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Band 7

Alte Sünden Kriminalroman | Kommissar Völxen ermittelt in einem alten Verbrechen

Aus der Reihe Hannover-Krimis
1

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,8 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Beige / Bernstein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31381-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Gekonnt setzt Mischke Schauplätze in und um Hannover in Szene. Auch aktuelle Themen (...) verwebt sie elegant mit ihrem fiktiven Stoff. (...) Mischke versteht es, ihrem Ermittlerensemble auf unterhaltsame Art Charakter zu verleihen.« NDR 1 "Kulturspiegel" 20171114

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,8 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Beige / Bernstein

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31381-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Wer ist der wahre Mörder?

Klaudia K. aus Emden am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1040633

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es gibt schon sieben Kriminalromane, die sich mit Fällen rund um das Team von Hauptkommissar Völxen dreht. "Alte Sünden" ist für mich das erste Werk von Susanne Mischke, das ich aus dieser Serie las. Obwohl es nicht der erste Teil ist, konnte ich völlig problemlos in die Romanwelt eintauchen und kam sehr gut mit den handelnden Charakteren und der Organisation des Aufklärerteams klar. Kommissar Völxen erfährt vom vorzeitigen Tod des Inhaftierten Oliver Simonsen, der vor dreizehn Jahren wegen Mordes an der 15 - jährigen Kristina Brandt über einen Indizienprozess verurteilt worden ist. Bis zuletzt stritt er die Tat ab und beteuerte seine Unschuld am Tod der Jugendlichen. Dennoch musste er die lange Haftstrafe verbüßen und starb nun überraschend an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sein Seelsorger Pfarrer Santiago war der letzte Mensch der mit ihm sprach. Zum Erstaunen aller Beteiligter hat er auch auf dem Sterbebett eindringlich behauptet nicht der Mörder an dem Mädchen gewesen zu sein. Auch kann er schon deswegen nicht wissen, wo sich Kristinas sterbliche Überreste befinden. Er gab dem Priester zu verstehen, dass er in das Mädchen verliebt gewesen war und sie deswegen recht aufdringlich verfolgt hat; aber ein Gewaltverbrechen habe er auf keinen Fall gegen sie verübt. Nun sieht sich Völxen in einem erheblichen Gewissenskonflikt. Was würde es bedeuten, wenn Oliver Simonsen vor dreizehn Jahren unschuldig verurteilt wurde? Und wer ist dann der tatsächliche Mörder? Das Team ist kaum motiviert diesen alten Fall erneut aufzurollen. Im Folgenden fällt Jule die undankbare Aufgabe zu, die alten Akten erneut zu sichten. Sie ist dafür bekannt eine scharfsinnige und sehr intelligente Ermittlerin zu sein. So fällt ihr rasch auf, dass seinerzeit einige Befragungen nur recht halbherzig ausgeführt wurden. In dieser Zeit ihrer Ermittlungen bereitet sich Jule auch auf ihre Hochzeit mit dem Spanier Fernando Rodriguez vor. Fernandos langjähriger Bekannter, Pfarrer Santiago - der den womöglich unschuldigen Oliver Simonsen die letzte Beichte abnahm - sollte sie eigentlich trauen, wird jedoch tot in seinem Haus aufgefunden. Wurde der Geistliche aus dem Weg geräumt, um einen möglichen Zeugen in der neuangelaufenen Ermittlung zu beseitigen? Befindet sich der Mörder sogar noch in der Nähe? Jule findet schnell neue Zusammenhänge und ermittelt in dieser Angelegenheit ganz auf eigene Faust. Dabei kommt sie - ohne es zu ahnen - einer brisanten Sache gefährlich nahe... Die Autorin hat einen sehr lebendigen und dynamischen Schreibstil der mir sehr gut gefällt. Die ohnehin mühelose Lektüre wird durch zahlreiche humorvolle Redewendungen und Wortgeplänkel zum reinsten Lesevergnügen. Der Krimi lebt durch diese schicke Sprache und wird schon aus diesem Grund nie langweilig oder gar bitter ernst. Als sehr wohltuend empfand ich auch, dass wir hier keinen brutalen, nur auf billige Schockwirkungen beruhenden, Roman vor Augen haben, sondern eine sehr intelligent dargebrachte Story, die ihre Spannung über pfiffige, unerwartete, manchmal geheimnisvolle Wandlungen und damit auf viel ansprechendere Weise erhält. Die Autorin schuf sehr interessante Romanfiguren, deren Charaktere authentisch, facettenreich und sehr lebendig gestaltet sind. Der Leser fühlt sich in der von der Autorin geschaffenen Welt sofort wohl und entdeckt mühelos seine "Lieblingsfiguren", mit denen er in den Fall eintauchen kann. Sie alle sind keine makellosen Helden sondern wie Menschen im echten Leben mit charakterlichen Mängeln, Ecken und Kanten ausgestattet. Die Atmosphäre lebt von diesen liebenswerten, erfrischend agierenden Personen und man erwartet, über die geschickt dargebrachte Handlung sehr gespannt, die unerwartete Aufklärung des Falls. "Alte Sünden" von Susanne Mischke ist ein schwungvoll geschriebener spannender Kriminalroman der sich mit einem angenehm hohen sprachlichen Niveau aber in dennoch leicht verständlicher Sprache präsentiert und über seine vielen humorvollen Pointen ein wunderschönes Lesevergnügen garantiert. Susanne Mischke ist eine überraschend angenehme Neuentdeckung für mich. Ich kann diesen Kriminalroman auf jeden Fall sehr empfehlen und freue mich schon auf den kommenden Band mit weiteren Fällen rund um das tolle Team.

