Wir sind stark, wir lassen uns nichts sagen und küssen trotzdem. Wir sind die Spinster Girls!
Alles, was Evie will, ist normal zu sein. Und sie ist schon ziemlich nah dran, denn immerhin geht sie wieder zur Schule, auf Partys und hat sogar ein Date. Letzteres entpuppt sich zwar als absolutes Desaster, dafür aber lernt sie dadurch Amber und Lottie kennen, mit denen sie den Spinster Club gründet. Doch schafft sie es auch, mit ihren neuen Freundinnen über ihre Krankheit zu sprechen?
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Bewertung
5/5
30.07.2020
Buch (Taschenbuch)
Psychische Erkrankungen, Feminismus und eine inspirierende Freundschaft
Evie möchte normal sein und die Dinge tun, die man als normales Mädchen eben so tut. Sich endlich in den richtigen Jungen verlieben, Freundinnen finden, das verlorene Jahr aufholen und bloß nicht zurück in alte Verhaltensmuster fallen... Sie hatte mal eine beste Freundin. Jane hat sich aber total in ihre neue Beziehung zu Joel zurückgezogen, was Evie verstehen kann, denn Jane hatte mit der Freundschaft zu Evie ebenfalls ein turbulentes Jahr. Evie leidet an Zwangs- und Essstörung. Fast ein ganzes Jahr lang hat sie das Haus deswegen nicht verlassen. Nun, nachdem ihre Therapeutin ihr so sehr geholfen hat, nimmt sie mit neuer Hoffnung wieder am gesellschaftlichen Leben teil. Jetzt gilt es wieder Anschluss zu finden. Evie lernt in ihrer Klasse Amber und Lottie kennen, die drei Mädchen werden beste Freundinnen, die sich alle Probleme erzählen, wobei Evie ihre Zwangsstörung vorsichtshalber weiterhin für sich behält, denn sie fürchtet, dass die neuen Freundinnen diese Unnormalität nicht gut aufnehmen würden.
Die Mädchen reden auch über feministische Themen und kritisieren, dass es kein männliches Gegenstück zur alten Jungfer (auf Englisch „Spinster“) gibt. Sie finden, wenn man Männer im Alter Junggesellen nennt, müsste man den Begriff der alten Jungfer neu und vor allem selbstbewusst besetzen. Sie besetzen den Begriff neu. Als selbstbewusste Frauen, die mit reichlich Humor (und Kräckern mit viel Käse) entscheiden wie wichtig oder unwichtig ein Mann in ihrem Leben sein sollte, diskutieren sie feministische Ansichten. Der Club der „Spinster Girls“ ist geboren!
Die Geschichte der Spinster Girls wird begleitet durch Rückblicke in Evies Vergangenheit und Man verfolgt Evies Gesundungsprozess, der sich zu einer Obsession entwickelt zwanghaft normal zu sein und sie in eine Abwärtsspirale führt, aus der ihr nur die neugeknüpfte Freundschaft zu Lotty und Amber heraushilft.
Psychische Erkrankungen treten bei Jugendlichen in immer früheren Stadien auf. Darum halte ich dieses Buch für sehr wichtig, weil es sich auf vielschichtige Weise damit auseinandersetzt wie man mit Problemen umgehen kann und wie wichtig Freundschaft in diesem Prozess sein kann.
Bewertung
5/5
04.10.2019
Buch (Taschenbuch)
Wahsninnig tolles Jugendbuch,...
Wahsninnig tolles Jugendbuch, welches die Themen Zwangsstörung und psychische Erkrankung absolut lesenswert behandelt. Man schließt Evie direkt ins Herz und fiebert richtig mit ihr mit, wie sie Schritt für Schritt versucht in das "normale" Leben zurückzukehren.
CorniHolmes
5/5
07.01.2019
Buch (Taschenbuch)
Was ist schon normal?
Mit der Spinster Girls-Reihe habe ich eine ganze Weile geliebäugelt. Eigentlich hatte sie mich von Anfang an sehr angesprochen, nur irgendwie hat es dann doch etwas gedauert, bis ich endlich zum ersten Band gegriffen habe. Was bin ich froh, dass ich es getan habe! Mir hat das Buch richtig gut gefallen, viel besser sogar, als erwartet.
Evies größter Wunsch? Normal sein. Evie möchte das Leben einer ganz normalen 16-jährigen führen, sie möchte zur Schule und auf Partys gehen, sie möchte sich mit Freundinnen treffen und Dates haben. Wie soll das aber möglich sein, wenn ihr Leben von ihrer Krankheit bestimmt wird und sie immerzu mit der großen Sorge leben muss, dass jemand von ihren Zwängen erfahren könnte? Dass niemand davon wissen darf, steht für Evie absolut fest, zu groß ist ihre Angst, sonst von allen als Spinnerin abgestempelt zu werden. Nicht mal ihren neuen Freundinnen Amber und Lotti kann sie sich anvertrauen.
