• Produktbild: Ein Mord zu Weihnachten
  • Produktbild: Ein Mord zu Weihnachten
Band 1

Ein Mord zu Weihnachten Die perfekte Lektüre für frostige Wintertage — Kriminalroman

Aus der Reihe Wohlige Weihnachtskrimis
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,7/3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Elfenbein

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Murder for Christmas

Übersetzt von

Barbara Först

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6466-9

Beschreibung

Rezension

»In seinem Roman ›Ein Mord zu Weihnachten‹ erzählt Francis Duncan eine Geschichte wie von Agatha Christie.«
Marion Thunemann, DPA
»Der Roman ist erstaunlich zeitlos.«
Alex Knönagel, MÜNCHENER ABENDZEITUNG
»Eine originelle Lektüre für alle, die dem Kitsch und den Klischeefallen entkommen wollen.«
Freia Oliv, MÜNCHENER MERKUR
»Ein Krimi in bester Tradition, mit englischem Humor und genau das Richtige für lange Abende.«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN
»›Mord zu Weihnachten‹ verknüpft Spannung und Weihnachtsatmosphäre sehr gelungen und verbreitet angenehme Krimispannung, ohne auf Grausamkeiten zu setzen.«
AACHENER ZEITUNG
»Diesen englischen Krimiklassiker von 1949 kann man auch gut jetzt noch genießen. Hobbydetektiv Mordecai Tremaine kann es locker mit Hercule Poirot aufnehmen.«
STADTBLATT OSNABRÜCK
»Die Ähnlichkeit mit den besten Krimis von Agatha Christie ist unübersehbar.«
Astrid van Nahl, ALLITERATUS.COM
»Die ganze Zeit fragt man sich, warum es so lange gedauert hat, Francis Duncan wiederzuentdecken. Eine Neuauflage seiner Bücher ist
längst überfällig.«
DAILY MAIL
»Nicht nur der liebenswerte Hobbydetektiv Tremaine macht das Buch lesenswert, auch die fabelhafte Art der Sprache und schöne Ausstattung machen ›Ein Mord zu Weihnachten‹ zur perfekten Lektüre für lange, dunkle Winterabende.«
Udo D. Mroczek, DELMENHORSTER KREISBLATT
»›Ein Mord zu Weihnachten‹ von Francis Duncan ist das schönste Krimi-Geschenk, das man sich machen kann.«
Barbara Hoppe, FEUILLETONSCOUT.COM
»Sicher dient es als hilfreiches Weihnachtsgeschenk, das sich zu jeder Jahreszeit sehr gut lesen lässt.«
Kurt Triebel, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,7/3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Elfenbein

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Murder for Christmas

Übersetzt von

Barbara Först

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6466-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wer hat den Weihnachtsmann erschossen? Ein Krimi der alten Schule

Dr_ M aus Sachsen am 15.06.2018

Bewertungsnummer: 1110946

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn ihr Missmut ist entweder schlecht getarnt oder mehr als offensichtlich. Unter den Eingeladenen befindet sich auch der allerdings gut gelaunte Mordecai Tremaine, der den zweifelhaften Ruf innehat, Morde anzuziehen. Kurze Zeit nach seinem Eintreffen findet jemand den Weihnachtsmann in aller Herrgottsfrühe ermordet unterm reich geschmückten Baum. Und obendrein fehlen auch noch alle Geschenke bis auf eines. Heutzutage ist auch nichts mehr heilig, könnte man denken. Doch dieser Kriminalroman stammt aus dem Jahre 1949 und ist der zweite Band der Tremaine-Serie des Autors. Und komisch gemeint ist er auch nicht. Vielmehr handelt es sich um einen klassischen Kriminalroman der alten Schule, in der Ermittler noch nicht über übermenschliche Kräfte im körperlichen Duell mit den Bösewichten verfügten. Es gibt auch keine wilden Verfolgungsjagden oder andere Tempobeschleuniger. In den guten alten Zeiten wurden die Fälle noch mit einer fast übermächtigen Geisteskraft gelöst, die den Leser erblassen lässt. Deshalb stört es auch nicht, dass die gesamte Handlung als Kammerspiel in Grames Landhaus aufgeführt wird. Der Klassiker also: Keiner verlässt das Haus, denn einer war der Mörder. Wenn man moderne Krimis gewöhnt ist, dann kann man schon seine Schwierigkeiten bekommen, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts, was irgendwie an Spannung erinnert. Vielmehr werden das Bühnenbild und die handelnden Personen vorgestellt, Fährten für später angelegt oder Dialoge geführt, deren Sinn man erst viel später klar erkennen wird. Dann geschieht der Mord, und von nun an muss man jede Kleinigkeit ernst nehmen, denn sie könnte entscheidend sein, will man am Ende nicht völlig verblüfft vor der Genialität des Mordecai Tremaine stehen. Der kriegt nämlich alles auch ohne Gentests oder andere Raffinessen unserer Zeit heraus. Die feine Beobachtung macht den Unterschied. Heutige Ermittlergenies hätten dafür einfach keine Zeit mehr. So gesehen zeigt dieser Uraltkrimi auch den heftigen kulturellen Wandel auf, der sich in nur wenigen Jahrzehnten vollzogen hat. Gemessen an heutigen Lesegewohnheiten fühlt man sich bei diesem Buch irgendwie an Holmes und Watson erinnert. Wer das mag, wird seine Freude an ihm haben.

