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Mark Millar Collection Bd. 8: Marvel Knights: Spider-Man

1

40,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2018

Verlag

Panini

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

28,4/18,7/2,5 cm

Gewicht

1262 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Marvel Knights Spider-Man (2004) #1-12

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-0995-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2018

Verlag

Panini

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

28,4/18,7/2,5 cm

Gewicht

1262 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Marvel Knights Spider-Man (2004) #1-12

Übersetzt von

Michael Strittmatter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-0995-4

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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Verschenktes Potenzial

Bewertung am 02.11.2023

Bewertungsnummer: 2059493

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn wir uns alle zusammentun, kann uns keiner aufhalten", dachten sich einige Superschurken, formten eine Armee und vernichteten alle Superhelden. Danach bauten sie eine Gedankenmaipulationsmaschine und ließen die Menschen vergessen, dass es Superhelden je gegeben hat. Einige Fragmente dieser unterdrückten Erinnerungen werden missverstanden, und als Comicgeschichten niedergeschrieben und veröffentlicht, während sich die Surperschurken klangheimlich die Welt untereinander aufteilten und aus den Schatten heraus kontrollieren und manipulieren. Dieses interessante Grundkonzept hätte leicht das Potenzial gehabt, ein KultComic wie etwa Allan Moore's "Watchmen" zu werden, indem man mit Konventionen bricht und neuen Wind ins Genre bringt. Doch leider hatte der Autor Mark Millar andere Ideen, und ging den Weg "Style over Substance". Was sehr, sehr schade ist. Denn einerseits sind die Zeichnungen von J. G. Jones großartig, andererseits finden sich einige nette Ideen in der Geschichte, wenn auch nur als Eastereggs, wieder. Zum Bespiel, wenn ein Charakter eine Wand entlangläuft und man erkennt, dass es sich dabei um keine Superkraft handelt, sondern dass die Person einfach die Schuhe von Spider-Man trägt. Oder dass es Batman und Robin wirklich gab, diese aber Aufgrund der Gedankenmanipultion glauben, dass sie bloß Schauspieler in einer billigen Fernsehserie waren. Diese ganze Erzählweise ist meistens "zu cool" dargestellt und schockiernde Tatsachen werden bloß des "Schockfaktors" wegen in die Handlung eingebaut, anstatt eine orginelle, sozialkritische oder auch satirische Geschichte zu erzählen. Fazit: Überstylisiertes Gewaltcomic mit interessantem Grundgerüst, welches man sich mal durchlesen kann, aber nicht unbedingt muss!

Verschenktes Potenzial

Bewertung am 02.11.2023
Bewertungsnummer: 2059493
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wenn wir uns alle zusammentun, kann uns keiner aufhalten", dachten sich einige Superschurken, formten eine Armee und vernichteten alle Superhelden. Danach bauten sie eine Gedankenmaipulationsmaschine und ließen die Menschen vergessen, dass es Superhelden je gegeben hat. Einige Fragmente dieser unterdrückten Erinnerungen werden missverstanden, und als Comicgeschichten niedergeschrieben und veröffentlicht, während sich die Surperschurken klangheimlich die Welt untereinander aufteilten und aus den Schatten heraus kontrollieren und manipulieren. Dieses interessante Grundkonzept hätte leicht das Potenzial gehabt, ein KultComic wie etwa Allan Moore's "Watchmen" zu werden, indem man mit Konventionen bricht und neuen Wind ins Genre bringt. Doch leider hatte der Autor Mark Millar andere Ideen, und ging den Weg "Style over Substance". Was sehr, sehr schade ist. Denn einerseits sind die Zeichnungen von J. G. Jones großartig, andererseits finden sich einige nette Ideen in der Geschichte, wenn auch nur als Eastereggs, wieder. Zum Bespiel, wenn ein Charakter eine Wand entlangläuft und man erkennt, dass es sich dabei um keine Superkraft handelt, sondern dass die Person einfach die Schuhe von Spider-Man trägt. Oder dass es Batman und Robin wirklich gab, diese aber Aufgrund der Gedankenmanipultion glauben, dass sie bloß Schauspieler in einer billigen Fernsehserie waren. Diese ganze Erzählweise ist meistens "zu cool" dargestellt und schockiernde Tatsachen werden bloß des "Schockfaktors" wegen in die Handlung eingebaut, anstatt eine orginelle, sozialkritische oder auch satirische Geschichte zu erzählen. Fazit: Überstylisiertes Gewaltcomic mit interessantem Grundgerüst, welches man sich mal durchlesen kann, aber nicht unbedingt muss!

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Mark Millar Collection

von Mark Millar, J. G. Jones

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