Die drei Mädchen beschließen, nachdem sie Jungstechnisch einiges einzustecken hatten, den Spinster Club zu gründen. Sie beginnen sich über feministische Themen auszutauschen und wollen unbedingt für die Gleichberechtigung der Frauen kämpfen. Evie nimmt an diesen Treffen gerne teil, allerdings wird dies zunehmend schwieriger für sie, da ihre Zwänge erneut schlimmer werden und sie zunehmend den Kampf gegen ihre unguten Gedanken zu verlieren droht.
Bei „Was ist schon normal?“ handelt es sich um den ersten Band einer Trilogie um die Mädchen Evie, Lotti und Amber. In diesem Band ist Evie unsere Protagonistin. Wir erfahren alles ausschließlich aus ihrer Sicht und bekommen einen sehr guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt.
Mir war Evie auf Anhieb super sympathisch, in sie konnte mich jederzeit wunderbar hineinversetzen. Evie hat mit den gängigen Problemen eines Teenagers zu kämpfen: Jungs, erster Kuss, erste große Liebe, Partys...allerdings sind es nicht nur diese Dinge, die die 16-jährige beschäftigen. Evie leidet an einer Zwangsstörung. Bis vor kurzem befand sie sich sogar noch in einer Klinik, da ihre Erkrankung so schlimm wurde, dass sie es ohne stationäre Hilfe einfach nicht mehr geschafft hat.
Zu Beginn des Buches ist Evie aber wieder zu Hause. Sie geht wieder zur Schule, besucht regelmäßig ihre Therapeutin Sarah und sie nimmt weiterhin ihre Medikamente ein, von welchen sie aber unbedingt loskommen möchte.
Ich lese wahnsinnig gerne Bücher, die von psychischen Erkrankungen handeln. Mir war das hier gar nicht so bewusst gewesen, wie sehr Evies Erkrankung im Vordergrund der Handlung steht. In meinen Augen rückt dadurch das Thema Feminismus, welches das Buch ebenfalls behandelt, etwas in den Hintergrund der Geschichte, aber gestört hat mich das nicht, überhaupt nicht.
Ich fand es unheimlich interessant mitzuverfolgen, wie Evie versucht gegen ihre Krankheit anzukämpfen. Dass dieser Kampf schwer ist, wird mehr als deutlich. Ich habe so mit der armen Evie mitgelitten. In meinen Augen hat die Autorin das Thema Zwangsstörung absolut authentisch behandelt. Mir gingen die Beschreibungen teilweise richtig unter die Haut. Ich hatte beim Lesen öfters Gänsehaut und habe immer wieder nur gedacht: Gott, Mädchen, was tust du da nur?
Vor allem, als Evies innere Stimme und damit verbunden die Zwänge immer schlimmer werden und sie immer mehr wieder in alte Verhaltensmuster zurückfällt, klebte ich förmlich an den Seiten, da ich diese Schilderungen so bewegend und ergreifend fand.
Mich konnte die Story richtig fesseln, sodass ich das Buch quasi inhaliert habe. Klasse fand ich, wie sehr die Geschichte in die Tiefe geht und wie viele wichtige Themen und Werte sie anspricht: Psychische Erkrankungen, Liebe, Freundschaft, Vertrauen, Akzeptanz, feministische Themen und noch so vieles mehr. Das mag nach viel klingen, vielleicht nach zu viel, aber das ist es tatsächlich nicht. Der Autorin ist es wunderbar gelungen all diese Themen unter einen Hut zu bekommen, ohne dass die Geschichte zu überladen wirkt.
Richtig warm ums Herz wurde mir, wenn Evie Zeit mit ihren neuen Freundinnen verbracht hat. Lotti und Amber sind ebenfalls wundervolle und sehr starke Charaktere, die man einfach sofort gern haben muss.
Die drei Mädchen gehen hier mit einem sehr guten Beispiel voran und zeigen uns, wie wichtig es ist, für seine Ziele und Rechte zu kämpfen. Die drei treffen sich regelmäßig und diskutieren darüber, was man als Frau tun kann, damit man mehr Gleichberechtigung erhält.
