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Wie ein Fisch im Baum Ein humorvoller und warmherziger Roman für Kinder ab 12 Jahren

3

11,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27942

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Verlag

Cbt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,9 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Originaltitel

Fish in a Tree

Übersetzt von

Renate Weitbrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31242-1

Warnhinweis

ab 12 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Die Thematik des Buches finde ich super gewählt.« ("Buchwelt 1984 - Blogspot")
»Aus dieser Geschichte können wir alle so, so viel mitnehmen. Akzeptanz, Verstehen, Gemeinschaftssinn und noch so vieles mehr.« ("buecherliebe1501")

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Verkaufsrang

27942

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.11.2018

Verlag

Cbt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/2,9 cm

Gewicht

285 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Originaltitel

Fish in a Tree

Übersetzt von

Renate Weitbrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-31242-1

Herstelleradresse

cbt
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Wertvolles, mutmachendes Jugendbuch mit wichtigen Themen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.07.2025

Bewertungsnummer: 2542881

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Wie ein Fisch im Baum” von Lynda Mullaly Hunt erzählt die Geschichte der elfjährigen Ally. Sie hat schon immer Probleme in der Schule, findet keine Freunde und ist den meisten Lehrer*innen ein Dorn im Auge. Hinter Allys rebellischem Verhalten steckt jedoch ein Geheimnis: Das an sich sehr kluge Mädchen möchte um jeden Preis verhindern, dass jemand bemerkt, dass sie weder lesen noch schreiben kann. Als Mr. Daniels ihr neuer Klassenlehrer wird, ändert sich jedoch alles: Der sympathische Lehrer hat Allys Problem verstanden und möchte ihr helfen. Ally muss jedoch erst lernen, jemandem zu vertrauen, Hilfe anzunehmen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.   Die Charaktere sind alle sehr gut getroffen; am meisten begeistert haben mich neben Ally auch ihre Freunde Albert und Keisha.Und natürlich Mr. Daniels – so einen Lehrer wünscht man allen Kindern, ganz besonders Kindern, die ebenso Hilfe bräuchten wie Ally im Buch.   Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen (auch als Erwachsene); lediglich zwei Rechtschreibfehler (beim Trennen von Wörtern) möchte ich bemängeln. ;-)   „Ich sehe mich im Raum um und erinnere mich daran, wie meine Leseprobleme mir einmal vorkamen wie ein Betonklotz, den ich jeden Tag mit mir herumschleppen muss, und wie ich mich selbst bemitleidet habe. Inzwischen habe ich begriffen, dass jeder seinen eigenen Betonklotz mit sich herumschleppt. Und jeder Klotz fühlt sich schwer an.“   „Ich kann es kaum glauben. Nun hat es sich ausgezahlt, dass ich es gewohnt bin, frustrierend lange an Sachen arbeiten zu müssen.  Wenn man sich mit etwas schwer tut, heißt das wohl nicht, dass man es nicht kann.“   Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Es behandelt neben dem „ganz normalen“ Schulalltag auch schwierige, aber wichtige Themen wie Mobbing und Ausgrenzung, Rassismus, Legasthenie/Lese-Rechtschreib-Schwäche und Gewalt.   Ein wunderschönes, einfühlsames Jugendbuch, das Mut macht und Hoffnung gibt.

