Produktbild: Die Fliedertochter

Die Fliedertochter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3245 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641198114

Beschreibung

Rezension

»"Die Fliedertochter" - ein wunderbares Buch, voller Tragik, voller Leben, aber auch voller Liebe. Ein echtes Juwel für uns Leser! Unbedingt lesen!«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

11.02.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3245 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641198114

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  • Bewertung

    aus Sarmenstorf

    5/5

    15.11.2020

    eBook (ePUB)

    Die fliedertochter

    Lebensgeschichten von Familien im und nach dem Krieg sind spannend erzählt mit authentischen Hintergrund. Teresa Simon bringt das sehr gut. Ich finde ihre Bücher sehr spannend und warte schon auf das Nächste.

  • Bewertung

    aus Kastanienbaum

    5/5

    20.04.2020

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss

    Geschichtlich gut dokumentiert, interessante Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Absolut empfehlenswert.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    26.03.2019

    eBook (ePUB)

    Eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht

    Das Cover Das Cover ist wieder sehr gelungen. Die Farben, der Hintergrund, die junge Frau und der Fliederstrauch. Ausnahme die Villa. Sie passt nicht so ganz. Natürlich ist das Cover optisch an die zuvor erschienen Bücher von Teresa Simon angelehnt und schafft auch mit diesem Buch einen hohen Wiedererkennungswert. Die Buch-präsentation und der Klappentext bilden eine abgestimmte Einheit und laden ein, das Buch unbedingt haben zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paulina fährt 2018 auf Bitten ihrer mütterlichen Freundin Antonia nach Wien. Sie soll für sie ein Erbstück abholen. Die junge Frau ahnt nicht, was sie antrifft und wie ihre Reise dorthin ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird. Die junge Sängerin Luzie Kühn arbeitet in Berlin an ihrer Karriere und träumt wie so viele Künstler vom Erfolg. Doch wir schreiben das Jahr 1936. Als Jüdin ist die Si-cherheit in Berlin nicht mehr gegeben. Mithilfe ihrer Großeltern bricht sie ihre Zelte ab und fährt nach Wien. Sie verliebt sich in Bela und ist im siebten Himmel. Aber auch Wien bietet keine Sicherheit. Meine Meinung Tauche ich ein Buch von Teresa Simon ein, so ist die Erwartungshaltung gleich ganz nach oben geschraubt, weil ich schon mehrere Bücher aus ihrer Feder gele-sen habe. Wie immer spielt die Geschichte in zwei Zeitebenen. Da ist einmal die Gegenwart mit Paulina, die in Wien ein Tagebuch von einem Bekannten ihrer mütterlichen Freundin Antonia abholen soll. Sie wird dort herzlich begrüßt und beginnt vor Ort das Tagebuch von Luzie zu lesen. In den folgenden Tagen durchstreift sie Wien und alle Plätze, die in Luzies Leben eine Rolle gespielt haben. So kann sie vieles erahnen, erfühlen und das Leben Luzies nachvollziehen. Die zweite Ebene in der Vergangenheit ergibt sich aus den Tagebucheinträgen zwischen 1936 bis 1944/45. Es ist die Geschichte und das Leben von Luzie. Dieser Teil wird natürlich aus der „Ich“ Perspektive des Tagebuches erzählt. Die Protagonisten machen es mir in Büchern von Teresa Simon immer leicht. Sie öffnen sich und laden die Leser ein mit ihnen ihre Lebensgeschichte zu durchle-ben. Luzie hat mich auf ihrem Lebensweg ebenso wenig losgelassen, wie Paulina, die das alles noch einmal nachvollzog. Manchmal hatte ich das Gefühl dabei zu sein. Und auch was die Zeitgeschichte anbelangt, muss ich mich wiederholen. Sie ist so akribisch recherchiert und fließt mit so viel Feinfühligkeit und kleinen Gesten in die Geschichte ein, dass man die Autorin für ihre Arbeit nur bewundern kann. Wir kennen die dunkelste Zeit der Geschichte, aber diese an Beispielen einzelner Pro-tagonisten befestigt, eingewoben, gezeigt und erlebbar gemacht, zeigt um ein vieles mehr, was damals geschehen ist und nie wieder geschehen darf. Teresa Simon schreibt wie immer in einer wundervollen, leichten und spannenden Sprache. Der Spannungsbogen ist durch die unterschiedlichen Zeitebenen und die wechseln-den Perspektiven von Anfang bis Ende hoch. Und dennoch erzählt das Buch keine ausschließlich dunkle Kriegsgeschichte. Nein, es eine Geschichte, die uns Wien und seine Menschen mit all ihren Gepflo-genheiten und ihrer Lebensart näherbringt. Es zeigt uns Straßen und Plätze, sowie Cafés und andere Sehenswürdigkeiten. Von den köstlichen Rezepten ganz zu schweigen. Eine ausgesprochene Liebeserklärung der Autorin an Wien. Und ob ein bisschen Liebe unter den Protagonisten unterwegs ist, werden wir beim Lesen se-hen. Wie immer habe ich das Buch kaum aus der Hand legen können. Es ist einfach ein Buch, das man gelesen haben sollte und es reiht sich mit ein, in meine Highlights 2019. Das Buch bekommt eine ausdrückliche Leseempfehlung. friedericke von "friederickes bücherblog"

  • zauberblume

    5/5

    17.03.2019

    eBook (ePUB)