Obwohl das Buch viele ernste Themen behandelt, ist es dennoch herrlich humorvoll. Hach, was habe ich hier viel geschmunzelt. Meine Gesichtsmuskeln waren hier wirklich äußerst aktiv; der Humor war definitiv absolut meiner. Stellenweise habe ich sogar laut losgelacht, besonders die drei Mädels zusammen haben mir öfters Gründe zum Schmunzeln geliefert. Was die Treffen der drei aber etwas getrübt hat, sind die Sorgen, die Evie immerzu plagen. Sie kann Amber und Lotti einfach nicht erzählen, was mit ihr los ist, zu groß ist ihre Angst, dass sie von ihr abrücken werden, weil sie Evie für eine Spinnerin halten. Ich fand es unendlich schade, dass Evie so wenig Vertrauen in ihre neuen Freundinnen hat, konnte es aber auch verstehen. Ich glaube sogar, ich hätte an Evies Stelle ganz genauso gehandelt.
In meinen Augen ist Holly Bourne hier ein wundervoller Reihenauftakt gelungen, der in einem die große Vorfreude auf die nächsten beiden Bände weckt. Zumindest bei mir ist das der Fall. Zum Glück steht der zweite Band bereits in meinem Regal und wartet darauf, von mir gelesen zu werden. Hoffentlich wird mir dieser genauso schöne Lesestunden bescheren wie sein Vorgänger.
Fazit: Für mich hat sich der erste Band der Spinster Girls zu einem richtigen Highlight entwickelt; mir hat das Buch sogar viel besser gefallen, als erwartet. Es behandelt viele wichtige Themen, es ist mitreißend, berührend, absolut authentisch und herrlich humorvoll. Mein Lesespaß war hier perfekt und ich freue mich nun schon sehr auf den zweiten Band, der mir hoffentlich genauso gut gefallen wird wie der erste. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und vergebe gerne volle 5 von 5 Sternen!
Bewertung
5/5
11.11.2018
Buch (Taschenbuch)
Männer und Frauen und die Gesellschaft an sich
Evie leidet unter einer Zwangsstörung und wünscht sich nichts sehnlicher, als einfach nur normal zu sein. Mit Freundinnen treffen, Partys besuchen, mit Jungs rumknutschen,… Einfach Dinge zu machen, die jede normale Sechzehnjährige halt so macht. Zwischen Genesungsprozess und Gefühlschaos ist Normalsein aber gar nicht so einfach. Und was ist schon normal?
Holly Bourne versammelt in „Spinster Girls – Was ist schon normal?“ einige wichtige Themen. Dazu gehören Selbstfindung, Umgang mit psychischen Krankheiten, Liebe, Freundschaft und Feminismus. Das erscheint zwar viel, allerdings überlädt die Themenvielfalt die Handlung dabei nicht. Eher wird dadurch deutlich, mit wie vielen Aspekten sich Jugendliche sich im Prozess des Erwachsenwerdens auseinanderzusetzen haben. Im Zusammenhang mit der Selbstfindung wird die titelgebende Frage „Was ist schon normal?“ gestellt und man stellt schnell fest, dass sich das gar nicht so einfach beantworten lässt. Vor allem nicht, da Holly Bourne auf das wichtige Thema Feminismus verweist. Die Geschichte reflektiert, indem sie Situationen aufzeigt, bei denen man sich unwillkürlich selbst ertappt fühlt. Und am Ende steht die Erkenntnis, dass das gesellschaftlich Normale gut daran täte sich zu ändern.
Am Anfang muss man sich ein wenig auf das Buch einlassen. Nicht, weil die Geschichte langweilig oder der Schreibstil unzugänglich ist, sondern aufgrund der besonderen Erzählstruktur. Die Geschichte beginnt mit Evies Genesungstagebuch und setzt dann mit der eigentlichen Handlung ein, die aus der Sicht der Protagonistin erzählt wird. Wodurch man einen umfassenden Einblick in Evies Gedankengänge erhält. Auch der Erzählton ist einem sechzehnjährigen Mädchen angemessen. Zwischendurch tauchen immer wieder Seiten aus Evies Genesungstagebuch auf, die durch die Datierung auch eine zeitliche Orientierung bieten. Stilistisch gesehen wird die Handlung durch diese Einschübe unterbrochen, allerdings wird die Erzählung durch die Informationen zu Evies Genesungsstand trotzdem weitergeführt, sodass der Lesefluss nur unterbrochen wird, um aufmerksam zu machen. „Spinster Girls – Was ist schon normal?“ ist eine wichtige und und äußerst lesenswerte Geschichte, die eigentlich auch zur Schullektüre gehören sollte. Nicht nur für Mädchen.
Lales Bücherwelt
5/5
24.10.2018
Buch (Taschenbuch)
Toller Auftakt!
Inhalt:
Alles was Evie will ist normal zu sein. Und um gar keinen Preis aufzufallen. Das wäre ja nicht auszudenken, wenn die anderen von ihrer Vergangenheit wüssten! Ihre beste Freundin Jane hatte Evie ja schon vergrault, sie sprach nämlich kaum noch ein Wort mit ihr und hing lieber mit ihrem Freund Joel ab.
