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Bernsteinstaub Romantasy ab 12 Jahre

18

21,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2018

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/4,2 cm

Gewicht

701 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7855-8860-4

Beschreibung

Rezension

„Der Anfang ist von hoher Sogwirkung, das Finale überraschend spannend, dazwischen punktet die 32-jährige Autorin mit flottem Tonfall und hat stets ein Augenzwinkern parat.“ Helmut Santhler, Der Standard
„Eine großartige Geschichte, die Fantasy-Fans begeistern wird. Sehr dicht in den Abläufen, mystisch und mit anregender Sprache malt Mechthild Gläser wahre Gemälde für ihre Leser.“ Andrea Wedan, Buchkultur
„Top-Fantasy!“ Popcorn
„Mechthild Gläser bleibt ein weiteres Mal ihrem Hang zu magischen Geschichten treu und erzählt eine fantastische Geschichte, die trotzdem in sich schlüssig aufgebaut ist.“ Mathias Ziegler, Wiener Zeitung
„,Bernsteinstaub‘ ist ein origineller Fantasy-Roman über die Zeit mit zarter Romanze.“ Westfalen-Blatt

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2018

Herausgeber

Loewe Jugendbücher

Verlag

Loewe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/15,2/4,2 cm

Gewicht

701 g

Farbe

Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7855-8860-4

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstr. 4
95463 Bindlach
Deutschland
Email: vertrieb@loewe-verlag.de
Url: www.loewe-verlag.de
Telephone: +49 9208 510

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  • Bewertung

    5/5

    04.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeit und Zeitströme..

    Kannst du die Zeit sehen und fühlen? Wie kommt es, das Zeit unterschiedlich lang oder kurz wahrgenommen wird? Ophelia kann Zeit sehen und wird durch ihre Gabe direkt in ein rasantes Abenteuer gezogen und muss erkennen, dass das Leben als Zeitsehende sehr turbulent und Gefährlich sein kann. Eine fantastische Idee und ein tolles Buch zu einem besonderen Thema!

  • Uwes-Leselounge

    5/5

    30.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Story, die mich begeistern und fesseln konnte.

