Produktbild: Der Teufel von Straßburg: Die Straßburg-Saga Band 1
Band 1

Der Teufel von Straßburg: Die Straßburg-Saga Band 1 Historischer Roman - Band 1 der großen Straßburg-Saga über die unmögliche Liebe einer Heilerin und eines Scharfrichters in den dunklen Zeiten des Mittelalters

Aus der Reihe Die Straßburg-Saga
8

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

405 (Printausgabe)

Dateigröße

1706 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961481446

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ePUB

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Erscheinungsdatum

28.02.2018

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

405 (Printausgabe)

Dateigröße

1706 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961481446

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  • Bewertung

    aus Trimbs

    5/5

    24.08.2023

    eBook (ePUB)

    Sehr kurzweilige Geschichte

    Durch einen Zufall kam ich auf das Buch. Ich war sehr angetan von der Kurzweiligen Geschichte die sehr detailliert erzählt wird. Man kann sich richtig ins Mittelalter herein versetzen und ist quasi mitten im Geschehen. Absolut super ich freu mich auf die zwei weiteren Bände.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    26.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes Lesehighlight

    Im Jahre 1348 treibt in Straßburg ein Kindermörder sein Unwesen. Kleine Strassenjungen, die niemand vermisst, werden getötet aufgefunden. Die Juden werden dafür verantwortlich gemacht, ebenso sind sie für die Pest verantwortlich. Denn wer sollte es sonst sein, ist der Glaube der Menschen. Schnell wird auch ein Schuldiger gefunden. Heidrun Hurst beschreibt das Leben des „gemeinen Volkes“ anschaulich und authentisch. Da ist Adelheid, eine junge Oblatin, die im Kloster aufgewachsen ist und auf darauf wartet, ihr Gelübde als Novizin ablegen zu dürfen. Schon in jungen Jahren erkrankt sie am grauen Star und muss sich immer mehr auf ihre Sinne verlassen. Wir begegnen dem Henkerssohn Martin, der gezwungen ist, den verhassten Beruf des Henkers zu erlernen und ihn nach seinem Vater weiterzuführen. Durch diesen Beruf ist er ein Geächteter, ein Ehrloser. Und da ist Gertrudis, die Kräuterfrau, auch unter der Hand als Hexe bezeichnet, die einen grausamen Fund beim Holzsammeln macht. Sie spricht mit Adelheid und Martin darüber und sie beschließen, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Sehr gut beschreibt die Autorin das Leben und Denken der Menschen im Mittelalter. Aberglaube und Vorurteile der damaligen Zeit sind glaubhaft dargestellt. Die Charaktere kommen authentisch auf den Leser herüber. Die Handlung ist ab der ersten Seite fesselnd und mit der Zeit wird ein leichter, doch spannender Krimi daraus. Hervorragend hat die Autorin diesen Roman recherchiert. Mein Fazit: Ich habe dieses Buch verschlungen. Sehr gerne vergebe ich 5 dicke Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Eliza

