Zur Darstellung des Dämonischen als psychisches Krankheitsbild im Werk Pieter Bruegels Tod und Hölle
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
139 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640759699
Kein geringerer als der berühmte Geograf Abraham Ortelius (1527-1598) äußerte sich auf diese Weise über den wohl bedeutendsten niederländischen Künstler des 16. Jahrhunderts, über Pieter Bruegel den Älteren, dessen Werk im Zentrum der hier vorliegenden Arbeit stehen soll.
...
Besonders in der Folge der Druckgrafiken Die sieben Laster aus dem Jahr 1557 lässt sich Bruegels Drang zur Darstellung von Widernatürlichem durch Fabelwesen und Dämonen, die an die Werke eines Hieronymus Bosch erinnern, erkennen. Pieter Bruegel beginnt in diesen druckgrafischen Werken die Tradition des Hieronymus Bosch fortzusetzen. Er liefert befremdende, unnatürliche Landschaften voller phantastischer Gestalten, die sich zum einen spielerisch verzaubert, zum anderen mahnend bedrohlich und unheilbringend gebärden.
...
Im Jahre 1562 entstehen drei weiter Werke, hierbei handelt es sich allerdings nicht um Entwürfe für Hieronymus Cock, sondern um Ölgemälde, die eine verstärkte Beschäftigung mit der Thematik des Dämonischen aufweisen: Der Triumph des Todes, Der Sturz der gefallenen Engel und Die tolle Grete. Am Beispiel dieser drei Werke, im Besonderen an Bruegels Arbeit Die tolle Grete, soll im Folgenden der Frage nachgegangen werden, ob die Darstellung des Dämonischen im Werk Pieter Bruegels als Ausdruck eines im heutigen Sinne psychiatrischen Krankheitsbildes gelesen werden kann.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice