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Produktbild: Der Detektiv von Paris

Der Detektiv von Paris Das abenteuerliche Leben des François Vidocq

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

8135

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2793 KB

Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192198

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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ab 12 Jahr(e)

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8135

Erscheinungsdatum

31.08.2018

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Ausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192198

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  • Bewertung

    5/5

    20.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    Sherlock Holmes? François Vidocq!

    Paris, kurze Zeit nach der Französischen Revolution: Der junge François Eugène Vidocq wird zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Doch er flieht und sucht Unterschlupf bei den örtlichen Banden, wird aber immer wieder festgenommen und immer wieder kann er auf abenteuerlichen Wegen entkommen. Schließlich schlägt er der Regierung 1809 vor, eine neue Polizei zu gründen: Die Pariser „Sûreté“, mit ihm an der Spitze und mit vollkommen neuer Arbeitsweise, womit er den Weg bereitet für die moderne, noch heute eingesetzte Kriminalistik. Sehr lesenswert! Die gelungene Mischung aus Abenteuerroman und Biografie eignet sich hervorragend, um das Leben des berühmten Pariser Detektivs zu betrachten. Der Hauptunterschied zu den vielen (auf ihm beruhenden) großen Detektiven der Weltliteratur: Vidocq war keine Erfindung, sondern hat real existiert.

