Produktbild: Tod in Neermoor. Ostfrieslandkrimi
Band 1

Tod in Neermoor. Ostfrieslandkrimi

14

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2018

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,4 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-782-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2018

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,4 cm

Gewicht

235 g

Farbe

Dunkellila / Seidengrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95573-782-5

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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  • krimi_mimmi

    5/5

    28.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Hedda Böttchers zieht nach dem Abitur in Bremen für 1 Jahr nach Neermoor zu Ihrem Onkel Willm und seiner thäiländischen Frau Sarinya um ein freiwilliges, soziales Jahr zu absolvieren. In einem Pflegeheim und im Bestattungsinstitut Frerichs. Und....um Ihrem untreuen Exfreund Jan nicht mehr über die Füße zu laufen. Bei einer Willkommensparty lernt sie Enno Frerichs, den Sohn des Bestatters kennen. Enno ist Polizist. Kaum macht sich Hedda mit Neermoor vertraut, stolpert sie auch schon über die erste Leiche. Heddas kriminalistischer Spürsinn ist geweckt und sie beginnt zu ermitteln. Meine Meinung : "Tod in Neermoor" ist der Auftakt einer Krimireihe um Hedda und Enno. Die beiden Hauptprotagonisten sind sehr gut beschrieben. Auch Ihre "Alltagsprobleme" sind authentisch und vervollständigen das Bild. Aber auch jeden der Nebencharakteren kann ich mir sehr gut vorstellen. Dem Mörder war ich relativ schnell auf der Spur, jedoch hätte ich mit diesem Ende trotzdem nicht gerechnet. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten. "Tod in Neermoor" liest sich flüssig und unterhaltend mit einer guten Portion Lokalkolorit. Ich freue mich schon auf weitere Fälle mit Hedda. Mein Fazit: Absolut lesenswert !

  • nirak

    4/5

    09.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt

    Hedda Böttcher will einige Zeit bei ihrem Onkel in Neermoor verbringen. Sie ist eigentlich, in Ostfriesland zu Hause und freut sich auf die Zeit mit ihrem Lieblingsonkel. Aber dann überschatten dramatische Ereignisse ihre Tage. Eine grauenvoll verstümmelte Leiche wurde gefunden. Hedda, die sich sehr für Kriminalistik interessiert, macht sich auf die Spurensuche. Die Polizei kommt nicht recht weiter und auch Hedda sieht die Zusammenhänge nicht. Eine weitere Leiche gibt noch mehr Rätsel auf. Und dann gerät die junge Frau zunehmend selbst in Bedrängnis. „Tod in Neermoor“ ist der Auftakt einer neuen Krimireihe von Thorsten Siemens. Hedda wird vorgestellt. Sie ist eine junge Frau von 18 Jahren mit ungewöhnlichen Berufsplänen. Den Charakter der jungen Frau hat der Autor gut ausgearbeitet. Sie wirkt schon authentisch, obwohl sie mir fast noch zu sehr Teenager war. Ihre Beziehungsprobleme fand ich jetzt nicht so spannend zu lesen. Aber da nur am Rande von diesen Problemen berichtet wurde, konnte ich es gut überlesen. Spannend fand ich die Mordgeschichten in Neermoor. Hier hat der Autor mich gut unterhalten. Leider hatte ich gleich zu Beginn den richtigen Schluss gezogen, wer für den Mord verantwortlich war, obwohl es genügend Verwirrung gab und es dementsprechend bis zum Ende spannend blieb. Gut gefallen hat mir, wie Thorsten Siemens die Ostfriesen Olympiade mit eingebaut hat. Geschickt hat er seine Mordserie mit diesem Ereignis verflochten. Es klingt fast so, als würde es dieses Großevent auch so, wie hier beschrieben, geben. Dadurch bekommt der Krimi etwas Authentisches. „Tod in Neermoor“ ist ein spannender Krimi aus Ostfriesland. Der Erzählstil so angelegt, dass es Spaß macht mit Hedda und der Polizei auf Spurensuche zu gehen. Zudem fühlt man sich direkt nach Neermoor und Umgebung versetzt. Unterhaltende Lesestunden sind garantiert.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    4/5

    25.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    mal eine ganz andere Ermittlerin

