Budget als Controllinginstrument. Systematisierungsmöglichkeiten, Ziele, Vor- und Nachteile gängiger Budgetierungsmöglichkeiten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
389 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668485150
Operativ durchgeführt und überwacht wird der Prozess in der Regel von der Controlling-Abteilung im Unternehmen. Gleichwohl die Budgetierung ein essentieller Prozess ist, fehlt es häufig an Akzeptanz der budgetierten Bereiche. Diese haben oftmals das Gefühl Restriktionen von der Führungsebene zu erhalten, dessen Einhaltung kaum möglich ist. Daneben dürfen die Teilbudgets weder zu hoch noch zu niedrig sein. Bei einem zu hohem Budget besteht die Gefahr, dass der Budgetierte keinen Anlass zur effizienten Mittelverwendung sieht. Ist es zu niedrig, kann gegebenenfalls die geforderte Leistung nicht in dem gewünschten Umfang erbracht werden. Die Akzeptanz kann begünstigt werden, indem das Personal bereits frühzeitig in den Prozess eingebunden wird. Auch kann eine Strategie darin bestehen, ein Budget absichtlich sehr niedrig anzusetzen, um die Maßnahme genehmigt zu bekommen. Im Rahmen der Durchführung werden dann Mehrkosten eher akzeptiert, da bereits viele Mittel in die Maßnahme investiert wurden und ein Scheitern gegebenenfalls ein negatives öffentliches Image nach sich ziehen würde.
Aufgrund dieser Problematiken wurde in der Praxis bislang noch nicht das optimale Budgetierungsverfahren gefunden, vielmehr existiert eine Vielzahl für Verfahren mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.
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