    STORYBOARD: Ophelia lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Stiefbruder in Berlin. Ihr Leben wurde seit dem Tod ihres Vaters vor acht Jahren nicht gerade leichter und als sie beginnt Sand zu sehen, der wie ein Rinnsal auf sie zuläuft, vermutet sie, dass sie nun verrückt wird. Während einer Diskussion mit ihrer Mutter in der Küche beginnt plötzlich überall grauer Sand zu rieseln und Ophelia versteht die Welt nicht mehr. Doch ihre Mutter reagiert völlig gelassen und greift zum Handy und ruft die Großtante in Paris an. Als Tante und Onkel kurze Zeit später in Berlin eintreffen und Ophelia mit auf eine Fahrt durch die Kanalisation bis nach Paris mitnehmen, zweifelt sie immer mehr an ihrem Verstand. In Paris erfährt Ophelia endlich, was mit ihr nicht stimmt und sie dank einer Gabe, die Zeit sehen und auch die Zeitströme beeinflussen kann. Als immer mehr seltsame Vorkommnisse auf der Welt geschehen, versuchen der etwas seltsam anmutende Leander, Ophelia sowie Grete und Darius hinter das Geheimnis zu gelangen. MEINUNG: Ich muss glaube ich nicht mehr erwähnen, dass ich Geschichten über die Zeit und allem, was damit in Zusammenhang steht, sehr gerne lese. Deshalb war ich auch sofort davon angetan, als ich von "Bernsteinstaub" von Mechthild Gläser erfuhr. Die Geschichte liest sich, dank des wunderbaren und bildlichen Schreibstils der Autorin sowie dem spanndenen und sehr interessanten Plot recht zügig. Ohne große Einleitung wird der Leser mehr oder weniger sofort in die Handlung hineingeworfen und rätselt gemeinsam mit Ophelia, was es mit diesem grauen Sand, den sie neuerdings überall sieht, auf sich hat. Gerade diese Idee des Sandes und der Zeitströme sowie das Reisen in Booten, die durch den Sand wie auf einem Fluß fahren, konnte mich begeistern. Ophelia ist ein Mädchen im Teeanageralter. Vor acht Jahren hat sie bei einem Autounfall, in dem sie selbst im Fahrzeug gesessen hatte, ihren Vater verloren. Noch immer vermisst sie ihn sehr und ist davon überzeugt, dass bei diesem Unfall nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Doch niemand will ihr glauben. Da sie noch immer nach Hinweisen sucht, ist das Verhältnis zu ihrer Mutter und älteren Schwester Grete, die in Paris auf eine Musikschule geht, sehr schwierig. Als Ophelia immer häufiger den grauen Sand in ihrer Nähe sieht, beginnt sie zu glauben, dass sie verrückt wird. Als bei einem Streit mit ihrer Mutter überall Sand sichtbar wird, reagiert die Mutter völlig nüchtern und ruft die Großtante in Paris an. Ophelia versteht die Welt und erst recht ihre Mutter nicht mehr. Kurzerhand findet sie sich in der Kanalisation auf einer Barke fahrend in einem Sandfluß wider, mit dem Ziel Paris. Was geschieht nur mit ihr und was hat es mit diesem ganzen Sand auf sich? Ophelia machte es mir zu Beginn nicht ganz einfach, sie zu mögen, da ich sie als leicht egoistisch empfand. Doch im weiteren Verlauf der Story legte sich bei mir dieses Gefühl und als sich ihre Fragen beantworteten, regte sich ihr Mut und Gerechtigkeitssinn, was mir sehr gut gefiel. Ihre Schwester Grete konnte mich nicht für sich einnehmen, da sie sehr herablassend gegenüber Ophelia war. Obwohl sie die Ältere ist, kam sie mir leicht unreif vor. Zu gute halten muss man ihr jedoch, dass sie ein großes Ziel verfolgt und alles dafür tun würde. Trotzdem fehlte mir die Geschwisterliebe. Leander widerum mochte ich. Seine Gabe ist sehr belastend für ihn und ich konnte daher sein Handeln mehr als verstehen und nachvollziehen. Ich hätte genauso gehandelt, wäre ich an seiner Stelle gewesen. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Ophelia gefiel mir ebenfalls. Auf Grund des vorangeschrittenen Alters des Herrn der Zeit, ist es Tradition, dass innerhalb der vier Familien die jüngsten Nachkommen am sogenannten "Bernsteinturnier" teilnehmen. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird die Pflichten des Herrn der Zeit übernehmen, dem eine äußerst wichtige Aufgabe zuteil wird. Als wäre dieses Turnier nicht schon schwierig genug, müssen zudem Leander, Ophelia, Grete und Darius die durcheinander geratenen Zeitströme wieder in Ordnung bringen. Äußerst gespannt verfolgte ich den Wettstreit sowie die Reise der vier um die Welt, hoffte und bangte mit ihnen, ob es ihnen gelingen würde, die ihnen gestellten Aufgaben zu bewältigen. FAZIT & BEWERTUNG: "Bernsteinstaub" von Mechthild Gläser (Loewe) konnte mich mit der tollen Idee und dem bildlichen Schreibstil fast restlos begeistern. Die Geschichte ist spannend und fesselt den Leser regelrecht an die Seiten. Gerade die interessante Geschichte um die Themen wie den Wunsch nach Unsterblichkeit, Kontrolle der Zeit und so eventuell den Kreislauf der Welt zu bestimmen, finde ich mehr als gelungen, weshalb ich sehr gute 4,5 von 5 Nosinggläser vergebe.

  • Verena Schulze von Lieblingslesplatz

    5/5

    24.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekt!

