Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess Zur Verzahnung von Kartellverwaltungs- und Kartellprivatrecht
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- eBook
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Sprache:Deutsch
77,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.08.2018
Verlag
Mohr SiebeckSeitenzahl
352
Maße (L/B/H)
24,1/15,9/2,2 cm
Gewicht
548 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-16-155918-1
Der Nachweis des Kartellrechtsverstoßes bildet einen neuralgischen Punkt bei der Durchsetzung kartellrechtlicher Schadensersatzansprüche. Der durch den Beibringungsgrundsatz geprägte Zivilprozess erweist sich insofern gegenüber dem kartellbehördlichen Verfahren, das den Wettbewerbsbehörden weitreichende Ermittlungsbefugnisse an die Hand gibt, als strukturell unterlegen. Die Bindungswirkung schafft hier Abhilfe, indem sie die private mit der behördlichen Kartellrechtsdurchsetzung verzahnt und den Kläger vom Nachweis des Kartellrechtsverstoßes befreit. Dirk Wiegandt beleuchtet das Instrument der Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess und zeigt zugleich, dass es seinerseits auf die behördliche Kartellrechtsdurchsetzung zurückwirkt.
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