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Kleines Land Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Smaragd

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Petit Pays

Übersetzt von

Andrea Alvermann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31405-3

Beschreibung

Rezension

»›Kleines Land‹ von Gaël Faye ist ein überwältigendes Buch, voller Schrecken und Glückseligkeit, Güte und ewiger Verlorenheit.« ("Passauer Neue Presse")
»… mit ›Kleines Land‹ beweist er, dass er nicht nur Songtexte schreiben kann, sondern auch über den langen Atem für die große Form verfügt. Und er macht auf erschütternde Weise nachvollziehbar, wie innerhalb kürzester Zeit aus einem idyllischen Kindheitsparadies die Hölle werden konnte, die Burundi bis heute ist.« ("Deutschlandfunk „Büchermarkt“")
»Es gibt keine Worte, um einen Krieg begreiflich zu machen. Aber Gaël Faye findet Worte, die beschreiben, wie zerstörerisch die Kräfte sind, die Menschen entfesseln. Wie schnell das Glück verschwinden kann, als hätte es nie existiert. Er berührt mich sehr mit diesem Roman, mit dieser großen Geschichte über sein kleines Land.« ("buecherwurmloch.at (A)")
»Fayes literarisches Verdienst ist es, für Ungeheuerliches eine unmittelbare Sprache gefunden zu haben. Es ist ihm gelungen, aus der Perspektive eines Kindes, eine Geschichte von Krieg, Auslöschung und Vertreibung zu erzählen, die universell ist. Ein großer Roman.« ("SWR2 - Lesenswert")
»Obwohl sich in ›Kleines Land‹ sehr dramatische Dinge ereignen, erzählt Faye davon in einem leichten, unsentimentalen Ton. Genau das macht dieses Buch so eindrücklich und natürlich auch aktuell. Denn ›Kleines Land‹ lässt erahnen, welchen Schmerz es bedeutet, wenn ein Krieg einem nicht nur die Heimat, sondern auch die Kindheit raubt.« ("sueddeutsche.de")
»Ein vielschichtiges Buch, aus dem viel Sehnsucht spricht.« ("(A) Die Presse am Sonntag")
»Auch wenn man schon viele Reportagen, Filme oder Theaterstücke über diesen Völkermord gelesen hat - wie Gael Faye das Wirken des schleichenden Gifts und den darauf folgenden katastrophalen Outburst beschreibt, das hat man so noch nicht gelesen.« ("Bayern 2 - Zündfunk")
»Der Stoff ist stark, die Perspektive gut, doch zum großen Buch wird ›Kleines Land‹ durch den Ton: gewitzt, poetisch, voller Humor und niemals rührselig.« ("Iserlohner Kreisanzeiger")
»Gaël Faye, das ist seine Kunst, erzählt das Schwere leicht. Seine Sprache klingt direkt, musikalisch und sucht manchmal das starke Bild, das nicht einfach zu übersetzen gewesen sein dürfte.« ("Nürnberger Nachrichten")
»(…) von eindringlicher Wucht, schlicht und klar formuliert aus der Sicht eines verängstigten Kindes.« ("Berliner Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

18893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2 cm

Gewicht

213 g

Farbe

Smaragd

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Petit Pays

Übersetzt von

  • Andrea Alvermann
  • Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31405-3

