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  • Produktbild: The End

The End Das Buch vom Tod

3

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.10.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

381 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641228415

Beschreibung

Rezension

»Wrede nimmt dem Tod den Schrecken, wenn er über seinen ungewöhnlichen Werdegang und seine eindrucksvollen Begegnungen erzählt. «

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

29.10.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

381 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641228415

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Solch einen Bestatter wünsche ich mir

Bewertung am 01.06.2025

Bewertungsnummer: 2505294

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt (...), verliert der Tod einiges an Schrecken.« ― Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung Nach dem Lesen des Buches kann ich mich der Stimme der Kritikerin anschließen, dennoch verliert der Tod nicht alles an Schrecken. Insbesondere, wenn er im Krankenhaus erfolgt. Einiges ahnte ich, einige Details wurden gut beschrieben. Dank dem Autor ist mir nun bekannt, dass eine Aufbahrung und Abschied zu Hause noch möglich sind. Sterben, beerdigen und trauern sind die Themen des Buches, denen in verschiedenen Kapiteln nachgegangen wird. Dies geschieht in einem erfrischendem Erzählstil, der dazu ermutigt sich bereits früh mit den Themen auseinanderzusetzen. Empathisch, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Dogmen, mit Beispielen angereichert, mit eigenen Gedanken versetzt wird lebensnah auf die Themen eingegangen. Dabei auch gut dargelegt, wie Vorsorge getroffen werden kann. Für Angehörige und Freunde geht es nach dem Tod ja weiter. Die thematischen Unterteilungen ergeben eine gute Struktur, an denen man sich als Leser gut „durch Hangeln“ kann. Schon lange habe ich mir zu einem Buch so viele Notizen gemacht, Marker gesetzt. Das Thema Sprache, auch in Bezug von Begrifflichkeiten fand ich spannend und Nachdenkens wert. Begriffe wie Hygienische Grundversorgung, Totenfürsorgerecht kommen mir auch nicht täglich unter. Ungewöhnlich fand ich die Beschreibung des Besuches eines Kindergartens, nach dem Tod eines Bruders eines Kindergartenkindes, in seinem Beerdigungsinstitut oder dass er sich in Schulen mit Schülern über Tod, Verlust und Abschied nehmen austauscht. Im Anhang geht er noch auf Vorstellungen, Reaktion und Hilfsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Trauersituationen ein. Hängen geblieben ist mir sein Leitspruch: Vor dem Tod immer zugunsten des Sterbenden, nach dem Tod zugunsten der Hinterbliebenen. Die Idee eines anonymen Grabs sollte doch überdacht werden. Oder die Spiegelübung: 10-mal laut sagen: „Ich werde sterben.“ Ja, das machte etwas mit mir. Habe ich nach dem Lesen des Buches Frieden mit dem Tod geschlossen? Nein, das können die 192 Seiten in der Kürze nicht schaffen. Was „The End“ schafft: Auf kurzweilige Art und Weise sich mit dem Thema Tod, Trauer, Beerdigung zu beschäftigen. Darzulegen, was im Rahmen von Tod und Trauer möglich ist und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich den Anhang, der praktische Informationen und Merkblätter aus der lebensnah-praxis beinhalten. Weitere Infos gibt es auf der Webseite lebensnah-bestattungen.de Die Interviews im Buch stammen teilweise aus seinem Podcast. Podcast: The End auf Radioeins Aufmerksam wurde ich auf das Buch und Eric Wrede durch den Film „Sterben für Beginner“, der noch in der ZDF-Mediathek abrufbar ist. Theoretisch basiert der Film auf dem Buch „The End“. Praktisch gibt es kaum Ähnlichkeiten zum Buch.

