Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die Bundesrepublik Deutschland am Beispiel der Arbeitskräftemigration
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.03.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
422 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638356206
Die 15 Mitgliedsstaaten der EU hatten eine Bevölkerung von ca. 380 Mio. Einwohnern. Am 1.Mai 2004 kamen mit den Beitrittskandidaten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) etwa 110 Mio. Menschen hinzu. Das bedeutet, dass ein Binnenmarkt von ca. einer halben Milliarde Marktteilnehmern entstanden ist.2 Für alle Beteiligten dieser Erweiterung bieten sich große Chancen, aber auch Risiken in vielerlei Hinsicht. Mit der Vollmitgliedschaft erhalten die MOEL nach einer Übergangsfrist von maximal sieben Jahren die vier Grundfreiheiten des gemeinsamen Marktes: freier Verkehr von Waren, Kapital, Dienstleistungen und Personen.
Die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, sowie die Niederlassungsfreiheit werfen dabei die meisten Fragen auf. In den 15 bisherigen EU-Ländern besteht Unklarheit darüber, ob ein Wegfall der rechtlichen Migrationsschranken die Situation auf den heimischen Arbeitsmärkten weiter verschärft. Die Befürchtungen gehen dahin, dass eine Magnetwirkung von massiv höheren Löhnen, sowie das große Angebot an staatlich zur Verfügung gestellten Gütern und umfangreiche Sozialleistungen zu einer Überschwemmung des heimischen Arbeitsmarktes mit billigen Arbeitskräften aus den beigetretenen MOEL führt. Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Auswirkungen dieser möglichen Arbeitskräftemigration, ausgelöst durch den Beitritt der MOEL auf die Bundesrepublik Deutschland zu untersuchen.
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