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Produktbild: Weit weg von Verona

Weit weg von Verona Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2018

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,7 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

1

Originaltitel

A Long Way from Verona

Übersetzt von

Isabel Bogdan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26040-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.07.2018

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,7 cm

Gewicht

355 g

Farbe

Wollweiß / Grau

Auflage

1

Originaltitel

A Long Way from Verona

Übersetzt von

Isabel Bogdan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26040-5

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.11.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jessica Vye ist sich sicher: Sie...

    Jessica Vye ist sich sicher: Sie wird Schriftstellerin! Auch wenn das während des 2.Weltkrieges gar nicht mal so leicht ist ... Eine herrlich direkte Protagonistin, die ein bisschen an Anne von Green Gables erinnert, inmitten ihres Alltags als Schulmädchen auf dem Land.

  • KrimiElse

    5/5

    08.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coming of Age auf Britisch

    In ihrem Erstling „Weit weg von Verona“ trifft die gefeierte britische Autorin Jane Gardam den Ton einer altklugen und launigen 13jährigen einfach perfekt. Skurril und aberwitzig, trocken und „very British“ folgt man auf verdrehten Gedanken und Wegen der Jessica Vye in Cleveland Sands und Cleveland Spa an der nordöstlichen Küste Englands, grandios übersetzt von Isabel Bogdan. Es ist eines der unterhaltsamsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Zentrum der Geschichte ist die 13jährige Jessica, die sich in der Schule langweilt und aus Prinzip immer die Wahrheit sagt. Letzteres macht sie nach eigener Einschätzung ziemlich unbeliebt. Sie lebt an der ostenglischen Küste zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges, als Luftangriffe der Deutschen das Land heimsuchten. Ihr Vater, ehemals Housemaster einer Schule, verdingt sich nunmehr als Hilfsgeistlicher und schreibt philosophische Zeitungsartikel. Die Mutter ist Hausfrau, eine etwas schnoddrige, und der kleine Bruder ist die Nervensäge der Recht unkonventionellen Familie. Jessica möchte Schriftstellerin werden, spricht gerne wie Shakespeare in Blankversen und versucht alle Klassiker der örtlichen Bibliothek zu lesen - in alphabetischer Reihenfolge. Ermutigt wird sie von einem Schriftsteller, der an Jessicas Schule sprach als sie neun Jahre alt war, gebremst von ihrer missmutigen Englischlehrerin Miss Dobbs, die in ihren Bemühungen nur die Flausen einer Heranwachsenden sieht. Mitten im Lesen, Schreiben, in ihrer ersten Liebe und den Luftangriffen, bei ihren alltäglichen Verrücktheiten mit Freundinnen oder mit der Familie sucht Jessica ihren Weg, erzählt schnoddrig und mäandernd von ihren Erlebnissen und lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern. Das Buch besitzt eine sprachliche Spitzfindigkeit und treibende Dynamik, die beim Lesen große Freude macht. Jane Gardams erster Roman zeigt sehr deutlich, warum sie für ihre Trilogie „Old Fith“ so gefeiert wurde. Einfach eine schöne Geschichte erzählt das Buch hier, unterhält auf höchstem Niveau und ist nicht zuletzt dank der hervorragenden Übersetzung rundum gelungen.

  • KrimiElse

    5/5

    08.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coming of Age auf Britisch In…

    Coming of Age auf Britisch In ihrem Erstling „Weit weg von Verona“ trifft die gefeierte britische Autorin Jane Gardam den Ton einer altklugen und launigen 13jährigen einfach perfekt. Skurril und aberwitzig, trocken und „very British“ folgt man auf verdrehten Gedanken und Wegen der Jessica Vye in Cleveland Sands und Cleveland Spa an der nordöstlichen Küste Englands, grandios übersetzt von Isabel Bogdan. Es ist eines der unterhaltsamsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Zentrum der Geschichte ist die 13jährige Jessica, die sich in der Schule langweilt und aus Prinzip immer die Wahrheit sagt. Letzteres macht sie nach eigener Einschätzung ziemlich unbeliebt. Sie lebt an der ostenglischen Küste zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges, als Luftangriffe der Deutschen das Land heimsuchten. Ihr Vater, ehemals Housemaster einer Schule, verdingt sich nunmehr als Hilfsgeistlicher und schreibt philosophische Zeitungsartikel. Die Mutter ist Hausfrau, eine etwas schnoddrige, und der kleine Bruder ist die Nervensäge der Recht unkonventionellen Familie. Jessica möchte Schriftstellerin werden, spricht gerne wie Shakespeare in Blankversen und versucht alle Klassiker der örtlichen Bibliothek zu lesen - in alphabetischer Reihenfolge. Ermutigt wird sie von einem Schriftsteller, der an Jessicas Schule sprach als sie neun Jahre alt war, gebremst von ihrer missmutigen Englischlehrerin Miss Dobbs, die in ihren Bemühungen nur die Flausen einer Heranwachsenden sieht. Mitten im Lesen, Schreiben, in ihrer ersten Liebe und den Luftangriffen, bei ihren alltäglichen Verrücktheiten mit Freundinnen oder mit der Familie sucht Jessica ihren Weg, erzählt schnoddrig und mäandernd von ihren Erlebnissen und lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern. Das Buch besitzt eine sprachliche Spitzfindigkeit und treibende Dynamik, die beim Lesen große Freude macht. Jane Gardams erster Roman zeigt sehr deutlich, warum sie für ihre Trilogie „Old Fith“ so gefeiert wurde. Einfach eine schöne Geschichte erzählt das Buch hier, unterhält auf höchstem Niveau und ist nicht zuletzt dank der hervorragenden Übersetzung rundum gelungen.

