Produktbild: Das Vogelhaus

Das Vogelhaus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3214 KB

Originaltitel

Het vogelhuis

Übersetzt von

Hanni Ehlers

Sprache

Deutsch

EAN

9783641215514

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

27.08.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3214 KB

Originaltitel

Het vogelhuis

Übersetzt von

Hanni Ehlers

Sprache

Deutsch

EAN

9783641215514

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  • Bewertung

    aus Thal

    5/5

    08.05.2021

    eBook (ePUB)

    Roman für Naturliebhaber und Philosophen

    Als Natur- und Vogelfan war das Lesen des Romans von Eva Meijer eine echte Bereicherung. Aber auch als am Leben und den Geheimnissen des Lebens Interessierten machte mir das Buch grosse Freude.

  • Streiflicht

    5/5

    26.11.2018

    eBook (ePUB)

    Interessant und schön zu lesen

    Dieses Buch hat mich aufgrund seiner Kurzbeschreibung sehr neugierig gemacht. Da ich selbst sehr gerne Vögel beobachte, fand ich dieses Thema sehr interessant. Und die Frage, warum jemand lieber Vögel um sich hat als Menschen, fand ich auch spannend. Dieser Roman über die Vogelkundlerin Len Howard, eine Pionierin im Bereich der Tierforschung, hat mir sehr gut gefallen und war interessant und schön zu lesen. Sehr gut gefallen haben mir auch die Berichte über die Tiere, die ich immer wieder gerne gelesen habe! Eine wunderbare Mischung aus Roman, Biographie, Vogelkundebuch und mehr. Die Sprache der Autorin Eva Meijer ist so wunderbar poetisch, dass man gerne weiterliest. Ich mag es, wenn Autoren eine schöne Sprache verwenden, die nicht nur den Inhalt, sondern auch die Art und Schreibweise interessant machen. Und das ist hier herrlich gelungen und mit ganz viel Gefühl. Gerade in unserer modernen Technikwelt, in der die Natur oft zu kurz kommt, ist dieses Buch ein wunderbarer Verweis auf Natur und Tierwelt. Wer Tiere mag und eine spannende Frau kennen lernen möchte, wer eine poetische Sprache ohne Aufgeregtheit mag, der ist hier genau richtig!

  • yellowdog

    4/5

    26.08.2018

    eBook (ePUB)

    sensibel erzähltes Buch

    Das Vogelhaus der niederländischen Autorin Eva Meijer ist ein kleiner, aber feiner Roman über eine reale Frau, die sich für Vögel interessierte und über sie schrieb. Len Howard. Man könnte sich wundern, warum diese Frau sich für Vögel wohl mehr interessierte als für Menschen, doch schnell wird klar, welche Persönlichkeiten die Vögel doch haben. Mit den Meisen Glatzköpfchen und Sternchen folgt man über Jahren den intelligenten Tieren. Der Text wechselt kapitelweise ab zwischen dem Leben von Len Howard,ab 1900 über viele Jahrzehnte hinweg und den Passagen dazwischen, die sich der Entwicklung der Tiere widmet und ihre Zutraulichkeit zeigt, die Len Howard letztlich als Freundschaft empfindet. Ich habe das ruhig und sensibel geschriebene Buch sehr genossen!

  • Buecherseele79

    5/5

    01.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus der Vogelperspektive

    Len Howard wächst in einem wohlgehüteten Haushalt auf, die Mutter veranstaltet gerne Musik und Poesiemittage und wünscht sich nichts mehr als dass die Töchter heiraten und Kinder bekommen. Doch Len streift lieber durch die Natur, liebt die Nähe zum Meer und pflegt mit ihrem Vater verletzte Vögel. Mit 21 kann sie nach London gehen um im Londoner Orchester mitzuwirken, ihr grosser Traum geht in Erfüllung... und doch fehlt Len die Nähe und Ruhe zur Natur und vor allem ihre Beobachtungen der Vögel. Irgendwann fällt Len Howard den Entschluss dass sie ihren Traum verwirklichen will- sie will heimische Vögel in ihrer natürlichen Umgebung studieren, kennenlernen und erforschen. Die Autorin Eva Meijer beleuchtet in ihrem Buch "Das Vogelhaus" das Leben der Len Howard. Alleine das Cover ist wunderschön und sehr liebevoll gestaltet und macht neugierig auf die Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig, angenehm und konnte mich von Beginn an mitziehen und begeistern. Man lernt Len von Jung auf kennen, das heisst, dass in ihren jungen Jahren die Vogelpflege mit ihrem Vater zwar eine Rolle einnimmt, aber sie ebenso das Musizieren liebt und den Traum hegt nach London zu gehen. Zwischendurch erhält der Leser immer wieder interessante und sehr liebevolle Einblicke zwischen Len und ihren Forschung, speziell mit der Vogelart der Kohlmeisen, hier mit der Vogeldame Sternchen. Ich kann mir vorstellen dass es einigen Lesern zu wenig um die Vogelforschung von Len Howard geht, da wie gesagt, der erste Teil sich eher mit ihrem Werdegang und ihren Wünschen der beruflichen Anerkennung auseinandersetzt. Ich persönlich fand den Werdegang aber sehr interessant, dennso konnte man Len Howard besser kennenlernen und ihre Eigenart auch verstehen. Der zweite Teil des Buches widmet sich dann Len Howard in ihrer Forschung und Beobachtung und ist unheimlich interessant, liebevoll und mit ihrer Leidenschaft gespickt. Persönliche Namen der Vögel sowie ihre Verhaltensmuster bringen dem Leser diese sehr schlauen und liebevollen Tiere noch näher und konnten mich begeistern, berühren und auch den Blickwinkel auf Vogelarten nochmals verändern bzw. verstärken. Das Buch würde ich jedem empfehlen da es sich um Lebewesen dreht die man täglich hört, sieht oder "näher" kennenlernen kann und durch seine Liebe zu den Vogelarten besticht. Eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    5/5

    05.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zärtliche naturkundliche Liebesgeschichte

    Len Howard war eine ungewöhnliche Frau. Sie lebte von 1894 bis 1973 in Sussex, England. Sie wuchs in einem wohlhabenden, unkonventionellen Elternhaus auf. Die Künste spielten in ihrer Kindheit eine große Rolle, so veranstalteten ihre Eltern Musik- und Dichtabende für die Menschen in der Umgebung. Schon früh verband Lens Liebe zu Vögeln sie mit ihrem Vater. Sie pflegten gemeinsam kranke Vögelchen, und Len übte sich darin stille Beobachterin der Vogelwelt zu sein. Nach einigen Jahren in einem Londoner Orchester traf Len die Entscheidung auszusteigen und sich auf einem ruhigen Landgut zurückzuziehen. Sie richtete sich einen stillen Rückzugsort ein, der als Oase für die Vögel der Umgebung diente. Gerne statteten ihr ihre gefiederten Nachbarn Besuche ab, einige lebten sogar in Schachteln im Schlafzimmer, und spielten morgens mit ihr. Sie ließ nicht zu, dass jemand in der Umgebung Lärm machte, selbst dem Postboten war bald klar, dass er Abstand zu halten hatte. Sie freundete sich besonders mit den kleinen Meisen an. Ihre Vogelfreunde hatten alle Namen und jeweils eine eigene Persönlichkeit, die Len genau beschrieb. Zu ihrer Zeit waren ihre Bücher über ihre Vogelbeobachtungen sehr beliebt, auch wenn sie nicht als Wissenschaftlerin angesehen wurde, da sie keine studierte Ornithologin war. Auf Tatsachen beruhend, vermischt die Autorin Fakten und Fiktion zu einer ruhigen, zarten Erzählung über das Leben einer bemerkenswerten Frau. Am Anfang dieses Buchs geht es um Lens Kindheit und Jugend, und dieser Teil ist leider nicht besonders ansprechend. Schon bald geht es aber um Lens Jahre als Erwachsene, und das entschädigt den Leser bei weitem für die belanglosen Ereignisse auf den ersten Seiten. Die Beziehung Lens zu ihren geliebten Vögeln wird wunderschön wiedergegeben. So spart sie in den mageren Kriegsjahren, damit ihre Vögel gut gefüttert werden können. Sie nimmt den Dreck in ihrer Wohnung in Kauf, um ihren Wohnraum mit ihren Meisen zu teilen. Mit einem besonderen Vogel übt sie das Klopfen einer bestimmten Zahl, um zu beobachten wie intelligent Meisen sind. Es ist erstaunlich und berührend zu lesen, wie nah ein Mensch der Natur kommen kann, wenn er sich auf ihre Lebensweise einlässt. Fazit: Abgesehen vom Anfang, ist dieses Buch absolut empfehlenswert. Eine wunderschöne Erzählung, die berührt und noch lange nach dem Lesen nachklingt.

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