    Das Cover ist schon ein kleines Kunstwerk für sich. Je nach Lichteinfall wechselt es die Farbe von dunklem bordeaux zu lila. Man hat dabei das Gefühl, mitten im glitzernden Strom der Zeit zu stecken. Ein perfekt in sich geschlossener Einzelband. Perfekter Weltenaufbau. Wunderbar erzählt. Und nicht eine sich anbahnende Liebe steht im Vordergrund, sondern der Mut, das Richtige zu tun ungeachtet des eigenen Schicksals! Ophelia Pendulette wohnt in Berlin und versucht ein ganz normaler Teenager zu sein. Gar nicht so einfach, weil jeder mit ihr den schrecklichen Unfall vor einigen Jahren verbindet, bei dem ihr Vater vor ihren Augen starb. Seit dem versucht sie ihr Leben so gut es eben geht im Griff zu haben. Ihre Schwester ist ausgezogen und ihre Mutter vollauf mit ihrem neuen Mann und dem gemeinsamen kleine Sohn beschäftigt. So fällt auch Niemandem auf, dass Ophelia zunehmend Zeitlücken hat – und wem soll sie schon von dem glitzernden Staub erzählen, den sie neuerdings sieht? Als der Staub sogar schuld an einer Verletzung Ophelias ist, kann sie ihre Halluzinationen nicht mehr vor ihrer Mutter verheimlichen. Doch diese reagiert anders als erwartet und hält Ophelia nicht für komplett plemplem, sondern informiert umgehend Verwandte ihres Vaters in Paris. Diese nehmen Ophelia sofort mit und eröffnen ihr eine Welt, von der sie nie zu träumen gewagt hatte … Ophelia gehört offenbar zu den wenigen Menschen, die in der Lage sind Zeit als Staub zu sehen und diesen zu beeinflussen – die Zeitlosen. Dabei lernt sie nicht nur ihre überaus junge UrUrGroßmutter im Punk-Outfit kennen, sondern auch den düsteren Leander… Doch viel Zeit bleibt ihr nicht, sich an die neue Situation gewöhnen, denn der Herr der Zeit geht in Rente und sucht einen Nachfolger… Die Parallele zum allseits bekannten Trimagischen Turnier ist nicht von der Hand zu weisen. Aber die Thematik der Beeinflussung der Zeit und deren Verkörperung als Staub um uns herum – sichtbar nur für Auserwählte, die sich Zeitlose nennen ist neu! Die Schauplätze wechseln rasant, aber gerade das mochte ich an der Geschichte. Nie war es langweilig und zudem gab es noch eine kleine Weltreise obendrein. Eine ganz zarte, leichte, begleitende Liebesgeschichte gibt es auch. Diese ist zwar wichtig, steht aber null im Vordergrund und wird sehr einfühlsam erzählt. Überhaupt liegt die Stärke von Mechthild Gläser in der Authentizität der Charaktere. Kein einziges mal habe ich mich gewundert, warum sie so reagieren – egal ob sympathische Figuren oder Bösewichte. Überhaupt – das klassische Schwarz/Weiß-Denken ist hier außer Kraft gesetzt. Wie im echten Leben auch, gibt es nicht nur Gut und Böse… Ein wunderbares Buch! Bedenkenlos ab 10 oder 12 Jahren lesbar, aber dabei so spannend wie ein Abenteuer-Roman für Erwachsene. Ich vergebe volle 5 von 5 Lieblingslesesessel für Bernsteinstaub!

  • Pauline Krause

    5/5

    16.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch ist eine große Überraschung!

