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Palm Beach, Finland

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Beschreibung

Eine Kleinstadt im finnischen Nirgendwo. Der neue Investor hat den Ort in "Palm Beach, Finnland" umgetauft, warum auch nicht? Alles erinnert an "Miami Vice" und "Baywatch": Die Namen der farbenfroh überstrichenen maroden Hütten, die hautengen Badeanzüge der Rettungsschwimmer, das überdimensionale Werbebanner am Ortseingang. Davon abgesehen unterscheidet sich das Küstennest kaum von den anderen traurigen Badeorten der Umgebung.

Olivia Kosk ist nach gescheiterter Ehe gerade erst zurückgekehrt, um als Surflehrerin neu anzufangen, als sie einen fremden Mann in ihrer Küche auffindet. Ermordet. Obendrein auf ziemlich unschöne Weise.

Weil die Polizei vor Ort den Fall nicht lösen kann, wird Jan Nyman, verdeckter Ermittler der finnischen Polizei, in das kuriose Ferienparadies entsandt. Getarnt als urlaubender Mathelehrer soll er herausfinden, was sich tatsächlich zugetragen hat. Sein Chef hat ihn zu einem Surfkurs bei Olivia verdonnert, der Hauptverdächtigen, und Nyman spürt schnell, dass er sich zu ihr hingezogen fühlt. Dass sie dringend Geld für die Renovierung ihres Hauses benötigt, rückt Olivia allerdings in ein ziemlich zweifelhaftes Licht. Aber Geldsorgen haben in Palm Beach, Finnland anscheinend alle. Und dann tritt auch noch ein Auftragskiller auf den Plan. Es ist der Bruder des Toten aus Olivias Küche. Und er will sich rächen.

Große schwarze Krimikunst! ("Hamburger Abendblatt")
Ein Schelmenstück, raffiniert und atmosphärisch dicht in Szene gesetzt mit kauzigen Charakteren. Famos! ("Münchner Merkur")
Ein richtig cooler Finne! ("Bernhard Aichner")
Tuomainen erzählt flüssig und geistreich, ohne je den Bogen zu überspannen, mit einer fein dosierten Portion schwarzen Humors. ("Helsingin Sanomat")
Ein Volltreffer. ("luetut.net")

Antti Tuomainen, Jahrgang 1971, ist einer der angesehensten und erfolgreichsten finnischen Schriftsteller. Er wurde u.a. mit dem Clue Award, dem finnischen Krimipreis, ausgezeichnet, seine Romane erscheinen in über 25 Ländern. Antti Tuomainen lebt mit seiner Frau in Helsinki..
Niina Katariina Wagner wurde 1975 in einer kleinen Küstenstadt im Südwesten Finnlands geboren. Sie studierte Soziologie, Psychologie und Kulturgeschichte in Turku und lebt seit 2000 als freie Künstlerin in der Nähe von Frankfurt..
Jan Costin Wagner, Jahrgang 1972, lebt als Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt am Main. Seine Romane um den finnischen Ermittler Kimmo Joentaa wurden von der Presse gefeiert, vielfach ausgezeichnet (u. a. Deutscher Krimipreis, Nominierung zum Los Angeles Times Book Prize) und in 14 Sprachen übersetzt. «Sommer bei Nacht», der Auftakt der Ben-Neven-Reihe, stieg sofort auf Platz 1 der Krimi-Bestenliste ein.
«Jan Costin Wagner schreibt psychologische Romane, die auch noch spannende Krimis sind. Kein deutscher Autor kann das so gut wie er. Beneidenswert.» Matthias Brandt über «Sommer bei Nacht»
«Ich bewundere schon lange, wie mühelos er es schafft, mich immer wieder in seine Geschichten hineinzuziehen.» Bjarne Mädel

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2019

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3,2 cm

Gewicht

459 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.01.2019

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/3,2 cm

Gewicht

459 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Palm Beach Finland

Übersetzer

  • Niina Katariina Wagner
  • Jan Costin Wagner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-06556-0

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Schwarzer Humor, skurril und Pointen auf dem Punkt!

