Die Kooperation von Jugendhilfe und Schule am Beispiel der Schulsozialarbeit
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.03.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
154 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640285068
als Sozialisationsinstanzen für die Kinder und Jugendlichen. Hierbei werden
Unterschiede und gegenseitige Ergänzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Anschließend betrachte ich die Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch um daran
aufzuzeigen, wo Schule und Jugendhilfe Defizite aufweisen und wo Gemeinsamkeiten
zu sehen sind, an denen sie in der Lebensweltorientierung anknüpfen können.
Daraufhin werden die verschiedenen Kooperationsformen von Schule und Jugendhilfe
exemplarisch angesprochen. Dabei wird aufgezeigt, dass das später aufgeführte
Handlungsfeld Schulsozialarbeit nicht die einzige Kooperationsform ist.
Im Anschluss an die Kooperationsformen werden die Grenzen der Kooperation zwischen
Schule und Jugendhilfe geprüft und näher betrachtet.
Im Hauptteil beschäftige ich mich mit der Thematik der Schulsozialarbeit. Zuerst wird
eine definitorische Annäherung unternommen. Um dafür ein besseres Verständnis zu
erlangen, untersuche ich zuerst die historischen Wurzeln der Schulsozialarbeit. Anhand
der Ziele wird aufgezeigt, was Schulsozialarbeit mit ihrem Wirken erreichen
möchte. Im Anschluss daran werden die Methoden erklärt, mit welchen sie diese Ziele
erreichen möchte. Das führt zu einem Verständnis, wie die Arbeit in ihrer konkreten
Umsetzung aussieht.
Die organisatorischen und strukturellen Ansätze werden mit den Punkten der Träger-
und Kooperationsform abgedeckt. Darin wird erläutert, welche unterschiedlichen Formen
existieren.
Anschließend betrachte ich die rechtlichen Grundlagen der Schulsozialarbeit, vor
allem die Paragraphen
11 SGB VIII,
13 SGB VIII und
81 SGB VIII. Diese versuchen einen rechtlichen Rahmen zur Schulsozialarbeit zu bieten. Dabei wird aufgezeigt,
wie verbindlich dieser ist und wie er tatsächlich umgesetzt wird.
Danach wird beleuchtet, an wen sich Schulsozialarbeit richtet, wer ihre Zielgruppe ist
und inwiefern diese das Angebot aufnimmt.
Abschließend ziehe ich eine Schlussbetrachtung von der Funktionalität von Schulsozialarbeit,
was sie bewirkt und wo Änderungsbedarf besteht.
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