Produktbild: Seelenfänger

Seelenfänger Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,5 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Dunkellila / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28188-1

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»›Seelenfänger‹ ist ein ungemein faszinierender und außergewöhnlich origineller Science-Fiction Roman (…)« ("Fantasia 765e")
»Andreas Brandhorst nimmt uns auf unglaubliche Reisen mit, die sich durch seinen bildhaften Schreibstil im Kopf der Leser ausbreiten.« ("buchwelten.blog")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/4,5 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Dunkellila / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28188-1

Herstelleradresse

Piper
Georgenstr. 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Claudia

    aus Bonn

    4/5

    06.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ich wollte unbedingt etwas in…

    Ich wollte unbedingt etwas in Richtung Fantasy lesen und wurde nicht enttäuscht. Auch wenn die Kategorie „Travelling“- das Reisen in die Gedankenwelt anderer- für mich neu war, war ich mehr als begeistert. Die Story ist gut erzählt und einfach zu verstehen, auch wenn es etwas dauert, bis man die zwei Welten im Buch und ihre Verwebungen auseinander halten kann. Klare Kaufempfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Unterhaltung!

    Zach ist ein Traveller. Er besitzt die Gabe, in die Träume anderer Menschen zu reisen. Dies nutzen er und einige andere Traveller, um Straftaten aufzuklären und Menschen beim Überwinden ihrer traumatischen Erfahrungen zu helfen. Doch eines Tages wird Zach vom einem Auftrag zurückgerufen, denn einer seiner Kollegen hat sich im Bewusstsein eines Patienten verloren. Es ist nicht das erste Mal, dass das passiert, und nur Zach kann ihn retten. Doch warum wird so ein Geheimnis daraus gemacht, was dem Patienten passiert ist? Und warum bekommt Zach die Anweisung mit auf den Weg, dass den Patienten zu retten um jeden Preis Vorrang hat? Der Roman ist eine fabelhafte Reise in mentale Welten, bei der der Autor viel Fantasie einsetzt, um mit dem Spielraum dessen, was in Träumen möglich ist, zu jonglieren. Die Geschichte ist von vorne herein spannend erzählt und man kann sehr gut mit dem Protagonisten mitfühlen, für den seine Rolle als Traveller so viel erfüllender ist als die Realität. Seine Therapeutin Florence, die ihn auf alle Reisen begleitet, ergänzt ihn dabei sehr gut und zieht ihn wenn nötig wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Eine gelungene Unterhaltung nicht nur für Sci-Fi und "Inception" Fans!

  • Julia Matos

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Unsympathische Hauptfigur, verwirrende und zähe Handlung

    Ein spannender Klappentext, der Assoziationen zu Inception und Matrix hervorruft. Knappe drei Sterne vergebe ich in Anerkennung dessen, dass die Idee um verschiedene Realitätsebenen, Traumwelten, virtuelle Welten und Maschinenintelligenz in Anbetracht der Ersterscheinung 2012 besonders ist und die Umsetzung ein komplexes Gedankengerüst erkennen lässt. Ich mag in einer möglichen Zukunft verortete Szenarien, die mich zum Mitdenken animieren. Der Weltenbau ist futuristisch, politisch und dystopisch angehaucht, schöpft das Potenzial aber nicht aus. Einseitig wirkend, weil die vom Klimawandel besonders gebeutelte arme Bevölkerungsschicht kaum wahrzunehmen ist. Als besonders reizvoll empfand ich die Szenen rund um Nebenfigur Matthias und Einblicke in die Vergangenheit der weiblichen Hauptfigur Florence, die aber in der Gegenwart für meinen Geschmack zu beliebig wirkt, um mitzureißen. Mit Hauptfigur Zach konnte ich partout nicht sympathisieren. Bei allem Verständnis für seine Lage: Ständig und in den unpassendsten Situationen denkt er an Sex mit seiner Psychiaterin. Das lässt ihn verantwortungslos, hochmütig, pubertär wirken, sodass mir die ihm entgegengebrachten Gefühle nicht glaubhaft vermittelt werden konnten. Die verschiedenen Realitätsebenen verwirren ab einem bestimmten Zeitpunkt. Es gilt, sehr aufmerksam zu lesen, obwohl wenig Aufregendes passiert. Weil die Handlung anstrengt, ohne zu fesseln, konnte ich mich in der zweiten Buchhälfte nicht mehr überwinden, mit der vorangegangenen Präzision zu lesen. Bei der Rechtschreib-/Formatierungskorrektur hat die Maschinenintelligenz trotz Neuauflage in 2019 offensichtlich noch Grenzen. Es wurden fälschlicherweise Bindestriche entfernt. Das Ende hinterlässt Fragezeichen, was ich manchmal mag, mich diesmal aber mit einem unguten Gefühl zurücklässt. Trotzdem kann ich mir vorstellen, weitere Romane von Andreas Brandhorst kennenzulernen. Vielleicht gebe ich dem Buch eine zweite Chance, wenn ich viel Zeit habe, ohne Unterbrechungen zu lesen.

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