Solch einen Bestatter wünsche ich mir

Bewertung am 01.06.2025
Bewertungsnummer: 2505294
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Wenn man einen Tag mit Eric Wrede verbringt (...), verliert der Tod einiges an Schrecken.« ― Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung Nach dem Lesen des Buches kann ich mich der Stimme der Kritikerin anschließen, dennoch verliert der Tod nicht alles an Schrecken. Insbesondere, wenn er im Krankenhaus erfolgt. Einiges ahnte ich, einige Details wurden gut beschrieben. Dank dem Autor ist mir nun bekannt, dass eine Aufbahrung und Abschied zu Hause noch möglich sind. Sterben, beerdigen und trauern sind die Themen des Buches, denen in verschiedenen Kapiteln nachgegangen wird. Dies geschieht in einem erfrischendem Erzählstil, der dazu ermutigt sich bereits früh mit den Themen auseinanderzusetzen. Empathisch, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Dogmen, mit Beispielen angereichert, mit eigenen Gedanken versetzt wird lebensnah auf die Themen eingegangen. Dabei auch gut dargelegt, wie Vorsorge getroffen werden kann. Für Angehörige und Freunde geht es nach dem Tod ja weiter. Die thematischen Unterteilungen ergeben eine gute Struktur, an denen man sich als Leser gut „durch Hangeln“ kann. Schon lange habe ich mir zu einem Buch so viele Notizen gemacht, Marker gesetzt. Das Thema Sprache, auch in Bezug von Begrifflichkeiten fand ich spannend und Nachdenkens wert. Begriffe wie Hygienische Grundversorgung, Totenfürsorgerecht kommen mir auch nicht täglich unter. Ungewöhnlich fand ich die Beschreibung des Besuches eines Kindergartens, nach dem Tod eines Bruders eines Kindergartenkindes, in seinem Beerdigungsinstitut oder dass er sich in Schulen mit Schülern über Tod, Verlust und Abschied nehmen austauscht. Im Anhang geht er noch auf Vorstellungen, Reaktion und Hilfsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Trauersituationen ein. Hängen geblieben ist mir sein Leitspruch: Vor dem Tod immer zugunsten des Sterbenden, nach dem Tod zugunsten der Hinterbliebenen. Die Idee eines anonymen Grabs sollte doch überdacht werden. Oder die Spiegelübung: 10-mal laut sagen: „Ich werde sterben.“ Ja, das machte etwas mit mir. Habe ich nach dem Lesen des Buches Frieden mit dem Tod geschlossen? Nein, das können die 192 Seiten in der Kürze nicht schaffen. Was „The End“ schafft: Auf kurzweilige Art und Weise sich mit dem Thema Tod, Trauer, Beerdigung zu beschäftigen. Darzulegen, was im Rahmen von Tod und Trauer möglich ist und sich mit der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Nicht unerwähnt lassen möchte ich den Anhang, der praktische Informationen und Merkblätter aus der lebensnah-praxis beinhalten. Weitere Infos gibt es auf der Webseite lebensnah-bestattungen.de Die Interviews im Buch stammen teilweise aus seinem Podcast. Podcast: The End auf Radioeins Aufmerksam wurde ich auf das Buch und Eric Wrede durch den Film „Sterben für Beginner“, der noch in der ZDF-Mediathek abrufbar ist. Theoretisch basiert der Film auf dem Buch „The End“. Praktisch gibt es kaum Ähnlichkeiten zum Buch.

Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

Bewertung am 30.12.2018

Bewertungsnummer: 330019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer denkt schon gerne über den Tod nach und macht sich Gedanken, wie seine eigene Beisetzung aussehen soll? Eric Wrede wirft einige sehr interessante Punkte auf, bei denen man ins Grübeln kommt und es in Betracht zieht, die letzte Tat auf Erden zu planen. Und vielleicht ist so manche Überlegung doch ein wenig egoistisch und ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen entstanden. Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

Bewertung am 30.12.2018
Bewertungsnummer: 330019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer denkt schon gerne über den Tod nach und macht sich Gedanken, wie seine eigene Beisetzung aussehen soll? Eric Wrede wirft einige sehr interessante Punkte auf, bei denen man ins Grübeln kommt und es in Betracht zieht, die letzte Tat auf Erden zu planen. Und vielleicht ist so manche Überlegung doch ein wenig egoistisch und ohne Rücksicht auf die Hinterbliebenen entstanden. Wer gerne etwas über eine modernere Bestattungskultur erfahren möchte liegt hier genau richtig!

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