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Lesenswerter Roman

    Heidrun Hurst hat einen historischen Roman geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte und mir auch noch thematisch zusagte. Das Cover ist recht klischeehaft und trifft leider überhaupt nicht meinen Geschmack. Einzig die Farbgebung durch die warmen Töne würden mich als Käufer zum Zugreifen im Buchladen verleiten. Der Klappentext stellt die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten in den Mittelpunkt, tatsächlich hat aber der Kriminalfall, meiner Meinung nach, einen größeren Anteil an der Geschichte. Für mich ist dieser Roman in erster Linie ein historischer Kriminalroman und erst dann ein historischer Liebesroman. Der dritte Pfeiler der Geschichte ist die Stadt Straßburg selber, die Autorin erweckt die Stadt zum Leben und lässt uns Leser eintauchen in ein Gewirr aus Gassen, Gerüchen und Tönen. Die beiden Protagonisten Martin und Adelheid sind wahre Sympathieträger, Adelheid ist ein klein wenig naiv und kennt das Leben außerhalb der Klostermauern kaum, der Sohn der Henkers hingegen ist seit frühester Kindheit mit dem wahren Leben konfrontiert und kennt die Gesellschaft nur zu gut. Leider muss ich genau hier meinen einzigen Kritikpunkt ansetzen, aus diesen beiden Figuren hätte man meiner Meinung nach mehr machen können. Ihre eigenen Geschichten sind für mein Empfinden nicht gut miteinander verzahnt. Ich hätte mir hier eine prallere Erzählweise gewünscht und wäre gerne noch tiefer in die Lebensumstände von Martin und Adelheid abgetaucht. Die Spannung in dem Roman ist sehr gut, ich habe bis ganz zum Schluss nur geahnt wer der Mörder sein könnte, einen wirklichen Hinweis habe ich lange nicht gefunden. Die Fährten, die die Autorin legt, sind gut und tragen zu einem konstanten Spannungsaufbau bei. Der Schreibstil von Heidrun Hurst ist gut und flüssig zu lesen, man ist immer wieder sehr schnell in der Geschichte drin und vor allen Dingen die Dialoge machen Freude. Der Roman gliedert sich in drei Teile und einen Prolog, einen Epilog hätte ich gut gefunden, doch dieser fehlt leider, sodass der Roman etwas abrupt endet. Ein Nachwort der Autorin erklärt noch einige historische Fakten. Ein guter solider historischer Roman, der mir viel Freude bereitet hat und den ich gerne weiterempfehle. Ein Roman der sowohl von Männern, als auch von Frauen gelesen werden kann, da er kein Geschlecht in den Vordergrund stellt und so für jeden eine Identifikationsfigur gegeben ist. Ich bedanke mich herzlich bei Heidrun Hurst für die Bereitstellung ihres Romans und wünsche diesem Roman noch viel Erfolg und vielleicht lesen wir noch einmal eine Geschichte von Martin und Adelheid, mich würde eine Wiedersehen auf jeden Fall freuen. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

  • schafswolke

    aus Kiel

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Spannender, historischer Roman mit leichten Krimielementen

    1348 in Straßburg: Als plötzlich immer mehr Jungen tot aufgefunden werden, kehrt Unruhe in die Stadt ein. Wer könnte der Mörder sein? Jeder scheint verdächtig und die Stadtoberen wollen schnell einen Schuldigen finden. Die junge Adelheid wächst wohlbehütet in einem Kloster auf, doch sie ist sehr neugierig auf das Leben hinter den Mauern, allerdings beschränken sich ihre Ausflüge eher auf die Treffen mit der Kräuterfrau Gertrudis. Auch Adelheid macht sich Gedanken, was mit den Jungen passiert sein könnte. In dem Henkerssohn Martin findet sie jemanden, der genauso interessiert an den Morden ist. Ich fand das Buch von Anfang an spannend. Hauptsächlich handelt es sich bei "Der Teufel von Straßburg" um einen historischen Roman, der sich auch mit dem Leben der Juden in Straßburg beschäftigt. Zum Ende wird das Buch immer mehr zu einem kleinen Krimi. Die Figuren sind sehr vielschichtig, lebensecht und haben auch ihre dunklen Seiten, das macht das Buch aber sehr interessant. Gerade der Henkerssohn Martin ist eine zwiespältige Person. Darf man einen Henker überhaupt sympathisch finden? Oder darf er nett sein? Und wer hat etwas mit den ermordeten Jungen zu tun? Viele Fragen, die sich alle im Laufe der Geschichte beantworten. Ich empfehle das Buch gerne weiter und vergebe 5 Sterne.

  • Ladybella911

    aus Besancon

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Eine Klosterschülerin auf der Suche nach einem gefährlichen Mörder

    Die zeitgemäße Sprache, die bildhafte Darstellung von Schauplätzen und Charakteren, all dies vermittelt dem Leser das Gefühl, sich mitten in der Geschichte zu befinden und Teil davon zu sein. Diese intensive Atmosphäre, die Handlung, die grausamen Morde an diesen sich selbst überlassenen Kindern erzeugen ein Gefühl tiefer Traurigkeit ob dieser Schicksale, verbunden mit einer unglaublichen Spannung, die die Jagd nach dem Mörder hervorruft. Der Autorin, Heidrun Hurst, ist es hervorragend gelungen, den Leser durch ihren mitreißenden Erzählstil in diese mittelalterliche Zeit, ihre Gefahren, ihre Sitten und Gebräuche zu entführen. Ein wundervoller historischer Roman, hervorragend recherchiert und brillant erzählt, den ich jedem Leser dieses Genres wärmstens ans Herz legen möchte. Es lohnt sich. Hierfür vergebe ich gerne 5 Sterne.

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