sich auf den Weg ins ungewisse. Meine Meinung: Ich wurde durch eine Freundin auf dieses Buch aufmerksam, da mir der Klappentext und das Cover gefallen haben wollte ich es gerne lesen. Allerdings hatte meine Freundin das alte Cover welches mir ehrlich gesagt besser gefallen hat als das neue. Auf dem neuen Cover sieht man einige Dinge die in der Geschichte vorkommen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend, geheimnisvoll und dem angegebenen Alter entsprechend. Man muss einfach mitfiebern. Das Buch hat 26 Kapitel mit einer Seitenzahl von 7 – 19 Seiten. Zum Vorlesen könnte es etwas lang sein, wenn man sich aufteilt ein Teil der Erwachsene und ein Teil das Kind passt es denke ich gut. Vor jedem Kapitel befindet sich eine ganzseitige Illustration, die sich auf das Kapitel bezieht. Die Illustrationen geben der Geschichte etwas Besonderes. Das in diesem Buch ein Mädchen die Heldin ist finde ich prima, da es ja sonst immer die Jungs sind. Anna ist mutig, aber oft auch sehr leichtsinnig, sie befindet sich sehr schnell in brenzligen Situationen die sie zum Glück aber immer meistert. Sie macht gleich am Anfang mit einem sehr merkwürdigen Geschöpf Bekanntschaft, welches aber nicht das einzige ist das ihr in dieser Geschichte begegnet. Die Namen der Personen sind zum teil ziemlich seltsam. Die verschiedenen Personen, Geschöpfe und ihre Besonderheiten sind beeindruckend beschrieben. Das neue Haus in das sie mit ihrer Mutter zieht ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ziemlich runtergekommen, seltsame Statuen in der Empfangshalle und merkwürdig eingerichtete Zimmer dürfen sie nun ihr Eigen nennen. Anna sucht sich ein Zimmer aus mit einem ganz besonderen Bett. Das Bett steht nicht auf dem Boden, sondern ist im Zimmer auf einem Baum. Ich finde die Idee einfach wundervoll. So ein Bett hätte ich auch gerne. Das einzige was Anna und ihre Mutter vom Vater geerbt haben ist ein Koffer und eine alte Uhr die nicht mehr funktioniert. Aber genau diese zwei Dinge spielen in der Geschichte eine sehr große Rolle. Das Abenteuer führt Anna nach Negasam welches sehr realistisch beschrieben wird. Anna muss sich Intrigen stellen, Vertrauen fassen und neue Freundschaften schließen. Zuerst war ich mir nicht sicher wie ich die Geschichte finden soll, aber je mehr Seiten ich gelesen habe, um so mehr wurde ich in die Geschichte hineingezogen. Zum Schluss habe ich bis früh morgens gelesen, weil ich unbedingt wissen musste wie die Geschichte endet. Aus dem Epilog werde ich nicht schlau, aber evtl. klärt sich der ja im zweiten Band der am 27. August 2018 erscheinen soll. Auf alle Fälle werde ich Anna auch in ihrem zweiten Abenteuer begleiten. Fazit: Ob jung oder alt, Mädchen oder Junge, das Buch ist für jeden Fantasy Fan geeignet. Wenn man wie ich ein Cover-Käufer ist 😉 sollte man sich von diesem nicht abschrecken lassen. Die Geschichte darin ist es wert gelesen zu werden. Wieder einmal stimmt der Satz „Man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen“. Die Einschätzung des Covers ist meine persönliche Meinung und muss nicht auf andere Leser zutreffen. Gebundene Ausgabe: 400 Seiten Verlag: Oberstebrink (1. Juli 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 393433380X ISBN-13: 978-3934333802 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

