Produktbild: Norra Latin - Die Schule der Träume

Norra Latin - Die Schule der Träume Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4,8 cm

Gewicht

873 g

Farbe

Schwarz / Salsa Rot

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-017-0

Beschreibung

Rezension

"Einer der besten Jugendromane in diesem Herbst." Dagens Nyheter "Sara B. Elfgren ist schlichtweg genial, was die Darstellung von Teenagern angeht. Man beginnt tatsächlich zu glauben, die Figuren seien auf Instagram und man könne ihnen dort folgen." Expressen "Sara B. Elfgrens meisterhafte Prosa strahlt und das Ergebnis ist ein Pageturner, der sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. 5 von 5 Sternen." BTJ "Sara Bergmark Elfgren hat diese Fantasy geschickt konstruiert, doch ihr großes literarisches Talent liegt in der Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle junger, unsicherer Menschen realistisch und subtil zu zeigen." Västerbottens-Kuriren "Das ist ohne Übertreibung der beste Jugendroman des Jahres! 5 von 5 Sternen." Bokkoll.se

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

22,1/15,2/4,8 cm

Gewicht

873 g

Farbe

Schwarz / Salsa Rot

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-017-0

Herstelleradresse

Arctis
Franklinstr. 23
8050 Zürich
Schweiz
Email: arctis@w1-media.de

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ein guter Roman, der es mir aber nicht unbedingt leicht gemacht hat

Manja Teichner aus Krefeld am 15.09.2018

Bewertungsnummer: 1133139

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Auf den Roman „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren war ich richtig gespannt. Das Cover hat mich richtig angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott auf die über 600 Seiten gestürzt. Die handelnden Charaktere sind der Autorin durchaus gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen, sie sind detailliert beschrieben. Clea ist jemand, die immer wieder nachgibt, die sich alles gefallen lässt. Ihr hätte ich doch mehr zugetraut, auch das sie sich im Verlauf mehr entwickelt. Tamar war mich doch sympathisch. Sie ist eher eine Außenseiterin, sie lässt kaum jemanden aus der Schule an sich heran. Wenn man aber bedenkt, sie steht plötzlich alleine da, dann kann man dieses Verhalten doch verstehen. Tim wirkte eher arrogant und von sich selbst überzeugt. Er und Clea sind ein Paar, allerdings ich habe nicht wirklich verstanden was die beiden wirklich verbindet. Die Nebenfiguren, auch wenn es nicht ganz so viele sind, sind soweit gut gezeichnet. Auch hier kann ich sagen, sie sind detailliert und somit vorstellbar dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und leicht. Ich habe alles sehr gut verstehen können und es war alles nachvollziehbar für mich. Vom Stil her passt es auch wirklich gut zur angesprochenen Zielgruppe. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen Tamar und Clea. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, Ich empfand dies als passend, da man so beiden noch näher ist. Die Handlung ist zu Anfang auch wirklich toll. Der Einstieg gelingt gut und leicht, man findet sich auch gut zurecht. Die Grundstimmung ist hier düster und bedrückend. Einerseits drückt das ziemlich auf die eigene Stimmung aber es macht das Buch auch richtig interessant. Mir gefiel es wie Spannung aufgebaut wird, man wird als Leser gefesselt und möchte wissen was weiter passiert. Allerdings, wenn man sich die Dicke des Buches betrachtet und dem gegenüberstellt was eigentlich alles passiert, dann stellt man schnell fest, es passt nicht ganz zusammen. Mir wirkte es immer wieder doch ziemlich langwierig und zäh. Man kommt im Geschehen nicht wirklich voran, was ich echt schade fand. Als Kulisse hat die Autorin hier eine Theaterschule gewählt. Ich empfand diese Umgebung als passend, sie ist anschaulich und vorstellbar beschrieben. Das Ende ist ein wenig konstruiert. Es passt zwar, mir persönlich hat es aber nicht zu hundert Prozent gefallen. Ich hatte ja dann doch etwas anderes erwartet. Fazit Insgesamt gesagt ist „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren ein Roman, der es mir nicht ganz einfach gemacht hat. Gut ausgearbeitete Charaktere, ein gut zu lesender, flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar spannend gehalten ist, in der aber dennoch nicht ganz so viel passiert, wodurch doch auch Längen entstehen, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

