Produktbild: Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben

Man soll den Tag nicht vor dem Elternabend loben Von Schülern, Lehrern und anderen Hochbegabten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,3/11,1/3,1 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31369-8

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Gabriele Frydrych hat wieder zugeschlagen. Die Autorin führt uns mit Geist, Witz und Sarkasmus ein reizendes Panoptikum penetranter Pauker, garstiger Gören und enervierender Eltern vor. Fern der üblichen Schulklischees und sprachlich brillant.« ("magazin.-auswege.de")
»Mit viel Humor, Gelassenheit und mit einem großen Herzen berichtet (Gabriele Frydrych) von ihrem Schulalltag.« ("GEW Zeitung, Januar 2019")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,3/11,1/3,1 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31369-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • sleepwalker

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch zeigt erschreckend…

    Das Buch zeigt erschreckend deutlich, was Lehrer täglich so mitmachen müssen. War früher mal ein nasser Tafelschwamm auf dem Lehrerstuhl ein Ärgernis, so müssen sich heutige Lehrer Schülern stellen, die sich durch Atteste von körperlicher Arbeit oder Strafarbeiten befreien lassen und mit Eltern kämpfen, die bessere Noten für ihre Kinder per Anwalt einklagen. Und natürlich fehlen in Gabriele Frydrychs Sammlung der Geschichten aus dem Schulalltag weder die Erlebnisse von Klassenfahrten, noch bei Projekttagen (und –wochen). Sehr gekonnt kategorisiert sie sowohl Schüler, als auch Eltern und sogar die Lehrer-Kollegen (die inzwischen auch gerne mal Quer-Einsteiger aus anderen Berufsfeldern sind). Alles schildert die Gesamtschullehrerin Gabriele Frydrych treffend und auf launige Art und Weise. Dabei spart sie nicht an blumigsten Vornamen der Schüler (Thymian und Lavendel gehören da wohl zu ihren Lieblingen). Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und hatte viel Spaß damit, allerdings hatte ich hinterher leichte Anzeichen eines Schleudertraumas. Vom ständigen Nicken, denn ich als Lehrerkind kenne das alles einfach nur zu gut. Absolute Lese-Empfehlung. Für Lehrer, damit sie wissen, dass ihre Kollegen dieselben Erfahrungen machen, für Eltern und Schüler, damit sie mal die andere Seite des Lehrer-Daseins sehen.

  • seschat

    5/5

    01.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gabriele Frydrych ist…

    Gabriele Frydrych ist Lehrerin an einer Berliner Gesamtschule und berichtet in ihrem Buch über ihren "ganz normalen" Schulalltag/-wahnsinn. Nassforsch, ohne Scheu plaudert sie aus dem prall gefüllten "Anekdotenkästchen". Ob anstrengende Eltern, Schüler ohne Geschichtswissen oder abenteuerliche Klassenfahrten, Lehrersein ist heutzutage kein Zuckerschlecken, für Frydrych aber trotz aller Querelen eine lohnenswerte Aufgabe. Sie ist mit Leib und Seele Pauker. Am witzigsten fand ich ihre Schüler- und Lehrertypologie, die wirklich kein Auge trocken ließ. Sprachlich begeisterten mich ihre Auflistung "semantischer Euphemismen" sowie der Begriff "Power-Point-Karaoke". FAZIT Ein ausnahmslos humoriges Buch über den heutigen Schulalltag, das trotz aller Heiterkeit auch kritische Töne anschlägt.

  • Bewertung

    aus Seelze

    4/5

    21.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    In diesem Buch erzählt Gabriele Frydrych von ihrem Berufsleben als Lehrerin. Sie erzählt von Schülern, Eltern und Kollegen. Mit einer Prise Humor lässt sie so den Leser an ihrem Beruf teilhaben. Doch nicht nur sie kommt zu Wort, auch Putzkräfte, Mensabetreiber und Erzieherinnen dürfe ihren Alltag schildern. Ich arbeite selbst als Erzieherin und habe so viel Erfahrung mit Eltern und so habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, denn Gabriele Frydrych macht für mich eine andere Seite der Bildungsarbeit transparent. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht enttäuscht. Man erhält Einblicke in der Alltagsleben eines Lehrers. Klar erzählt sie in diesem Buch nur von Vorkommnissen, die für den Leser interessant sind. Keineswegs wird es jeden Tag, auf jeder Schule so zugehen. De noch ist es erschreckend, wie sich viele Schüler und vor allem die Eltern verhalten. Da wird geklagt, wenn der Sohn nicht die richtigen Note hat. Anwalt im Schulrecht zu sein, hat als Vater schon seine Vorteile. Bei den meistens Erzählungen kam ich aus dem Grinsen nicht heraus und verglich "meine" Eltern mit ihren. Das Buch liest sich gut und flüssig. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Trotz des ständig vorhandenes Humors macht sie sich nicht lustig über die Schüler, sondern man merkt, dass ihr das System echt am Herzen liegt. Leseempfehlung. Ich habe das Buch von NetGalley bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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