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Produktbild: Unter den Augen Tzulans (Ulldart 4)
Band 4
Artikelbild von Unter den Augen Tzulans (Ulldart 4)
Markus Heitz

1. Unter den Augen Tzulans (Ulldart 4)

Unter den Augen Tzulans (Ulldart 4) Die Dunkle Zeit 4

Aus der Reihe Ulldart
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917550

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Johannes Steck

Spieldauer

16 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

226

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917550

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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Fantasy der Extraklasse

Kölsch Gerhard am 17.10.2005

Bewertungsnummer: 526442

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch voller überraschungen! Wer einmal zu Lesen beginnt hört nicht so schnell wieder auf.

Fantasy der Extraklasse

Kölsch Gerhard am 17.10.2005
Bewertungsnummer: 526442
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch voller überraschungen! Wer einmal zu Lesen beginnt hört nicht so schnell wieder auf.

Unter den Augen Tzulans

Meggie aus Mertesheim am 25.06.2018

Bewertungsnummer: 1112428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lodrik erweitert sein Königreich, steht jedoch immer noch unter dem Einfluss seines Konsultanten Mortva Nescera. Auch seine Ehefrau Aljascha beteiligt sich an dem Komplott. Lodrik ahnt, dass er hintergangen wird, ihm fehlen jedoch die Beweise. Auch seine Kinder entwickeln sich nicht so, wie gehofft, denn auch hier mischt Mortva mit. Die Situationen spitzen sich zu und Lodrik weiß, dass er etwas unternehmen muss, bevor es zu spät ist. Sein Ausweg: seine Gabe so auszuweiten, dass sie ihm zur Hilfe kommt, wenn er sie am Nötigsten braucht. Und so schreckt er auch vor Mitteln nicht zurück, die ihn selbst das Leben kosten können. Währenddessen wächst unerkannt weit entfernt sein Sohn Lorin auf. Zusammen mit Waljakov, Lodriks ehemaligem Leibwächter, dem Mönch Matuc und der Seherin Fatja. Ist Lorin die Hoffnung, die das Königreich nun braucht? Im vierten Teil der Ulldart-Reihe "Die dunkle Zeit" spitzen sich alle Ereignisse so sehr zu, dass man meint, dass es nun keine Auswege mehr gibt. Doch der Autor holt nochmals zum Gegenschlag aus und bietet kleine Hoffnungsschimmer. Ob diese sich jedoch durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Die Feinde scheinen übermächtig, obwohl sie nur spärlich gesät sind. Und doch sind sie irgendwie überall, mischen kräftig mit und bleiben unerkannt. Zumindest denken die Feinde dies. Wieder ist die Geschichte in verschiedene Stränge unterteilt. Zum einen natürlich Lodrik und seine Bemühungen, ein geeinigtes Königreich zu ermöglichen. Seine Untertanen mögen ihn, verehren ihn sogar teilweise. Nur bekommt er nicht mit, was so hinter seinem Rücken getrieben wird. Er weiß zwar, dass alles nicht mit rechten Dingen läuft, doch kann er nichts Greifbares vorweisen. Der zweite Strang handelt von seinem Sohn Lorin, von dem Lodrik jedoch nichts weiß. Lorin ist noch zu jung, um alle Zusammenhänge richtig zu verstehen, doch nach und nach ergibt sich für ihn auch ein Bild, welches jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas unklar zu deuten ist. In einem weiteren Strang erleben wir mit, wie Stoika, ehemaliger Berater Lodriks, sowie König Perdor und dessen Hofnarr Fiorell gemeinsam nach einer Lösung suchen, um Lodrik von dem Einfluss Mortvas zu befreien. Weiter wird eine neue Person eingeführt: Tokaro, königlicher Reitmeister, aufstrebendes Talent und unheimlich verliebt in Zvatachna, Lodriks wunderschöne Tochter. Dies führt natürlich zu einigen Verwechslungen, Missverständnissen und Unruhen. Und immer wieder gibt es kleine Einwürfe von verschiedenen Seiten. Und doch hatte ich nicht das Gefühl, durcheinander zu kommen. Allen Protagonisten wird genug Spielraum eingeräumt, so dass man Zeit hat, jeden kennenzulernen. Mittlerweile hat sich so ein komplexes Muster ergeben, so dass es auch unabdingbar ist, die Reihe von Anfang zu lesen, da Quereinsteiger die Zusammenhänge nicht verstehen würden. Wenn man in der Materie drin ist, ergibt sich eine fantasiereiche und vor allem spannende Geschichte, deren Ausgang noch total ungewiss ist. Ich kann mir im Moment so rein gar nicht vorstellen, wo alles hinführt, weil irgendwie halt alles noch offen ist. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut verständlich. Der typische Heitz-Humor ist an den richtigen Stellen vorhanden, gerade wenn es um König Perdor und seinen Hofnarren Fiorell geht. Auch könnte man meinen, Markus Heitz sei in die Pralinenherstellung eingestiegen, denn die Variationen, die er in der Geschichte kreiert, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Insoweit kann ich Perdor sehr gut verstehen, dass er laufend nach etwas Süßem greifen muss. Fazit: Eine faszinierende Reihe, mit allem was gute Fantasy braucht.