Wertvolles, mutmachendes Jugendbuch mit wichtigen Themen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.07.2025
Bewertungsnummer: 2542881
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Wie ein Fisch im Baum” von Lynda Mullaly Hunt erzählt die Geschichte der elfjährigen Ally. Sie hat schon immer Probleme in der Schule, findet keine Freunde und ist den meisten Lehrer*innen ein Dorn im Auge. Hinter Allys rebellischem Verhalten steckt jedoch ein Geheimnis: Das an sich sehr kluge Mädchen möchte um jeden Preis verhindern, dass jemand bemerkt, dass sie weder lesen noch schreiben kann. Als Mr. Daniels ihr neuer Klassenlehrer wird, ändert sich jedoch alles: Der sympathische Lehrer hat Allys Problem verstanden und möchte ihr helfen. Ally muss jedoch erst lernen, jemandem zu vertrauen, Hilfe anzunehmen und ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.   Die Charaktere sind alle sehr gut getroffen; am meisten begeistert haben mich neben Ally auch ihre Freunde Albert und Keisha.Und natürlich Mr. Daniels – so einen Lehrer wünscht man allen Kindern, ganz besonders Kindern, die ebenso Hilfe bräuchten wie Ally im Buch.   Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen (auch als Erwachsene); lediglich zwei Rechtschreibfehler (beim Trennen von Wörtern) möchte ich bemängeln. ;-)   „Ich sehe mich im Raum um und erinnere mich daran, wie meine Leseprobleme mir einmal vorkamen wie ein Betonklotz, den ich jeden Tag mit mir herumschleppen muss, und wie ich mich selbst bemitleidet habe. Inzwischen habe ich begriffen, dass jeder seinen eigenen Betonklotz mit sich herumschleppt. Und jeder Klotz fühlt sich schwer an.“   „Ich kann es kaum glauben. Nun hat es sich ausgezahlt, dass ich es gewohnt bin, frustrierend lange an Sachen arbeiten zu müssen.  Wenn man sich mit etwas schwer tut, heißt das wohl nicht, dass man es nicht kann.“   Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Es behandelt neben dem „ganz normalen“ Schulalltag auch schwierige, aber wichtige Themen wie Mobbing und Ausgrenzung, Rassismus, Legasthenie/Lese-Rechtschreib-Schwäche und Gewalt.   Ein wunderschönes, einfühlsames Jugendbuch, das Mut macht und Hoffnung gibt.

Wie ein Fisch im Baum

Ashelia am 13.12.2018

Bewertungsnummer: 1155696

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wie ein Fisch im Baum" wird aus der Ich-Perspektive der 11-jährigen Ally erzählt. Sie ist in der Schule als Störenfried und Rebell bekannt, da sie sich stets die absonderlichsten Gründe einfallen lässt, warum sie nichts schreiben oder vorlesen muss. Was anfangs noch aufmüpfig wirkt, zeigt schnell das eigentliche Probleme: Ally kann nicht schreiben oder lesen. Buchstaben bewegen sich vor ihren Augen und es fällt ihr unfassbar schwer, sie zu Worten zusammenzusetzen. Jedem Leser dürfte schnell klar sein, dass Ally Legasthenie hat. Doch Ally selbst denkt, sie sei einfach nur dumm und hält ihr Problem geheim. Und weil sie wegen dem Beruf ihres Vaters (Soldat) so oft umziehen musste, hat noch kein Lehrer bemerkt, was los ist. Mich hat "Wie ein Fisch im Baum" total überrascht. Es ist sehr einfühlsam und zeitgleich immer wieder humorvoll geschrieben. Ally ist so unglaublich sympathisch und ein sehr liebes, hilfsbereites und intelligentes Mädchen, sodass es mir immer wieder leid tat, wie sie sich selbst für dumm hält und von ihren Mitschülern ständig deswegen geärgert wird. Etwas gewundert hat mich, dass ihrer Mutter nichts auffällt und die Gründe dafür wurden auch nicht so richtig erklärt. Vor allem, da auch Allys Bruder Probleme mit dem Lesen hat, hätte ich von Seiten der Mutter mehr Aufmerksamkeit erwartet. Auch die Nebencharaktere sind sehr individuell beschrieben und man schließt am Ende sogar die Klassenzicke etwas ins Herz. Überhaupt wirkte der Roman sehr lebendig und die Seiten flogen nur so dahin. Inhaltlich geht es natürlich um Allys Probleme, für die es erst einen Hoffnungsschimmer gibt, als der neue Lehrer Mr Daniels in die Klasse wechselt. Wie dieser allmählich von Allys Problemen erfährt und sie - und auch den Rest der Klasse - unterstützt und sehr individuell auf die einzelnen Schüler eingeht, war total schön zu lesen! Dass die Autorin im Nachwort berichtet, Mr Daniels hätte ein reales Vorbild aus ihrer Schulzeit, hat mich wirklich gefreut. Es gibt leider viel zu wenige Lehrer, die sich wirklich mit den Schülern und nicht nur mit dem Unterrichtsmaterial auseinander setzen. Insgesamt hat mich "Wie ein Fisch im Baum" total begeistert und ich fand es einfach nur schade, dass die knapp 300 Seiten so schnell vorbei waren. ;-) Es sollten definitiv noch mehr Menschen auf Legasthenie aufmerksam werden, da es immer noch häufig viel zu lange dauert, bis die betroffenen Schüler Hilfe bekommen (meine beiden Schwestern haben Legasthenie, daher weiß ich, wie es bei ihnen ablief...). Der Roman ist für mich eine absolute Leseempfehlung!