    Meine Meinung: Inzwischen habe ich ja schon viele Ostfrieslandkrimis gelesen und die unterschiedlichsten Ermittler kennen gelernt, aber eine frisch gebackene Abiturientin hatte ich bisher noch nicht dabei. Und diese hatte Thorsten Siemens als Protagonistin auserkoren. Hedda ist jung und manchmal noch etwas naiv und auf der anderen Seite doch wieder sehr clever, will sie Rätsel um Todesfälle aufklären. Hilfreich zur Seite steht ihr Enno ein sympathischer Polizist und ihr Onkel, der in diesem Fall allerdings, ups, beinahe hätte ich zuviel verraten. Auf jeden Fall fand ich es spannend und interessant zu lesen. Ich hatte schon den einen oder anderen Verdacht, aber so ganz sicher war ich mir nicht und am Ende war es dann fast so, wie ich es gedacht hatte aber es gab noch ein Überraschung. Fazit: Ein vielversprechender Start in eine weitere Krimiserie, denn ich gehe feste davon aus, dass ich von Hedda bestimmt noch etwas lesen werde.

  • Fleurs Bücherwelt

    4/5

    24.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliger Krimi, der sich gut lesen lässt.

    📘Meinung: Das Cover zeigt eine Mühle über dem ein dunkler Himmel zu sehen ist. Ich mag das schlichte und unaufgeregte Cover sehr. Der Autor schreibt sehr angenehm, so dass man sehr schnell in der Geschichte ist und man einfach gerne das Buch liest. Die Hauptfigur Hedda ist recht jung und ein wenig unorthodox in ihren Ansichten. Mir war sie nicht wirklich sympathisch, ich bin mit ihr nicht so richtig „warm“ geworden. Sie war mir manchmal zu nervig und dann wieder so jung und unschuldig. Eigentlich eine schöne Idee, eine so unkonventionelle „Ermittlerin“ ins Rennen zu senden. Die Nebenfiguren waren da für mich viel greifbarer und auch sympathischer. Allen voran ihr Onkel, der auch seine Geheimnisse hat. Oder auch der junge Polizist, der ein wirklich guter Freund (und mehr) für Hedda wird. Auch dass man als Leser mehr über die Ostfriesische Olympiade erfährt, hat mir sehr gut gefallen, da ich diese gar nicht kannte. 📘Fazit: Kurzweiliger Krimi, der sich gut lesen lässt.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Morden im Norden

    Darum geht es: Hedda wird von ihrem (inzwischen Ex-)Freund ausgerechnet mit ihrer besten Freundin betrogen. Um Abstand von allem zu gewinnen, zieht sie für ein halbes Jahr zu ihrem Onkel Willm und deren asiatischer Frau Sarinya nach Neermoor. Sie will ein freiwilliges Praktikum im Pflegeheim machen und anschließend bei einem Bestatter in ihren Traumberuf hineinschnuppern. Doch kaum in Neermoor angekommen, findet Hedda bei einem morgendlichen Spaziergang in einem abgestellten Auto eine übel zugerichtete Leiche. Dem Mann wurde die Kehle durchgeschnitten und sein Genital abgetrennt. Kurz darauf wird Hedda bedroht: „Kein Sterbenswort zu irgendwem, sonst bist Du die Nächste“. Doch was könnte Hedda gesehen haben, was nicht auch die Polizei gesehen hätte? Und was hat Willm unter der Hundehütte vergraben? Warum bleibt es nicht bei der einen Leiche? Und was haben die Ostfriesen-Olympiade, ein Hotelneubau und Sarinya mit alle dem zu tun? All diese Fragen versuchen Hedda und Polizist Enno zu lösen. Meine Meinung: Mit „Tod in Neermoor“ ist Thorsten Siemens ein toller und spannender Auftakt zu einer neuen Krimireihe um Hedda und Enno gelungen. Es geht spannend los und bleibt es bis zur letzten Seite. Man wird immer wieder zum miträtseln animiert und das ein oder andere Mal in die falsche Richtung geschickt bis sich am Ende alle Fäden zusammenfügen und ein großes Ganzes ergeben. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Das insgesamt 247 Seiten lange Buch ist in insgesamt 16 Kapitel (inklusive Epilog) unterteilt. So ist es problemlos möglich, in einem Rutsch oder auch in mehreren Abschnitten zu lesen. Mein Fazit: Ein tolles Buch für alle, die gerne Küstenkrimis lesen. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Von mir gibt es 5 Sternchen.

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