Produktbild: Ich besuche dich trotzdem!

Ich besuche dich trotzdem! Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2018

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-7784-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2018

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12/1,5 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7460-7784-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Ein bewegendes Buch

Bewertung am 31.10.2024

Bewertungsnummer: 2330146

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ich besuche dich trotzdem“, geschrieben von Petra Weise, legt man nach dem Lesen nicht einfach zur Seite. Zu mindestens ging es mir so. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Die Autorin beschreibt die Beziehung zwischen Mutter und Tochter und ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Älterwerden ihrer Mutter und wie sich beide dabei einander begegneten. Besonders angetan hat mich die Geduld und Ausdauer der Tochter im Umgang mit den entstehenden Problemen, wenn sich die eigene Mutter nicht mehr selbstständig um ihre privaten Belange kümmern kann. Obwohl sich ihre Mutter nicht immer freundlich, oft sogar ruppig und ablehnend ihrer Tochter gegenüber verhielt, ertrug die Autorin fast immer alles tapfer und bemühte sich, liebevoll mit ihrer Mutter umzugehen und ihr nahezu jeden Wunsch zu erfüllen. Das spricht für mich von einer besonderen Stärke. Als ihre Mutter ins Pflegeheim kam und auch ihre Demenz nicht mehr aufzuhalten war, blieb die Tochter ihrer Devise treu, die Mutter so lange wie möglich zu begleiten. Sie besuchte ihre Mutter nicht nur regelmäßig im Pflegeheim, sondern setzte sich auch mit Mängeln in der Betreuung auseinander und scheute keineswegs das Gespräch mit dem Personal. Was vielleicht hier so selbstverständlich klingt, ist es keineswegs. Petra Weise erzählt nicht nur ihre ganz persönliche Geschichte, sondern beschreibt detailliert und sehr anschaulich ein wichtiges Thema, denen sich viele Angehörige früher oder später stellen müssen. Die Gespräche zwischen beiden Frauen sind einerseits recht humorvoll, andererseits aber auch sehr emotional geschrieben. Ich danke der Autorin sowohl für diesen persönlichen Einblick in ihr Leben, als auch die Chance für den Leser, sich individuell mit dieser Problematik zu beschäftigen. Der Titel des Buches „Ich besuche dich trotzdem“ lässt einiges vermuten. Die Geschichte zwischen Tochter und Mutter ist teilweise recht traurig, macht aber zugleich Mut und schildert, was Liebe alles meistern kann. Ich wünsche der Autorin weiterhin alles Gute.

Ein bewegendes Buch

Bewertung am 31.10.2024
Bewertungsnummer: 2330146
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ich besuche dich trotzdem“, geschrieben von Petra Weise, legt man nach dem Lesen nicht einfach zur Seite. Zu mindestens ging es mir so. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Die Autorin beschreibt die Beziehung zwischen Mutter und Tochter und ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Älterwerden ihrer Mutter und wie sich beide dabei einander begegneten. Besonders angetan hat mich die Geduld und Ausdauer der Tochter im Umgang mit den entstehenden Problemen, wenn sich die eigene Mutter nicht mehr selbstständig um ihre privaten Belange kümmern kann. Obwohl sich ihre Mutter nicht immer freundlich, oft sogar ruppig und ablehnend ihrer Tochter gegenüber verhielt, ertrug die Autorin fast immer alles tapfer und bemühte sich, liebevoll mit ihrer Mutter umzugehen und ihr nahezu jeden Wunsch zu erfüllen. Das spricht für mich von einer besonderen Stärke. Als ihre Mutter ins Pflegeheim kam und auch ihre Demenz nicht mehr aufzuhalten war, blieb die Tochter ihrer Devise treu, die Mutter so lange wie möglich zu begleiten. Sie besuchte ihre Mutter nicht nur regelmäßig im Pflegeheim, sondern setzte sich auch mit Mängeln in der Betreuung auseinander und scheute keineswegs das Gespräch mit dem Personal. Was vielleicht hier so selbstverständlich klingt, ist es keineswegs. Petra Weise erzählt nicht nur ihre ganz persönliche Geschichte, sondern beschreibt detailliert und sehr anschaulich ein wichtiges Thema, denen sich viele Angehörige früher oder später stellen müssen. Die Gespräche zwischen beiden Frauen sind einerseits recht humorvoll, andererseits aber auch sehr emotional geschrieben. Ich danke der Autorin sowohl für diesen persönlichen Einblick in ihr Leben, als auch die Chance für den Leser, sich individuell mit dieser Problematik zu beschäftigen. Der Titel des Buches „Ich besuche dich trotzdem“ lässt einiges vermuten. Die Geschichte zwischen Tochter und Mutter ist teilweise recht traurig, macht aber zugleich Mut und schildert, was Liebe alles meistern kann. Ich wünsche der Autorin weiterhin alles Gute.

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von Petra Weise

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