    “Die meisten Leute wären wegen eines bisschen Staubs sicher nicht gleich durchgedreht. Dass meine Mutter mich deswegen über den Rand ihrer Kaffeetasse musterte, als wäre ich ein Gespenst, beunruhigte mich daher schon ein wenig.” ~ S. 12 Allgemeines Titel: Bernsteinstaub Autor: Mechthild Gläser Erscheinungsdatum: 24.07.2018 Verlag: Loewe Format: Hardcover mit Schutzumschlag Seitenzahl: 464 ISBN: 9783785588604 Klappentext: Warum kommt es uns manchmal so vor, als ob die Zeit unterschiedlich schnell vergeht? Ophelia hat sich darüber nie wirklich Gedanken gemacht, bis sie eines Tages beginnt, die Zeit zu sehen. Denn Ophelia ist eine Zeitlose und besitzt die seltene Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Doch kaum hat sie von diesen Fähigkeiten erfahren, spielt die Zeit plötzlich überall auf der Welt verrückt. Gemeinsam mit dem mysteriösen Leaner muss Ophelia die Ursache für das Zeitchaos finden. Dabei kommen sie einem Geheimnis auf die Spur, das die gesamte Welt der Zeitlosen auf den Kopf stellen wird. Inhalt Ophelia hat schon immer einen Hang dazu zu spät zu kommen. Und neuerdings sieht sie Staub, den sonst niemand sieht. Staub, der ein Eigenleben zu entwickeln scheint und wegen jenem sie sogar einen Fahrradunfall hat. Anstatt sie für verrückt zu erklären ruft ihre Mutter ihre Verwandten in Paris an und sie soll sofort dorthin reisen. Das Mädchen begibt sich auf eine abenteuerliche Reise voller Geheimnisse und trifft dabei auch auf Leander. Dass sie dabei in eine völlig neue Welt gerät und plötzlich Fähigkeiten haben soll, das konnte sie vorher natürlich nicht ahnen. Meine Meinung Ich gebe vorher offen zu, dass ich nicht allzu große Erwartungen hatte. Ich hatte befürchtet, dass es mir zu kindlich werden würde, da sich mein Lesegeschmack doch sehr verändert hat. Das war allerdings nicht der Fall, nein, genau deshalb hat mich das Buch wohl so stark überzeugt. Am Ende wurde ich vollkommen überrascht und kann nur sagen, dass es eine absolute Leseempfehlung ist. Selbst bei Fantasy ist es oft schwer noch etwas Neues zu schreiben. Das meiste hat man mindestens einmal schon irgendwo gelesen. Bernsteinstaub ist vollkommen neu. Das gesamte Thema, die Idee, nichts davon kam mir in irgendeiner Weise bekannt vor. Zudem folgte dauerhaft ein Plottwist nach dem anderen. Es gab kaum eine Seite, die nicht spannend war. Trotzdem hatte ich anfangs meine Probleme in die Geschichte zu finden, eben weil das Thema so neu war. Es gab vieles, was man sich vorstellen musste und vor allem bei einer Sache hatte ich fast bis zum Ende meine Probleme, habe nicht ganz den Aufbau verstanden. Auch hat mich anfangs gestört, dass wenig beschrieben wurde, dafür umso mehr Handlung vorhanden war. Da geht es natürlich jedem Leser anders. Manche mögen lange, detaillierte Beschreibungen, andere wollen Tempo. Ich bin der Mensch für eine gute Mischung, aber auf jeden Fall sollte die Umgebung zur Genüge beschrieben werden, ebenso wie die Gefühle. Das hat sich im Verlauf geändert. Vielleicht habe ich mich auch nur an den Schreibstil gewöhnt, letztendlich ist es für mich nur ein kleiner Kritikpunkt am Anfang. Nun zu Ophelia. Sie ist ein supercooler Charakter, einzigartig und greifbar. Ich konnte mich sehr gut mit ihr und ihrem modernen Denken identifizieren. Selbst wenn es nur kleine Randbemerkungen waren, wie die Abneigung von Geschlechterklischees. Auch die anderen Figuren waren alle individuell und ich habe viele ins Herz geschlossen. Der entscheidende Plottwist (unter den gefühlt 100) kam zu 99% überraschend. Ich habe ein winziges Detail erraten, aber ob man das jetzt wusste oder nicht war hinfällig, denn im Endeffekt war es doch ein Moment, wo man nur dasaß und sich dachte “Das ist doch jetzt nicht wahr”. Es war durchweg spannend, es gab so viele Geheimnisse und man wollte bis zur letzten Seite wissen was geschehen würde. Es folgt ein kleiner Spoiler Für mich besonders erwähnenswert, die Liebesgeschichte steht ganz im Hintergrund. Sie drängt die Handlung nicht weg, ebensowenig die Entwicklung. Sie ist sogar entscheidend oder vielleicht umgekehrt? Vielleicht habe ich sogar ein paar Tränen in den Augen gehabt wegen einer kleinen Sache. Kurze Übersicht + individuelle und greifbare Charaktere + sehr viel Spannung und Wendungen + eine vollkommen neue Idee, die man so noch nicht kennt – es hat ein bisschen gedauert, bis ich in die Geschichte gefunden habe “Möge die Zeit mir gehorchen, wie ich ihr.” ~ S. 131 Fazit Das Buch hat mich mehr als positiv überrascht und ich kann es jedem Fantasyfan nur empfehlen. Es ist keineswegs kindlich geschrieben, obwohl es ein Jugendbuch ist. Die Charaktere sind sogar sehr reif. Außerdem kann man es vor Spannung fast nicht mehr weglegen. Ich gebe 4,5/5 Sterne.