Doch zum Glück findet Evie in Lottie und Amber schnell neue Freunde, mit denen sie viel Zeit verbringt und sogar einen eigenen Club, die "Spinster Girls“, gründen. Doch über die alltäglichen Freundschafts- und Liebesdramen droht Evie von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden...
Meine Meinung
Ein toller Auftakt einer starken Mädchen Gruppe, die all das zeigt, was wirklich ist.
Evie möchte nach ihrer langwierigen, aber endlich schwächer werdenden Erkrankung einfach nur normal sein. Deshalb macht sie daraus auch ein Geheimnis und beschließt es niemandem zu verraten, nicht mal ihren zwei neuen Freundinnen Lottie und Amber. Doch mit ihnen teilt Evie alles andere, das Drama mit ihrer ehemals besten Freundin, das hin und her mit den Jungs und den Club der „Spinster Girls“.
Evie hat alles im Griff , zumindest glaubt sie das. Selbst als ihre Krankheit wieder stärker wird. Doch nach gehäuften Vorfällen muss Evie sich eingestehen, dass man nicht ewig gegen sich selbst kämpfen kann...
„Spinster Girls“ Teil 1 ist der Auftakt zu einer Jugendbuchreihe, in der sich eine Gruppe von Mädchen auf realistische Art und Weise mit Gleichberechtigung, Ungerechtigkeiten und anderen feministischen Themen auseinandersetzt.
Dieser Teil wird aus der Perspektive der Protagonistin Evie erzählt, die an ihrer neuen Schule recht bald auf die anderen zukünftigen Mitglieder ihres eigenen Clubs trifft. Evie ist vom Typ her eine starke und unverwechselbare Persönlichkeit. Meiner Meinung nach wurde der realistische innere Konflikt vieler Jugendliche, überzeugend und gelungen dargestellt.
Meiner Ansicht nach wurde bei Evie ein guter Kompromiss zwischen dem Klischee von Jugendlichen heutzutage und dem, wie es tatsächlich ist, gefunden. Ihre Gedanken und Gefühle wirken zwar teilweise etwas überdramatisiert, sind aber alles in allem überzeugend dargestellt, sodass der Leser sich auch in sie hineinversetzen kann.
Die Handlung an sich wurde spannend gehalten, vor allem da zu Beginn nicht sofort verraten wurde, was Evie so zusetzt. Doch mit der Zeit kann man sie und ihre Handlungen immer besser verstehen und ihre Entwicklung - die deutlich erkennbar stattfindet - verfolgen.
Auch von den Themen her geht die Geschichte sehr in die Tiefe und setzt sich neben den typischen Alltagsthemen Schule, Freundschaft und Liebe, auch mit dem oftmals vermiedenen Thema psychische Erkrankung und die Erwartungen bzw. die Rollenbilder und Klischees der Gesellschaft auseinander.
Diese Aspekte wurden auch verständlich und gleichzeitig unterhaltsam aufbereitet, trotzdem wird mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Tiefe herangegangen. Was mir allerdings nicht gefallen hat, ist das Evie, das was sie selbst so sehr fürchtet, dass es ihr passiert, genau das bei jemanden anderen tut, nämlich Oli. Prinzipiell ist es ja nicht schlecht, das zu thematisieren, allerdings finde ich es nicht gut, dass sie „ungeschoren“ davon kommt und ihr auch selbst das gar nicht so bewusst wird.
Fazit:
Trotz dieser einen Anmerkung finde ich das Buch absolut gelungen! Mir gefällt die Vereinigung von ernsten Themen und der jugendgerechten Auseinandersetzung damit, sodass man einfach mit Evie mitfühlen muss. Ein gelungener Auftakt zu einer Reihe, auf deren Fortsetzung ich schon sehr gespannt bin!
Empfehlenswert für Jugendliche ab einem Alter von etwa 14 Jahren.
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5/5
26.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Witzig, frech und erfrischend ehrlich, das sind die Spinster Girls!
Evie wünscht sich nur, endlich normal zu sein und ihre erste große Liebe zu finden. Das wird ja wohl nicht so schwer sein!?
Leider läuft es mit den Jungs nicht so wie geplant, und als sie mit ihren neuen Freundinnen Amber und Lottie den Spinster Club gründet beginnt (unter anderem durch ihre Krankheit) eine Achterbahn der Gefühle.
Ich liebe diesen Jugendroman und kann ihn jedem Mädchen ab 14 (wegen der teilweise etwas rüderen Sprache) wärmstens empfehlen. Endlich ein realistisches Buch darüber, was es heißt ein Teenager und das erste Mal verliebt zu sein.
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