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Kleines Land, großes Leid

darkola77 am 02.10.2022

Bewertungsnummer: 1798030

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burundi ist es! Das kleine Land, über das wir Europäer*innen ganz häufig ganz wenig wissen. Und dass in seiner Geschichte in großen Teilen meiner Aufmerksamkeit entgangen ist. Denn: Burundi ist ein Nachbarland Ruandas. Und Ruanda mit seinem Leid, Bürgerkrieg und Völkermord dürfte wohl vielen ein Begriff sein. Und dessen Auswirkungen auf Burundi können da schnell aus dem Blick geraten. Gael Faye rückt die Menschen in dem „kleinen Land“ in den Fokus – eine wichtige, großartige Leistung! Durch die Augen des Protagonisten Gabriel erleben wir Burundi als das Land der blühenden Mangobäume, der schier endlosen Tage und einer Kindheit, die auch aufgrund der materiellen Sicherheit der Familie, in Teilen wohlbehütet und glücklich ist. Wären da nicht die Streitigkeiten seiner Eltern, die Sehnsucht seiner Mutter und Großmutter nach einem Leben in Ruanda, aus welchem sie vertrieben wurden, und schließlich die zunehmende Verfolgung der Tutsi, der Terror, der Völkermord. 800.000 bis 1 Mio. Menschen fanden in annähernd 100 Tagen den Tod. So die Schätzungen. Die Zahlen sind so groß und unermesslich wie das Leid der Menschen, die Gräuel, Grausamkeiten, das Blutvergießen. Und auch für Gabriel und seine Familie verändert sich alles. Alles zerbricht. Auch der Verstand. Noch immer habe ich eine Gänsehaut, wenn ich über die Geschehnisse nachdenke – denen des Romans und deren Entsprechung in der Realität. Kann es nicht begreifen. Erst recht nicht, wie die Vertriebenen hier zu leben vermögen – wie der Kontrast des westeuropäischen Friedens sich in das vom Krieg zerbrochene Innere einzufügen vermag. Und genau dieses Nicht-Begreifen-Können, meine Fragen und diese Bilder sind es, für die ich Faye dankbar bin. Diese Denkanstöße sind bitter nötig – gerade für uns hier in Europa. Gerade in Gesellschaften, deren Aufgabe und Verpflichtung es ist, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu bieten. Und ihnen Empathie und Verständnis entgegenzubringen – leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

Kleines Land, großes Leid

darkola77 am 02.10.2022
Bewertungsnummer: 1798030
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burundi ist es! Das kleine Land, über das wir Europäer*innen ganz häufig ganz wenig wissen. Und dass in seiner Geschichte in großen Teilen meiner Aufmerksamkeit entgangen ist. Denn: Burundi ist ein Nachbarland Ruandas. Und Ruanda mit seinem Leid, Bürgerkrieg und Völkermord dürfte wohl vielen ein Begriff sein. Und dessen Auswirkungen auf Burundi können da schnell aus dem Blick geraten. Gael Faye rückt die Menschen in dem „kleinen Land“ in den Fokus – eine wichtige, großartige Leistung! Durch die Augen des Protagonisten Gabriel erleben wir Burundi als das Land der blühenden Mangobäume, der schier endlosen Tage und einer Kindheit, die auch aufgrund der materiellen Sicherheit der Familie, in Teilen wohlbehütet und glücklich ist. Wären da nicht die Streitigkeiten seiner Eltern, die Sehnsucht seiner Mutter und Großmutter nach einem Leben in Ruanda, aus welchem sie vertrieben wurden, und schließlich die zunehmende Verfolgung der Tutsi, der Terror, der Völkermord. 800.000 bis 1 Mio. Menschen fanden in annähernd 100 Tagen den Tod. So die Schätzungen. Die Zahlen sind so groß und unermesslich wie das Leid der Menschen, die Gräuel, Grausamkeiten, das Blutvergießen. Und auch für Gabriel und seine Familie verändert sich alles. Alles zerbricht. Auch der Verstand. Noch immer habe ich eine Gänsehaut, wenn ich über die Geschehnisse nachdenke – denen des Romans und deren Entsprechung in der Realität. Kann es nicht begreifen. Erst recht nicht, wie die Vertriebenen hier zu leben vermögen – wie der Kontrast des westeuropäischen Friedens sich in das vom Krieg zerbrochene Innere einzufügen vermag. Und genau dieses Nicht-Begreifen-Können, meine Fragen und diese Bilder sind es, für die ich Faye dankbar bin. Diese Denkanstöße sind bitter nötig – gerade für uns hier in Europa. Gerade in Gesellschaften, deren Aufgabe und Verpflichtung es ist, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu bieten. Und ihnen Empathie und Verständnis entgegenzubringen – leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