  • Bewertung

    aus Lauffen

    5/5

    20.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lesenswertes Buch mit einer liebenswerten Heldin

    Worum geht es? Die Handlung spielt während des Zweiten Weltkriegs in Großbritannien. Jessica Vye ist zwölf Jahre alt und Schülerin. Ihr Vater ist Geistlicher, die Mutter nimmt ihre Aufgaben als Gattin eines Geistlichen wahr. Außerdem gibt es noch den kleinen Bruder Rowley. Mit neun Jahren hat Jessica ein einschneidendes Erlebnis. Ein Herr, der in die Schule kommt und bei Schülerin die Liebe zu Büchern wecken soll, bescheinigt Jessica, dass sie eine Schriftstellerin ist. Und genau das will sie sein. Sie erzählt als Ich-Erzählerin aus ihrem Leben. Sie hält sich nicht für liebenswert, sie meint oft, dass viele Menschen sie nicht leiden können. In gewissem Maße ist sie selbst daran schuld, denn sie muss immer wieder ihre Meinung sagen. Probleme hat sie mit der Lehrerin Mrs. Dobbs. Diese schätzt Jessicas Aufsätze nicht. Andererseits muss man in der Schule Lektüre lesen, die langweilig ist. Als Jessica der Lehrerin das sagt, wird diese wütend. Das Verhältnis zwischen Mrs. Dobbs und Jessica verbessert sich, als sich Jessica mit Mrs. Pemberton anfreundet. Mrs. Pemberton ist eine Lehrerin im Ruhestand, die immer gute Tipps geben kann. Während einer Feier eines Pfarrkollegen ihres Vaters lernt Jessica Christian kennen. Sie ist von diesem Mann fasziniert. Meine Meinung: Das Buch und der Schreibstil haben mich sofort begeistert. Gerne habe ich diese Geschichte mit dieser vorlauten, aber dennoch sympathischen Heldin gelesen. Es macht mir nichts aus, dass Jessica ihre Meinung sagt. Ich finde das erfrischend. Oft tritt sie mit ihrer Meinung in Fettnäpfchen, bringt also Leute gegen sich auf. Andererseits hat sie recht. Warum muss man für die Schule oft langweilige Bücher lesen. Das ging nicht nur Jessica so – sondern auch vielen Lesern dieses Buches, mir zum Beispiel. Ich habe das Buch gelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Jessica und Christian weitergehen wird. Dabei ist das Buch absolut nicht vorhersehbar – und so war auch ich vom Schluss überrascht. Wer ein gut geschriebenes Buch mit einer sympathischen jugendlichen Heldin lesen will, dem sei dieses Buch empfohlen. Ich vergebe alle Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Mädchen

    Dies ist das erste Buch, das ich von Jane Gardam gelesen habe und gleichzeitig ihr erstes Werk, das bereits 1971 erschienen ist. Deshalb möchte ich betonen, dass Sprache und Inhalt sehr modern und in keinster Form altmodisch wirken und man sich davon auf keinen Fall abschrecken lassen sollte. Jessica ist ein junges Mädchen, das in diesem Buch aus seinem Leben erzählt. Dieses findet in England gegen Ende des zweiten Weltkrieges statt und ist auch immer wieder dadurch geprägt. Jessica ist stark, unabhängig, sagt immer was sie denkt, will sich nicht anpassen oder reinreden lassen und macht sich damit das Leben nicht unbedingt leichter. Ihr großes Ziel ist es, Schriftstellerin zu werden. Ich mag diese Art von Protagonistin unheimlich gerne. Auch wenn viele Jahrzehnte zwischen den Mädchen und den Büchern liegen, erinnert sie mich ein bisschen an Suzy aus Ali Benjamins gerade erschienenem Roman „Die Wahrheit über Dinge, die einfach geschehen“. Der Schreibstil der Autorin und ihr besonderer Humor gefallen mir ebenfalls sehr gut, so dass ich das Buch gerne weiterempfehlen möchte.

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