Wer hat den Weihnachtsmann erschossen? Ein Krimi der alten Schule

Dr_ M aus Sachsen am 15.06.2018
Bewertungsnummer: 1110946
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn ihr Missmut ist entweder schlecht getarnt oder mehr als offensichtlich. Unter den Eingeladenen befindet sich auch der allerdings gut gelaunte Mordecai Tremaine, der den zweifelhaften Ruf innehat, Morde anzuziehen. Kurze Zeit nach seinem Eintreffen findet jemand den Weihnachtsmann in aller Herrgottsfrühe ermordet unterm reich geschmückten Baum. Und obendrein fehlen auch noch alle Geschenke bis auf eines. Heutzutage ist auch nichts mehr heilig, könnte man denken. Doch dieser Kriminalroman stammt aus dem Jahre 1949 und ist der zweite Band der Tremaine-Serie des Autors. Und komisch gemeint ist er auch nicht. Vielmehr handelt es sich um einen klassischen Kriminalroman der alten Schule, in der Ermittler noch nicht über übermenschliche Kräfte im körperlichen Duell mit den Bösewichten verfügten. Es gibt auch keine wilden Verfolgungsjagden oder andere Tempobeschleuniger. In den guten alten Zeiten wurden die Fälle noch mit einer fast übermächtigen Geisteskraft gelöst, die den Leser erblassen lässt. Deshalb stört es auch nicht, dass die gesamte Handlung als Kammerspiel in Grames Landhaus aufgeführt wird. Der Klassiker also: Keiner verlässt das Haus, denn einer war der Mörder. Wenn man moderne Krimis gewöhnt ist, dann kann man schon seine Schwierigkeiten bekommen, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts, was irgendwie an Spannung erinnert. Vielmehr werden das Bühnenbild und die handelnden Personen vorgestellt, Fährten für später angelegt oder Dialoge geführt, deren Sinn man erst viel später klar erkennen wird. Dann geschieht der Mord, und von nun an muss man jede Kleinigkeit ernst nehmen, denn sie könnte entscheidend sein, will man am Ende nicht völlig verblüfft vor der Genialität des Mordecai Tremaine stehen. Der kriegt nämlich alles auch ohne Gentests oder andere Raffinessen unserer Zeit heraus. Die feine Beobachtung macht den Unterschied. Heutige Ermittlergenies hätten dafür einfach keine Zeit mehr. So gesehen zeigt dieser Uraltkrimi auch den heftigen kulturellen Wandel auf, der sich in nur wenigen Jahrzehnten vollzogen hat. Gemessen an heutigen Lesegewohnheiten fühlt man sich bei diesem Buch irgendwie an Holmes und Watson erinnert. Wer das mag, wird seine Freude an ihm haben.

Britsche Weihnachten mit einer Leiche

Bewertung aus Wien am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1343353

Bewertet: eBook (ePUB)

Nichts für Action Fans, aber dafür für alle die einen britischen Krimi, ganz in alter Manier lieben. Weihnachten in den 40er Jahren mit vielen verschiedenen Gästen, von denen leider einer verkleidet als Weihnachtsmann sterben muss. Der Hobbydetektiv Tremain ermittelt und deckt dabei so manches lieber im Verborgenen gebliebenes Geheimnis auf, bis zum Schluss der Täter entlarft wird. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und auch die Auflösung, sowie der Weg dorthin haben mich überzeugt.

Britsche Weihnachten mit einer Leiche

Bewertung aus Wien am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1343353
Bewertet: eBook (ePUB)

Nichts für Action Fans, aber dafür für alle die einen britischen Krimi, ganz in alter Manier lieben. Weihnachten in den 40er Jahren mit vielen verschiedenen Gästen, von denen leider einer verkleidet als Weihnachtsmann sterben muss. Der Hobbydetektiv Tremain ermittelt und deckt dabei so manches lieber im Verborgenen gebliebenes Geheimnis auf, bis zum Schluss der Täter entlarft wird. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und auch die Auflösung, sowie der Weg dorthin haben mich überzeugt.

Kundinnen und Kunden meinen

Ein Mord zu Weihnachten

von Francis Duncan

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ein Mord zu Weihnachten
  • Produktbild: Ein Mord zu Weihnachten