Wie ein Fisch im Baum

Ashelia am 13.12.2018
Bewertungsnummer: 1155696
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wie ein Fisch im Baum" wird aus der Ich-Perspektive der 11-jährigen Ally erzählt. Sie ist in der Schule als Störenfried und Rebell bekannt, da sie sich stets die absonderlichsten Gründe einfallen lässt, warum sie nichts schreiben oder vorlesen muss. Was anfangs noch aufmüpfig wirkt, zeigt schnell das eigentliche Probleme: Ally kann nicht schreiben oder lesen. Buchstaben bewegen sich vor ihren Augen und es fällt ihr unfassbar schwer, sie zu Worten zusammenzusetzen. Jedem Leser dürfte schnell klar sein, dass Ally Legasthenie hat. Doch Ally selbst denkt, sie sei einfach nur dumm und hält ihr Problem geheim. Und weil sie wegen dem Beruf ihres Vaters (Soldat) so oft umziehen musste, hat noch kein Lehrer bemerkt, was los ist. Mich hat "Wie ein Fisch im Baum" total überrascht. Es ist sehr einfühlsam und zeitgleich immer wieder humorvoll geschrieben. Ally ist so unglaublich sympathisch und ein sehr liebes, hilfsbereites und intelligentes Mädchen, sodass es mir immer wieder leid tat, wie sie sich selbst für dumm hält und von ihren Mitschülern ständig deswegen geärgert wird. Etwas gewundert hat mich, dass ihrer Mutter nichts auffällt und die Gründe dafür wurden auch nicht so richtig erklärt. Vor allem, da auch Allys Bruder Probleme mit dem Lesen hat, hätte ich von Seiten der Mutter mehr Aufmerksamkeit erwartet. Auch die Nebencharaktere sind sehr individuell beschrieben und man schließt am Ende sogar die Klassenzicke etwas ins Herz. Überhaupt wirkte der Roman sehr lebendig und die Seiten flogen nur so dahin. Inhaltlich geht es natürlich um Allys Probleme, für die es erst einen Hoffnungsschimmer gibt, als der neue Lehrer Mr Daniels in die Klasse wechselt. Wie dieser allmählich von Allys Problemen erfährt und sie - und auch den Rest der Klasse - unterstützt und sehr individuell auf die einzelnen Schüler eingeht, war total schön zu lesen! Dass die Autorin im Nachwort berichtet, Mr Daniels hätte ein reales Vorbild aus ihrer Schulzeit, hat mich wirklich gefreut. Es gibt leider viel zu wenige Lehrer, die sich wirklich mit den Schülern und nicht nur mit dem Unterrichtsmaterial auseinander setzen. Insgesamt hat mich "Wie ein Fisch im Baum" total begeistert und ich fand es einfach nur schade, dass die knapp 300 Seiten so schnell vorbei waren. ;-) Es sollten definitiv noch mehr Menschen auf Legasthenie aufmerksam werden, da es immer noch häufig viel zu lange dauert, bis die betroffenen Schüler Hilfe bekommen (meine beiden Schwestern haben Legasthenie, daher weiß ich, wie es bei ihnen ablief...). Der Roman ist für mich eine absolute Leseempfehlung!

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