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Die letzte Fahrt Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-4720-7

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Verlag

Edition M

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2 cm

Gewicht

280 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-1-5039-4720-7

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Meine Meinung und Fazit: Mit…

mamasein2009 aus Niederwürschnitz am 21.05.2018

Bewertungsnummer: 2712861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung und Fazit: Mit "Die letzte Fahrt " schafft es Petra Mattfeld einen sehr spannenden und temporeichen Thriller vorzulegen. Besonders gut haben mir die nicht zulangen Kapitel gefallen und natürlich die Szenenwechsel, düs hat den Thriller so enorm spannend gemacht. Carla Bornkamp wird mitten am Tag entführt und ist nun seit Monaten verschwunden, da taucht ganz in der Nähe eine Tote auf. Auf dem ersten Bluck könnte man denken, dass es sich hier um Carla handelt, doch es ist eine andere Frau. Dich bei der Recherche entdeckt die Hauptprotagonisten, dass es Parallelen gibt, die kein Zufall sein können. Wer steckt hinter den Entführungen und wo hält der Täter diese fest. Die beiden Hauptprotagonisten sind Kriminalhauptkommissar Marcus Labrenz und Journalist David Cramer. Ein ungewöhnliches "Ermittlerpaar", aber sehr gelungen und beide ergänzen sich hervorragend. Cramer ist emotional sehr an der Aufklärung interessiert, da seine Cousine vor 30 Jahren entführt wurde, aber auch weil ihn das Leid der Angehörigen sehr beschäftigt. Marcus lässt David an den Treffen der SOKO teilnehmen, was nicht jedem Polizisten gefällt, es herrscht eine Art "Polizisten-Journalisten-Konkurrenz". Aber durch seine akribische Recherche erlangt David Cramer schnell Anerkennung bei den SOKO-Mitgliedern. Als Leser ist man immer Teil der Ermittlungen, der Fortschritte. Gleichzeitig nimmt man durch die Szenenwechsel auch Teil an den Gedanken und dem Handeln des Täters. Man begibt sich mit ihm dorthin, wo er seine Welt aufgebaut hat. Dies hat mir sehr gut gefallen . Außerdem finde ich den Titel des Bucges sehr gut gewählt, sehr treffend. Und noch ein Zitat des Buches von Seite 232 "ein alter Spruch sagt: Die Bösen nehmen erlittenes Leid als Rechtfertigung, anderen Leid zuzufügen. Die Helden nehmen es als Ansporn, weiteres Leid zu verhindern." Vielen Dank für das Rezi-Exemplar von netgallery. Eindeutig Leseempfehlung.

Meine Meinung und Fazit: Mit…

mamasein2009 aus Niederwürschnitz am 21.05.2018
Bewertungsnummer: 2712861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung und Fazit: Mit "Die letzte Fahrt " schafft es Petra Mattfeld einen sehr spannenden und temporeichen Thriller vorzulegen. Besonders gut haben mir die nicht zulangen Kapitel gefallen und natürlich die Szenenwechsel, düs hat den Thriller so enorm spannend gemacht. Carla Bornkamp wird mitten am Tag entführt und ist nun seit Monaten verschwunden, da taucht ganz in der Nähe eine Tote auf. Auf dem ersten Bluck könnte man denken, dass es sich hier um Carla handelt, doch es ist eine andere Frau. Dich bei der Recherche entdeckt die Hauptprotagonisten, dass es Parallelen gibt, die kein Zufall sein können. Wer steckt hinter den Entführungen und wo hält der Täter diese fest. Die beiden Hauptprotagonisten sind Kriminalhauptkommissar Marcus Labrenz und Journalist David Cramer. Ein ungewöhnliches "Ermittlerpaar", aber sehr gelungen und beide ergänzen sich hervorragend. Cramer ist emotional sehr an der Aufklärung interessiert, da seine Cousine vor 30 Jahren entführt wurde, aber auch weil ihn das Leid der Angehörigen sehr beschäftigt. Marcus lässt David an den Treffen der SOKO teilnehmen, was nicht jedem Polizisten gefällt, es herrscht eine Art "Polizisten-Journalisten-Konkurrenz". Aber durch seine akribische Recherche erlangt David Cramer schnell Anerkennung bei den SOKO-Mitgliedern. Als Leser ist man immer Teil der Ermittlungen, der Fortschritte. Gleichzeitig nimmt man durch die Szenenwechsel auch Teil an den Gedanken und dem Handeln des Täters. Man begibt sich mit ihm dorthin, wo er seine Welt aufgebaut hat. Dies hat mir sehr gut gefallen . Außerdem finde ich den Titel des Bucges sehr gut gewählt, sehr treffend. Und noch ein Zitat des Buches von Seite 232 "ein alter Spruch sagt: Die Bösen nehmen erlittenes Leid als Rechtfertigung, anderen Leid zuzufügen. Die Helden nehmen es als Ansporn, weiteres Leid zu verhindern." Vielen Dank für das Rezi-Exemplar von netgallery. Eindeutig Leseempfehlung.