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 20.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia Kosk erbt das Haus ihres verstorbenen Vaters und möchte hier ein neues Leben beginnen. Nur dumm, dass das Haus vom neuen Investor der Ferienanlage ins Auge genommen wird und er große Pläne mit dem Grundstück hat. Irgendwie muss Frau Kosk verkaufen wollen und da ist es doch perfekt, wenn sie in ihrer Küche einen Toten findet. Aber so nicht, Olivia will nicht weg und die Polizei tappt bei den Tätern weiter im Dunklen. So im Dunklen, das man sogar einen verdecken Ermittler einschleust, der sich das ganze ansehen soll. Doch nicht nur der Polizist Jan Nyman bucht sich in Palm Beach ein, sondern auch der Bruder des Verstorbenen. Der möchte Rache für seinen Bruder, und da jeder bestechlich in der Ferienanlage zu sein scheint, legt er eine Belohnung aus und wirbelt, so einige Personen auf. Wird man den Fall noch aufklären können? Kann Olivia ihr Haus noch behalten? Und wie viele Tote wird es noch geben? Ich habe letztes Jahr „Die letzten Meter bis zum Friedhof“ vom Autor mit großer Begeisterung gelesen. Ich hatte schon lange nicht mehr solch schwarzen Humor und eine Situationskomik vom Feinsten gelesen. Herrlich, skurril und mit jeder Menge einzigartiger Figuren. Natürlich habe ich mir das auch bei Palm Beach gewünscht, und ob sich mein Kurzurlaub dahin gelohnt hat, erzähle ich euch nun. Allein die einleitenden Worte sind böser schwarzer und zynischer Humor und gleich vorab, man muss das unbedingt mögen, sonst funktioniert die Geschichte nicht. So lernen wir im ersten Kapitel zwei Jugendfreunde kennen, Chico und Robin und der Traum von schnellem Geld. Diese beiden sollen nämlich Olivia mit Streichen aus ihrem Haus vertreiben nur dumm, das diese beiden, nicht die hellsten Lichter auf der Torte sind, denn sie begegnen bei ihrem ersten Versuch nämlich einen Fremden, der sie attackiert und aus Versehen, hat der am Ende einen Genickbruch. Ups. So war das nicht geplant gewesen, aber die Polizei denkt nun, sie haben es mit absoluten Profis zu tun und schicken einen verdeckten Ermittler, um der Sache auf dem Grund zu gehen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Polizist Jan Nyman kommt an und als Erstes verliebt er sich in Olivia. Sie will aber von Männern nix mehr wissen, da sie schon zwei Ehemänner durchgefüttert hat. Nun ist sie pleite und hat ein Haus, was sanierungsbedürftig ist. Aber nicht nur das, nun explodiert auch noch ihr Gartenhaus mit Sauna, wer steckt da bloß dahinter. Tja und dann mietet sich auch noch ein neuer Gast in Palm Beach ein, der genauso neugierige Fragen stellt wie Jan, aber hier mit Belohnungsgeld lockt. Da dieses Feriendorf chronisch pleite ist, wird nun wild ermittelt, um das Geld zu bekommen. Diese ganze Geschichte ist wieder total verrückt und skurril und Herr Tuomainen ist wohl ein Meister der Situationskomik und des Slapsticks. Man kommt gar nicht zum Glätten der Lachfalten, da kommt auch schon die nächste Aktion. Ganz klar die Geschichte lebt von ihren Figuren und deren Handlungen. Allein unsere beiden Ganoven, die eigentlich die Loser ihres eigenen Lebens sind, sind schon eine ganz eigene Nummer. Sie stiefeln durch das Geschehen, versuchen ihr bestes und handeln sich doch nur mehr Ärger ein und das auch noch Selbst verschuldet. Dazu der echte Bösewicht, der es vormacht und uns schaudern lässt. Dieser Mix aus vermasseln und geplantem, ermittelnden und falsch interpretiertem, ist verdammt unterhaltend und macht wirklich riesigen Spaß zu lesen. Dabei driftet der Autor aber nicht ins Lächerliche oder Kindische ab, sondern hält seinen trockenen Humor gradlinig bei, ohne ins Absurdes abzustürzen. Des Weiteren kommt jede Figur auch zu Wort, ihre Sicht wird erzählt und gibt uns bestimmte Einblicke für unsere Interpretation. So baut sich die Geschichte Stück für Stück auf und wird immer runder und nachvollziehbarer. Aber ich warne vor und das hat mich beim Lesen ein bisschen behindert, es ist nämlich kein Buch, was man nebenbei lesen sollte. Die Geschichte ist recht komplex und durch seine Figuren und allein die Namen, nicht immer leicht einprägsam, dadurch musste ich mich schon sehr konzentrieren und habe die Lektüre, dann auf ein Wochenende verschoben, wo ich mehr Zeit und freie Gedanken hatte. Das ging vielleicht nur mir so und ist vielleicht meinen stressigen Job zu verschulden, aber ich wollte es erwähnen, das es nicht mal so eben zu lesen ist. Palm Beach Finland ist definitiv eine Reise wert, aber bitte packt den dicken Pullover ein, denn es könnte stürmisch werden. Extrem Humorvoll, brutal und absolut skurril, manchmal hatte man die Bilder richtig vor Augen mitlaufend und seine Pointen waren auf den Punkt. Böser Finne.