Wer ist der wahre Mörder?

Klaudia K. aus Emden am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1040633
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es gibt schon sieben Kriminalromane, die sich mit Fällen rund um das Team von Hauptkommissar Völxen dreht. "Alte Sünden" ist für mich das erste Werk von Susanne Mischke, das ich aus dieser Serie las. Obwohl es nicht der erste Teil ist, konnte ich völlig problemlos in die Romanwelt eintauchen und kam sehr gut mit den handelnden Charakteren und der Organisation des Aufklärerteams klar. Kommissar Völxen erfährt vom vorzeitigen Tod des Inhaftierten Oliver Simonsen, der vor dreizehn Jahren wegen Mordes an der 15 - jährigen Kristina Brandt über einen Indizienprozess verurteilt worden ist. Bis zuletzt stritt er die Tat ab und beteuerte seine Unschuld am Tod der Jugendlichen. Dennoch musste er die lange Haftstrafe verbüßen und starb nun überraschend an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sein Seelsorger Pfarrer Santiago war der letzte Mensch der mit ihm sprach. Zum Erstaunen aller Beteiligter hat er auch auf dem Sterbebett eindringlich behauptet nicht der Mörder an dem Mädchen gewesen zu sein. Auch kann er schon deswegen nicht wissen, wo sich Kristinas sterbliche Überreste befinden. Er gab dem Priester zu verstehen, dass er in das Mädchen verliebt gewesen war und sie deswegen recht aufdringlich verfolgt hat; aber ein Gewaltverbrechen habe er auf keinen Fall gegen sie verübt. Nun sieht sich Völxen in einem erheblichen Gewissenskonflikt. Was würde es bedeuten, wenn Oliver Simonsen vor dreizehn Jahren unschuldig verurteilt wurde? Und wer ist dann der tatsächliche Mörder? Das Team ist kaum motiviert diesen alten Fall erneut aufzurollen. Im Folgenden fällt Jule die undankbare Aufgabe zu, die alten Akten erneut zu sichten. Sie ist dafür bekannt eine scharfsinnige und sehr intelligente Ermittlerin zu sein. So fällt ihr rasch auf, dass seinerzeit einige Befragungen nur recht halbherzig ausgeführt wurden. In dieser Zeit ihrer Ermittlungen bereitet sich Jule auch auf ihre Hochzeit mit dem Spanier Fernando Rodriguez vor. Fernandos langjähriger Bekannter, Pfarrer Santiago - der den womöglich unschuldigen Oliver Simonsen die letzte Beichte abnahm - sollte sie eigentlich trauen, wird jedoch tot in seinem Haus aufgefunden. Wurde der Geistliche aus dem Weg geräumt, um einen möglichen Zeugen in der neuangelaufenen Ermittlung zu beseitigen? Befindet sich der Mörder sogar noch in der Nähe? Jule findet schnell neue Zusammenhänge und ermittelt in dieser Angelegenheit ganz auf eigene Faust. Dabei kommt sie - ohne es zu ahnen - einer brisanten Sache gefährlich nahe... Die Autorin hat einen sehr lebendigen und dynamischen Schreibstil der mir sehr gut gefällt. Die ohnehin mühelose Lektüre wird durch zahlreiche humorvolle Redewendungen und Wortgeplänkel zum reinsten Lesevergnügen. Der Krimi lebt durch diese schicke Sprache und wird schon aus diesem Grund nie langweilig oder gar bitter ernst. Als sehr wohltuend empfand ich auch, dass wir hier keinen brutalen, nur auf billige Schockwirkungen beruhenden, Roman vor Augen haben, sondern eine sehr intelligent dargebrachte Story, die ihre Spannung über pfiffige, unerwartete, manchmal geheimnisvolle Wandlungen und damit auf viel ansprechendere Weise erhält. Die Autorin schuf sehr interessante Romanfiguren, deren Charaktere authentisch, facettenreich und sehr lebendig gestaltet sind. Der Leser fühlt sich in der von der Autorin geschaffenen Welt sofort wohl und entdeckt mühelos seine "Lieblingsfiguren", mit denen er in den Fall eintauchen kann. Sie alle sind keine makellosen Helden sondern wie Menschen im echten Leben mit charakterlichen Mängeln, Ecken und Kanten ausgestattet. Die Atmosphäre lebt von diesen liebenswerten, erfrischend agierenden Personen und man erwartet, über die geschickt dargebrachte Handlung sehr gespannt, die unerwartete Aufklärung des Falls. "Alte Sünden" von Susanne Mischke ist ein schwungvoll geschriebener spannender Kriminalroman der sich mit einem angenehm hohen sprachlichen Niveau aber in dennoch leicht verständlicher Sprache präsentiert und über seine vielen humorvollen Pointen ein wunderschönes Lesevergnügen garantiert. Susanne Mischke ist eine überraschend angenehme Neuentdeckung für mich. Ich kann diesen Kriminalroman auf jeden Fall sehr empfehlen und freue mich schon auf den kommenden Band mit weiteren Fällen rund um das tolle Team.

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Alte Sünden

von Susanne Mischke

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