ein guter Roman, der es mir aber nicht unbedingt leicht gemacht hat

Manja Teichner aus Krefeld am 15.09.2018
Bewertungsnummer: 1133139
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Auf den Roman „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren war ich richtig gespannt. Das Cover hat mich richtig angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mich auch flott auf die über 600 Seiten gestürzt. Die handelnden Charaktere sind der Autorin durchaus gut gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen, sie sind detailliert beschrieben. Clea ist jemand, die immer wieder nachgibt, die sich alles gefallen lässt. Ihr hätte ich doch mehr zugetraut, auch das sie sich im Verlauf mehr entwickelt. Tamar war mich doch sympathisch. Sie ist eher eine Außenseiterin, sie lässt kaum jemanden aus der Schule an sich heran. Wenn man aber bedenkt, sie steht plötzlich alleine da, dann kann man dieses Verhalten doch verstehen. Tim wirkte eher arrogant und von sich selbst überzeugt. Er und Clea sind ein Paar, allerdings ich habe nicht wirklich verstanden was die beiden wirklich verbindet. Die Nebenfiguren, auch wenn es nicht ganz so viele sind, sind soweit gut gezeichnet. Auch hier kann ich sagen, sie sind detailliert und somit vorstellbar dargestellt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und leicht. Ich habe alles sehr gut verstehen können und es war alles nachvollziehbar für mich. Vom Stil her passt es auch wirklich gut zur angesprochenen Zielgruppe. Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen Tamar und Clea. Für beide hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet, Ich empfand dies als passend, da man so beiden noch näher ist. Die Handlung ist zu Anfang auch wirklich toll. Der Einstieg gelingt gut und leicht, man findet sich auch gut zurecht. Die Grundstimmung ist hier düster und bedrückend. Einerseits drückt das ziemlich auf die eigene Stimmung aber es macht das Buch auch richtig interessant. Mir gefiel es wie Spannung aufgebaut wird, man wird als Leser gefesselt und möchte wissen was weiter passiert. Allerdings, wenn man sich die Dicke des Buches betrachtet und dem gegenüberstellt was eigentlich alles passiert, dann stellt man schnell fest, es passt nicht ganz zusammen. Mir wirkte es immer wieder doch ziemlich langwierig und zäh. Man kommt im Geschehen nicht wirklich voran, was ich echt schade fand. Als Kulisse hat die Autorin hier eine Theaterschule gewählt. Ich empfand diese Umgebung als passend, sie ist anschaulich und vorstellbar beschrieben. Das Ende ist ein wenig konstruiert. Es passt zwar, mir persönlich hat es aber nicht zu hundert Prozent gefallen. Ich hatte ja dann doch etwas anderes erwartet. Fazit Insgesamt gesagt ist „Norra Latin – Die Schule der Träume“ von Sara B. Elfgren ein Roman, der es mir nicht ganz einfach gemacht hat. Gut ausgearbeitete Charaktere, ein gut zu lesender, flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar spannend gehalten ist, in der aber dennoch nicht ganz so viel passiert, wodurch doch auch Längen entstehen, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

Legende oder Wahrheit?…

elafisch aus Rimbach am 01.10.2018

Bewertungsnummer: 2718181

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Legende oder Wahrheit? Meinung: Mal wieder ein Buch zu dem mir die Rezension nicht leicht fällt. Da mich einige Bereiche des Buches wirklich begeister konnten, ich aber leider auch viele Kritikpunkte habe. Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen, eine Wanderlegende von der lange nicht klar ist wie viel Wahres dran ist. Dazu die eher düstere Grundstimmung, welche die Autorin gekonnt entstehen lässt. Insgesamt hat mir der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz gut gefallen, er lässt sich gut und flüssig lesen, trotz einiger Längen in der Geschichte, er ist schön bildhaft und erzeugt, wie schon gesagt, eine tolle Stimmung für das Buch. Zu Beginn war das Buch für mich allerdings eher ein Soziogramm der Theaterklasse, als ein Jugend-Fantasybuch. Die Handlung kommt lange Zeit überhaupt nicht voran, dafür darf der leser die Schüler bei ihren Party- Und Drogenexzessen begleiten. Was das angeht hatte ich auch eher das Gefühl es mit Mittzwanzigern zu tun zu haben anstatt mit Teenagern. Das erschien mir trotz des Theaterumfelds nicht angemessen. Zusätzlich wird viel zu oft auf immer den gleichen Themen herum geritten, das bremst die Handlung zusätzlich aus. Für mich hätte das Buch mit 200-300 Seiten weniger ein richtig gutes Buch werden können, denn dann wäre die Handlung besser voran geschritten und es wäre eher Spannung aufgekommen. Das Ende und auch die Auflösung haben mir dann gut gefallen, auch wenn plötzlich alles ganz schnell ging und das Happy End vielleicht etwas allumfassend war. Fazit: Interessante Idee, tolle Stimmung, aber viel zu langgezogen und dadurch sehr anstrengend zu lesen. Von mir gibt es diesmal nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

Legende oder Wahrheit?…

elafisch aus Rimbach am 01.10.2018
Bewertungsnummer: 2718181
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Legende oder Wahrheit? Meinung: Mal wieder ein Buch zu dem mir die Rezension nicht leicht fällt. Da mich einige Bereiche des Buches wirklich begeister konnten, ich aber leider auch viele Kritikpunkte habe. Die Idee der Geschichte hat mir sehr gefallen, eine Wanderlegende von der lange nicht klar ist wie viel Wahres dran ist. Dazu die eher düstere Grundstimmung, welche die Autorin gekonnt entstehen lässt. Insgesamt hat mir der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz gut gefallen, er lässt sich gut und flüssig lesen, trotz einiger Längen in der Geschichte, er ist schön bildhaft und erzeugt, wie schon gesagt, eine tolle Stimmung für das Buch. Zu Beginn war das Buch für mich allerdings eher ein Soziogramm der Theaterklasse, als ein Jugend-Fantasybuch. Die Handlung kommt lange Zeit überhaupt nicht voran, dafür darf der leser die Schüler bei ihren Party- Und Drogenexzessen begleiten. Was das angeht hatte ich auch eher das Gefühl es mit Mittzwanzigern zu tun zu haben anstatt mit Teenagern. Das erschien mir trotz des Theaterumfelds nicht angemessen. Zusätzlich wird viel zu oft auf immer den gleichen Themen herum geritten, das bremst die Handlung zusätzlich aus. Für mich hätte das Buch mit 200-300 Seiten weniger ein richtig gutes Buch werden können, denn dann wäre die Handlung besser voran geschritten und es wäre eher Spannung aufgekommen. Das Ende und auch die Auflösung haben mir dann gut gefallen, auch wenn plötzlich alles ganz schnell ging und das Happy End vielleicht etwas allumfassend war. Fazit: Interessante Idee, tolle Stimmung, aber viel zu langgezogen und dadurch sehr anstrengend zu lesen. Von mir gibt es diesmal nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.

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