Nachdem ich kürzlich Blutschmu…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 03.04.2018

Bewertungsnummer: 2720360

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich kürzlich Blutschmuck gelesen habe und absolut begeistert war, war ich nun total gespannt, was sich die Autorin dieses Mal hatte einfallen lassen. Schon von Beginn an, erzeugt die Autorin Spannung. Weshalb ähneln sich die beiden Frauen? Was ist genau passiert? Ich wollte einfach wissen, was mit Carla geschehen ist. Waren da wirklich Drogen im Spiel? Was ist mit den Abtreibungen? Und vorallem, wo war sie die letzten zwölf Jahre? Immer neue, fast unglaubliche Details kommen zum Vorschein, wie auch eine dritte Tote. Aber bleibt es dabei? Und wer oder was steckt dahinter? David, in seiner Rolle als Journalist, hat mir sehr gut gefallen. Seine Intension, vermisste Menschen aufzuspüren war verständlich und nachvollziehbar. Er hat bei diesem Thriller immer die Nase vorn. Ein bisschen seltsam fand ich allerdings, dass er seinem tatsächlichen Brotjob irgendwie so gar nicht nachging. Er war zwar mal kurz in der Redaktion, aber auch wieder nur, um nach den vermissten Frauen zu recherchieren. KHK Labrenz blieb für mich irgendwie immer ein bisschen im Hintergrund. Klar, er war der Polizist, aber das Hauptaugenmerk war auch David gerichtet. Ich denke, dass man die Polizei einfach nur mit ins Buch schreiben musste, da sonst die Ermittlungen auf privater Ebene sehr unglaubwürdig geworden wären. Und zusammen mit David, gibt er ja wirklich ein gutes Team ab. Sehr gelungen fand ich auch die Ausarbeitung der beiden Handlungsstränge. Auf der einen Seite die Ermittlungen, die durchgängig spannend sind und bruchstückchenweise neue Erkenntnisse bringen. Auf der anderen Seite die entführten Frauen und Carlas Kampf, ihrem Entführer die heile Welt vorzuspielen und die teilweise perfiden Gedanken Lisas zu entkommen. Die Rivalität der beiden Frauen war deutlich zu spüren und in jeder Szene unglaublich spannend. Das die beiden sich zusammentun würden, war klar. Und der Weg dorthin war sehr interessant gewählt. Ich konnte auf jeder Seite die Spannung spüren und ja, ich wollte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Die Seiten sind nur noch so dahin gehuscht und immer blieb die Frage, wann die Entführungen auffliegen oder was genau zum Schluß geschehen würde. Schließlich kannte man ja den Anfang der Story. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext loswerden, die jedoch keinen Einfluß auf meine Bewertung haben. Das Cover zeigt bei genauerer Betrachtung wohl den Mittelstreifen einer Straße. Der blutverschmierte Blumenstrauß lässt schon ahnen, dass hier etwas schlimmes geschehen sein muss. Mich macht dieses Cover auf jeden Fall neugierig. Der Klappentext wurde sehr gut gewählt. Er verrät nicht zuviel und nicht zuwenig, gerade im richtigen Maß. Ich denke, dass das Interesse der Krimi/Thriller-Leser somit geweckt wird. Fazit: Lesefrust oder Lesegenuß? Für mich war es auf jeden Fall ein absoluter Lesegenuß. Spannung auf jeder Seite! Nervenkitzel pur! Ich konnte, nein, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein Thriller, der den Leser nicht kalt lässt.