Anna und ihr großes Abenteuer

Lesemama1970 am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1118412
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anna Fink: Die Fanfare des Königs ist im Juli 2017 von Boris Zatko beim Oberstebrink erschienen. Inhalt: Annas Vater, Hiram Fink, starb an Annas zwölftem Geburtstag bei einem Flugzeugabsturz. Die Leiche wurde aber nie gefunden, weswegen Anna nicht glaubt, dass ihr Vater tot ist. Als ihre Mutter einen Brief von Notar Ribbeldip aus Taustadt bekam, in dem Stand, dass sie ein Haus in Taustadt geerbt hätten, kratzen die zwei alle Ersparnisse die sie noch hatten zusammen, packten ihre wenigen Habseligkeiten zusammen und verließen ihre verhasste Tante Mathilde. Mit dem Wunsch, der Notar habe keinen Scherz gemacht begeben sie sich auf den Weg ins ungewisse. Meine Meinung: Ich wurde durch eine Freundin auf dieses Buch aufmerksam, da mir der Klappentext und das Cover gefallen haben wollte ich es gerne lesen. Allerdings hatte meine Freundin das alte Cover welches mir ehrlich gesagt besser gefallen hat als das neue. Auf dem neuen Cover sieht man einige Dinge die in der Geschichte vorkommen. Der Schreibstil ist flüssig, spannend, geheimnisvoll und dem angegebenen Alter entsprechend. Man muss einfach mitfiebern. Das Buch hat 26 Kapitel mit einer Seitenzahl von 7 – 19 Seiten. Zum Vorlesen könnte es etwas lang sein, wenn man sich aufteilt ein Teil der Erwachsene und ein Teil das Kind passt es denke ich gut. Vor jedem Kapitel befindet sich eine ganzseitige Illustration, die sich auf das Kapitel bezieht. Die Illustrationen geben der Geschichte etwas Besonderes. Das in diesem Buch ein Mädchen die Heldin ist finde ich prima, da es ja sonst immer die Jungs sind. Anna ist mutig, aber oft auch sehr leichtsinnig, sie befindet sich sehr schnell in brenzligen Situationen die sie zum Glück aber immer meistert. Sie macht gleich am Anfang mit einem sehr merkwürdigen Geschöpf Bekanntschaft, welches aber nicht das einzige ist das ihr in dieser Geschichte begegnet. Die Namen der Personen sind zum teil ziemlich seltsam. Die verschiedenen Personen, Geschöpfe und ihre Besonderheiten sind beeindruckend beschrieben. Das neue Haus in das sie mit ihrer Mutter zieht ist sehr gewöhnungsbedürftig. Ziemlich runtergekommen, seltsame Statuen in der Empfangshalle und merkwürdig eingerichtete Zimmer dürfen sie nun ihr Eigen nennen. Anna sucht sich ein Zimmer aus mit einem ganz besonderen Bett. Das Bett steht nicht auf dem Boden, sondern ist im Zimmer auf einem Baum. Ich finde die Idee einfach wundervoll. So ein Bett hätte ich auch gerne. Das einzige was Anna und ihre Mutter vom Vater geerbt haben ist ein Koffer und eine alte Uhr die nicht mehr funktioniert. Aber genau diese zwei Dinge spielen in der Geschichte eine sehr große Rolle. Das Abenteuer führt Anna nach Negasam welches sehr realistisch beschrieben wird. Anna muss sich Intrigen stellen, Vertrauen fassen und neue Freundschaften schließen. Zuerst war ich mir nicht sicher wie ich die Geschichte finden soll, aber je mehr Seiten ich gelesen habe, um so mehr wurde ich in die Geschichte hineingezogen. Zum Schluss habe ich bis früh morgens gelesen, weil ich unbedingt wissen musste wie die Geschichte endet. Aus dem Epilog werde ich nicht schlau, aber evtl. klärt sich der ja im zweiten Band der am 27. August 2018 erscheinen soll. Auf alle Fälle werde ich Anna auch in ihrem zweiten Abenteuer begleiten. Fazit: Ob jung oder alt, Mädchen oder Junge, das Buch ist für jeden Fantasy Fan geeignet. Wenn man wie ich ein Cover-Käufer ist 😉 sollte man sich von diesem nicht abschrecken lassen. Die Geschichte darin ist es wert gelesen zu werden. Wieder einmal stimmt der Satz „Man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen“. Die Einschätzung des Covers ist meine persönliche Meinung und muss nicht auf andere Leser zutreffen. Gebundene Ausgabe: 400 Seiten Verlag: Oberstebrink (1. Juli 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 393433380X ISBN-13: 978-3934333802 Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren

starkes mutiges Mädchen

Nicole aus Nürnberg am 07.04.2019

Bewertungsnummer: 1200819

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Anna Fink Die Fanfare des Königs Inhalt in meinen Worten: Anna und Lisa – das ist die Mama von Anna – müssen umziehen. Der Vater starb bei einem Flugzeugabsturz und irgendwie ist den Beiden nichts verblieben, so sind sie erstaunt das ein Brief, das sie ein Haus geerbt haben, ankommt, der sie einlädt zu einer fremden Stadt zu reisen um das Haus betreten zu können. Anna, die dank ihres Alters noch mehr sehen kann, als manch Erwachsener merkt recht schnell, es ist nicht alles so, wie es scheint. Wer sind diese merkwürdigen Grenzwächter und warum ist ihr Mitschüler so grob zu ihr und was hat der Bürgermeister damit zu tun, ja Anna muss auf die Reise gehen, um zu erkennen, was verborgen in den Schatten liegt. Wird sie es gelingen, wieder alles zu ordnen, und wird sie angenommen wie sie ist, am besten folgt ihr dafür Anna Fink. Wie ich das Gelesene empfinde: Das Buch zog sich manchmal ziemlich in die Länge und wollte nicht immer so recht herausrücken wo es hingeht, doch nach und nach und bei gutem Durchhaltevermögen eröffnet die Geschichte von Anna ganz viele tolle Seiten und eine Welt die es so nur in Anna Finks Buch gibt. Am Ende beim Epilog – der irgendwie nichts mit Anna zu tun hatte – wurde ich verwirrt und darauf aufmerksam gemacht, hier kommt noch ein zweiter Teil. Charakter: Anna Fink ist die Tochter von Lisa. Sie ist mutig und ziemlich neugierig und das tolle an ihr ist, sie entdeckt sehr schnell was eigentlich verborgen sein sollte, doch das macht es nicht unbedingt leichter, denn sie wird von einem Charakter ziemlich an der Nase herumgeführt, das zu erkennen brauchte Mut und vor allem eines, vertrauen zu den anderen Grenzwächtern. Die Grenzwächter sind die Wächter die die fantastische Welt, wo der Vater von Anna auch einen sehr wichtigen Auftrag hat, von der realen Welt abtrennt, denn normale Menschen sollten nicht unbedingt von dem Land erfahren, indem sich Anna kurzzeitig aufhalten darf. Mein liebster Charakter war jedoch der Seelenpartner von Anna, dieser ist ein Adler der einfach toll ist. Dabei hat er gar nicht so die Hauptrolle. Ohne ihn wäre diese Geschichte aber nicht möglich. Spannung: Hin und wieder litt die Spannung unter der Langatmigkeit der Geschichte, was ich etwas schade empfand, denn es steckt ganz viel tolles in der Geschichte und ein wenig spannender wäre einfach toll gewesen. Weltaufbau: Was ich gut finde, das es nicht nur das Haus, den Ort und die Schule gibt, sondern das die Welt endlos wirkt und auch die zweite Welt, die in der Mitte des Buches eine Rolle spielt, so weit und offen ist, so das ich das erste Mal das Gefühl hatte, was ich bisher eher selten in Büchern habe, hier ist noch viel mehr verborgen und ich bin gespannt was noch kommen wird. Allein wie das Haus und die Landschaft aufgebaut ist, und die vielen Ecken und Geheimen Orte machen die Welt bunt und schillernd. Ähnlichkeiten: Der Epilog erinnerte mich sehr an Harry Potter, dann gab es auch noch andere Hinweise auf andere tolle Geschichten, zumindest empfand ich es so, dennoch ist das Buch eigenständig und es ist eine Geschichte die ganz für sich alleine steht ohne irgendwo abzukupfern, die Idee mit dem Koffer fliegen zu können, fand ich bisher so noch in keinem Buch und das finde ich sehr schön. Empfehlung: Falls ihr starke Mädchen mögt, die mutig ihren Weg gehen, auch wenn es gerade alles andere als einfach ist, dann solltet ihr ganz dringend Anna kennenlernen. Wenn ihr auf fantastische Geschichten steht, die noch ein bisschen mehr können, als nur fantastisch zu sein, dann solltet ihr unbedingt in das Buch abtauchen. Aber es kann passieren, das euch manche Längen kurz bremsen, lasst euch davon nicht irritieren, sondern haltet durch, es lohnt sich. Bewertung: Mein Hauptaugenmerk das mir negativ aufgefallen war, war die Spannung, das diese mir ein wenig fehlte, deswegen gibt es leider nur vier Sterne, aber dafür war die Welt so komplex und toll aufgebaut, und Anna war so mutig, das es wirklich vier Sterne bleiben und ich hoffe das bald der Nachfolger von Anna folgt und ich dann erfahre, was sie als nächstes erlebt.