Schwarzer Humor, skurril und Pointen auf dem Punkt!

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 20.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Olivia Kosk erbt das Haus ihres verstorbenen Vaters und möchte hier ein neues Leben beginnen. Nur dumm, dass das Haus vom neuen Investor der Ferienanlage ins Auge genommen wird und er große Pläne mit dem Grundstück hat. Irgendwie muss Frau Kosk verkaufen wollen und da ist es doch perfekt, wenn sie in ihrer Küche einen Toten findet. Aber so nicht, Olivia will nicht weg und die Polizei tappt bei den Tätern weiter im Dunklen. So im Dunklen, das man sogar einen verdecken Ermittler einschleust, der sich das ganze ansehen soll. Doch nicht nur der Polizist Jan Nyman bucht sich in Palm Beach ein, sondern auch der Bruder des Verstorbenen. Der möchte Rache für seinen Bruder, und da jeder bestechlich in der Ferienanlage zu sein scheint, legt er eine Belohnung aus und wirbelt, so einige Personen auf. Wird man den Fall noch aufklären können? Kann Olivia ihr Haus noch behalten? Und wie viele Tote wird es noch geben? Ich habe letztes Jahr „Die letzten Meter bis zum Friedhof“ vom Autor mit großer Begeisterung gelesen. Ich hatte schon lange nicht mehr solch schwarzen Humor und eine Situationskomik vom Feinsten gelesen. Herrlich, skurril und mit jeder Menge einzigartiger Figuren. Natürlich habe ich mir das auch bei Palm Beach gewünscht, und ob sich mein Kurzurlaub dahin gelohnt hat, erzähle ich euch nun. Allein die einleitenden Worte sind böser schwarzer und zynischer Humor und gleich vorab, man muss das unbedingt mögen, sonst funktioniert die Geschichte nicht. So lernen wir im ersten Kapitel zwei Jugendfreunde kennen, Chico und Robin und der Traum von schnellem Geld. Diese beiden sollen nämlich Olivia mit Streichen aus ihrem Haus vertreiben nur dumm, das diese beiden, nicht die hellsten Lichter auf der Torte sind, denn sie begegnen bei ihrem ersten Versuch nämlich einen Fremden, der sie attackiert und aus Versehen, hat der am Ende einen Genickbruch. Ups. So war das nicht geplant gewesen, aber die Polizei denkt nun, sie haben es mit absoluten Profis zu tun und schicken einen verdeckten Ermittler, um der Sache auf dem Grund zu gehen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Der Polizist Jan Nyman kommt an und als Erstes verliebt er sich in Olivia. Sie will aber von Männern nix mehr wissen, da sie schon zwei Ehemänner durchgefüttert hat. Nun ist sie pleite und hat ein Haus, was sanierungsbedürftig ist. Aber nicht nur das, nun explodiert auch noch ihr Gartenhaus mit Sauna, wer steckt da bloß dahinter. Tja und dann mietet sich auch noch ein neuer Gast in Palm Beach ein, der genauso neugierige Fragen stellt wie Jan, aber hier mit Belohnungsgeld lockt. Da dieses Feriendorf chronisch