Unter den Augen Tzulans

Meggie aus Mertesheim am 25.06.2018
Bewertungsnummer: 1112428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lodrik erweitert sein Königreich, steht jedoch immer noch unter dem Einfluss seines Konsultanten Mortva Nescera. Auch seine Ehefrau Aljascha beteiligt sich an dem Komplott. Lodrik ahnt, dass er hintergangen wird, ihm fehlen jedoch die Beweise. Auch seine Kinder entwickeln sich nicht so, wie gehofft, denn auch hier mischt Mortva mit. Die Situationen spitzen sich zu und Lodrik weiß, dass er etwas unternehmen muss, bevor es zu spät ist. Sein Ausweg: seine Gabe so auszuweiten, dass sie ihm zur Hilfe kommt, wenn er sie am Nötigsten braucht. Und so schreckt er auch vor Mitteln nicht zurück, die ihn selbst das Leben kosten können. Währenddessen wächst unerkannt weit entfernt sein Sohn Lorin auf. Zusammen mit Waljakov, Lodriks ehemaligem Leibwächter, dem Mönch Matuc und der Seherin Fatja. Ist Lorin die Hoffnung, die das Königreich nun braucht? Im vierten Teil der Ulldart-Reihe "Die dunkle Zeit" spitzen sich alle Ereignisse so sehr zu, dass man meint, dass es nun keine Auswege mehr gibt. Doch der Autor holt nochmals zum Gegenschlag aus und bietet kleine Hoffnungsschimmer. Ob diese sich jedoch durchsetzen können, bleibt abzuwarten. Die Feinde scheinen übermächtig, obwohl sie nur spärlich gesät sind. Und doch sind sie irgendwie überall, mischen kräftig mit und bleiben unerkannt. Zumindest denken die Feinde dies. Wieder ist die Geschichte in verschiedene Stränge unterteilt. Zum einen natürlich Lodrik und seine Bemühungen, ein geeinigtes Königreich zu ermöglichen. Seine Untertanen mögen ihn, verehren ihn sogar teilweise. Nur bekommt er nicht mit, was so hinter seinem Rücken getrieben wird. Er weiß zwar, dass alles nicht mit rechten Dingen läuft, doch kann er nichts Greifbares vorweisen. Der zweite Strang handelt von seinem Sohn Lorin, von dem Lodrik jedoch nichts weiß. Lorin ist noch zu jung, um alle Zusammenhänge richtig zu verstehen, doch nach und nach ergibt sich für ihn auch ein Bild, welches jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas unklar zu deuten ist. In einem weiteren Strang erleben wir mit, wie Stoika, ehemaliger Berater Lodriks, sowie König Perdor und dessen Hofnarr Fiorell gemeinsam nach einer Lösung suchen, um Lodrik von dem Einfluss Mortvas zu befreien. Weiter wird eine neue Person eingeführt: Tokaro, königlicher Reitmeister, aufstrebendes Talent und unheimlich verliebt in Zvatachna, Lodriks wunderschöne Tochter. Dies führt natürlich zu einigen Verwechslungen, Missverständnissen und Unruhen. Und immer wieder gibt es kleine Einwürfe von verschiedenen Seiten. Und doch hatte ich nicht das Gefühl, durcheinander zu kommen. Allen Protagonisten wird genug Spielraum eingeräumt, so dass man Zeit hat, jeden kennenzulernen. Mittlerweile hat sich so ein komplexes Muster ergeben, so dass es auch unabdingbar ist, die Reihe von Anfang zu lesen, da Quereinsteiger die Zusammenhänge nicht verstehen würden. Wenn man in der Materie drin ist, ergibt sich eine fantasiereiche und vor allem spannende Geschichte, deren Ausgang noch total ungewiss ist. Ich kann mir im Moment so rein gar nicht vorstellen, wo alles hinführt, weil irgendwie halt alles noch offen ist. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut verständlich. Der typische Heitz-Humor ist an den richtigen Stellen vorhanden, gerade wenn es um König Perdor und seinen Hofnarren Fiorell geht. Auch könnte man meinen, Markus Heitz sei in die Pralinenherstellung eingestiegen, denn die Variationen, die er in der Geschichte kreiert, lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Insoweit kann ich Perdor sehr gut verstehen, dass er laufend nach etwas Süßem greifen muss. Fazit: Eine faszinierende Reihe, mit allem was gute Fantasy braucht.

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Unter den Augen Tzulans / Ulldart - die dunkle Zeit Band 4

von Markus Heitz

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