starkes mutiges Mädchen

Nicole aus Nürnberg am 07.04.2019
Bewertungsnummer: 1200819
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Kinderbuch: Anna Fink Die Fanfare des Königs Inhalt in meinen Worten: Anna und Lisa – das ist die Mama von Anna – müssen umziehen. Der Vater starb bei einem Flugzeugabsturz und irgendwie ist den Beiden nichts verblieben, so sind sie erstaunt das ein Brief, das sie ein Haus geerbt haben, ankommt, der sie einlädt zu einer fremden Stadt zu reisen um das Haus betreten zu können. Anna, die dank ihres Alters noch mehr sehen kann, als manch Erwachsener merkt recht schnell, es ist nicht alles so, wie es scheint. Wer sind diese merkwürdigen Grenzwächter und warum ist ihr Mitschüler so grob zu ihr und was hat der Bürgermeister damit zu tun, ja Anna muss auf die Reise gehen, um zu erkennen, was verborgen in den Schatten liegt. Wird sie es gelingen, wieder alles zu ordnen, und wird sie angenommen wie sie ist, am besten folgt ihr dafür Anna Fink. Wie ich das Gelesene empfinde: Das Buch zog sich manchmal ziemlich in die Länge und wollte nicht immer so recht herausrücken wo es hingeht, doch nach und nach und bei gutem Durchhaltevermögen eröffnet die Geschichte von Anna ganz viele tolle Seiten und eine Welt die es so nur in Anna Finks Buch gibt. Am Ende beim Epilog – der irgendwie nichts mit Anna zu tun hatte – wurde ich verwirrt und darauf aufmerksam gemacht, hier kommt noch ein zweiter Teil. Charakter: Anna Fink ist die Tochter von Lisa. Sie ist mutig und ziemlich neugierig und das tolle an ihr ist, sie entdeckt sehr schnell was eigentlich verborgen sein sollte, doch das macht es nicht unbedingt leichter, denn sie wird von einem Charakter ziemlich an der Nase herumgeführt, das zu erkennen brauchte Mut und vor allem eines, vertrauen zu den anderen Grenzwächtern. Die Grenzwächter sind die Wächter die die fantastische Welt, wo der Vater von Anna auch einen sehr wichtigen Auftrag hat, von der realen Welt abtrennt, denn normale Menschen sollten nicht unbedingt von dem Land erfahren, indem sich Anna kurzzeitig aufhalten darf. Mein liebster Charakter war jedoch der Seelenpartner von Anna, dieser ist ein Adler der einfach toll ist. Dabei hat er gar nicht so die Hauptrolle. Ohne ihn wäre diese Geschichte aber nicht möglich. Spannung: Hin und wieder litt die Spannung unter der Langatmigkeit der Geschichte, was ich etwas schade empfand, denn es steckt ganz viel tolles in der Geschichte und ein wenig spannender wäre einfach toll gewesen. Weltaufbau: Was ich gut finde, das es nicht nur das Haus, den Ort und die Schule gibt, sondern das die Welt endlos wirkt und auch die zweite Welt, die in der Mitte des Buches eine Rolle spielt, so weit und offen ist, so das ich das erste Mal das Gefühl hatte, was ich bisher eher selten in Büchern habe, hier ist noch viel mehr verborgen und ich bin gespannt was noch kommen wird. Allein wie das Haus und die Landschaft aufgebaut ist, und die vielen Ecken und Geheimen Orte machen die Welt bunt und schillernd. Ähnlichkeiten: Der Epilog erinnerte mich sehr an Harry Potter, dann gab es auch noch andere Hinweise auf andere tolle Geschichten, zumindest empfand ich es so, dennoch ist das Buch eigenständig und es ist eine Geschichte die ganz für sich alleine steht ohne irgendwo abzukupfern, die Idee mit dem Koffer fliegen zu können, fand ich bisher so noch in keinem Buch und das finde ich sehr schön. Empfehlung: Falls ihr starke Mädchen mögt, die mutig ihren Weg gehen, auch wenn es gerade alles andere als einfach ist, dann solltet ihr ganz dringend Anna kennenlernen. Wenn ihr auf fantastische Geschichten steht, die noch ein bisschen mehr können, als nur fantastisch zu sein, dann solltet ihr unbedingt in das Buch abtauchen. Aber es kann passieren, das euch manche Längen kurz bremsen, lasst euch davon nicht irritieren, sondern haltet durch, es lohnt sich. Bewertung: Mein Hauptaugenmerk das mir negativ aufgefallen war, war die Spannung, das diese mir ein wenig fehlte, deswegen gibt es leider nur vier Sterne, aber dafür war die Welt so komplex und toll aufgebaut, und Anna war so mutig, das es wirklich vier Sterne bleiben und ich hoffe das bald der Nachfolger von Anna folgt und ich dann erfahre, was sie als nächstes erlebt.

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