Epidemiologie der spezifischen Phobien
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.08.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
686 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638530422
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1,0, Universität Basel (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Epidemiologie psychischer Störungen, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Das Forschungsfeld der Epidemiologie psychischer Störungen befasst sich speziell mit der Beantwortung epidemiologischer Fragestellungen auf dem Gebiet der psychischen Störungen (Lieb et al. 2003). Grundlegen für eine reliable und valide epidemiologische Untersuchung psychischer Störungen sind Falldefinition und Fallidentifikation. In der Falldefinition werden die diagnostisch erfassbaren Störungsmerkmale festgelegt, welche eine Person aufweisen muss, um auch als pathologischer "Fall" identifiziert zu werden. Hierzu sind explizite Kriterien nötig, mit denen vorgegeben wird, welche Merkmale vorhanden sein müssen, um einen Fall als positiv zu identifizieren. Die probatesten Klassifizierungsinstrumente im Bereich der psychischen Störungen sind das DSM-III, DSM-III-R und DSM-IV - Diagnostic and Statistical Manual of Mental Deseases (American Psychiatric Association, 1980, 1987, 1994) oder das ICD-10 - International Classification of Deseases (Word Health Organisation, 1993). Die Fallidentifikation behandelt die Frage, wie die Entscheidung getroffen werden kann, ob eine Person die diagnostischen Kriterien der Falldefinition erfüllt, oder nicht. Es stellt sich hier die Frage nach den entsprechenden Erhebungsinstrumenten, welche die testtheoretischen Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität für die jeweilige Falldefinition erfüllen müssen.
Die nun vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Wissensstand speziell zur Epidemiologie von Spezifischen Phobien liefern. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Häufigkeit des Auftauchens einer Spezifischen Phobie in einer definierten Population, sowie Erklärungsansätze, weshalb unterschiedliche Studien zu verschiedenen Ergebnissen kommen.
Weitere, ebenfalls zentrale Aspekte der epidemiologischen Forschung von Spezifischen Phobien wie beispielsweise Inzidenzen, Risikofaktoren, Krankheitsverläufe, sowie auf Aspekte der Versorgung dieses Störungsbilds durch das Gesundheitssystems können aus Platzgründen nicht gebührend und erschöpfend behandelt werden.
Die nun vorliegende Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Wissensstand speziell zur Epidemiologie von Spezifischen Phobien liefern. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Häufigkeit des Auftauchens einer Spezifischen Phobie in einer definierten Population, sowie Erklärungsansätze, weshalb unterschiedliche Studien zu verschiedenen Ergebnissen kommen.
Weitere, ebenfalls zentrale Aspekte der epidemiologischen Forschung von Spezifischen Phobien wie beispielsweise Inzidenzen, Risikofaktoren, Krankheitsverläufe, sowie auf Aspekte der Versorgung dieses Störungsbilds durch das Gesundheitssystems können aus Platzgründen nicht gebührend und erschöpfend behandelt werden.
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