Burundi ist es! Das kleine…

darkola77 am 02.10.2022

Bewertungsnummer: 2845918

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burundi ist es! Das kleine Land, über das wir Europäer ganz häufig ganz wenig wissen. Und dass in seiner Geschichte in großen Teilen meiner Aufmerksamkeit entgangen ist. Denn: Burundi ist ein Nachbarland Ruandas. Und Ruanda mit seinem Leid, Bürgerkrieg und Völkermord dürfte wohl vielen ein Begriff sein. Und dessen Auswirkungen auf Burundi können da schnell aus dem Blick geraten. Gael Faye rückt die Menschen in dem „kleinen Land“ in den Fokus – eine wichtige, großartige Leistung! Durch die Augen des Protagonisten Gabriel erleben wir Burundi als das Land der blühenden Mangobäume, der schier endlosen Tage und einer Kindheit, die auch aufgrund der materiellen Sicherheit der Familie, in Teilen wohlbehütet und glücklich ist. Wären da nicht die Streitigkeiten seiner Eltern, die Sehnsucht seiner Mutter und Großmutter nach einem Leben in Ruanda, aus welchem sie vertrieben wurden, und schließlich die zunehmende Verfolgung der Tutsi, der Terror, der Völkermord. 800.000 bis 1 Mio. Menschen fanden in annähernd 100 Tagen den Tod. So die Schätzungen. Die Zahlen sind so groß und unermesslich wie das Leid der Menschen, die Gräuel, Grausamkeiten, das Blutvergießen. Und auch für Gabriel und seine Familie verändert sich alles. Alles zerbricht. Auch der Verstand. Noch immer habe ich eine Gänsehaut, wenn ich über die Geschehnisse nachdenke – denen des Romans und deren Entsprechung in der Realität. Kann es nicht begreifen. Erst recht nicht, wie die Vertriebenen hier zu leben vermögen – wie der Kontrast des westeuropäischen Friedens sich in das vom Krieg zerbrochene Innere einzufügen vermag. Und genau dieses Nicht-Begreifen-Können, meine Fragen und diese Bilder sind es, für die ich Faye dankbar bin. Diese Denkanstöße sind bitter nötig – gerade für uns hier in Europa. Gerade in Gesellschaften, deren Aufgabe und Verpflichtung es ist, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu bieten. Und ihnen Empathie und Verständnis entgegenzubringen – leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

Burundi ist es! Das kleine…

darkola77 am 02.10.2022
Bewertungsnummer: 2845918
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Burundi ist es! Das kleine Land, über das wir Europäer ganz häufig ganz wenig wissen. Und dass in seiner Geschichte in großen Teilen meiner Aufmerksamkeit entgangen ist. Denn: Burundi ist ein Nachbarland Ruandas. Und Ruanda mit seinem Leid, Bürgerkrieg und Völkermord dürfte wohl vielen ein Begriff sein. Und dessen Auswirkungen auf Burundi können da schnell aus dem Blick geraten. Gael Faye rückt die Menschen in dem „kleinen Land“ in den Fokus – eine wichtige, großartige Leistung! Durch die Augen des Protagonisten Gabriel erleben wir Burundi als das Land der blühenden Mangobäume, der schier endlosen Tage und einer Kindheit, die auch aufgrund der materiellen Sicherheit der Familie, in Teilen wohlbehütet und glücklich ist. Wären da nicht die Streitigkeiten seiner Eltern, die Sehnsucht seiner Mutter und Großmutter nach einem Leben in Ruanda, aus welchem sie vertrieben wurden, und schließlich die zunehmende Verfolgung der Tutsi, der Terror, der Völkermord. 800.000 bis 1 Mio. Menschen fanden in annähernd 100 Tagen den Tod. So die Schätzungen. Die Zahlen sind so groß und unermesslich wie das Leid der Menschen, die Gräuel, Grausamkeiten, das Blutvergießen. Und auch für Gabriel und seine Familie verändert sich alles. Alles zerbricht. Auch der Verstand. Noch immer habe ich eine Gänsehaut, wenn ich über die Geschehnisse nachdenke – denen des Romans und deren Entsprechung in der Realität. Kann es nicht begreifen. Erst recht nicht, wie die Vertriebenen hier zu leben vermögen – wie der Kontrast des westeuropäischen Friedens sich in das vom Krieg zerbrochene Innere einzufügen vermag. Und genau dieses Nicht-Begreifen-Können, meine Fragen und diese Bilder sind es, für die ich Faye dankbar bin. Diese Denkanstöße sind bitter nötig – gerade für uns hier in Europa. Gerade in Gesellschaften, deren Aufgabe und Verpflichtung es ist, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu bieten. Und ihnen Empathie und Verständnis entgegenzubringen – leider nicht immer eine Selbstverständlichkeit.

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