Die Ordnung der Affekte Frömmigkeit als Erziehungsideal bei Erasmus von Rotterdam und Philipp Melanchthon
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Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.01.2017
Verlag
Verlag Julius KlinkhardtSeitenzahl
209 (Printausgabe)
Dateigröße
1917 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783781555426
Jahrhunderts in der theologischer Anthropologie ihren legitimen Ort. Der Autor analysiert, auf welchen Grundlagen die Erziehung der Affekte im christlich-konfessionellen Kontext des 16. Jahrhunderts beruhte. Das Emanzipationspotential wird dabei ebenso sichtbar wie immanenter (Selbst-)Optimierungs- und Anpassungsdruck.
Untersucht werden zwei der wichtigsten Protagonisten der Pädagogik des 16. Jahrhunderts: Erasmus von Rotterdam und Philipp Melanchthon.
Damit wird zugleich die konfessionelle Ausdifferenzierung der Frömmigkeitspädagogik
und der Affektregulierung in den Blick genommen. Hier fördert die Untersuchung entscheidende, in der jeweiligen Anthropologie begründete Unterschiede zu Tage.
Die Arbeit erschließt die Grundlagen für eine Frömmigkeitsforschung aus
pädagogischer Perspektive. Frömmigkeit erscheint dabei als ein vielschichtiger
Begriff mit großem Potential zum Verständnis der Pädagogik des 16. und 17. Jahrhunderts.
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