  • Uwes-Leselounge

    5/5

    30.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Gejagten zum Jäger

    STORYBOARD: François Vidocq zog es bereits in jungen Jahren in die Unterwelt, dort lernte er die eigenwillige Sprache der Verbrecher und konnte sich unbehelligt zwischen Räubern und Einbrechern bewegen. François wusste schnell, dass er anders war, denn er spürte eine seltsame Anziehungskraft, die ihn nicht losließ. Zum ersten Mal fühlte er sich heimisch und er gehörte irgendwo dazu. Doch dann unterlief ihm ein folgenschwerer Fehler, den ein angeblicher Freund ausnutzte und François eher unfreiwillig zu einem Kriminellen werden ließ. Gejagt von der Polizei, begleitet von einem schlechten Gewissen und jeder Menge Wut, versucht François sich durchzuschlagen. Jedoch nur mit mäßigem Erfolg, denn auf seiner Flucht quer durch Frankreich wird er immer wieder verhaftet, schafft es aber wieder auszubrechen, was ihn zum Ausbrecherkönig aufsteigen lässt. François hat dieses Leben satt und so entwickelt er einen Plan, wie er aus diesem Kreislauf ausbrechen kann. Von diesem Vorhaben muss er allerdings keinen geringeren als den Polizeidirektor höchstselbst überzeugen. MEINUNG: Als ich das erste Mal von "Der Detektiv von Paris. Das Abenteuerliche Leben des François Vidocq" von Walter Hansen erfahren habe sowie die Tatsache, dass es eine Verbindung zu Sherlock Holmes gibt, dessen Geschichten mich schon immer faszinierten, war klar, dass ich dieses Buch lesen musste. Die Handlung spielt in Frankreich um 1790 und während der bevorstehenden französischen Revolution, was mir gut gefiel. François erblickte im Jahre 1787 das Licht der Welt und wuchs in eher bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Vater ist Bäckermeister und betreibt in einem kleinen Dorf namens Arras sein Geschäft. Beide haben ein recht schwieriges Verhältnis zueinander, auch seine Mutter, die tagein, tagaus schuftet, hat kaum Zeit für ihn. François möchte irgendwo dazu gehören, so versucht er verschiedene Dinge. Tatsächlich gelingt es ihm eines Tages, an einer Fechtschule am Unterricht teilzunehmen und den dortigen Lehrer von seinen Fertigkeiten im Umgang mit dem Degen zu überzeugen. François ist wissbegierig, er möchte Fremdsprachen erlernen und ein besseres Leben führen. So kommt es, dass er auch die eigenwillige Sprache, das Rotwelsch, der Gangster lernt, und schon bald kann er sich der Faszination der Unterwelt nicht mehr entziehen. Er freundet sich mit einigen Verbrechern an und kann sich unbehelligt unter ihnen bewegen. Durch gewisse Umstände plaudert François etwas aus, was nicht nur seine Familie gefährdet, sondern auch ihn vom rechten Pfad abbringt. Denn aus falschem Stolz vertraut er jemandem eine Information an, was folgenschwere Konsequenzen hat. Doch François soll dieses Gefühl des Verrats noch häufiger widerfahren. Gekränkt, wütend und zugleich beschämt über die begangene Tat, flieht François aus der Stadt. Ohne Nahrung, jedoch mit seiner Beute, stolpert er in Richtung einer Hafenstadt, um sich dort ein Ticket für eine Überfahrt nach Amerika zu kaufen. Fernab seiner Heimat möchte er ein neues Leben aufbauen und als reicher und angesehener Mann wieder zu seiner Familie zurückkehren, um so seine Schande auszumerzen. Ich mochte François sofort, aber das, was ihm alles widerfahren ist, dafür tat er mir sehr leid. Dabei wollte er seinem Leben einfach nur einen Sinn geben, erfolgreich und gutherzig sein sowie eine Familie gründen und glücklich sein. Allerdings hat das Schicksal etwas anderes mit ihm vor. François ist klug, hartnäckig in dem, was er tut und obwohl er mehr als einmal am Boden liegt und es kaum einen Ausweg zu geben scheint, verliert er niemals seinen Mut und die Hoffnung. Dafür bewundere ich ihn und es hat mir viel Spaß gemacht, ihn auf seinem Weg zu begleiten. Das Pech bleibt François zunächst treu, so wird er beraubt und landet schließlich sogar im Gefängnis. Jedoch gelingt es ihm, dort schon recht bald auszubrechen. In den folgenden Jahren bestand sein Dasein immer wieder aus Flucht, Gefangenschaft und Ausbruch, was ihm letztlich sogar insgesamt 25-mal gelang. Zwischen den Punkten Ausbruch und Verhaftung, versucht François sich ein neues Leben aufzubauen, was leider aus verschiedenen Gründen immer wieder scheitert. Die ersten Jahre von François sind ein stetiges Auf und Ab, was einem Abenteuer gleichkommt und spannend erzählt wird. Bei seinen Versuchen, der Polizei zu entkommen, findet seine eigenwillige Reise in Paris ein jähes Ende. Wieder einmal sitzt er im Knast und dieses Mal ist an Flucht nicht zu denken. Doch François wäre nicht François, wenn er nicht doch noch ein Ass im Ärmel hätte. Um endlich ein Leben als freier Mann genießen zu können, entwickelt er einen ausgeklügelten Plan, mit dem er sogar den Polizeidirektor von Paris letztlich überzeugen kann. So wechselt François schließlich die Seiten und wird vom Gejagten zum Jäger. Denn schließlich kennt kaum ein anderer die Verbrecher, mit ihren Verstecken und Winkelzügen besser als er. François entwickelte und revolutionierte dabei die Polizei völlig neu, so führte er mit Hilfe seiner neu gegründeten Spezialeinheit, der Sûreté, unter anderem die Spurensicherung, das Sammeln von Indizien, eine Verbrecherkartei und Beschattungen ein, die noch heute als Vorbild für die uns bekannte Polizeiarbeit, einschließlich dem FBI und Scotland Yard, dienen. Diese Aspekte fand ich sehr aufschlussreich und interessant, was das Buch zu einer spannenden Lektüre für Jugendliche und Erwachsene werden lässt. Das Leben von François hat der Autor wunderbar dargestellt, ich konnte mich sehr gut mit ihm identifizieren und mich in ihn hineinversetzen, weshalb mich die Story rund um den ersten Detektiv auf jeden Fall begeistern konnte. FAZIT & BEWERTUNG: Mit "Der Detektiv von Paris. Das Abenteuerliche Leben des François Vidocq" (Ueberreuter Verlag) ist es Walter Hansen gelungen, den Leser*innen eine außergewöhnliche Person mit viel Raffinesse näher zu bringen. Die Handlung war zu keinem Zeitpunkt langatmig oder von zu vielen Fakten überlagert, was für mich ein weiterer Pluspunkt ist. So genoss ich es, die Geburt der Kriminalistik hautnah mitzuerleben und in das turbulente Leben von François einzutauchen. Ich kann diese Lektüre jeder und jedem ans Herz legen, der sich für Detektiv- und Polizeiarbeit interessiert und ich vergebe 5 von 5 Nosinggläser.

  • Bewertung

    5/5

    08.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Jung und Alt!

    François Vidocq wuchs umgeben von Verbrechern auf, spricht ihre Sprache und rutscht eher durch Zufall selbst in die Welt der Kriminellen. So wandert er von einem Gefängnis ins nächste und befreit sich eins ums andere Mal selbst. Am Ende wechselt er die Seiten und gründet die Sûreté nationale und so beginnt die Zeit der professionellen Ermittlung, der Spurensicherung und einer anderen Art der Polizeiarbeit. Die faszinierende Geschichte einer Person, die uns noch heute begeistert.

  • Bewertung

    aus Itzehoe

    5/5

    11.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite - der Detektiv der ganz anderen Art

    Die Geschichte dessen, der die Grundlagen für die moderne, investigative Polizeiarbeit in der ganzen Welt gelegt hat, liest sich spannend und ist ausgesprochen unterhaltsam. Zudem lernt man viel über die Umstände jener Zeit der Unruhen in Paris und über die Lebensweise der einfachen wie der exaltierten Leute. Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    28.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die spannende Geschichte rund...

    Die spannende Geschichte rund um François Vidocq, der "echte" Sherlock Holmes, Grund für Undercover Ermittler. Und das alles als Jugendroman. Echt klasse!

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