Preisblasen auf Vermögensmärkten Ursachen und Folgen
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
774 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640647521
Ansprüche auf künftige Erträge. Mit der zunehmenden Komplexität der
Finanzprodukte haben sich die Werte immer weiter von der realen
Wirtschaftsentwicklung entfernt. Es werden nicht nur Erwartungen gehandelt,
sondern Erwartungen von Erwartungen von Erwartungen. Erfahrungsgemäß
unterliegen derartige Bewertungen dann starken Volatilitäten und überzogenen
Hoffnungen und Befürchtungen, die von den Investoren im Herdentrieb verstärkt
werden. Die daraus resultierenden Blasen und Krisen haben nicht nur Folgen für
Spekulanten und Vermögensbesitzer, sondern auch für die Realwirtschaft.
Der wohl jüngste Fall einer Preisblase ist die US-Immobilienkrise. Die Folgen
dieser Krise dauern bis heute an. Die Krise ist Folge eines spekulativ aufgeblähten
Wirtschaftswachstums in den USA und einer weltweiten kreditfinanzierten
Massenspekulation. Die Krise äußerte sich weltweit zunächst in Verlusten und
Insolvenzen bei Unternehmen der Finanzbranche und seit Ende des Jahres 2008
auch in der Realwirtschaft.
Zunächst möchte ich die Begriffe Preisblase und Vermögensmarkt definieren. Da
ich in dieser Arbeit immer wieder Ereignisse aus der Praxis als Beispiel
heranziehen möchte, gebe ich im zweiten Kapitel einen kurzen Überblick über die
in der Vergangenheit realisierten Preisblasen. Das dritte Kapitel beschäftigt sich
mit den Ursachen von Vermögenspreisblasen. Im nächsten Kapitel gehe ich auf
die Folgen spekulativer Blasen ein. Das Resümee rundet die Arbeit ab.
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