pleite ist, wird nun wild ermittelt, um das Geld zu bekommen. Diese ganze Geschichte ist wieder total verrückt und skurril und Herr Tuomainen ist wohl ein Meister der Situationskomik und des Slapsticks. Man kommt gar nicht zum Glätten der Lachfalten, da kommt auch schon die nächste Aktion. Ganz klar die Geschichte lebt von ihren Figuren und deren Handlungen. Allein unsere beiden Ganoven, die eigentlich die Loser ihres eigenen Lebens sind, sind schon eine ganz eigene Nummer. Sie stiefeln durch das Geschehen, versuchen ihr bestes und handeln sich doch nur mehr Ärger ein und das auch noch Selbst verschuldet. Dazu der echte Bösewicht, der es vormacht und uns schaudern lässt. Dieser Mix aus vermasseln und geplantem, ermittelnden und falsch interpretiertem, ist verdammt unterhaltend und macht wirklich riesigen Spaß zu lesen. Dabei driftet der Autor aber nicht ins Lächerliche oder Kindische ab, sondern hält seinen trockenen Humor gradlinig bei, ohne ins Absurdes abzustürzen. Des Weiteren kommt jede Figur auch zu Wort, ihre Sicht wird erzählt und gibt uns bestimmte Einblicke für unsere Interpretation. So baut sich die Geschichte Stück für Stück auf und wird immer runder und nachvollziehbarer. Aber ich warne vor und das hat mich beim Lesen ein bisschen behindert, es ist nämlich kein Buch, was man nebenbei lesen sollte. Die Geschichte ist recht komplex und durch seine Figuren und allein die Namen, nicht immer leicht einprägsam, dadurch musste ich mich schon sehr konzentrieren und habe die Lektüre, dann auf ein Wochenende verschoben, wo ich mehr Zeit und freie Gedanken hatte. Das ging vielleicht nur mir so und ist vielleicht meinen stressigen Job zu verschulden, aber ich wollte es erwähnen, das es nicht mal so eben zu lesen ist. Palm Beach Finland ist definitiv eine Reise wert, aber bitte packt den dicken Pullover ein, denn es könnte stürmisch werden. Extrem Humorvoll, brutal und absolut skurril, manchmal hatte man die Bilder richtig vor Augen mitlaufend und seine Pointen waren auf den Punkt. Böser Finne.

Gerda Keinprecht aus Liezen am 21.02.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Willkommen in Palm Beach Finnland! Erleben Sie Ferien im Stil von Miami Vice oder Baywatch im finnischen Hochsommer bei 17 Grad! Herrlich schräge und skurrile Geschichte, in der ein verdeckter Ermittler in einer desolaten Ferienanlage ins Schwitzen kommt!

Gerda Keinprecht aus Liezen am 21.02.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Willkommen in Palm Beach Finnland! Erleben Sie Ferien im Stil von Miami Vice oder Baywatch im finnischen Hochsommer bei 17 Grad! Herrlich schräge und skurrile Geschichte, in der ein verdeckter Ermittler in einer desolaten Ferienanlage ins Schwitzen kommt!

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