  • EvaMaria

    aus Bregenz

    5/5

    11.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch...

    “Bernsteinstaub” ist mein erstes Buch der Autorin und ich finde es absolut reizend. Es ist die Geschichte von Ophelia, die erfährt, dass sie zu den Zeitlosen gehört und zwar kat sie die Gabe, die Zeitströme zu beeinflussen. Nun geht es aber bei Ophelia wirklich um die Zeit, denn es ist wichtig, dass sie nun schnell lernt mit dieser Gabe umzugehen, denn überall auf der Welt spielt die Zeit plötzlich verrückt. Persönlich hat mir die Handlung wirklich sehr gut gefallen, denn ich fand diese spannend und interessant. Auch hat es mich sowas von absolut verzückt, welche Ideen hier von der Autorin umgesetzt wurden. Ich sagen nur mal, wie die Zeitlosen reisen oder auch die Sache mit dem Staub der überall ist. Fand ich faszinierend und es lädt ein sein Kopfkino einzuschalten und die Geschichte so richtig zu visualisieren. Sehr schön. Natürlich darf man die Idee mit den Zeitreisen nicht vergessen, denn diese wurde hier auf sehr interessante Weise umgesetzt und es war mal absolut was anderes und neu. Das Setting hat mir ebenso gefallen, denn es war sehr schön beschrieben. Die Autorin beschreibt einige Orte auf der Welt, aber der Palast war ja wieder eine sehr schöne Sache. Ophelia war mir von Beginn an eine sympathische Hauptprotagonistin. Ich fand sie sehr sympathisch und ich fand es toll, wie sie mit dem neuen Umständen umgegangen ist. Sie hat diese Dinge sehr mutig entgegen genommen und auch wirklich sehr toll gemacht. Auch die Nebencharaktere würde ich jetzt als gelungen bezeichnen. Es gibt ein paar sehr interessante Personen. Generell fand ich es toll, welche Vielfalt hier von der Autorin präsentiert wurde. Ich fand es auch toll, dass es diese ebenso auch sehr tiefgründig gewirkt haben und jeder auf seine Art, was besonderes war. Die Schreibweise war sehr flüssig und locker. Die Autorin erzählt uns den meisten Teil der Handlung aus der Ich – Perspektive von Ophelia, es gibt aber ein paar Kapitel die aus Leanders Sicht geschrieben wurden. Der Geschichte konnte man wirklich sehr gut folgen, denn ich fand alles wunderbar verständlich. Das Cover ist ja ein absoluter Traum. Das schöne Schimmern sieht man auf dem Bild gar nicht. Wirklich ein Eye – Catcher. Zur Autorin: Mechthild Gläser wurde im Sommer 1986 in Essen geboren. Auch heute lebt und arbeitet sie im Ruhrgebiet, wo sie sich neben dem Schreiben ihrem Medizinstudium widmet und außerdem ab und an unfassbar schlecht Ballett tanzt – aber nur, wenn niemand hinsieht. Sie liebt es, sich fantasievolle Geschichten auszudenken, und hat früh damit begonnen, sie zu Papier zu bringen. Inspiration dafür findet sie überall, am besten jedoch bei einer Tasse Pfefferminztee. Mehr Infos zur Autorin: Mechthild Gläser Quelle: Verlag Fazit: 5 von 5 Sterne. Eine wirkliche reizende Geschichte, die schön unterhält. Besonders wird es durch die Sache mit dem Staub und der Zeit, was mich einfach nur begeistert hat. Wird nicht mein letztes Buch der Autorin sein und kann ich absolut weiterempfehlen

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