Integration und Zuwanderung von Muslimen in Deutschland. Hat Thilo Sarrazin mit seinen Thesen aus "Deutschland schafft sich ab" Recht? Ein Erklärungsversuch unter Berücksichtigung von Integrationsstudien und Statistiken
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
481 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668629967
Somit hilft diese Arbeit bei einer Einleitung und Einführung in die Thematik. Das Quellenverzeichnis hilft hierbei ebenfalls zur weiteren Recherche. Unten stehend findet sich die Einleitung in Auszügen:
Im Jahre 2010 erschien in Deutschland ein Buch, das wie kaum ein anderes, in den vergangenen Dekaden für Kontroversen in Gesellschaft und Politik gesorgt hat. Die Rede ist von Thilo Sarrazins "Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen."
Ein gesellschaftlicher Bereich, der von Sarrazin bearbeitet wird und für besonders viel Diskussion sorgt, ist im Buches unter dem Titel "Zuwanderung und Integration" zu finden. [...] Als problematische Migrantengruppe stellt Sarrazin die Muslime heraus, wonach diese am schlechtesten integriert seien, [...].
Diese, aber auch andere Feststellungen, führten vor allem in den Medien und der Politik zu zahlreichen Reaktionen, in denen Sarrazin unter anderem vorgeworfen wird, "rassistische Hasstriaden" oder "Hetzparolen" zu schüren und wissenschaftlich infundiert zu analysieren. [...]
Die vorliegende Arbeit, [...] wird sich dieser Thematik widmen und unter der Fragestellung: "Hat Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zur Situation von muslimischen Migranten in Deutschland Recht?" einen Analyseversuch beinhalten. Bereits nach kurzer Sichtung des Werkes wird deutlich, dass sich durchaus die These aufstellen lässt, dass Sarrazins Darstellungen, bezüglich der Thematik, Wahrheitsgehalt besitzen und daher die zahlreichen Kritiken sowie Anschuldigungen an ihn, ein Lügner zu sein, unberechtigt sind. [...]
Vorweg sei allerdings erwähnt, dass sich die vorliegende Arbeit einer Gesamtsituation, bzw. einer gesellschaftlichen Problematik annimmt. Daher soll es nicht das erklärte Ziel sein, Pauschalisierungen oder Verallgemeinerungen gegenüber den untersuchten Bevölkerungsgruppen zu formulieren, sondern wissenschaftlich und statistisch nachweisbar vorzugehen und die vorliegende Fragestellung zu beantworten.
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