Nachdem ich kürzlich Blutschmu…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 03.04.2018
Bewertungsnummer: 2720360
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich kürzlich Blutschmuck gelesen habe und absolut begeistert war, war ich nun total gespannt, was sich die Autorin dieses Mal hatte einfallen lassen. Schon von Beginn an, erzeugt die Autorin Spannung. Weshalb ähneln sich die beiden Frauen? Was ist genau passiert? Ich wollte einfach wissen, was mit Carla geschehen ist. Waren da wirklich Drogen im Spiel? Was ist mit den Abtreibungen? Und vorallem, wo war sie die letzten zwölf Jahre? Immer neue, fast unglaubliche Details kommen zum Vorschein, wie auch eine dritte Tote. Aber bleibt es dabei? Und wer oder was steckt dahinter? David, in seiner Rolle als Journalist, hat mir sehr gut gefallen. Seine Intension, vermisste Menschen aufzuspüren war verständlich und nachvollziehbar. Er hat bei diesem Thriller immer die Nase vorn. Ein bisschen seltsam fand ich allerdings, dass er seinem tatsächlichen Brotjob irgendwie so gar nicht nachging. Er war zwar mal kurz in der Redaktion, aber auch wieder nur, um nach den vermissten Frauen zu recherchieren. KHK Labrenz blieb für mich irgendwie immer ein bisschen im Hintergrund. Klar, er war der Polizist, aber das Hauptaugenmerk war auch David gerichtet. Ich denke, dass man die Polizei einfach nur mit ins Buch schreiben musste, da sonst die Ermittlungen auf privater Ebene sehr unglaubwürdig geworden wären. Und zusammen mit David, gibt er ja wirklich ein gutes Team ab. Sehr gelungen fand ich auch die Ausarbeitung der beiden Handlungsstränge. Auf der einen Seite die Ermittlungen, die durchgängig spannend sind und bruchstückchenweise neue Erkenntnisse bringen. Auf der anderen Seite die entführten Frauen und Carlas Kampf, ihrem Entführer die heile Welt vorzuspielen und die teilweise perfiden Gedanken Lisas zu entkommen. Die Rivalität der beiden Frauen war deutlich zu spüren und in jeder Szene unglaublich spannend. Das die beiden sich zusammentun würden, war klar. Und der Weg dorthin war sehr interessant gewählt. Ich konnte auf jeder Seite die Spannung spüren und ja, ich wollte das Buch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Die Seiten sind nur noch so dahin gehuscht und immer blieb die Frage, wann die Entführungen auffliegen oder was genau zum Schluß geschehen würde. Schließlich kannte man ja den Anfang der Story. Zum Schluß möchte ich noch ein paar Worte zu Cover und Klappentext loswerden, die jedoch keinen Einfluß auf meine Bewertung haben. Das Cover zeigt bei genauerer Betrachtung wohl den Mittelstreifen einer Straße. Der blutverschmierte Blumenstrauß lässt schon ahnen, dass hier etwas schlimmes geschehen sein muss. Mich macht dieses Cover auf jeden Fall neugierig. Der Klappentext wurde sehr gut gewählt. Er verrät nicht zuviel und nicht zuwenig, gerade im richtigen Maß. Ich denke, dass das Interesse der Krimi/Thriller-Leser somit geweckt wird. Fazit: Lesefrust oder Lesegenuß? Für mich war es auf jeden Fall ein absoluter Lesegenuß. Spannung auf jeder Seite! Nervenkitzel pur! Ich konnte, nein, ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ein Thriller, der den Leser nicht kalt lässt.

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Die letzte Fahrt

von Petra Mattfeldt

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