Doing Gender in Musikvideos. Mögliche Auswirkungen auf die Sozialisation und Identitätsbildung der jugendlichen Rezipienten
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
454 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668639928
Ute Bechdolf (1999), die das Verhalten Jugendlicher im Umfeld der Rezeption von Musikvideos untersucht hat, geht davon aus, dass die Interpretationen der Musikvideos dabei dem eigenen Vergnügen dienen. Sie eröffnen einen persönlichen Zugang oder können im Sinne von Widerstand genutzt werden. In Kapitel 3 und 4 dieser Arbeit soll sowohl spezifischer auf die Rezeptionsweise von Musikvideos durch Jugendliche eingegangen werden, als auch auf deren wechselseitige Beeinflussung. Dies äußere sich darin, dass sie bestimmte Musikvideos bevorzugen während sie andere ablehnen und infolgedessen ihren eigenen Geschmack, in Bezug auf Stilrichtungen und visuelle Formen ausbilden.
Ein weiterer Aspekt betrifft den Umgang mit der Interpretation, Entzifferung, Decodierung und der Bestimmung von Bedeutung und die darauf folgende Einordnung im Bedeutungsgefüge und Diskurssystem (vgl. Bechdolf).
Zu beachten sind hier die von der Musikindustrie angebotenen Videos, die in der Geschlechterdarstellung und dem Umgang mit Geschlechterdifferenzen über die verschiedenen Musikgenres hinweg stark differieren. Eine schlaglichtartige Darstellung von Musikvideos aus verschiedenen Genres und deren Umgang mit dem weiblichen Geschlecht, soll dazu dienen eine Idee der vorhandenen Mannigfaltigkeit der Darstellung, Konstruktion und Dekonstruktion zu erzeugen.
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