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Produktbild: Der Dreißigjährige Krieg
Band 2005

Der Dreißigjährige Krieg

Aus der Reihe Beck'sche Reihe
1

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406723940

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.03.2018

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406723940

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30 Jahre Krieg - kurz gefasst

Gertie G. aus Wien am 09.04.2018

Bewertungsnummer: 1095458

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Georg Schmidt versucht die politischen Zusammenhänge, die zum Dreißigjährigen Krieg führten und die Geschehen zwischen 1618-1648 auf rund 100 Seiten darzustellen. Das ist auf Grund der Komplexität der Bündnisse und Interessen nicht ganz einfach. Was zuerst als Problem der Habsburger in Böhmen beginnt, breitet sich wie ein Flächenbrand über ganz Mitteleuropa aus. Mehrmals haben es die beteiligten Herrscher in der Hand den Krieg zu beenden und Frieden zu schließen. Aus Ignoranz und auch mit falschen (oft geistlichen) Ratgebern unterlassen sie dies und so dauert der Konflikt eben die bekannten 30 Jahre. Meine Meinung: Das Kompendium ist in sieben Kapitel mit Unterpunkten geteilt, sodass der Inhalt in kleinen Abschnitten gelesen werden kann. Obwohl ich die Geschichte des Dreißigjährigen in groben Umrissen kenne, musste ich doch die eine oder andere geschilderte Begebenheit im Internet nachlesen. Des Weiteren orte ich in diesem Buch ein wenig Parteilichkeit des Autors. Er scheint eine Vorliebe für das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ zu haben, das neben dem Habsburgerreich aus vielen kleinen und größeren deutschen Königs- und Fürstenhäusern besteht, nicht zu vergessen die kirchlichen Gebiete und deren Würdenträger, die in Glaubensfragen auch eine Menge mitzureden haben. Die Habsburger und besonders Kaiser Ferdinand II. kommen nicht besonders gut weg. Gut beschrieben sind die Entstehung, das Ausmaß und die Folgen des Krieges, an dessen enormen Verwüstungen das Reich und die Bewohner noch lange zu leiden haben. Für Newcomer, die eine kompakte Darstellung des Geschehens lesen wollen, ist das Buch nur bedingt geeignet. Einige Vorkenntnisse sind hier doch von Nöten. Der Leser, der sich mit der Materie bereits intensiv auseinandergesetzt hat, wird hier einige interessante Details finden, die auf neuerer Geschichtsforschung basieren. Ein ausführliches Literarturverzeichnis ergänzt diese Zusammenfassung. Was wirklich ärgerlich ist, ist das Fehlen von Karten, Übersichten und einer Zeittafel. Das kostet gleich einmal einen Stern. Fazit: Für Einsteiger in die Welt des 17. Jahrhundert kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Dazu wird bei der Darstellung einfach zu viel Vorwissen vorausgesetzt. Da gäbe es anderes, wie z.B. „Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648“ von Johannes Arndt im Reclam Verlag erschienen.

30 Jahre Krieg - kurz gefasst

Gertie G. aus Wien am 09.04.2018
Bewertungsnummer: 1095458
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Georg Schmidt versucht die politischen Zusammenhänge, die zum Dreißigjährigen Krieg führten und die Geschehen zwischen 1618-1648 auf rund 100 Seiten darzustellen. Das ist auf Grund der Komplexität der Bündnisse und Interessen nicht ganz einfach. Was zuerst als Problem der Habsburger in Böhmen beginnt, breitet sich wie ein Flächenbrand über ganz Mitteleuropa aus. Mehrmals haben es die beteiligten Herrscher in der Hand den Krieg zu beenden und Frieden zu schließen. Aus Ignoranz und auch mit falschen (oft geistlichen) Ratgebern unterlassen sie dies und so dauert der Konflikt eben die bekannten 30 Jahre. Meine Meinung: Das Kompendium ist in sieben Kapitel mit Unterpunkten geteilt, sodass der Inhalt in kleinen Abschnitten gelesen werden kann. Obwohl ich die Geschichte des Dreißigjährigen in groben Umrissen kenne, musste ich doch die eine oder andere geschilderte Begebenheit im Internet nachlesen. Des Weiteren orte ich in diesem Buch ein wenig Parteilichkeit des Autors. Er scheint eine Vorliebe für das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ zu haben, das neben dem Habsburgerreich aus vielen kleinen und größeren deutschen Königs- und Fürstenhäusern besteht, nicht zu vergessen die kirchlichen Gebiete und deren Würdenträger, die in Glaubensfragen auch eine Menge mitzureden haben. Die Habsburger und besonders Kaiser Ferdinand II. kommen nicht besonders gut weg. Gut beschrieben sind die Entstehung, das Ausmaß und die Folgen des Krieges, an dessen enormen Verwüstungen das Reich und die Bewohner noch lange zu leiden haben. Für Newcomer, die eine kompakte Darstellung des Geschehens lesen wollen, ist das Buch nur bedingt geeignet. Einige Vorkenntnisse sind hier doch von Nöten. Der Leser, der sich mit der Materie bereits intensiv auseinandergesetzt hat, wird hier einige interessante Details finden, die auf neuerer Geschichtsforschung basieren. Ein ausführliches Literarturverzeichnis ergänzt diese Zusammenfassung. Was wirklich ärgerlich ist, ist das Fehlen von Karten, Übersichten und einer Zeittafel. Das kostet gleich einmal einen Stern. Fazit: Für Einsteiger in die Welt des 17. Jahrhundert kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Dazu wird bei der Darstellung einfach zu viel Vorwissen vorausgesetzt. Da gäbe es anderes, wie z.B. „Der Dreißigjährige Krieg 1618-1648“ von Johannes Arndt im Reclam Verlag erschienen.

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