    Eine berührende, zu Herzen gehende Geschichte

    "Die Fliedertochter" ist nun bereits der dritte Roman, den ich von der Autorin Teresa Simon lese. Teresa Simon ist das Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, die gerne reist (auch in die Vergangenheit) und eine Katzenliebhaberin ist. Ihr neuer Roman entführt uns von Berlin nach Wien und ich tauche in eine Geschichte ein, die mich nicht mehr loslässt. Der Inhalt: Berlin 1936. Die Sängerin Luzie Kühn steht am Anfang ihrer Karriere und träumt von einem Leben im Rampenlicht. Als sie sich als Jüdin in Berlin nicht mehr sicher fühlt, wird sie von ihren Großeltern zu Verwandten nach Wien geschickt. Dort verliebt sie sich in den charismatischen Bela Król und schwebt im siebten Himmel. Doch der Krieg macht auch vor Wien nicht halt und bald ist sie auch hier nicht mehr sicher. Berlin 2018. Pauline Wilke wird von ihrer mütterlichen Freundin Antonia gebeten, in Wien ein Erbstück für sie abzuholen. Pauli ahnt nicht, dass diese Reise nach Wien ihr Leben verändern wird..... Wow! Noch jetzt, nach Beendigung dieses berührenden, zu Herzen gehenden Buches habe ich feucht Augen. Vor meinem inneren Auge läuft diese Geschichte, die in zwei Handlungssträngen erzählt wird, wie ein Film ab. Wenn ich die Augen schließe befinde ich mich in Wien. Und durch die herrlichen Beschreibungen der Autorin wird diese Stadt für mich lebendig. Man merkt einfach die Liebe der Autorin zu dieser Stadt. Ich begleite Pauline auf ihrer Reise nach Wien. Und als sie dort in Luzies Geschichte eintaucht, geht es mir wie Pauli, mich lässt sie einfach nicht mehr los. Wir lernen eine junge Luzie kennen, die voller Begeisterung für ihren Traum lebt. Und dann durchleben wir mit ihr die Grauen des Krieges und das geht mir wirklich unter die Haut. Noch jetzt habe ich Gänsehautfeeling, wenn ich daran denke. Die Autorin hat die Charaktere auch so herausragend beschrieben. Ich kann mir alle Mitwirkenden wunderbar vorstellen. Was für starke Frauen spielen hier eine tragende Rolle und auch eine geheimnisvolle Schneekugel, die schon Generationen überlebt hat, gibt uns Rätsel auf. Für mich spiegelt sich in dieser besonderen Lektüre ein Feuerwerk an Emotionen. Mich hat Luzies Geschichte wirklich bis in die Seele berührt und zu Tränen gerührt. Für mich ist diese berührende Lektüre ein wahres Meisterwerk. Eine Lesevergnügen der Extraklasse und ein ganz herausragendes Lesehighlight. Das Cover ist ein echter Hingucker und den Duft von Flieder habe ich jetzt noch in der Nase. Begeistert bin auch auch von den Wiener Rezepten am Ende des Buches. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    16.03.2019

    eBook (ePUB)

    bewegender Frauenroman, absolut lesenswert

    Schon der Einstieg in den Roman fällt leicht und ist spannend. Findet doch Paulina als Jugendliche zufällig einen alten Brief, den sie interessant wie rätselhaft findet. Er beinhaltet ein Geheimnis das sie selbst betrifft, das aber erst 2 Jahrzehnte später gelüftet wird. Bei diesem einen Geheimnis wird es aber nicht bleiben, so dass Paulines Gefühle in Laufe der Geschichte Achterbahn fahren werden während sie in die 30er Jahre abtaucht und das Schicksal der Luzie Kühn nachliest… Gleich nach den ersten Seiten hat mich dieser Roman gefesselt. Wie es der Hauptfigur Paulina Wilke mit dem Lesen des Tagebuchs von Luzie Kühn ging, erging es mir beim Lesen des Buches: ich konnte nicht aufhören. Mir gefällt der Wechsel zwischen dem Jetzt und Nazizeit, das bringt Abwechslung beim Lesen. Bei jedem Zeitwechsel bleiben immer noch Fragen offen, wodurch sich die Spannung hält. Sehr gut gefällt mir auch das Switchen zwischen Tagebucheintragungen hin zu Dialogen in der damaligen Zeit. In meinen Augen hat die Autorin dies so geschickt gelöst, dass man beim Lesen keinerlei "Brüche" bemerkt. Der Übergang ist absolut fließend und nur an der Schriftart erkennbar. Allerdings finde ich die Anzahl der handelnden Personen, die man im Roman kennenlernt schon etwas verwirrend. Das ist sicher der Tatsache geschuldet, dass man die Personen von heute + die handelnden Personen der 30er Jahre kennenlernt. Die Figuren sind so liebevoll beschrieben, dass man sie von Anfang an einfach gernhaben muss. In mir haben sich Wut, Trauer, Hoffnung beim Lesen immer abgewechselt. Sind doch die im Buch geschilderten Ungerechtigkeiten, die Schicksale, Tiefschläge so überzeugend beschrieben. Äußerst liebenswert, wenn auch nicht als Hauptfigur, fand ich Luzies „Halbbruder“, den Peter. Dieser kleine Kerl mit seiner hingebungsvollen Liebe zu seiner großen Schwester war mir ans Herz gewachsen. Die geschilderten Schicksale und Begebenheiten sind von der Autorin so wunderbar beschrieben, dass ich an mehreren Stellen mit den Tränen gekämpft habe. Ich fand das Buch einfach klasse und habe es verschlungen. Dank an Teresa Simon für diese unterhaltsamen, das Herz berührenden Lesestunden die dieser Romana garantiert. Von mir gibt’s daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung und wohlverdiente Lese-Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

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