"Emil und die Detektive" von Erich Kästner. Zwischen Realität und Roman Bildungshistorische Fragen zur Weimarer Republik
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.07.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
1486 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656460879
In dieser Zeit setzt das Buch von Erich Kästner ,Emil und die Detektive' an. Genauer im Sommer 1929.
"Emil darf zum ersten Mal allein nach Berlin fahren. Im Zug wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Kaum ist Emil am Bahnhof ausgestiegen, heftet er sich dem Dieb an die Fersen. Zum Glück bekommt er bald Unterstützung von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs, die Emil in einer aufregenden Verfolgungsjagd quer durch die große Stadt helfen, den Dieb zur Strecke zu bringen" (Kästner, 2012, Buchrückseite).
Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit drei Fragen, die anhand des Buches bearbeitet werden sollen: Welches Familienideal herrscht vor? Wie erleben die Kinder Berlin? Wie wird mit Geld umgegangen? Auf diese Weise sollen 3 wichtige Aspekte betrachtet werden, die in der damaligen Zeit einen entscheidenden Einfluss auf die Vergesellschaftung und Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hatten.
Bezüglich des Familienideals sollen die unterschiedlichen Konstrukte herausgearbeitet werden, die Kästner vorstellt und in denen sich seine Charaktere bewegen. Wie sah die Realität zu diesem Zeitpunkt aus und wie wird dieser Aspekt im Buch umgesetzt? Gibt es Verbindungen zwischen dem Roman und der Wirklichkeit oder beschreibt Kästner ein divergierendes Modell, das in einem Spannungsverhältnis zur Realität steht?
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