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  • Produktbild: Pfisters Mühle
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Pfisters Mühle Ein Sommerferienheft: Der erste deutsche Umwelt-Roman: Veränderungen durch Industrielle Revolution

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2017

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

164 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-80-268-5480-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2017

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,6 cm

Gewicht

164 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-80-268-5480-7

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Kleine Familiensaga aus der Gründerzeit.

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.01.2022

Bewertungsnummer: 1632744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Mühle, ungefähr eine Stunde von der nächsten Stadt entfernt, betreibt Vater Pfister ein gut gehendes Ausflugslokal. Sohn Eberhard verbringt eine idyllische Kindheit. Er will aber die Mühle nicht übernehmen, sondern bevorzugt die akademische Laufbahn. In der zweiten Hälfte des 19. Jhdts. beginnt in Deutschland die Wende zum Industriestaat. An Pfisters Mühle, seinen Bewohnern und der Umgebung zeigt das Wilhelm Raabe exemplarisch. Der Mühlenbetrieb war wohl landschaftsschonend, der Restaurantbetrieb war ein stärkerer Eingriff und die nahe Zuckerrübenfabrik bringt die Ökologie noch mehr ins Wanken. Zurecht wird „Pfisters Mühle“ (erstveröffentlicht 1884) als erste Umwelterzählung genannt. Es ist auch eine kleine Familiensaga der Pfisters aus der Gründerzeit. Der Stil ist behäbig und ausschweifend. Doch wer den in Kauf nimmt, liest einen gehaltvollen Übergang von der ländlichen Idylle in das Industriezeitalter. Die Konflikte zwischen den Bürgern und dem angeblichen Fortschritt sind höchst aktuell und gigantisch angewachsen. „Pfisters Mühle“ ist daher eine lohnende Lektüre.

Kleine Familiensaga aus der Gründerzeit.

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 03.01.2022
Bewertungsnummer: 1632744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Mühle, ungefähr eine Stunde von der nächsten Stadt entfernt, betreibt Vater Pfister ein gut gehendes Ausflugslokal. Sohn Eberhard verbringt eine idyllische Kindheit. Er will aber die Mühle nicht übernehmen, sondern bevorzugt die akademische Laufbahn. In der zweiten Hälfte des 19. Jhdts. beginnt in Deutschland die Wende zum Industriestaat. An Pfisters Mühle, seinen Bewohnern und der Umgebung zeigt das Wilhelm Raabe exemplarisch. Der Mühlenbetrieb war wohl landschaftsschonend, der Restaurantbetrieb war ein stärkerer Eingriff und die nahe Zuckerrübenfabrik bringt die Ökologie noch mehr ins Wanken. Zurecht wird „Pfisters Mühle“ (erstveröffentlicht 1884) als erste Umwelterzählung genannt. Es ist auch eine kleine Familiensaga der Pfisters aus der Gründerzeit. Der Stil ist behäbig und ausschweifend. Doch wer den in Kauf nimmt, liest einen gehaltvollen Übergang von der ländlichen Idylle in das Industriezeitalter. Die Konflikte zwischen den Bürgern und dem angeblichen Fortschritt sind höchst aktuell und gigantisch angewachsen. „Pfisters Mühle“ ist daher eine lohnende Lektüre.

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Pfisters Mühle

von Wilhelm Raabe

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