Europarechtlicher Diskriminierungsschutz (AGG) - Die Erweiterung der krankenhausrechtlichen Organisations- und Handlungspflichten privat geführter Kra
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
235 (Printausgabe)
Dateigröße
7660 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640464739
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12 Abs. 1 AGG (Präventive Schutzmaßnahmen)
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12 Abs. 2 AGG (Schulungsmaßnahmen)
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12 Abs. 3 AGG (Reaktive Maßnahmen)
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13 Abs. 1 AGG (Einrichtung der Beschwerdestelle)
jeweils unter Berücksichtung der Rechte des Betriebsrates.
Die unbestimmten Rechtsbegriffe der o.a. Normen werden konkretisiert.
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz legt den Krankenhausträgern in den
12 und 13 AGG seit dem 18.08.2006 bis dahin unbekannte Organisationspflichten auf, lässt die Krankenhausträger durch zahlreiche unbestimmte Rechtsbegriffe im Unklaren darüber, welche Rechtspflichten er in welcher Art und Weise zu erfüllen hat.
Die Dissertation verfolgt das Ziel, die einschlägigen Rechtsnormen des AGG zu Operationalisieren und die Normenkomplexe des AGG in die Praxis zu integrieren und damit das Risiko juristischer Haftung für den Krankenhausträger zu minimieren.
Diese Dissertation geht ausschließlich auf privat geführte Rechtsträger von Krankenhäusern und vor diesem Hintergrund ausschließlich auf die Rechte des Betriebsrats aus dem BetrVG ein. Die Rechte des Personalrats aus dem Personalvertretungsgesetz für öffentliche Rechtsträger von Krankenhäusern werden nicht betrachtet.
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