Lutherische Theologie und Kirche - Heft 4/2017
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Sprache:Deutsch
10,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.01.2018
Herausgeber
Christoph Barnbrock + weitereVerlag
Edition RuprechtSeitenzahl
72 (Printausgabe)
Dateigröße
1035 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783846998359
Geradezu ein Paradebeispiel für die Frage nach Geltung des als wahr und richtig Erkannten und dem Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse sind die Veränderungen im Verständnis des Verhältnisses der Geschlechter. Seit der Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" im Jahr 1948 Eingang in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland fand, haben sich Theorie und Praxis dessen, was unter Gleichberechtigung zu verstehen ist, wiederum erheblich gewandelt. In den Kirchen drückt sich dies durch die Partizipation von Frauen in Strukturen und vor allem den kirchlichen Ämtern aus. Gerade evangelische Kirchen sind dabei ein besonderes Anschauungsbeispiel für die "Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen": Während in den sog. westlichen Gesellschaften der Nordhalbkugel die Frauenordination inzwischen die Regel ist, ist das in den Kirchen des so genannten "global south" keinesfalls so. Auch die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche ordiniert keine Frauen, diskutiert dieses Thema allerdings seit längerer Zeit intensiv. Im Vorfeld eines Konvents hat sich Michael Pietrusky dieses Themas aus einer z.T. sehr persönlichen Perspektive noch einmal intensiv angenommen. Wir dokumentieren seinen Text hier unter der Überschrift "Die Frage der Ordination von Frauen: Ordnung - Bekenntnis - kirchliche Lehre?" (Schriftleiter Achim Behrens)
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