Sprachliche und inhaltliche Analyse des Hildebrandliedes
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.12.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
3224 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638875370
Der erste Teil meiner Hausarbeit soll einen kurzen Überblick über die deutsche Sprachgeschichte und die damit einhergehende Entstehung des Althochdeutschen geben, da das Hildebrandlied die verschiedenen Sprachformen dieser Zeit (9. Jahrhundert) aufweist. Nach der Definition der beiden Begriffe Heldenlied und Stabreim, gehe ich in Kapitel 4 auf die Überlieferung und Entstehung des Hildebrandliedes ein. Dabei sollen neben Informationen über die Handschrift und ihren Entdecker auch Angaben über die vermutliche Entstehungszeit und den Entstehungsort gemacht werden. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem Inhalt des Werkes und einer Erläuterung der Dietrichsage, die dem Heldenlied zugrunde liegt. Im Hauptteil meiner Arbeit (Kapitel 6) geht es um die sprachliche Untersuchung des Hildebrandliedes, die insbesondere aufgrund der vielfältigen Dialektüberschichtungen eine interessante, aber auch schwierige Aufgabe darstellt. Zuletzt folgt ein kurzer Exkurs unter der Fragestellung: Das Hildebrandlied - Nichts weiter als eine Fälschung? In diesem Kapitel werden die Zweifel Süßmanns über die Echtheit der Handschrift des Liedes erläutert. Nach seiner Untersuchung kommt er zu dem Schluss, dass es sich bei der Handschrift um eine Fälschung handelt. Bis zur Durchführung einer naturwissenschaftlichen Untersuchung, wird die Originalität der Handschrift des Hildebrandliedes bezweifelt werden.
Wenn in dieser Arbeit vom Hildebrandlied die Rede ist, handelt es sich ausnahmslos um das ältere Hildebrandlied aus dem 9. Jahrhundert. Zudem wird ein kleines b hinter die Zeilenangabe hinzugefügt, wenn die zitierten Wörter auf dem zweiten Blatt der Handschrift stehen. Als Quelle dient die zeilengenaue Umschrift des Heldenliedes, die auch im Anhang zu finden ist. Der w-Laut wird meist durch die Rune p geschrieben, die in meiner Hausarbeit als p mit Akzent (¿p) dargestellt ist.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice